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Jahresrückblick 2017

31. Dezember 2017 um 16:15 Uhr von Atari-Frosch

Ja, und da war's auch schon wieder rum. Wie auch Ende des davorliegenden Jahres (OK, eigentlich schon im Januar 2017) gibt es auch diesmal wieder einen persönlichen Jahresrückblick. Der beginnt natürlich wieder mit einer Rekapitulation der Vorhaben für 2017:

  1. Den alten Server mit dem Eigennamen seewind konnte ich im Mai endlich vollständig abräumen und damit kündigen. Damit einher ging die Erhöhung meines monatlichen Budgets um die 29,00 €, die ich dafür zusätzlich bezahlen mußte.
  2. Bei Nerd4U geht es laaaangsam aufwärts. Seeeeeehr langsam. Aber immerhin.
  3. In Sachen Kamera bin ich dafür keinen Schritt weitergekommen. Die Canon EOS 350D macht fleckige Bilder, sobald die Blende auf 10 oder höher steht. Nix zu machen, alle Reinigungsversuche schlugen fehl – meist wurden die Flecken nur neu verteilt. Auch ein anderer EOS-Kamerabody ist mir leider nicht über den Weg gelaufen.
  4. Auch weiterhin fotografiere ich nicht mehr so viel; in diesem Jahr vor allem, wenn ich unterwegs oder auf einer Demo war. Die Serie „From my window“ ist daher so klein wie lange nicht mehr. Das liegt aber auch teils daran, daß ich hier immer wieder von bestimmten Nachbarn auf einem schräg gegenüber liegenden Balkon (Hinterhof) angemotzt werde, sobald ich mit einer Kamera – DSLR oder Smartphone – am Fenster stehe. Sie drohen immer wieder damit, mich anzuzeigen, weil ich angeblich in ihre und anderer Leute Wohnungen hinein fotografieren würde. Ja ne is klar. Sie tun allerdings immer nur so, als würden sie die Polizei rufen. Anscheinend ist es ihnen lieber, mich immer wieder anpfeifen zu können. Das Theater vergällt mir immer wieder den fotografischen Blick aus dem Fenster.
  5. Abgenommen habe ich natürlich auch immer noch nicht. Das dafür nötige Drumherum geht weiterhin über meine Kapazitäten.
  6. Das Vorhaben, nach Greifswald oder so umzuziehen, steht noch. Die Umsetzung ist schon deshalb schwierig, weil ich hier in meiner Wohnung erstmal noch einiges in Ordnung bringen (lassen) muß, unter anderem (aber nicht nur), damit ich die Kaution zurückbekomme.
  7. Der Verkauf auf eBay läuft wieder, durchgehend allerdings erst wieder seit April. In den ersten drei Monaten ging's einfach nicht.
  8. Der Rechtsstreit gegen die Düsseldorfer Repressionsämter war im Februar dann endlich erledigt. Die Nachzahlung des ARGE, die mir für November 2015 noch zustand und die auch offiziell anerkannt worden war, wurde aber erst nach mehrfachem Nachtreten durch meine Rechtsanwältin im November 2017 ausbezahlt. Wie üblich, wenn das Amt was tun soll, dann bleibt das halt einfach liegen, bis es gar nicht mehr anders geht.

Die Luftröhrentzündung, die ich in fast jedem der letzten paar Winter hatte, meldete sich auch wieder zu Wort, diesmal schon ab August. Dafür war sie etwa Ende November auch schon ausgestanden.

Erkenntnisse des Jahres: Ich bin sowas wie ein Single-Tasker. Fange ich eine Aufgabe an, dann muß ich mich völlig darauf konzentrieren können, was bedeutet, daß ich alles andere, was ebenfalls ansteht, vergesse. Dadurch entsteht immer wieder dieser Fließband-Effekt, daß mir Aufgaben quasi davonlaufen, bzw. die Zeit dafür. Das wäre allein vielleicht noch alles irgendwie machbar, vor allem durch Planung usw., aber Planung ist so eine Sache, wenn ständig neues Zeug reinknallt.

Dazu gehören auch Notwendigkeiten, in die ich Energie, Zeit und teils auch Geld reinstecke, und bei denen dann nicht herauskommt, was herauskommen sollte. Statt daß ich sie abschließen kann, hängen sie mir weiterhin nach. Wochenlang, monatelang, jahrelang. In diesem Jahr scheine ich für diesen Effekt ein besonderes Talent entwickelt zu haben …

Dadurch, daß mir durch die chronischen Depressionen (bis etwa November 2016) 15 Jahre meines Lebens quasi fehlen und mir all das, was ich nicht so erledigen kann und konnte wie ein Durchschnittsmensch, ständig und dauerhaft auf die Füße fällt und am Weitermachen hindert, habe ich generell teils massive Einschränkungen im Alltag. Hilfen von Ämtern zu beantragen, halte ich für sinnlos: Genau diese Ämter, die den ganzen Scheiß ja verursacht haben, werden sich zum einen sicher gerne neue Schikanen ausdenken, zum anderen wird mir das ARGE als erstes, wenn sie hören, daß ich irgendwelche Alltagsprobleme habe, wieder den Rentenantrag hinklatschen. Und schließlich weiß ich ja schon lange, daß angeblich vorhandene Hilfen tatsächlich gar keine sind. – Nein, die Blöße gebe ich mir nicht. Damit stehe ich also alleine da und muß so viel Geld zusammenkratzen, damit ich mir vom „Arbeitsmarkt“ Leute holen und sie angemessen bezahlen kann, um zumindest ein Stück weit das zu beseitigen, woran die Repressionsämter auf gaaaar keinen Fall schuld sein wollen. Und dann muß ich erstmal entsprechend zuverlässige Menschen finden, denn Experimente kann ich mir da keine leisten.

(Falls jemand vom ARGE – Amt für Repression, Grundrechtsentzug und Existenzvernichtung – AKA „Jobcenter“ oder vom faschistischen Repressionsamt AKA „Sozialamt“ mitlesen sollte, da gibt es ein schönes altes Sprichwort: Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand'.)

Ja, das klingt jetzt wieder paradox, wegen der Selbständigkeit. Für die, die das nicht zusammenbringen können und meinen, das könne ja gar nicht gehen: Das ist nur ein Problem Eures Vorstellungsvermögens, nicht der Realität 🙂

Und sonst so in diesem Blog-Jahr?

  • Ende Januar zog ich meinen Hauptrechner von Debian Wheezy auf Jessie hoch, was nicht ganz ohne Probleme über die Bühne ging. Die im Artikel genannten Grafikprobleme – gelegentlich verschwindende Fenstertitel (und weitere Systemtexte) sowie der nahezu täglich mindestens einmal einfrierende Redraw im Chromium blieben bestehen. Status ist hier, daß ich eine andere als die Onboard-Grafikkarte testen will, weil das alles möglicherweise Kommunikationsprobleme zwischen X, dem GraKa-Treiber und den jeweiligen Anwendungen sind.
  • Kurz darauf hatte ich einen, ähm, interessanten Trojaner in einer ebenfalls, ähm, interessanten Spam-Mail.
  • Dann gab es, auch noch im Januar, ein Verwirrspiel mit Handbremse, oder besser, mit unterschiedlichen Paketquellen. Dabei wollte ich doch nur mal eben ein kleines Stück aus einer DVD rippen. „Mal eben“, Ihr kennt das.
  • Im Februar mußte ich erstmal ranten: Die Würde des Menschen, zum Umgang von Behörden mit Menschen und ihren Anträgen.
  • Außerdem schaffte ich endlich die schon länger geplante Webseiten-Renovierung und machte wieder mal neue Erfahrungen, diesmal vor allem mit WordPress.
  • Als die Website und das Blog mit dem neuen Design funktionierten, widmete ich mich als nächstes der zuverlässigen SSL-isierung aller bei mir gehosteten Sites: Let's Encrypt, nginx und WordPress mußten zusammenarbeiten. Und das tun sie seitdem auch. 🙂
  • Im März verbloggte ich endlich mal den schon monatelang laufenden Telefonterror der Inkasso-Firma EOS. Die täglichen Anrufe gingen danach noch zwei Wochen lang weiter, dann schien erstmal Ruhe zu sein. Im Mai versuchten sie eine Kontopfändung, „erwischten“ dabei aber leider, leider mein altes Konto bei der Stadtsparkasse. Dumm gelaufen. (Und meine Nerven erwischten sie auch, aber volle Ladung.) Nachdem ihr beauftragter Gerichtsvollzieher aus Hessen (WTF?) mich darüber informiert hatte, passierte erstmal – nichts mehr. Kürzlich kam wieder ein Brief mit einem „Ratenzahlungsangebot“ und schon wieder einem höheren Betrag, den sie haben wollen. Vermutlich muß ich mich bald auf neuen Telefonterror einstellen.
  • Zum Frauenkampftag am 8. März mußte ich dann auch mal was loswerden: Frauenkampftag neu denken. Nein, es gibt nicht nur Mann und Frau. Da ist noch mehr, das ebenfalls anerkannt werden will.
  • Außerdem habe ich mich nochmal ausführlich und ausdrücklich zur Piratenpartei bekannt: Warum ich Pirat bin.
  • Für das Blog auf der Website „Besorgte Bürger hatte ich mir schon eine Weile vorher den RSS-Feed der Polizeien, Feuerwehren, Ermittlungsbehörden und Innenministerien, „Blaulicht“, vom Presseportal bestellt. Da fehlte mir aber immer wieder was, deshalb habe ich mir im März „mal eben“ rss2email eingerichtet.
  • Am darauffolgenden Wochenende mußte ich leider mit „meinen“ Piraten zum Thema Barrierefreiheit (hier: Reizfilterschwäche) schimpfen: Piraten: Klausur vs. Klassentreffen. Beim Bundesparteitag in Düsseldorf wurde so unerträglich laut und penetrant im Plenum gequasselt, daß es mich in einen heftigen Overload getrieben hatte und mir die Teilnahme – und damit die Wahrnehmung meines Stimmrechts – am zweiten Tag unmöglich gemacht wurde. (War dann Anfang Dezember beim Landesparteitag NRW in Herne nicht so wirklich besser, also da müssen wir echt noch mal reden …)
  • Im Mai, kurz vor der Landtagswahl in NRW, mußte ich dann mal was zum Thema Demokratie loswerden: Wähle, was Du wirklich willst! – und eben nicht die Parteien, die in irgendwelchen Umfrage-Ergebnissen „Chancen“ haben. Es geht darum, wer unsere Interessen vertritt und nicht darum, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung zu schaffen.
  • Und schon wieder was auf dem Server: Ich befaßte mich, auch noch im Mai, mit logrotate, weil da nicht alles so wie vorgesehen lief: Rotierende Logfiles. Mit Hilfe des ersten Kommentars konnte ich dann auch dovecot dazu überreden, sauber das Logfile zu wechseln. Läuft, äh, rotiert bei mir. 😉
  • Beim ARGE kann man offenbar ausnahmsweise (?) mal auch positive Erfahrungen machen. Ende Mai machte ich mir lang und breit Gedanken; ich hatte eine Vorladung bekommen: Vortanzen beim ARGE. Wie man am Ende sieht, war dann alles ganz harmlos, aber da kann man mal sehen, was diese jahrelangen Existenzvernichtungsversuche mit einem machen. Mit mir gemacht haben. Und nein, ich sehe das ARGE deshalb immer noch nicht als vertrauenswürdig an, sondern vermute eher einen Einzelfall.
  • Die wöchentlichen Linksammlungen für die „Besorgten Bürger“ mußte ich aus Zeitgründen Anfang Juni aufgeben – das Interesse war eher, ähm, mäßig, und dafür lohnte der Aufwand nicht. Die letzte Ausgabe war die Sammlung für die 22. Kalenderwoche.
  • Seit Mai (verbloggt im Juli) habe ich nun das Gedöns mit den Matratzen: Fehlkauf im Doppelpack. Das ist einer der weiter oben genannten Fälle, in denen ich Dinge einfach nicht wie vorgesehen abschließen kann. Ich habe mir später nochmal eine Matratze gekauft, diesmal eine günstigere von einem anderen Händler, und eine andere Art. Jetzt darf ich mir von dieser die Verspannungsschmerzen abholen, weil die ihre Versprechen auch nicht erfüllt. Das Thema ist also immer noch offen, und ich konnte die erste Fehlkauf-Matratze noch nicht einmal wieder verkaufen.
  • Manchmal klappt etwas, wenn auch umständlich, doch einmal. Im Juli war endgültig klar geworden, daß mein alter Laserdrucker – ein HP LaserJet 4L – nicht mehr zu retten ist. Ich „schoß“ mir auf eBay einen neuen gebrauchten, der nur deshalb verkauft wurde, weil die Firma dort sich komplett andere Geräte zugelegt hatte. Der machte es mir aber auch erstmal nicht leicht: Spaß mit Druckern (HP LaserJet P1005). Also, läuft wieder. Bis zum nächsten Mal.
  • Endlich mal wieder was auf dem Server: Ich versuchte mich an OwnCloud mit nginx und MariaDB auf Debian Jessie. Nachdem ich dem zweiten Nutzer seine Zugangsdaten gegeben hatte, erzählte er mir, er könne keine Dateien hochladen. Dann testete ich selbst nochmal, nur um dasselbe festzustellen: Ich konnte nun auch keine Dateien mehr hochladen (das hatte erst geklappt). Erst im November kam ich dann dazu, die Sache zu reparieren: OwnCloud mit nginx und MariaDB auf Debian Jessie (2). Ja, und seitdem tut die Wolke auch, was sie soll.
  • Seit August hoste ich auf meinem Server die Dinslakener Linux User Group. Nicht nur wegen Karma; das bringt auch neue Erfahrungen. Zum Beispiel läuft hier für die DinLUG nicht nur ein WordPress, sondern auch ein Mumble-Server.
  • Ende August geschah dann etwas, was mich richtig sauer machte: Die GLS-Bank, bei der ich mein Konto habe, klaute mir Geld von ebendiesem Konto. Und ich sagte: So nicht, GLS-Bank!. Und wenn ich nicht monatelang auf meinen Personalausweis hätte warten müssen – ich kann ihn erst im Januar abholen –, wäre ich schon woanders; mein alter Ausweis ist abgelaufen, damit kann ich kein neues Konto eröffnen.
  • In diesem September trug ich (endlich) mal zusammen, wie es mir an Nine-Eleven 2001 ergangen war.
  • Im selben Monat begann mein TFT, sich auf sehr „kunstvolle“ Weise nach und nach zu verabschieden: Kunstvoller Defekt eines TFT-Displays – noch mehr Bilder davon stellte ich dann auf Google Photo, weil es doch ein paar mehr geworden waren: PixArt of a Dying TFT. An dieser Stelle nochmal einen riesigen Dank an @h0uz3, der mir gleich zwei TFTs und noch weitere gute Hardware brachte und dafür auch noch einen riesigen Umweg fuhr.
  • Über fünf Wochen, nachdem meine diesjährige Luftröhrenentzündung angefangen hatte, schickte mich mein Hausarzt (zu dem ich selbst erst nach vier Wochen gegangen war, weil's nicht aufhören wollte) zu einem Lungenfacharzt auf der Kö. Danach ging ich dort noch in ein Café Starbucks. Und mußte danach so ein bißchen über Cafés früher und heute ranten.
  • Mit einem der Medikamente, das mir der Lungenfacharzt verschrieben hatte, hatte ich dann auch noch ordentlich „Spaß“: Nebenwirkungen von Prednisolon. Der erhöhte Blutdruck hielt noch bis ein paar Tage nach dem Absetzen an. Den und die künstlichen heftigen Depressionen muß man echt nicht haben.
  • Im November konnte ich dann mal wieder den Heiligen Bürokratius anbeten …
  • Und nein, ich bin weder Diplomat noch Vermittler, sondern ein Bad Gateway.
  • Derweil will blau.de denn auch mal seine Kunden so richtig verarschen: Blaue Mogelpackung – informieren muß man die Leute ja nicht, daß der Tarif jetzt für zwei Tage weniger gilt. Stattdessen erhöht man das Volumen ein bißchen, was aber auch nicht so wirklich was nützt.
  • Aus der Serie „Dinge, die scheinbar mal wieder nur bei mir passieren“: WordPress.com-Account mit seltsamen Eigenheiten. Leider habe ich immer noch keine Antworten bekommen.
  • Nachdem ich Mitte November für jemanden anderes einen Text vertont hatte, ging ich dann mal kurz unter die Liedermacher und schrieb Anfang Dezember ein Lied über unsichtbare Behinderungen. Ob ich damit public gehe, weiß ich aber noch nicht. Und irgendwie erscheint es mir auch noch in der Beta-Phase zu sein, mir fehlt da irgendwie noch was. Mal sehen.
  • Sozusagen im letzten Moment schaffte ich es am ersten Weihnachtsfeiertag dann endlich mal, einen sehr, sehr alten Plan zu verwirklichen: nämlich meine Fotos (und Videos) endlich selbst zu hosten, statt sie auf Google Photos (früher: Picasa) zu kippen. Im November hatte ich mich an MediaGoblin versucht, aber nach drei Tagen Einrichten und Konfigurieren, bis er endlich überhaupt lief, stellte ich fest, daß das Programm nicht mal einen Bruchteil dessen beherrscht, was ich mir davon erwartet hatte. Die Kopfschuß-Feststellung war dann, daß man Fotos immer nur einzeln hochladen kann. Ich hab ja hier nur so um die 12.000 Bilder rumliegen (zuzüglich der analogen etwa 10.000, die ich noch digitalisieren will). Dann kam von Alex der „mal eben gegoogelte“ Tip, es mal mit Piwigo zu versuchen – und siehe da, das läuft jetzt. Bei der Installation war ich zwar auch ein paarmal hängengeblieben, aber die Probleme ließen sich immerhin lösen. – Das Hochladen aller Bilder wird allerdings wohl das ganze nächste Jahr über dauern, weil ich sie nochmal neu bearbeite und dabei die Erfahrungen der letzten Jahre anwende und sie jetzt außerdem auf 1200 px statt wie bisher auf 800 px auf der längeren Seite skaliere.

Was nicht geklappt hat, war, mehr zu verbloggen. Dafür reichten oft einfach die Kapazitäten nicht. Dabei hätte ich durchaus zum einen oder anderen Thema noch was zu sagen gehabt …

Ein Kommentar zu “Jahresrückblick 2017”

  1. SackOhneSenf quakte:

    Thema fotografieren und „nette Nachbarn“:

    Das Problem kenne ich auch. Habe ein kleines Vogelfutterhaus auf dem Fensterbrett stehen. Da es schwer ist, aus dem sitzen die Vögel auf dem Fensterbrett zu beobachten, habe ich mir eine billige ausgediente Web-Cam zugelegt und die ans Fenster gestellt. Hin und wieder hab ich die eingeschaltet und das Bild zur Beobachtung auf den Monitor geholt (ohne Aufzeichnung). Das Ergebnis war aber Aufgrund der Fensterscheiben und des Lichteinfalls nicht so gut, drum stand die Cam schon mehrere Wochen ungenutzt innen am Fenster. Im Sommer wars kurz vor Mitternacht als ich das Licht ausgeschaltet habe und vor dem schlafen gehen nochmal lüften wollte. Kommt eine Polizeistreife „ob sie mich mal sprechen könnten“. Hat mich ein Nachbar wegen der Cam angezeigt und behauptet ich sei ein Pädophiler und würde die Kinder im Hof beim spielen aufnehmen!


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