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Im Netz aufgefischt #254

6. März 2016 um 14:34 Uhr von Atari-Frosch

Viel mehr als hier findet sich diesmal (leider!) in der wöchentlichen Linksammlung bei den Besorgten Bürgern zu den Themen Rechtsextremismus, rechte Parteien (hier vor allem viel über das aktuelle NPD-Verbotsverfahren), politische Brandstifter, Gedenken und Aufarbeitung usw.: Besorgte Nachrichten, KW 9/2016.

Autismus

Bargeld

Behinderung / Inklusion

Flucht & Asyl

Gesundheit

Hartz IV & Co.

Hundeköder

Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen. Diese Woche häufen sich Meldungen über Hundeköder mit Gift oder scharfen Gegenständen. Wer macht sowas, und warum? 🙁

IT-Sicherheit

LGBTIQ

Pressefreiheit

Rape Culture

Trau schau wem

Überwachung

Und sonst so?

Ganz zum Schluß

4 Kommentare zu “Im Netz aufgefischt #254”

  1. Daniel Rehbein quakte:

    Du hattest vor längerer Zeit mal etwas darüber geschrieben, daß das Arbeitsamt Dir nach dem Schulabschluß Deinen Berufswunsch ausgeredet hat. Es ging dabei darum, daß in dem gewünschten Beruf angeblich keine Frauen akzeptiert würden.

    Ich musste daran denken, als ich vor einigen Tagen einen Text über ein Kinder-Lehrbuch geschrieben habe, mit dem Kindern (unter anderem mir) in den 1970ern die deutsche Sprache vermittelt wurde – und nebenbei auch die Rollenzuordnung im Berufsleben:

    http://www.mein-html.de/bilderwoerterbuch.html


  2. Atari-Frosch quakte:

    @Daniel: Danke. Erstmal: Schade, daß Du Kommentare nur auf Facebook zuläßt, ich hätte sonst gern auf Deinem Blog kommentiert.

    Ich erinnere mich auch an entsprechende Schulbücher, die sahen genauso aus. Behalten konnte ich ja keines davon, sie wurden ja von der Schule zur Verfügung gestellt und am Ende des Schuljahres wieder eingesammelt, für die nächste Klasse derselben Stufe.

    Ja, heute sind wir, die wir diese Bücher bekommen und gelesen haben, erwachsen und (nunja, mehr oder weniger) im Berufsleben, haben unseren Alltag. Das sollte aber niemanden daran gehindert haben, die eigene Erziehung zu reflektieren und neu zu überdenken. Fortschritt kommt nicht davon, daß man unhinterfragt alles übernimmt, was man als Kind einst vorgesetzt bekam.


  3. Daniel Rehbein quakte:

    Ich habe ja gar keinen Blog. Ich habe (überwiegend statische) HTML-Seiten, die ich mit Hilfe selbstgeschriebener Software aus Textdateien erzeuge. Ich schreibe meine Texte sowie Angaben über die einzubindenden Photos jeweils pro Webseite in eine Textdatei, lasse dann mein Programm drüberlaufen, und das Ergebnis lade ich bei einem Webhoster hoch. In dieser Struktur sind Daten, die von Lesern kommen (Kommentare), technisch gar nicht vorgesehen. Da ist der Link zu Facebook für mich die einfachste Möglichkeit, das zu ergänzen.

    Zum Buch (übrigens kein Schulbuch): Als Kind kennt man ja erst mal nur die Welt, in der man aufwächst. Erst langsam merkt man, daß die eigenen Eltern nicht unfehlbar sind, und daß die Welt auch hinterfragt werden darf. Aber viele Menschen stellen das Hinterfragen schnell wieder ein, nachdem sie ein paar mal angeeckt sind und zurechtgewiesen wurden.


  4. Daniel Rehbein quakte:

    Zu den Diskussionsforen noch eine Ergänzung: Meine Meinung, die ich im November 2004 im Usenet-Post 30n37uF30dh89U1@uni-berlin.de kundgetan habe, hat sich nicht geändert: Eigentlich gehören Diskussionen gar nicht in irgendeine Datenbank eines Webservers, sondern in das offene Usenet.

    https://groups.google.com/d/msg/de.soc.recht.datennetze/99IVuAkkst0/BeqD361LeOsJ

    Das im letzten Absatz meines Textes erwähnte „nächste Leben“, in dem ich „mal so richtig Zeit habe“, lässt allerdings noch auf sich warten.


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