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yaaz ist tot

26. Februar 2009 um 20:28 Uhr von Atari-Frosch

Ich weiß es jetzt seit 24 Stunden, und immer noch kann ich es nicht fassen.

yaaz ist tot.

Er starb am Dienstagmorgen Montagabend (danke, Käferdoktor) an den Folgen eines Krebsleidens, von dem die meisten Freunde nicht einmal etwas ahnten. Von den wenigen Freunden, die es wußten, wußten noch weniger, daß es wieder akut geworden war — und daß es diesmal keine Hoffnung mehr gab. yaaz war erst 31 Jahre alt.

Kennengelernt habe ich ihn im August 2007 bei einer Geburtstagsfeier in Berlin: Ein ewig langer Mensch mit einem manchmal schrägen, aber nie verletzenden Humor, und einem tiefen Glauben an Jesus Christus. Diesen Glauben versuchte er nie, jemandem aufzudrängen (wie es andere Christen gern schon mal versuchen), und im Channel schrieb er einmal (2007):

Dez 14 23:59 <Frosch> Jo, so ist das auch ok. Mit missionierenden Christen liege ich früher oder später heftig im Clinch, das muss nicht sein. *g*
Dez 14 23:59 <yaaz> nein, das dient letzlich nur dem Teufel, und ein wirklicher Christ weiß das auch.

Im September 2007 lud ich ihn in meinen versteckten Radio-Channel im IRCNet ein. Wir hatten schon bei der Geburtstagsfeier über Internetradio gesprochen, und er hatte erzählt, daß er das früher mal gemacht habe und gern mal wieder machen wollte. Seitdem streamte er immer mal wieder für uns, zeitweise regelmäßig, manchmal nur gelegentlich. Und oft ziemlich schräg. 😉

Sein Spruch „Miep miep — ich bin das yaaz, und ich hab Euch lieb” wurde zu seinem Markenzeichen. Das war weder kindisch noch als reiner Gag zu sehen. yaaz meinte das wirklich so.

Am 21. Dezember letzten Jahres, nachdem er wegen eines Besuchs eine Weile nicht gestreamt hatte, fragte er noch, ob der Stream am Montag Abend noch frei wäre. Ich bestätigte das, wunderte mich dann auch ein wenig, daß er dann doch nicht montags streamte, war aber zu sehr mit meinen eigenen Problemen beschäftigt, um mal nachzufragen.

Nach Neujahr war das erste Mal eine gute Woche lang nichts von ihm zu lesen. Erst gegen Mitte Januar meldete er sich wieder zurück und zeigte uns Fotos vom Schnee. Und er blödelte mal wieder herum:

Jan 15 13:37 <yaaz> Ich glaub ich hab die Bahncomputer kaputtgemacht.
Jan 15 13:37 <yaaz> Hab ich gestern ne Postleitzahl eingegeben, die es nicht gibt,
Jan 15 13:37 <yaaz> und PLOPP .. ging auf einmal nix mehr
Jan 15 13:37 <yaaz> und dann kam das in den Nachrichten
Jan 15 13:37 <yaaz> Soll ich mich stellen?

Einen Tag später zeigte er uns ein Foto aus seinem Zimmer. Neben Computer, Widescreen-Display, Notebook, Fernseher und anderen Geräten waren darauf Plüschtiere zu sehen, die irgendwie sehr gut zu ihm paßten. Da fällt mir auch ein: Als er mir mal einen DVD-Brenner anbot (den ich auch noch habe und der hier in Betrieb ist), fragte ich ihn, was er dafür haben wollte. Er wünschte sich — einen Plüsch-Teddy, den ich damals im Flohmarkt-Teil meiner Website angeboten hatte.

Am 22. Januar ging yaaz nochmal über meinen Radio-Server on Air — keiner ahnte, daß es seine letzte Sendung sein würde. Er erzählte ein bißchen weniger als sonst, war aber mit Spaß dabei, als ihn jemand nach einem Detail auf dem Foto aus seinem Zimmer fragte:

Klangschale

Dabei handelt es sich nicht, wie zuerst vermutet, um einen Mörser, sondern um eine Klangschale. Wir wollten das Instrument gern hören. Zunächst hatte yaaz Bedenken, ob das über das einfache Mikrofon überhaupt funktionieren würde, aber dann spielte er das Instrument doch, und wir waren begeistert. Der Klang kam trotz der technischen Einschränkungen ganz hervorragend rüber.

Und dann konnte er den Stream noch nicht einmal richtig beenden. Plötzlich klang erst alles, nach einem Reset noch seine Moderation sehr „verwürfelt”, und wir konnten nichts mehr verstehen. Er meinte dann, die USB-Soundkarte habe wohl gelegentlich eine Macke. Das ließ sich an dem Abend dann auch nicht mehr beheben.

Am 26. Januar grüßte er aus Gera und bedauerte, dort nur einen langsamen Zugang zum Internet zu haben. Und einen Tag später meldete er ganz stolz, daß er endlich sein Ingenieurs-Diplom hat. Sein Kommentar dazu: „ich fühl mich aber kein bisschen schlauer. aber nen fetten Stein vom Hinterkopf. :-)”

Am 28. Januar gab's dann mal wieder einen echten yaaz:

Jan 28 13:58 <yaaz> Aber Pizza ist einfacher. 🙂
Jan 28 13:58 <yaaz> Die kann ich mit dem Telefon kochen.
Jan 28 13:58 <yaaz> Das ist fast wie Magie.

Und es fiel gar nicht auf, daß er sich nach der Pizza eine Runde hinlegen wollte. Und auch nicht, daß er am nächsten Tag sehr früh schlafen ging und dafür weit nach Mitternacht wieder aktiv war, was so gar nicht seine Art war. Und daß er mehrfach erwähnte, nichts essen zu können und wenn doch, sagte er, er knabbere etwas.

Anfang Februar wurde er wieder aktiver, und wir lachten viel über seine Witze und Blödeleien. Am 5. Februar grüßte er aus einem Kino heraus. Am 7. Februar zeigte er uns nochmal Fotos von seinem Kater, der in seine Schuhe geschlüpft war. Am 8. legte er sich wieder mittags hin.

Am 11. Februar erklärte er, er fühle sich sehr schwach, und sei auch zu schwach zum Essen. Wir fragten, ob er krank sei. Seine Antwort war nur ein Smily.

Am 12. Februar gegen 18:00 Uhr machte er mich noch auf einen Artikel bezüglich des Defacings von Schäubles Webseite aufmerksam, den ich dann auch gleich verbloggte. Er bat mich noch um den Link zum Blogeintrag, legte sich dann aber wieder hin.

Erst zwei Tage später meldete er sich noch einmal. Es war das letzte Mal. Nachdem er die Anwesenden überschwenglich begrüßt hatte, war seine letzte Zeile:

Feb 14 12:03 <yaaz> 🙂

Gute Reise, yaaz.

13 Kommentare zu “yaaz ist tot”

  1. Alex Schestag quakte:

    Hallo yaazi,

    auch ich konnte es nicht glauben, als Fee mir gestern abend erzählt hat, was passiert ist. Du hattest mich zwar darauf vorbereitet, aber es tut doch unendlich weh. Du fehlst uns allen sehr. Ich hoffe, daß es dir da, wo du jetzt bist, gut geht. Deinen Bouncer werde ich im Channel belassen, damit immer ein Stück von dir noch bei uns bleibt. Ich hoffe, das ist ok für dich…

    Auch wenn momentan noch die Trauer überwiegt, bin ich doch gleichzeitig glücklich, daß ich dich am 21. Januar noch einmal treffen durfte. Diese drei Stunden, die wir miteinander verbracht haben, haben mir richtig gut getan, und ich glaube, auch du hast es genossen. 🙂 Ich bedauere es aber auch, daß ich dich nun nicht mehr besuchen kann, wie wir es ausgemacht haben.

    Auch ich wünsche dir eine gute Reise, wo immer sie hingehen mag. Dein fester und dennoch nie aufdringlicher Glaube hat auch mich immer sehr beeindruckt, und wenn die Welt, in die du jetzt gehst, so ist, wie du sie dir vorgestellt hast, würde es mich sehr freuen!

    Ich glaube, zum Schluß muß noch eins gesagt werden, und ich denke, ich tue nichts falsches, wenn ich für uns alle spreche und sage: Auch wir hatten dich lieb!

    Mach’s gut und danke für alles!

    Dein ramsi


  2. Anonym quakte:

    Ich vermisse ihn auch. Mein Mitgefühl gilt vorallem seiner Familie.


  3. Petra Schulz quakte:

    Hallo Wurmeli,

    ich danke Dir..dafür dass es Dich gab; für Deine Freundschaft; für die Nähe, die auch jetzt noch da ist; für die bedingungslose Liebe zu den Menschen, die Dir wichtig waren und für all das, was Du mir mitgegeben hast.. an Wissen, an Erkenntnis und an Träumen.

    Ich danke Dir dafür, dass es Dich gibt und immer geben wird.. Du wirst immer bei mir sein, wo auch immer Du bist. Ich hoffe, wir begegnen uns wieder.. wenn meine Zeit gekommen ist.. hinter den Sternen, am Anfang und Ende der Welt.

    Ich hab Dich lieb, lichtwurmi yaaz

    Für mein allerliebstes Lichtwurmi

    Traumreise
    Erheb Deine Augen in die leuchtende Nacht
    Und sieh, was der Schöpfer hier Grosses vollbracht.
    Erblicke im strahlenden Antlitz vom Mond,
    womit Dich die Göttin noch heute belohnt.
    Doch siehst Du den Mond nicht, nur funkelnde Sterne
    So nimmt Dich die Göttin heut mit in die Ferne.
    In strahlende Welten voll berstenden Lichts,
    bis Du glücklich zurück sinkst ins wohlige Nichts.
    Doch bald schon erwachst Du… zufrieden, beseelt
    Vom Blick hin zum Anfang und Ende der Welt.

    In Liebe
    Feenminze

    und Grüsse an eddi


  4. kd quakte:

    hi ihr
    ja, er war ein wunderbarer mensch,manchmal etwas schroff seinem gegenüber,doch immer auf eine nette witzige art.
    zur berichtigung : es war am 23. abends um 21.00 uhr wo er uns verlassen und auf die reise ging eine unendliche erfüllung zu finden, die er lange gesucht.

    nun mein freund für mich bist du noch immer da, und am sonntag werde ich deinen krug zu dem meinem stellen ein alpi einschenken und an dich denken.


  5. anonym quakte:

    hallo yaaz

    *re-miep* ich dich auch (weisst schon)


  6. Aradina quakte:

    Zum letzten Geleit für Würmchen,

    ich möchte nicht trauern um deinen Verlust, um die verlorenen Stunden, sondern ich möchte dir danken, für die letzten 5 Jahre in denen sich unsere Wege kreuzten, dafür, dass ich dich kennen durfte, dir helfen durfte nach deiner Operation und während der Chemo mit Heilsitzungen. Was zählt ist nur, dass es dir damals half die schwere Zeit zu überstehen.
    Du hast mir tiefe Einblicke in deine Seele gewährt, dafür danke ich dir.

    Ich war auch bestürzt, als ich von deinem Tod erfuhr. Doch Würmchen, wie du weisst wusste ich es bereit 2005, dass es nur eine Frage der Zeit ist und so konnte ich mich mental auch schon darauf vorbereiten. Und für mich ist der Tod ein fester Bestandteil vom Leben, es ist nicht das Ende, du bist uns nur vorausgegangen und wir sehen uns wieder. Ich weiss dir geht es gut zu Hause und du hast nun all deine Antworten gefunden, auf die du als „Mensch“ keine gefunden hattest.

    Würmchen, ich werde dich immer im Herzen tragen. Fühl dich wohl zu Hause und genieße die Zeit bis zum Wiedersehen.

    In Licht und Liebe,
    Aradina


  7. Hexchen & Tiefling quakte:

    Nun. Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Mein liebes Hexchen meint ich wäre nicht so schlecht in sowas. Ich bin mir da nicht so sicher. Ich glaube das Würmchen hätte mich jetzt „einfach nur“ angelächelt. Wobei jeder weiß, dass es niemals nur ein lächeln war.

    Ich muss gestehen, dass mich die Nachricht von Würmchens nächstem Schritt im ersten Moment total aus dem Leben gehauen hat. Ich finde allerdings, dass solche Gefühle nur für einen selbst sind. So wie ich das Würmchen kannte und hoffe immer zu kennen hat er sich vorbereitet. Sicher war er sehr neugierig auf den nächsten Schritt. Ich bedauere sehr in den letzten Tagen keinen Kontakt gehabt zu haben. Ebenso geht es meinem Hexchen. Wir haben beide die Gespräche wie auch die Phasen des Schweigens immer sehr genossen. Würmchen zu kennen war auf jedenfall eine Bereicherung unseres Lebens. Wir werden dich vermissen. Ich trage einen Gedanken an den einzigen Menschen zu dem ich tatsächlich hoch schauen musste in meinem Herzen. Ich könnte sicher noch seitenweise schreiben und das kleine Hexchen würde auch vieles schreiben oder schreiben lassen können. Wir wissen aber, dass man mit Worten niemals alles was man fühlt ausdrücken kann und das bei manchen Menschen Worte gar nicht nötig sind. Unsere Gedanken sind bei dir mein Kleiner.. 🙂
    Ich weiß dir geht es gut und du saugst neuigierig die ganzen Eindrücke in dich auf. Mir bleibt dann nur noch ein Vendui´jal und ein Lächeln in die Nacht.

    In tiefem und lieben Gedenken Lucia, Kai sowie Sarah und Kimberly.


  8. Bruder Bruder quakte:

    Ich habe dich nur selten verstanden. Und ich bin sehr dankbar, dass es diese Leute hier gibt, die dich besser verstehen konnten als ich. 🙂

    Mein Bruder, du bist nun dort, wo du hin gehörst. Ich freu mich so für dich. Und du hast mir ein großes Erbe gelassen, welches ich leben will und werde. Nicht für dich, aber aus deiner Liebe für mich, die mich zum Herrn führte, für Ihn.

    Ich werde mir erst in Zukunft darüber klar werden, wie viel ich verpasst habe und was es bedeutet. Ich hab dich lieb. Ich denke nicht, ein würdiger Bruder gewesen zu sein. Danke für deine Vergebung und deine große Liebe.

    Du fehlst und bist doch da.
    Bis wir uns wiedersehen.
    Dein Bruder.


  9. Astrid - Yaaz´s Mam quakte:

    Allen, die so liebe und gute und tröstende Worte für mein KIND (das es immer war und bleiben wird, auch mit 31) gefunden haben, will ich DANKE sagen. An einige von Euch erinnere ich mich noch von seinem Geburtstag 2005, 14 Tage nach seiner schweren OP. Euch allen ALLES GUTE, vor allem Gesundheit sei gewünscht.


  10. noco quakte:

    Dieser Tod ist unfassbar. Immer wieder schockt er uns und reißt uns aus dem Alltag und der Gewohnheit. Wir verdrängen so sehr, dass wir alle irgendwann mal gehen müssen. Ich bin sehr christlich und gläubig und glaube an Gott und ein Leben nach dem Tod. Ich wünsche unserem Lichtwurm dass er „drüben“ liebevoll angenommen und aufgepäppelt wird. Er hat doch sehr viel mitgemacht. Es tut mir sehr leid, dass wir dich, lieber Lichtwurm, nun nicht mehr mit Leib und Seele unter uns haben und wünsche dir, deinem Geist und deiner Seele alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

    Claudia

    Schön dich persönlich kennengelernt zu haben.


  11. Aradina quakte:

    Ihr Lieben Seelen,

    ich habe für Würmchen eine Gedenkseite eingerichtet, die ich niemanden von euch, die Yaaz kennen und lieben, vorenthalten möchte. Gerne könnt ihr diese anschauen unter:
    [Link auf Autorenwunsch gelöscht, Frosch]

    Licht und Liebe auf all euren Wegen,
    Aradina


  12. Christoph quakte:

    Danke Aradina!
    Habt ihr noch mehr Peosie von meinem Bruder, die mir noch fremd ist?
    Dank und Gruss
    Bruderwurm


  13. Soni quakte:

    Markus war für mich immer „Liwu“. Ich hatte ihn vor Jahren kennen gelernt und sehr lieb gewonnen. Er war für mich wie ein Bruder.
    Leider habe ich erst gestern Abend von seinem Tod erfahren. Keiner hatte es mir mitgeteilt. Und im Internet war ich zu dieser Zeit aus persönlichen Gründen nicht unterwegs… Ich dachte er sei viel auf Reisen, viel Unterwegs und dass es ihm gut geht…

    Und bin sehr geschockt sehr traurig, dass er nicht mehr auf dieser Erde ist… Mir fehlen die Worte….
    Trotz dem wenigen Kontakt der letzten 2 Jahre war ich viel in Gedanken und Gebeten bei ihm.
    Ich betete immer dass er gesund wird und dass er zu Jesus findet / bei Jesus bleibt…

    Dass sein Krebs wieder „da war“ wusste ich leider nicht. Und ich bedauer es sehr mich nicht von ihm verabschiedet haben zu können.

    Da ich seine Familie nicht persönlich kenne, möchte ich hier seiner Familie mein herzliches Beileid aussprechen! Und ich hoffe, dass sie es lesen oder es ihnen jemand mitteilt!

    Liwu war einer der liebsten Menschen den ich je kannte. Und er war wirklich in jeglicher Hinsicht ein Original!
    Ich hoffe, dass es ihm da wo er jetzt ist gut geht….

    Liwu wird immer ein Platz in meinem Herzen haben. Er war wie ein Bruder für mich.

    In Erinnerung an wundervolle Zeiten die ich mit ihm verbringen durfte

    Soni

    PS.: Christoph, ich habe einige Gedichte die Liwu mir geschrieben und gesendet hat. Aber ich möchte sie auf keinen Fall im Internet veröffentlichen.
    Ob du sie schon kennst weiß ich nicht, da ich dich ja nicht kenne,… Wenn du willst kannst du ja die Betreiberin dieser Seite nach der Emailadresse von mir fragen, muss man hier ja hinterlegen. Wenn du möchtest kannst du gerne dann per Email wegen der Gedichte von ihm anfragen.
    Seiner Mutter, seiner Familie oder seiner Anna sende ich diese Gedichte von ihm sehr gerne.


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