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Froschs Blog

Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat

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VCFE 2012

30. April 2012 um 22:57 Uhr von Atari-Frosch

Das war ein eindrucksvolles Wochenende, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber bevor ich über meine Eindrücke vom Vintage Computing Festival Europe berichte, muß ich erstmal ein paar Leuten danken:

  • dem Organisator Hans Franke, auch wenn er manchmal ein bißchen zu pedantisch war 😉
  • meinen Sponsoren Venty und XTaran für die Finanzierung der Fahrt und des „Aussteller-Packs“ – ohne Euch wäre ich da nie hingekommen.
  • Beetle für einen zweiten Atari Portfolio mitsamt Steckmodulen für parallele und serielle Schnittstelle und Kabeln – ohne das zweite parallele Steckmodul hätte ich meinen Portfolio wohl nicht von außen ansprechen können. Außerdem hat er mir fünf Euro geliehen, um am Flohmarkt-Stand ein weiteres paralleles ZIP-Laufwerk zu kaufen, weil meins zwar intakt, aber für den Portfolio-Treiber zu neu und ich pleite war. Und überhaupt für die Hilfsbereitschaft die ganze Zeit über, das muß ich einfach nochmal extra erwähnen, weil das nicht so selbstverständlich ist.
  • Ragnar vom Chaosdorf fürs Rauftragen des schweren Trollys in den fünften Stock mitten in der Nacht nach der Rückfahrt. Das macht ja schließlich auch nicht jeder.

Ich fuhr am Freitag gegen halb zwölf mit dem ICE nach München. Und ich war wirklich sehr froh, eine Reservierung gekauft zu haben, denn der Zug war voll und zeitweise mehr als voll. Dabei hatte ich beim Fahrscheinkauf gut drei Wochen zuvor extra diesen späteren Zug genommen, weil bei den früheren bereits zu dieser Zeit dabeistand, daß man reservieren sollte, weil es eben gut voll werden würde.

Seit wann sind in ICEs die Steckdosen eigentlich zwischen den Sitzen? Ich habe jedenfalls in den ersten drei Stunden der Fahrt das Notebook eingepackt gelassen, weil ich unterm Tisch keine Steckdose gefunden hatte. Erst als ein anderer Fahrgast schräg gegenüber sein Notebook zwischen den Sitzen anstöpselte, tastete ich bei meinem mal danach und fand tatsächlich auch eine. Wäre echt gut gewesen, das früher zu wissen, denn in diesen ersten drei Stunden stand ich in dem vollen Zug mit ständig relativ laut plaudernden Menschen kurz vorm Overload. Mit dem Notebook konnte ich mich dann ablenken; ich ging nochmal meine Vortragsfolien durch, nahm hier noch was raus und drückte da noch was besser aus. Den Rest der Zeit spielte ich XNetHack. 😉

Vom Münchner Hauptbahnhof aus mußte ich noch ein Stück mit einer S-Bahn fahren. Ich war ziemlich weit hinten im Zug, vom Ende des Kopfbahnhofes aus gesehen, und ging also erstmal vor zum „Kopf“. Dort fand ich die Wegweiser zum S-Bahnhof im Untergeschoß. Die Richtung war allerdings nicht ganz klar; es hieß, ich solle in Richtung Marienplatz und Ostbahnhof fahren, aber das sind keine Endpunkte. Eine nette Frau erklärte mir dann, an welchen Bahnsteig ich mich stellen mußte und mit welchen Linien ich fahren konnte. S2 und S4 wußte ich schon; S6 fährt prinzipiell auch diese Strecke, endet aber zeitweise am Ostbahnhof. Zum Beispiel spät nachmittags.

Etwa um 17:00 Uhr kam ich dann an der S-Bahn-Station Berg am Laim an. Ich hatte mir die Gegend bei OpenStreetMap angesehen (Baumkirchner Straße 57). Was dort nicht zu sehen ist, ist die große Baustelle genau an der Stelle und noch ein ganzes Stück die Straße entlang, die den Zugang zum Veranstaltungsort optisch verdeckt. Aber auch sonst kann die Angabe bei OpenStreetMap nicht so ganz stimmen, denn das Gebäude ist definitiv zu weit weg vom S-Bahnhof eingezeichnet. Jedenfalls tigerte ich mit dem schweren Trolly etwa eine dreiviertelte Stunde lang die Straße rauf und runter und suchte den Zugang. Und ich finde es überhaupt nicht witzig, wenn mich offensichtliche Anwohner auch noch in die falsche Richtung schicken.

Als ich dann endlich über einen anderen, nicht wirklich offiziellen und halb im Wald liegenden Zugang inclusive Treppen endlich am Vereinshaus ankam, war ich daher fix und alle. In der Turnhalle, in der das VCFE stattfinden sollte, wurde noch geturnt. Davor saß eine Gruppe Leute, die aber nichts mit dem VCFE zu tun hatten, sondern zum Verein gehörten. Ich setzte mich erstmal an einen freien Tisch und bestellte Wasser. Ich trinke ja selten Mineralwasser, und mit einigen Sorten habe ich auch Probleme, aber jetzt war das nötig.

Dann erfuhr ich, daß ich viel zu früh dran war, weil die Halle erst ab 22:00 Uhr zur Verfügung steht. Ich bestellte mir also erstmal ein Abendessen und investierte mein letztes Geld nochmal in Getränke. Ich hatte vergessen, mir etwas zu Trinken für unterwegs zu besorgen, und der halbe Liter Mineralwasser in der Bahn für 2,80 Euro war ein Tropfen auf dem heißen Stein gewesen. Dummerweise hatte ich auch noch vergessen, mir zusätzlich Bargeld einzustecken, und so blieben mir nach dem Begleichen der Rechnung für das Abendessen und die Getränke weniger als fünf Euro. So nebenbei erklärte sich die Prepaid-Karte in meinem Handy solidarisch und meldete auch einen Kontostand von unter fünf Euro. Ich solle doch bitte bald aufladen.

Ich saß also erstmal ein paar Stunden rum und wartete darauf, daß aufgebaut werden konnte. Mit dem, was mein bißchen Kondition hergab, habe ich dann noch ein wenig mitgeholfen (wie nennt man das, wenn man Stühle von einem Raum in einen anderen bringen muß? – Stuhlgang ;-)). Danach schlug ich nach Rücksprache mein „Nachtlager“ im Vortragsraum auf, weil es in der Halle nachts noch lange unruhig sein würde, und stellte mir den Wecker auf 8:30 Uhr. Vorher hatte ich noch herausgefunden, daß es ein Stockwerk höher auch Duschen gibt – in der Damen-Umkleide.

Viel Schlaf kam nicht herum. Der Lärm aus der Halle drang lange herüber, und draußen auf den Bahngleisen wurde offenbar gearbeitet; von dort ertönte in unregelmäßigen Abstand, immer wenn ein Zug kam, ein lautes Warnsignal. Und „natürlich“ verlor das neue, zum ersten Mal frisch aufgepumpte Luftbett in der Nacht zwei- oder dreimal so viel Luft, daß ich nachpumpen mußte. Das ist bei den Dingern offenbar normal; bei allen anderen, die ich vorher besaß, war das genauso.

Samstag, Tag 1

Trotzdem schaffte ich es irgendwie, mich um halb neun aufzurappeln und duschen zu gehen. Danach ließ ich die Luft aus dem Luftbett wieder raus und schaffte mein ganzes Zeug in die Damen-Umkleide hoch, denn der Vortragsraum wurde ja gebraucht. Dort oben würde wohl eher niemand hinkommen; der Frauenanteil unter den Ausstellern war, sagen wir, übersichtlich. Dann machte ich mich auf die Suche nach einem Frühstück.

Der Kaffee sollte 1,50 Euro kosten; das ist an sich nicht teuer, aber mit Blick auf meinen fast leeren Geldbeutel habe ich dann doch lieber erstmal verzichtet. Ein Kollege von Beetle hatte große Schoko-Croissants besorgt, und ich bekam eins ab. Ein kleines Frühstück, aber immerhin. Später bekam ich dann ein Aussteller-Pack, das Gutscheine für Mittagessen für Samstag und Sonntag, ein Frühstück (Sonntag) und einige Getränke enthielt. Außerdem war etwas Obst, Knabberzeug und Süßkram mit in der Tüte.

Da ich keinen eigenen Stand angemeldet hatte (großer Fehler – mache ich nächstes Mal auf jeden Fall), quetschte ich mich also an den Rand von Beetles Stand in der Halle. Der Platz reichte gerade für mein T23, den Portfolio und ein ZIP-Laufwerk. Die meiste Zeit des Tages war ich dann damit beschäftigt, das ZIP-Laufwerk mit dem Atari Portfolio zu verheiraten. Das klappte dann erst mit dem Parallel-Interface von Beetles Portfolio und einem weiteren ZIP-Laufwerk vom Flohmarkt-Stand, aber immerhin, es klappte.

Erst relativ spät am Tag kam ich dazu, mich mal selbst auf der Ausstellung umzusehen. Die meiste Zeit verbrachte ich dabei an den nebeneinanderstehenden Tischen von drei Privatleuten, die es sich zum Ziel gemacht haben, alte Computer aus der DDR zu sammeln und instand zu halten. Dort erfuhr ich einiges über die Geschichte und Entwicklung dieser Computer. Am meisten interessierte mich dabei ein Gerät, das zwei 8-bit- und eine 16-bit-CPU hatte. Ich hatte erst vermutet, daß die 8-Bitter quasi als Coprozessoren zum 16-bitter arbeiteten, aber gedacht war das umgekehrt: Das System lief auf dem ersten 8-bitter, der zweite spielte den DMA für Datenschaufeleien zwischen RAM und Diskettenlaufwerk, und der 16-bitter wurde für Spezialaufgaben genutzt, insbesondere zur Programmierung. Das ganze war als Übergangssystem von 8-bit zu 16-bit gedacht, wurde dann aber nicht weiterentwickelt, weil es nicht kompatibel zu Intel-Prozessoren war.

Zwischendurch probierte ich mal noch aus, ob man sich mit Beetles Falcon (im TT-Gehäuse, unter FreeMint) auf Twitter einloggen kann. Der Browser, der da lief, NetSurf, kann leider kein JavaScript, aber auf die mobile Twitter-Version kam ich trotzdem:

@AtariFrosch
Tweet von einer FireBee, getestet bei vcfe.org 🙂

3:37 PM – 28 Apr 12 via Mobile Web

Nach dem offiziellen Abschluß des ersten Tages gab es noch eine Art „Social Event“ für die Aussteller, genannt „Das große Fressen“ 😉 Leider wurde es für mich zur „großen Katastrophe“. Der Raum war ein wenig zu klein, die Leute saßen dicht an dicht, und es war, auch bedingt durch die Raum-Akustik, ziemlich laut. Overload. Mir gingen die Nerven durch, und ich mußte mich sehr beherrschen, um nicht einfach loszuheulen. Ich beschloß, mein Luftbett mangels echter Alternativen diesmal direkt oben in der Damen-Umkleide aufzupumpen. Dort gab es zwar Steckdosen, aber die waren relativ hoch angebracht. Daher fragte ich noch nach einem Verlängerungskabel herum, aber niemand hatte eins übrig. Also hob ich das Luftbett an, solange die Pumpe lief, zog dann den Stecker raus und legte es wieder auf den Boden. Dreimal (inclusive erstem Aufpumpen), denn natürlich ging es auch in dieser Nacht nicht ohne Luftverlust. Es war erst um 21:00 Uhr herum, als ich nachtfertig war, also stellte ich mir den Wecker diesmal auf 07:00 Uhr.

Sonntag, Tag 2

Immerhin bekam ich genug Schlaf ab. Trotzdem verlängerte ich morgens noch um eine Stunde und duschte dann eben erst um acht. Dann ließ ich wieder die Luft aus dem Luftbett ab, hängte mein Handtuch zum Trocknen auf und ging zur Halle runter. Dort war alles noch dunkel. Beetles Falcon lief, und ich dachte erst, er hätte am Vorabend vergessen, ihn herunterzufahren, erfuhr aber später, daß er ziemlich früh schon aufgestanden war und bereits wieder daran gearbeitet hatte. Ich nutzte die Tatsache, daß die Bühne mit den dort aufgebauten Spielautomaten bis auf zwei kleine Mädchen, die dort frühstückten, völlig leer war, und machte dort oben einige Bilder. Dann löste ich meinen Frühstücks-Gutschein gegen eine Tasse Kaffee und zwei belegte Brötchen ein und frühstückte erst einmal selbst.

Gegen 10:00 Uhr packte ich mein Notebook ein und wechselte in den Vortragsraum, um mich für meinen Vortrag vorzubereiten, der um 10:30 Uhr beginnen sollte. Schließlich ist es ja nicht immer garantiert, daß Notebook und Beamer sofort miteinander reden wollen. Es war aber kein Problem, der Beamer wurde sofort als externer Monitor erkannt. Nur das Modemgeräusch, das ich zu Beginn des Vortrags abspielte, war kaum zu hören; die Datei war an sich schon relativ leise, ich spielte nur über die internen Notebook-Lautsprecher ab, und die Akustik des Raumes tat ihr übriges.

Der Vortrag selbst war, sehr überraschend für mich, ein voller Erfolg. Überraschend, weil mein erster Versuch mit einer kürzeren Version bei der OpenRheinRuhr 2010 ziemlich schlecht gelaufen war. Und ich war auch erstaunlich locker, was bei mir vor und bei Vorträgen sehr ungewöhnlich ist. Ich hatte aber auch sehr interessierte Zuhörer, die selbst einiges an Geschichten und Zusatzinformationen beisteuerten; manches davon wußte ich selbst vorher noch nicht. Wir haben dann auch locker-flockige 15 Minuten überzogen, was mir Hans aber nicht übelnahm, weil er ja auch selbst mit längeren Geschichten dazu beigetragen hatte 😉

Zurück in der Halle hatte ich dann noch ein ausführliches Gespräch mit einem Menschen (sorry, hab Deinen Namen nicht mitbekommen oder vergessen), der auch gern eine Mailbox aufbauen würde. Von den Mailboxen kamen wir zu seinem Fachthema Hardware und Großrechner, und ich konnte nochmal einiges lernen. Danach, es war schon gegen 13:00 Uhr, aß ich noch den Rest meines Frühstücks und baute den T23 wieder an meiner Stand-Ecke auf.

Dann kopierte mir Carsten Strotmann ein paar Forth-Interpreter für den Portfolio, um einige Benchmark-Tests mit Forth-Programmen durchzuführen. Dazu gab er mir ein Blatt, das vorn und hinten mit Benchmark-Listings bedruckt war, sowie einen Teilnahme-Bogen für die Ergebnisse. Ich sollte mindestens drei der aufgeführten Listings eintippen und laufen lassen, dabei die Zeit messen und die Ergebnisse aufschreiben.

Weil das Tippen mit der kleinen Portfolio-Tastatur etwas unpraktisch ist, wählte ich die kürzesten davon. Mit einem Integer-Test hatte ich gleich mehrfach Pech: Erst flog ich bei dem Versuch, einen @ einzugeben, mehrfach aus dem Interpreter, weil im Gegensatz zu den anderen Tasten das dritte Zeichen auf der 2, der Klammeraffe, nicht mit dem gleichzeitigen Drücken der Alt-Taste, sondern nur mit Strg-Alt-2 erreicht werden kann. Nur mit Alt-2 bekommt man das kleine Cedille, und nur mit Strg-2 wird der Interpreter beendet (entspricht Strg-C, auf das der Interpreter wiederum nicht reagieren wollte). Als ich das Listing dann endlich komplett drin hatte und laufen ließ, kam prompt ein Overflow. Carsten meinte, da wird möglicherweise in einer Schleife eine ungeplante Division durch Null durchgeführt, was bei einer Sprache, die auf Stapelverarbeitung basiert, zu einem Overflow führen kann. Trotzdem ist die Fehlermeldung etwas, sagen wir, irreführend. Nunja, zum Glück gab es da ja noch zwei weitere recht kurze Listings, die dann anstandslos durchliefen, und Carsten bekam seine drei Benchmarks.

Danach schaffte ich es dann endlich auch noch, meine Bewertung für den besten Stand abzugeben. Der Stand, der die meisten Punkte bekam, sollte dann etwas gewinnen. Ich hoffe, die DDR-Computer-Sammler haben für ihre Arbeit die meisten Punkte gesammelt, denn für einen dieser drei Stände hatte ich gestimmt; am liebsten hätte ich alle drei bewertet, aber man konnte nur einen Stand angeben.

Was wir nicht mehr schafften: Beetle und ich hatten die Idee gehabt, den Portfolio über das serielle Interface als Terminal an seinen Falcon zu hängen und ihn dann mit telnet in das MUD Unitopia zu bringen. Dafür war aber leider keine Zeit mehr übrig.

Kurz nach 17:00 Uhr, noch vor der Abschlußveranstaltung, packte ich meine Sachen zusammen. Beetle half mir noch beim Einpacken, denn der Trolly wurde jetzt noch voller: Das Luftbett ließ sich nach dem ersten Aufpumpen nicht mehr auf dieselbe Größe reduzieren wie vorher und nahm mehr Platz weg, und Hardware war ja auch noch dazugekommen. Dann verabschiedete ich mich noch von allen und machte mich auf den Weg zum S-Bahnhof. Am Hauptbahnhof kam ich relativ früh an. Ich fand zwar keinen passenden Geldautomaten, dafür kaufte ich mir vom letzten Bargeld zwei Halbliterflaschen Apfelschorle für die Rückfahrt und für die letzten 50 Cent einen Automaten-Kaffee am Bahnsteig. Der mußte noch sein. 😉

Die Rückfahrt war dann problemlos, es war nicht überfüllt und meistens auch nicht sonderlich laut. Und diesmal habe ich die Steckdose sofort gefunden. 😉 Leider konnte ich den fantastischen Sonnenuntergang um Nürnberg herum nicht fotografieren, weil die Kamera im Trolly steckte. Aber ich habe ihn genossen. 🙂

Nächstes Jahr wieder? – Ja, vermutlich. Und wenn, dann mit eigenem Stand. Richtig geil wäre es, wenn ich dann eine Transportmöglichkeit nutzen könnte, um einen kompletten Mailbox-Aufbau zu zeigen.

Meine Fotos gibt es bei Picasa: VCFE 2012.

Die Folien zum Vortrag liegen als Impress-Dokument hier (1.036.153 Bytes) und dürfen unter der CC-Lizenz CC-BY-NC-SA genutzt, verändert und weitergegeben werden. Der Vortrag wurde als Audio aufgezeichnet; sobald er online ist, verlinke ich darauf.

[Update 2012-05-08 00:32] Spiegel Online berichtete mittlerweile auch: Vintage Computer Festival Europa: Mit dem Agentenkoffer im Wohnmobil (via @DFranzenburg) [/Update]


2 Kommentare zu “VCFE 2012”

  1. Markus quakte:

    Gratulation zum erfolgreichen Vortrag.

    Markus

    ps. Leider geht der Link zu dem Impress-Dokument nicht.


  2. frosch quakte:

    Ups .. Link korrigiert, danke für den Hinweis.


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