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Träumerei mit Kamera (2)

21. Juli 2014 um 1:46 Uhr von Atari-Frosch

Vor einem knappen Monat fing ich hier mit einer Träumerei mit Kamera an. Nun habe ich einen Ansatzpunkt gefunden, der zwar ein wenig anders funktioniert, aber hey, man kann ja mehrere Dinge parallel machen. 🙂

Die niederländische Fotografin Marjolein Katsma ist gaaanz zufällig auf StatusNet/GNUSocial, und sie gab mir eher versehentlich 😉 den Hinweis auf eine Website, auf der man seine Fotos nicht nur zeigen, sondern auch direkt in verschiedenen Formaten zum Kauf anbieten kann: ArtFlakes. Eigentlich wollte ich nur wissen, was sie so treibt. Nunja, was soll ich sagen: Seit heute (äh, gestern) habe ich ebenfalls einen Shop auf ArtFlakes.

Das ganze funktioniert so, daß ich die Bilder in voller Auflösung, aber mindestens in 1200 * 1200 px, hochlade, Beschreibungen dazu eingebe und meinen Anteil am Kaufpreis festlege. Zur Transparenz: Derzeit steht für die meisten Bilder mein Anteil auf 25 %; für einige wenige, die ich technisch nicht ganz so gelungen finde, zwischen 10 und 20 %. Mehr möchte ich derzeit nicht ansetzen; erstmal sehen, ob überhaupt was rumkommt oder ob meine Fotos nur interessant sind, solange man sie kostenlos im Internet angucken kann.

Erwerben kann man die Fotos als Kunstdruck, Poster, Leinwanddruck, „GalleryPrint“ (auf Aluminiumträgerplatte) oder als Grußkarte.

Nun habe ich die Qual der Wahl! 23 Fotos habe ich bereits ausgewählt, und die Entscheidung ist gar nicht so einfach. Ich werde natürlich versuchen, in nächster Zeit möglichst viele weitere Fotos fertigzumachen und hochzuladen. Wenn jemand ein bestimmtes Foto von mir auf ArtFlakes sehen (und vielleicht sogar kaufen :-)) möchte: Schreibt es mir per E-Mail, Twitter, StatusNet/GNUsocial oder auf Google+.

Die große Auswahl steht auf Picasa – derzeit 253 Alben mit ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wie vielen Fotos. Ein paar Tausend dürften es schon sein. Zur Identifikation benötige ich dann den jeweiligen Dateinamen des Bildes (steht rechts unter den Foto-Informationen, einfach ausklappen).

Ein echtes Handicap ist für mich nun noch die Tatsache, daß der Sensor meiner Kamera schon seit längerem einer Reinigung bedarf. Die Flecken auf dem Sensor sieht man dann besonders deutlich, wenn ich einen hohen Blendenwert benutze – wegen der damit verbundenen Tiefenschärfe und/oder eines gewissen plastischen Effekts mache ich das allerdings sehr gerne. Da ich mangels Erfahrung diese Flecken mit GIMP nur notdürftig und selbst das nicht in allen Bildbereichen entfernen kann, kommen relativ viele Fotos für die Veröffentlichung auf ArtFlakes damit erstmal nicht in Frage. Für die größenreduzierten Fotos, die ich auf Picasa schiebe, hat mir das notdürftige Drüberwischen bislang genügt; für ArtFlakes ist mein Anspruch natürlich höher.

Aber ich hoffe, daß ich dieses Problem bald lösen, sprich, den Sensor wieder reinigen lassen kann.

BTW, ich suche immer noch (mindestens einen) Menschen mit Erfahrung, der mit einem dieser Reinigungs-Kits umgehen kann. Die kosten nämlich schon pro Stück deutlich weniger als eine Reinigung im Fotogeschäft und können dann auch noch mehrfach genutzt werden. Die Anwendung soll allerdings bei allen mehr oder weniger tricky sein. Ich hätte da gern mal Erfahrungen gesammelt; optimalerweise wünsche ich mir jemanden, der sich mal mit mir zusammensetzt und mir das direkt vorführt bzw. mich anleitet. Schließlich will ich mir nicht gleich beim ersten Versuch den Sensor töten.

Oh, übrigens – ich bin ziemlich heftig im Hyperfokus. 🙂

12 Kommentare zu “Träumerei mit Kamera (2)”

  1. Joachim quakte:

    Auf picasa sehe ich momrntan nur „This user has no Public Albums.“
    Dabei würde mich das wirklich interessieren…


  2. Fozzie quakte:

    Wie man den Sensor selbst reinigt, dazu gibt’s ne Menge Anleitungen auf YouTube. Nylonpinsel und Blasebalg gibt’s von deutschen Händlern auf eBay für unter 5€.


  3. Atari-Frosch quakte:

    Ich bin schon sehr oft nach „Anleitungen aus dem Internet“ vorgegangen, bei sehr unterschiedlichen Problemen. Sie haben alle einen Haken: Wenn hier auch nur eine Kleinigkeit anders ist als beim Anleitenden, funktioniert sie nicht mehr. 🙂


  4. Atari-Frosch quakte:

    Oh? In einem anderen Browser, also ohne Login-Kekse, werde ich umgeleitet auf https://plus.google.com/photos/100090088462847995035/albums?banner=pwa – und da sind meine Alben öffentlich zu sehen. Geht es bei Dir direkt mit diesem URL?


  5. Joachim quakte:

    @4 Atari-Frosch: Link geht, Danke 🙂


  6. jo.ackermann.ahlen@gmail.com quakte:

    Nicht so ängstlich sein.

    Ich reinige meine Sensoren immer selber:

    Fuji S2 (seit knapp 7 Jahren in Gebrauch), Fuji S5 (seit 5 Jahren) und Nikon D700 (OK, die hab ich erst ein paar Monate).

    Einfach mit einem SEHR GUTEM Microfasertuch, das über den Wasserkessel LEICHT angefeuchtet wird und vorher und nachher ausblasen. Das Tuch darfe nie Seife gesehen haben. Hatte nie Probleme.

    So empfindlich sind die Sensoren nicht – auch nicht bei Canon. Außerdem sitzt der AA-Filter davor, der ist aus Glas.

    (Nur Objektive – die bitte niemals putzen. Nur trocken abstauben.)

    JO


  7. Küstennebel quakte:

    https://lh6.googleusercontent.com/-o_daDXrEFK4/U5c_QOA2r7I/AAAAAAABFe0/x66fEKPAaZA/w800-h533-no/20140609-002.jpg

    https://lh5.googleusercontent.com/-6odJSGa1exM/Uysx-fvgL6I/AAAAAAABAt8/p0tzrXRVSGA/w800-h533-no/20140307-002.jpg

    https://lh5.googleusercontent.com/-U5ozJFSjQ7Q/UytCrg9P8DI/AAAAAAABA0U/8A0TAdvciVw/w800-h533-no/20140319-012.jpg

    Beim ersten Bild, sowas gefällt mir sehr gut. Das dritte z.B. auch. Sowas könnte ich mir sogar als teuren kauf vorstellen. Aus der Alltäglichkeit und normalität, im Grunde banale Ereignisse in einem richtigen Moment abgelichtet, die die Besonderheit des Normalen in den Vordergrund stellen.

    Einerseits ist dafür das Einblenden von „Dächern“ ein dicker Pfeil zur Normalität, aber mir persönlich ruinieren solche halbkrummen Dacheindrücke den gesamten Bildeindruck. Es ginge grad noch so eben wenn es eine kerzengerade Darstellung wäre, wie mit dem Linial gezogen, oder im eingeblendeten Gebälk das Thema fortgeschrieben wäre und etwas an den Dächern zu erkennen wäre. Aber so ruiniert meistens eine verfehlte Perspektive den nach meinem Empfinden durchaus vorhandenen Bild-Inhalt.
    Vielleicht liegt das auch in der eher typisch Asperger stammenden „egozentrischen“ Blickrichtung und Wahrnehmung des eigenen Blickwinkels als Allgemeingut?

    Eventuell hast du den Bildern selbst keinen besonderen Wert beigemessen, ist ja doch eine Massensammlung und entsprechend ungelenkt ist das individuelle Bild daraus.

    Dennoch sind da einige schöne bei, ich wollte einfach darauf hinweisen, das ich persönlich die Bilder teilweise auch mit den Motiven interessant finden könnte, wenn nicht immer durch irgendwas unwichtiges im Objektausschnitt das ganze Bild ruiniert wäre…

    Nur mal so eine Idee.

    MFG


  8. Fozzie quakte:

    > Nicht so ängstlich sein.

    Hehe, so ist das auch bei mir angekommen, jo.

    Wenn Frosch jemand mit ner Werkstatt kennt die gefilterte Druckluft hat, dann kann man die Kamera auch leicht dort reinigen; einfach den Sensor aus 10cm Distanz mit der Druckluftpistole reinigen.


  9. küstennebel quakte:

    das zweite find ich einfach gut gelungen. Ich wollte das als optimaleres Beispiel für das was ich meinte benennen, hatte vergessen das zu erläutern.

    Gibt viele Bilder vom Himmel, Wolken, Sonnenuntergänge aber auf dem Bild ist das besonders schön eingefangen im reduzierten Farbspiel und den Lichtreflexionen.

    Aber natürlich nur eine Laienmeinung^^

    MFG


  10. Atari-Frosch quakte:

    @Küstennebel: Zunächst einmal: Du wirfst mir hier schon zum zweiten Mal etwas vor, wozu Du offensichtlich überhaupt keine Hintergrundinformationen hast: Egozentrik. Das gehört zu einer der Eigenschaften, die Autisten immer wieder fälschlicherweise unterstellt werden. Was weißt Du denn darüber, wie oft ich schon meine eigenen Belange hinter die von anderen oder Gruppen gestellt habe, selbst dann noch, als ich es mir eigentlich schon gar nicht mehr leisten konnte? Was weißt Du darüber, wie oft ich auf Dinge verzichtet habe, freiwillig verzichtet habe, weil mir die Belange anderer Menschen wichtiger erschienen? Laß diese Bemerkungen in Zukunft weg, wenn Du weiter hier schreiben willst. Für Dich gilt wie für alle: Auf meinem eigenen Blog lasse ich mich nicht beleidigen.

    Zu den verlinkten Fotos:

    Das erste ist eigentlich eine technische Panne. Hätte ich den Blendenwert hochgezogen gehabt, dann wären die Blitze gut erkennbar gewesen. Da die Blende aber zu weit offen war, kam viel zu viel Licht auf einmal auf den Sensor, und nur mit massivem Schrauben an der Farbkurve hinterher in GIMP war da überhaupt noch was rauszuholen.

    Die zweiten beiden verlinkten Fotos sind für Vergrößerungen, wie ArtFlakes sie anbietet, nicht geeignet, weil sie zu verrauscht sind. In den kleinen Versionen auf Picasa sieht man das vielleicht nicht, aber man sieht es sehr deutlich in der vollen Auflösung.

    In beiden Fällen habe ich – wie sonst meist auch – den Autofocus verwendet. Erst beim Verarbeiten der Fotos in voller Auflösung für ArtFlakes fiel mir auf, daß die Schärfe darunter sehr leidet. Ich müßte solche Aufnahme wohl manuell scharf stellen. Das ist allerdings wiederum ein Problem, da ich auch mit Brille nicht mehr gut genug sehe, um gerade bei solchen ungenauen Strukturen die korrekte Einstellung zu treffen.

    Bei den Aufnahmen von Himmel und Wolken habe ich meistens noch irgendetwas mit drin, weil nach meiner Ansicht ein Bild nur mit Wolken meist recht „nackt“ aussieht. Beim zweiten Wolken-Bild wäre es auch gar nicht anders möglich gewesen: Die Belichtungszeit war 1,6 Sekunden, also länger, als ein Mensch „aus der Hand“ halten kann. Meine Bestleistung diesbezüglich liegt bei einer halben Sekunde, und dabei muß ich schon irgendwo angelehnt sein und/oder meine Arme aufgestützt haben. Bei diesem Bild stand die Kamera auf einem kleinen Karton oder einem Aktenordner auf dem Fensterbrett; mit einem Aktenordner als Unterlage kann ich zwar noch ein Stück weit nach oben, aber nicht weit genug, um über die Hausdächer hinweg zu kommen. Und wie gesagt, ich habe normalerweise gar kein Interesse daran, die Dächer wegzulassen, weil mir sonst in den Bildern etwas fehlt.

    Im Übrigen fotografiere ich nicht für die Allgemeinheit, genauso wie ein guter Maler nicht unbedingt malt und ein Bildhauer nicht unbedingt an Skulpturen schafft, was andere sehen wollen, sondern was er jeweils darstellen will. Wenn es anderen gefällt: Schön. Wenn nicht, dann eben nicht. Mir gefällt ja auch nicht alles, was andere so produzieren.

    Wenn mich jemand für bestimmte Fotos bezahlt, ist das was anderes. 🙂


  11. Atari-Frosch quakte:

    @JoachimA: Der Eigentümer der Kamera hat mich davor gewarnt, am Sensor Wasser einzusetzen, weil es Rückstände geben würde. Deshalb bin ich da schon skeptisch. Die meisten nehmen wohl etwas, was schnell verdunstet.

    Und ängstlich, nunja, das ist verständlich, oder? Ich hab nur diese eine Kamera und könnte sie auch nicht ersetzen. Das ist für mich etwa so, als würde ich badblocks (ohne -w) oder ein Repartitionierungs-Tool auf eine Festplatte loslassen, welche die einzige Version wichtiger Daten enthält. Das kann gutgehen, muß aber nicht, und daher lasse ich sowas auch lieber.

    Einen Blasebalg wollte ich mir schon länger besorgen, bin nur noch nicht dazu gekommen. Und irgendwie müßte ich dann auch mal den Spiegel sauberkriegen, der hat’s nämlich auch nötig; im Fotogeschäft war er geflissentlich ignoriert worden.


  12. Küstennebel quakte:

    Egozentrik ist der Überbegriff und meint dabei nicht immer das Egoverhalten im Rahmen eines sozialen Settings, sondern ich meine damit in erster Linie in Richtung Asperger/Autismus eine Form der Wahrnehmung, die vor allem das eigene Sehen/Wahrnehmen/Erkennen als Ausgangspunkt einer jeden Betrachtung nimmt und eher Schwierigkeiten hat zum Perspektivwechsel zu gelangen, womit nicht ausgeschlossen ist, das individuelle Begabung und Lernkurven diesen Perspektivwechsel zum Spielball machen können, also eine 180 Prozentige Beherrschung desselben möglich wird mit der Zeit. Dies hängt im individuellen Fall meines Erachtens mit der Kognitionsfähigkeit, Bildungsbereitschaft, Interesse am Anderen zusammen.

    Nein, Sie können meine Kritik nicht als Vorwürfe deklarieren, ich habe erst gerade wieder einen kompetenten Diagnoseverdacht von Aussen erhalten. Ich bin mit höchster Warscheinlichkeit selbst Betroffener und spreche in vielen Punkten auch aus eigener Erfahrung.

    Und bitte eine ganz grundsätzliche Richtigstellung: Ich werfe nichts vor, unterstelle auch nichts auf Sie bezogen, sondern Stelle einzelne Positionen in den Raum, die sich durchaus eher erstmal aus meinem Verständniss auf allgemeine ASS beziehen, aber nicht alleine und konkret auf Ihre Person bezogen. Das steht Ihnen dann frei für sich zu prüfen, und daraus Selbsterkenntniss zu generieren. Entweder trifft mein Hinweis zu, dann gewinnen damit Sie oder Betroffene Leser, oder er trifft nicht zu, dann gewinnen damit Sie und Leser immer noch eine Selbsterkenntniss.

    In der Intention meines Hinweises war nämlich folgendes gemeint:

    Wenn es stimmt, und das ist ausgemachte Tatsache, das insbesondere Autisten aber auch Asperger dazu tendieren, Details die überwiegende Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, dann kann es insbesondere bei Ihrem Fotohobby dazu führen, das Ihre Bilder sich im Zentrum des Objekts, das Sie fotografieren möchten, sehr gut macht, das Drumherum aber zu stark ausgeblendet wird.
    Genau diesen Eindruck hatte ich und dachte eigentlich das ich dies im Kontext des Beitrages gerade deutlich gemacht hatte.

    Es ging also mitnichten um einen Vorwurf, sondern um einen Hinweis damit Sie die Möglichkeit haben aus meiner Beobachtung und meinem Hinweis Nutzen zu ziehen.

    Ich sollte eigentlich mit meinen bisherigen Kommentaren klar eine Linie gezogen haben, die das Vertrauen in meine wohlwollende Sympathie unterstreichen. Nirgendwo habe ich Sie angegangen in einer Art und Weise die man mir negativ auslegen sollte und insofern, suchen Sie künftig oder fragen Sie erstmal wie ich einen Punkt oder einen Begriff gemeint habe.

    Ich werde sicher meine „Leidensgenossen“ nicht mit Pauschalurteilen abwerten. Das erlebe ich zur Genüge im Ringen um eine Diagnose und dem was damit zusammenhängt.

    Nur bin ich eben nicht ein Freund der Verdrehung von Tatsachen. Fakt ist, das alle autistischen Störungsbilder einen Egozentrismus auslösen, letztlich einfach mit der Frontalhirnschwäche begründet und für mich damit auch ausreichend erklärt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Frontallappen#Folgen_von_Frontallappensch.C3.A4den

    Das heißt ja nicht das Menschen nicht weitere Bereiche erlernen können oder die Bereitschaft zu sozialem Miteinander hätten oder sich über eine Detailwahrnehmung hinausentwickeln können. Der Verlauft ist halt individuell und jeweils anders, die neurologische Komponentendefizite jedoch im Mittel der Betroffenen messbar, soweit mir bekannt.

    Letztlich steht es Ihnen frei selbst zu entscheiden was Sie von meinen „Lernangeboten“ aufgreifen und für sich einarbeiten und über welche Sie einfach nur hinweglächeln. Sie können mich auch bitten oder anweisen, meine Kommentare auf Ihrem Blog einzustellen, dann gibt es keine herausfordernden Konfrontationen dieser Art mehr.

    Nochmal: Die Beleidigung ist Ihre eigene Konstruktion weil Sie dem Gegenstand, den ich eingebracht habe erstens falsch aufgefasst haben, zweitens vergessen das ich als wohl Selbst Betroffener (habe ich mehrmals erwähnt) sicher keine negative Stimmung gegen Asperger machen möchte, und drittens mir bisher mit wohlwollenden Kommentaren in Ihre Richtung genug Kredit geschaffen haben sollte zu unterstreichen das ich Ihnen wohl gesonnen bin.

    ________

    „ich habe normalerweise gar kein Interesse daran, die Dächer wegzulassen, weil mir sonst in den Bildern etwas fehlt.“

    Ja, das ist der Punkt, da unterscheidet sich unser Geschmack. Jeder sieht halt anders, jeder interpretiert was er sieht für sich selbst.

    Meine „störenden“ Bildelemente, die das zu betrachtende Objekt überblenden und wertlos machen weil ablenkend wirken, sind Ihre Zusatzinformationen, die das Bild abrunden 🙂

    So kann es gehen, haha!

    Wer welche Art Fotos macht, das bleibt jedem selbst überlassen.

    Wer aber an die Öffentlichkeit geht und sogar um die Meinung der Öffentlichkeit bittet, sollte dann auch erkennen und erst recht anerkennen, das seine Produkte für Andere gemacht sein sollten, damit Andere einen Blick darauf erhaschen !wollen!.

    Ihnen viel Erfolg, ich bin fürs erste raus und wünsche viel Ihnen in jeder Hinsicht viel Erfolg, was immer Sie für sich darunter verstehen mögen.

    Beste Grüße


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