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Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Kleine Möbellieferung (2)

17. Dezember 2009 um 17:54 Uhr von Atari-Frosch

Am Montag Abend wurden mir die Sachen vorbeigebracht, die ich mir am Freitag zuvor ausgesucht hatte. Bei einem der Tische hatte ich mich verguckt, der hat nicht 80 x 160, sondern nur 80 x 120, aber das macht nichts, im Gegenteil. Wenn der auch 160 cm breit wäre, wäre es hier ein wenig eng geworden. Dafür kamen die drei kleinen Schränkchen jetzt doch nicht mit, die waren wohl woanders gelandet.

Bevor ich ans Aufbauen ging, inventarisierte ich erst einmal das, ähm, „bißchen” Hardware, das ebenfalls mitgekommen war, in meinem Hardware-Lager. Der Vorbesitzer hatte zu dem, was ich mir bereits rausgesucht hatte, noch einiges dazugesteckt, sodaß die Sammlung doch recht eindrucksvoll wurde:

Tisch voller Hardware

Holzplatte voller Steckkarten

Das muß ich natürlich erst noch alles durchtesten, aber angeblich soll das meiste noch funktionsfähig sein. Besonders interessant ist für mich der OnStream mit 6 x 30 GB Medien, das wird wohl mein zukünftiges Backup-System. Nicht auf den Bildern zu sehen ist der Agfa Snapscan (USB-Flachbett-Scanner), der auch noch dabei war.

Computerarbeitsplatz

Heute war dann das große Räumen angesagt, dabei hatte ich auch ein wenig Hilfe bei den ganz schweren Teilen. Der größere der beiden Tische ersetzt nun den weißen Tisch (60 x 120), der bisher mein Hauptarbeitstisch war. Den Fernsehschrank habe ich kurzerhand zum Druckertisch umdeklariert. Jetzt steht der Drucker so, daß ich nicht halb auf dem Boden liegen muß, um ihn zu bedienen: vorher stand der ja unter einem alten Holztisch neben meinem Arbeitstisch auf dem Boden (den Holztisch habe ich bei der Gelegenheit ganz abgebaut; vielleicht kann ich die Tischplatte noch irgendwie nutzen). Leider hat der alte Brother HL-8e ja einen defekten Papiereinzug, sodaß ich ihm jedes Blatt einzeln einfüttern muß. Wenn er höher steht, ist das einfacher.

Hardware-Ecke

Der alte Tisch wanderte dafür als Regal in die Hardware-Ecke. Damit kann ich nun unter dem Tisch Monitore und flache Desktop-PCs deponieren und auf dem Tisch Kartons mit Hardware-Einzelteilen, ohne daß da ein Stapel wackelt oder etwas droht, um- oder herunterzufallen. Trotzdem komme ich deutlich besser an alle Geräte und Einzelteile heran als vorher.

Weitere PC-Gehäuse stehen jetzt unter dem kleineren der „neuen” Tische sowie unten im großen Kleiderschrank.

Jetzt hoffe ich darauf, im Januar wieder mehr Luft (im Sinne von sowohl aus gesundheitlicher Sicht als auch von Behördenmüll befreiter, sinnvoll einsetzbarer Zeit) habe, um das alles durchtesten zu können. Denn ich denke mal, von meinem gesamten Hardware-Lager funktioniert mit Sicherheit nicht mehr alles. Der nächste Schritt ist hier also, ein Testsystem zusammenzuschrauben, mit dem ich möglichst viel an Festplatten und Karten auf Funktionsfähigkeit prüfen kann. Der Platz dafür ist nun zumindest mal vorhanden.

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