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Hilfe, die keine ist

4. Dezember 2015 um 22:14 Uhr von Atari-Frosch

Es ist eine Erfahrung, die sich mittlerweile durch alle sozialen Bereiche incl. Gesundheitswesen zieht: Hilfen werden offiziell angeboten, dann jedoch mit massenhaft Hürden versehen, und bekommt man sie schließlich doch, sind sie maximal halbherzig und man darf froh sein, wenn sie nicht so nebenbei noch zusätzlichen Schaden anrichten. Dabei entsteht der Eindruck, daß sowohl die Hürden aufgebaut als auch die Hilfen schlecht bis gar nicht ausgeführt werden, damit Menschen ja nicht auf die seltsame Idee kommen, die offiziell vorhandenen Möglichkeiten auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen.

„Sozialamt“
Faschistisches Repressionsamt nenne ich es mittlerweile, aus naheligenden Gründen.
Vorspiel: Schon bei der ersten Antragstellung im Oktober 2000 „verschwanden“ eingereichte Unterlagen mehrfach, und der Sachbearbeiter entblödete sich nicht, mir zu sagen, daß Grundrechte für mich nicht gelten würden, weil ich ja bedürftig sei.
Erster Akt: Das Amt wäre im Jahr 2002 in der Pflicht gewesen, meinen im April eingereichten Antrag zu bearbeiten. Stattdessen „verschwanden“ über Monate hinweg die eingereichen Unterlagen immer wieder, selbst wenn ich sie den vierteljährlich wechselnden Sachbearbeitern auf den Tisch gelegt hatte. Auch die gesamte Akte „verschwand“ vier Monate nach Antragstellung, und danach ging das Spielchen von vorne los. Statt die Sozialhilfe zu bekommen, die mir zugestanden hätte, verlor ich erst meinen Stromanschluß mitsamt Warmwasserbereitung und dann die Wohnung – und meine Gesundheit. Dem Repressionsamt war's egal; ihre unterlassene Hilfeleistung war längst verjährt, als ich selbst psychisch weit genug war, um mich nochmal darum zu kümmern. Mit den finanziellen und gesundheitlichen Folgen kämpfe ich bis heute.
Zweiter Akt: 2009/2010 versuchte das Repressionsamt, mir die Kontoauszüge für ein ganzes Jahr abzupressen und setzte das Betreute Wohnen, das ich zu der Zeit in Anspruch genommen hatte, als Druckmittel ein. Letztendlich bekamen das Repressionsamt und gleich auch noch der LVR die gewünschten Kontoauszüge – woher auch immer, denn ich hatte sie nicht rausgerückt. Dabei wurde auch noch der Sozialarbeiter des Betreuten Wohnens angerufen, offenbar zu dem Zweck, ihn auszuhorchen und dafür einzuspannen, mich zum Einlenken zu bringen. Ist ja nur ein Berufsgeheimnisträger, da kann man das doch ganz problemlos tun, ne? – Das Betreute Wohnen wurde mir 2010 trotzdem entzogen, nachdem der Sozialarbeiter ausgetauscht worden war – gegen einen, der zwar recht nett war, aber mir beim Papierkram nie helfen konnte.
Dritter Akt: Wie kürzlich verbloggt, verweigert das Repressionsamt jetzt rechtswidrig die Zahlung von Sozialhilfe, obwohl ich nach dem – ebenfalls rechtswidrigen – Entzug der Hartz-IV-Leistungen durch das ARGE völlig mittellos bin.
Psychiatrie
Erster Akt: Anfang 2004 wurde ich suizidal. Nach dem Auszug meines Mitbewohners aus der neu gefundenen Wohnung (nach dem Wohnungsverlust 2002) war ich vom Repressionsamt dermaßen unter Druck, daß nichts mehr ging. Im Juli 2004 brachte mich dann jemand in die Psychiatrie in Düsseldorf-Grafenberg. Statt zu erkennen, daß ich nicht nur depressiv, sondern auch autistisch bin, wurde ich für meine autistischen Eigenschaften von den Ärzten mehrfach angepampt und mußte zwei Wochen lang auf einer zu 50 % überbelegten, lauten Akutstation ohne jegliche Beschäftigungs- und Ablenkungsmöglichkeiten und ohne Ruheraum bleiben. Bis ich in Hungerstreik ging.
Die später angebotenen „Therapien“ waren nicht hilfreich, teilweise im Gegenteil. Hat da aber niemanden interessiert. Es wurde nur der Patient in den Vordergrund gestellt, nach den von außen kommenden Gründe der Depression hat niemand gefragt. Die Frage, warum ich diese „Therapien“ machen sollte, obwohl ich draußen gerade von einem Amt zerfleischt werde, konnte man nicht nur nicht beantworten. Man hat sie nicht einmal verstanden. Ende Oktober habe ich mich dann selbst entlassen, weil ich diese selbstherrliche und arrogante Art, die doch nur eine Menge Inkompetenz tarnen sollte, nicht mehr ertragen konnte.
Zweiter Akt: Ende November 2005 wurde ich von der Grafenberger Klinik „eingeladen“, an einer Studie teilzunehmen. Es sollte darum gehen, ob, wie gut und wie lange eine Behandlung mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation bei Depressionen wirkt. Theoretisch wäre es möglich gewesen, daß ich für die zweiwöchige Teilnahme jeden (Werk-)Tag nach Grafenberg fahre und ansonsten normal zu Hause weitermachen kann. In der Praxis sah das so aus, daß man dort mit Terminplanungen so dermaßen verpeilt war, daß die Studienteilnehmer ständig „bei Fuß“ stehen mußten, falls mal zufällig jemand für die Therapie oder eine begleitende Untersuchung Zeit haben sollte. Ergebnis: Ich wurde für die zwei Wochen stationär auf Kosten der Krankenkasse – welche die Studie nicht unterstützte! – aufgenommen, offiziell wegen eines akuten Depressionsschubs. Ich glaube, in anderen Zusammenhängen nennt man sowas Betrug.
Aktuelle Exkursion:

SJW Katrina Reichert @KatrinaR47
Und die Klappse so: "Oh, Frau Reichert ist ne Transe! Lasst sie uns direkt in ein Einzelzimmer stecken!"
#Transhass #Diskriminierung #Cistem

12:23 - 4. Dez. 2015

SJW Katrina Reichert @KatrinaR47
Mein Selbstheraltungstrieb hat gemäß WorstCaseSzenario "Fall Caprica" eine lehrbuchmäßige Notfallevakuierung eingeleitet. Bin wieder daheim.

12:24 - 4. Dez. 2015

SJW Katrina Reichert @KatrinaR47
@AtariFrosch Der Klinikleiter hatte nicht mal das Rückgrat, es mir ins Gesicht zu sagen, hat den Oberarzt vorgeschoben. Feigling.

14:07 - 4. Dez. 2015

Kurz: Die Frau paßte als Trans-Frau nicht ins autoritäre Schubladendenken der Psychiater, also wurde sie abgesondert, weil sie als Shemale in einem Frauenzimmer „natürlich“ sofort die anderen Frauen … Ihr wißt schon. Die Zimmergenossinnen wurden natürlich nicht gefragt, ob sie sich unwohl oder gar gefährdet fühlen, das haben die Psychiater einfach über deren Kopf hinweg entschieden.
Niedergelassene Psychiater / ambulante Psychiatrie
Erster Akt: Der erste niedergelassene Psychiater, mit dem ich es Ende 2003 versucht hatte, verschrieb mir ein Antidepressivum und warf mich dann quasi aus der Praxis mit der klaren Ansage, daß er an mir eh nichts verdienen könne und für Therapien und so weiter keine Zeit habe. Das Antidepressivum verschaffte mir eine böse Verstopfung, aber wirkte nicht.
Zweiter Akt: Nach dem unrühmlichen stationären Aufenthalt in Grafenberg reichte man mich an die dortige Ambulanz weiter, wegen der Antidepressiva, die ich auf Station bekommen hatte. Also, damit ich die weiterhin bekomme. Die Ärztin dort hielt mich bezüglich dieser Medikamente immer wieder bei der Stange, obwohl ich mehrfach erklärte, daß sie nichts helfen und mir nur eine Menge zusätzliches Gewicht draufpacken. Anderthalb Jahre nach meiner Selbst-Entlassung und damit nach insgesamt fast zwei Jahren der Einnahme konnte ich kaum noch ein paar Schritte laufen, ohne heftige Knöchel- und Hüftgelenksschmerzen zu bekommen; die Treppen zu meiner Wohnung hochzuklettern ging nicht unter einer Viertelstunde. Auf die Idee, mal was anderes zu probieren, kam sie nicht; stattdessen wurde nur immer weiter die Dosis gesteigert, bis zum Maximum.
Ich setzte ihr schließlich im März 2006 quasi die Pistole an die Brust: Entweder, sie sagt mir, wie ich ausschleichen muß, oder ich setze das Zeug einfach ratz-fatz ab. Dann erst gab sie nach, warf mich dann allerdings quasi raus – nachdem sie erst damit „gedroht“ hatte, mich wieder auf Station einzuweisen. – Nach dem Absetzen des Dreckszeugs ging es mir erstmal besser. Das zusätzliche Gewicht hat sich dann auch innerhalb eines Jahres wieder abgebaut.
Dritter Akt: Den Zeitraum weiß ich nicht mehr so genau, aber es war eine ganze Weile nach dieser ambulanten, äh, Betreuung. Da ging ich doch nochmal zu einem niedergelassenen Psychiater/Psychotherapeuten. Der bot keine Medikamente an (ich wollte auch keine mehr), sondern Gesprächstherapie. Allerdings pro Sitzung immer nur 20 Minuten. Offiziell. Meistens war ich nach der Hälfte der Zeit schon wieder raus. Ich unterstelle, daß er die volle Zeit abgerechnet hat. Und dann fing er eines Tages an, er habe für Kassenpatienten eigentlich so gar keine Zeit mehr, aber damit das weitergehen könne, solle ich ihm doch zahlungskräftige Privatpatienten besorgen – und drückte mir ein paar seiner Visitenkarten in die Hand. Bin ich die Marketing-Abteilung, oder was?
Betreutes Wohnen
Das sogenannte ambulante betreute Wohnen wurde mir nach meiner Selbst-Entlassung von der Psychiatrie in Grafenberg empfohlen. Um es in Anspruch nehmen zu können, muß man einen Antragsbogen ausfüllen, der als Word-Dokument 14 Seiten hat und Dinge abfragt, bei denen man sich an den Kopf faßt. Mehrere Informationen werden mehrfach in unterschiedlicher Fragestellung abgefragt. Und schließlich wird genau festgelegt, welche Art von Hilfe zu wievielen Minuten pro Woche (!) man bekommen darf. Flexibilität? Nicht vorgesehen. Echte, individuelle Hilfen, die nicht in die Vorgaben passen? Nicht vorgesehen. Man muß nehmen, was angeboten wird, was anderes gibt's nicht. Die Sozialarbeiter versuchen zwar, sich ein wenig anzupassen, müssen aber aufgrund der unflexiblen Vorgaben automatisch scheitern.
(… und dann war da noch der Vertreter eines Sozialarbeiters, der meinte, gute Laune verbreiten zu müssen, indem er mich in meiner eigenen Wohnung auslachte – und sie erst verließ, als ich mit der Polizei drohte. Der bekam dann direkt Hausverbot. Das aber nur so nebenbei.)
ARGE a.k.a. „JobCenter“
Amt für Repression, Grundrechtsentzug und Existenzvermittlung nenne ich mittlerweile dieses Gebilde mit dem verlogenen Eigennamen „Jobcenter“.
Erster Akt: Nachdem mich die Rentenversicherung aufgrund eines zu diesem Zeitpunkt, sagen wir, realitätsfernen Gutachtens aus dem Rentenbezug gekickt hatte, verschleppte das zuständige ARGE Düsseldorf-Mitte meinen Antrag auf Hartz IV gleich mehrfach. Erst, indem mir ein Termin erst 6 Wochen nach Antragseinreichung gegeben wurde mit der Ansage, vor dem Termin werde der Antrag nicht bearbeitet, und dann, indem meine Akte „zuuuufälligerweise“ in der Leistungsabteilung auf dem Stapel der bereits bearbeiteten Akten landete, obwohl ich noch keinen Cent gesehen hatte.
Zweiter Akt: Nach diesen Verschleppungsaktionen hatte man sich erstmal nicht weiter um mich gekümmert. Deshalb war man offenbar äußerst überrascht, daß ich im März 2012 einen Beratungstermin zur Selbständigkeit haben wollte. So überrascht, daß man diesen Wunsch erstmal vier Monate lang ignorierte und mir dann nach deutlichen Drohungen mit Unannehmlichkeiten einen Hinhalte-Termin bei einer Vorzimmerdame gab, nach welchem ich nochmal einen Monat auf den „richtigen“ Termin warten durfte – den ich wohl auch nur wegen erneuter Drohungen bekam.
Den Termin bekam ich dann Mitte August 2012.
Dritter Akt: Zwei Briefe von mir ans ARGE waren Anfang November 2013 und Mitte Januar 2014 „verschwunden worden“ (das Strafgesetzbuch nennt sowas Unterschlagung). Damit konnte man mir praktischerweise unterstellen, ich würde meine Mitwirkungspflicht nicht erfüllen. Das mit der Folge, daß man mir für über vier Monate komplett die Leistungen verweigerte. Wie sich das auf meine Gesundheit auswirkte und ob mir Strom, Gas, Internet oder die Wohnung gekündigt werden könnten, interessierte nicht.
Im Zuge dieses Existenzvernichtungsversuches wurden angelogen und haben die Lügen geglaubt:
  • das Sozialgericht Düsseldorf;
  • die Staatsanwaltschaft Düsseldorf;
  • der Petitionsausschuß des Landtags NRW;
  • der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages.
Da fühlt man sich in diesem Rechtsstaat doch richtig ernstgenommen.
Vierter Akt: Dummerweise hatte es noch nicht zur Existenzvernichtung gereicht und ich nahm unverschämterweise immer noch Leistungen in Anspruch. Also stellte man meine Wohnung in Frage und behauptete mal eben, man wüßte so überhaupt nicht, welche Wohn- und Nebenkosten ich so habe. Natürlich wußten sie das, mindestens seit 2009. Schließlich sollte meine Umzugsfähigkeit durch eine amtsärztliche Untersuchung festgestellt werden. Unabhängig davon wollte mich das ARGE dazu nötigen, rechtswidrig der mittlerweile gegründeten Firma Nerd4U UG in die Kasse zu greifen.
Fünfter Akt: Es hatte halt immer noch nicht gereicht, und so wurde die Untersuchung durch die Amtsärztin mal eben dazu mißbraucht, einen neuen Grund dafür zu finden, warum ich keine Leistungen mehr beziehen solle: Auf einmal gab es da ein Gutachten, das behauptete, ich sei arbeitsunfähig.

So zieht sich das durch die letzten 15 Jahre. Hilfe, die scheinbar angeboten wird, taugt nichts, ist inkompetent, ordnet in unpassende Schubladen ein, diskriminiert, bevormundet und/oder wird zur Erpressung/Nötigung mißbraucht. Unangenehme Unterlagen oder Briefe, die zusätzliche Arbeit machen könnten, verschwinden auf dem Weg vom Briefkasten oder Schreibtisch in die Akten, und der Absender ist schuld.

Gutachter schreiben in Gutachten, was ihr Auftraggeber lesen möchte (oder was sie glauben, daß diese lesen möchten), hören nicht zu, schreiben ohne nachzudenken voneinander ab und unterstellen dann, daß ich „paranoid“ sei, weil ich es wage, Dinge zu hinterfragen.

Genau die Stellen, die einem eigentlich in einer Notlage oder Krise helfen sollten, zeigen einem dann, wenn es am schlimmsten ist, den Mittelfinger. Und wer dann nicht das Privileg hat, gut vernetzt zu sein, der ist dann einfach mal am Arsch.

Und das, liebe Kinder, heißt in Deutschland: Sozialstaat.

7 Kommentare zu “Hilfe, die keine ist”

  1. Atari-Frosch quakte:

    Ich versuche manchmal, mir vorzustellen, wo ich heute stehen könnte, wenn ich 2000/2002 nicht krank gemacht worden wäre …


  2. Steve ☔ quakte:

    Kann deinen Ärger nachvollziehen. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Normale Maßstäbe darf man leider nicht anlegen, wenn man arbeitslos und möglicherweise noch psychisch krank ist. Viele Rechte scheinen für arbeitslose einfach nicht zu gelten, egal ob es da um freie Arbeitsplatz, Wohnortwahl oder erzwungene Therapien geht. Das kann ganz schön belasten. Wünsche dir, dass du die Krise bald bewältigt hast.


  3. Atari-Frosch quakte:

    Danke. Die aktuelle Schikane-Serie des ARGE läuft schon seit zwei Jahren, da war zwischendurch nichts mit Erholung. Ich hoffe, daß sie danach endlich mal gelernt haben, sich zu benehmen. Meine Anwältin feuert gerade aus allen Rohren.


  4. Steve ☔ quakte:

    Dann viel Erfolg! 🙂


  5. DerMaex quakte:

    Also eines verstehe ich nicht.

    Wie verdammt nochmal hast du die Energie aufgebracht noch eine Firma zu gründen?

    Wenn ich in Not bin, und so behandelt werde wie Du, dann könnte ich „nebenbei“ überhaupt garnichts machen. Ich wäre so beschäftigt damit zu meinem Recht zu kommen, dass für nichts anderes auch nur im Entferntesten Platz wäre.


  6. Atari-Frosch quakte:

    @DerMaex: Das war im Frühjahr 2012, da hatte ich zum einen noch Ruhe und zum anderen einen ziemlich kräftigen „Energieschub“. Trotzdem hätte auch in jenem Jahr einiges viel schneller gehen können, danach kam ja gleich die Verschleppungsaktion mit dem Beratungstermin. Beim Notar zum Eintragen ins Handelsregister waren wir erst fast ein Jahr später. Und dann dauerte es nochmal ein paar Monate, bis die Eintragung durch war; das war dann schon Ende August 2013. Und Ende Oktober/Anfang November 2013 „verschwand“ dann der erste Brief.


  7. Anonymous quakte:

    Danke für diesen Blogpost.
    Ich dachte ich wäre ein Einzelfall. Anscheinend nicht.
    Meine letzten 15 Jahre sahen sehr ähnlich aus.


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