<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Froschs Blog &#187; Computer</title>
	<atom:link href="http://blog.atari-frosch.de/category/computer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.atari-frosch.de</link>
	<description>Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 23:45:06 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Von wegen alte Hardware</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/09/04/von-wegen-alte-hardware/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/09/04/von-wegen-alte-hardware/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2853</guid>
		<description><![CDATA[Was kann man mit folgenden Geräten machen?

 Atari 800XL mit Floppy-Laufwerk,
 3,5 Zoll Festplatte,
 Adaptec 2940UW SCSI-Controller,
 TI-99/4A mit Bandlaufwerk,
 8 Zoll Floppy-Laufwerk,
 HP ScanJet 3C
 sowie Eico Oszilloskop?

Das da (Lautsprecher an bzw. Kopfhörer auf):


Das nenne ich einen Hack.
Auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herrn:
Die Hauptmelodie, also das, was im Original von Freddie gesungen wird, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man mit folgenden Geräten machen?</p>
<ul>
<li> Atari 800XL mit Floppy-Laufwerk,</li>
<li> 3,5 Zoll Festplatte,</li>
<li> Adaptec 2940UW SCSI-Controller,</li>
<li> TI-99/4A mit Bandlaufwerk,</li>
<li> 8 Zoll Floppy-Laufwerk,</li>
<li> HP ScanJet 3C</li>
<li> sowie Eico Oszilloskop?</li>
</ul>
<p>Das da (Lautsprecher an bzw. Kopfhörer auf):</p>
<p><span id="more-2853"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ht96HJ01SE4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Ht96HJ01SE4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Das</em> nenne ich einen Hack.</p>
<p>Auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herrn:</p>
<p>Die Hauptmelodie, also das, was im Original von Freddie gesungen wird, sowie den Anfang spielt der HP-Scanner. Diese älteren Scanner arbeiten recht geräuschvoll, und das Schöne ist, daß man sie über ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schrittmotor">Schrittmotor</a> tatsächlich gezielt so ansteuern kann, daß sie bestimmte Tonhöhen produzieren.</p>
<p>Die 8-Zoll-Floppy bzw. deren Schrittmotor sorgt für Baß und generell tiefere Klänge. Auch von den  neueren Floppy-Laufwerken, sowohl 5&nbsp;1/4 als auch 3,5 Zoll, kennen viele sicher noch die typischen Bewegungsgeräusche bzw. das Geräusch, wenn der Arm mit dem Lesekopf anschlägt. Auch das läßt sich gezielt erzeugen.</p>
<p>Die Hintergrund-Begleitung spielt der Atari&nbsp;XL, und die deutlich höhere, zweite Melodie sowie ein Solo produziert der TI99. Daß der Atari&nbsp;XL als Spielcomputer Musik machen kann, war mir klar, aber beim TI99 hab ich auch gestaunt. Der singt sogar Sopran <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die (geöffnete) 3,5 Zoll Festplatte kommt nur kurz gegen Ende für ein manuelles &bdquo;pling&rdquo; zum Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/09/04/von-wegen-alte-hardware/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CF-Karte spielt Verstecken</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/08/31/cf-karte-spielt-verstecken/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/08/31/cf-karte-spielt-verstecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2841</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte gerade einen Fall von „muß ich nicht verstehen, oder?”. Wie so häufig an solchen Abenden, an denen die untergehende Sonne die Wolken rot anstrahlt, hielt ich fleißig die Kamera — Canon EOS 350D — aus dem Fenster. Ich habe ja hier praktischerweise einen recht guten Ausblick. Danach steckte ich die CF-Karte in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte gerade einen Fall von „muß ich nicht verstehen, oder?”. Wie so häufig an solchen Abenden, an denen die untergehende Sonne die Wolken rot anstrahlt, hielt ich fleißig die Kamera — Canon EOS 350D — aus dem Fenster. Ich habe ja hier praktischerweise einen recht guten Ausblick. Danach steckte ich die CF-Karte in den Kartenleser um, mountete (ja, ich bin so altmodisch und mach das händisch) und verschob die Fotos der letzten drei Tage mit <span class="unprop">mc</span> auf die Festplatte. Also alles wie immer.</p>
<p>Dabei kam es mir so vor, als seien die Bilder von heute weniger, als ich gemacht hatte. Außerdem zeigte die Uhrzeit des letzten Bildes auf eine knappe Stunde in die Vergangenheit. Ich überprüfte erstmal an der Kamera, ob da die Zeiteinstellung stimmt — aber die stimmte. Genau bei Bild Nr. 400 (die ersten 10.000 waren kürzlich durch, dann fängt die Kamera neu an zu zählen, weil ihr Zähler nur vierstellig ist) war Schluß.</p>
<p><span id="more-2841"></span></p>
<p>Ich ärgerte mich erstmal gewaltig, denn mir war ein Bild gelungen, das man nicht jeden Tag bekommt. Na gut. Die Kamera hatte mir keine Fehler beim Abspeichern angezeigt. Trotzdem tippte ich auf ein leicht zerschossenes Dateisystem auf der Karte, was insbesondere beim <span class="unprop">umount</span> ja mal passieren kann (<span class="unprop">sync</span> muß da nicht zwangsweise immer funktionieren, weiß ich aus Erfahrung).</p>
<p>Also Karte zurück in die Kamera, einschalten, Menü, formatieren. Mitten im Formatieren geht das Display aus. Der Akku ist zwar nicht mehr voll, aber dafür hätte es eigentlich reichen sollen? Aus- und wieder eingeschaltet, Testbild gemacht, CF-Karte in den Leser, mounten &#8230;</p>
<p>Da laust mich doch der Affe!? Da gucken mich im <span class="unprop">mc</span> unschuldig die Bilder Nr. 401 bis 441 an. 441 war das Testbild. Also gleich auf die Festplatte geschoben und mit GIMP überprüft — alles in bester Ordnung.</p>
<p>Und was war das jetzt, bitte?</p>
<p>Das Bild, auf das ich aus war, war übrigens das hier: <a href="http://twitpic.com/2k0oag">Gesicht in den Wolken</a>. Da fühlte ich mich so ein bißchen beobachtet. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/08/31/cf-karte-spielt-verstecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist immer etwas &#8230;</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/07/04/ist-immer-etwas/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/07/04/ist-immer-etwas/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[BahnCard]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laserdrucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2645</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; damit nicht wird langweilik”, pflegte meine ungarisch-stämmige Gesangslehrerin vor 20&#160;Jahren zu sagen. Das dekliniere ich hier grade mal wieder durch.
Der UMTS-Stick läuft ja jetzt, und auch für meinen defekten Infrarot-Kopfhörer habe ich ein funkendes Ersatzexemplar gefunden, und sogar eines, das dieselben Akkus verwendet.

Dann stellte sich allerdings heraus, daß meinen beiden Akkus die vier Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; damit nicht wird langweilik”, pflegte meine ungarisch-stämmige Gesangslehrerin vor 20&nbsp;Jahren zu sagen. Das dekliniere ich hier grade mal wieder durch.</p>
<p>Der <a href="/2010/06/18/wenn-so-gar-nix-mehr-geht/">UMTS-Stick</a> läuft ja jetzt, und auch für meinen <a href="https://twitter.com/AtariFrosch/status/15580722684">defekten Infrarot-Kopfhörer</a> habe ich ein funkendes Ersatzexemplar gefunden, und sogar eines, das dieselben Akkus verwendet.</p>
<p><span id="more-2645"></span></p>
<p>Dann stellte sich allerdings heraus, daß meinen beiden Akkus die vier Wochen ohne Betrieb wohl geschadet haben; schafften sie bislang noch zwei bzw. vier Stunden, so liegen jetzt beide bei maximal noch 1,5 Stunden Laufzeit. Der Akku, der beim Funkkopfhörer dabei war, hält 5,5 Stunden lang. Die Aufladezeit dieser Akkus liegt bei schätzungsweise acht Stunden. Für einen längeren Hörgenuß reichen mir 5,5 Stunden nicht aus. Ich werde mir also wohl noch einen zusätzlichen Akku kaufen müssen; immerhin liegen die mittlerweile bei 6,80 € und nicht mehr, wie zu der Zeit, als ich mir den ersten Ersatz-Akku kaufte, bei wenigstens&nbsp;20.</p>
<p>Dann war da noch die Sache mit dem <a href="/2010/06/24/drucker-mit-altersschwaeche/">alten Drucker</a>. Den kann sich mittlerweile gern jemand, der meint, den Papiereinzug hinbekommen zu können und kräftig genug ist, hier abholen; er wiegt ohne Toner und Papiercassette 22,5 kg und muß aus dem 5.&nbsp;Stock nach unten getragen werden. Wenn er bis Herbst nicht weg ist, muß ich ihn wohl doch irgendwie zum Elektroschrott geben. Ach ja, das Druckwerk ist noch in Ordnung, und es ist eine volle Kartusche dabei.</p>
<p>Der LaserJet IIIp <a href="http://twitpic.com/20893d">wellt</a> mir allerdings weiterhin das Papier, und ich werde wohl in eine neue Tonerkartusche investieren müssen. Kostenpunkt: 23,50 € bei eBay. Wenn ich Pech habe, war&#8217;s nicht die Tonerkartusche, dann würde ich den Drucker auch entsorgen und müßte mir dann einen anderen gebrauchten Laserdrucker kaufen. Nein, mit Tintenstrahlern fange ich gar nicht erst an. Bei meinem Bedarf kaufe ich dann alle halbe Jahre die Kartuschen nach, weil sie eingetrocknet sind.</p>
<p>Ja, und weil das alles offenbar noch nicht genügt, hat jetzt auch noch meine Luftmatratze ein Loch. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, fiel mir auf, daß ich gar keine verspannten Beine mehr habe, wie sonst seit bald zwei Jahren fast ununterbrochen. Ich hatte in den zwei Wochen, die ich unterwegs war, überall auf meiner Luftmatratze geschlafen. Nach wenigen Tagen im eigenen Bett war das Laufen schon wieder mit Schmerzen verbunden.</p>
<p>Naheliegende Schlußfolgerung: Die Luftmatratze tut mir besser als mein olles Bett. Daß dessen Rost und Matratze fällig sind, weiß ich ja schon seit Jahren, aber das, was mir wirklich helfen würde, kann ich mir nicht leisten. Sonderangebote in Bettenläden, bei Ikea oder auch mal Aldi helfen mir da gar nichts, weil das Zeug da üblicherweise für Erwachsene bis etwa 80&nbsp;kg ausgelegt ist. Ich hab da doch ein <em>bißchen</em> mehr. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer, jedenfalls habe ich vor einer Woche mein Bett abgebaut und schlafe seitdem auch hier auf der Luftmatratze. Heute Mittag, als ich mich nochmal hingelegt hatte, machte es plötzlich pfffffft. Vorhin habe ich dann das Loch gefunden: Ein Riß von einem guten Millimeter Länge im Kopf-Bereich. Wie der da hinkommt &mdash; keine Ahnung, wohl aber wie er rauskommen soll: Zu der Matratze gehört ein Flick-Set.</p>
<p>Also, nach Anleitung schön die Luft zumindest mal ein gutes Stück weit rausgelassen (zum Suchen mußte ich ja wieder voll aufpumpen), dann den Flicken großzügig zurechtgeschnitten. Dann öffnete ich die kleine Tube mit dem Vinylkleber. Die sah allerdings irgendwie schon seltsam aus, als wäre sie schon fast leer. Was dann rauskam, war nur noch ein eingetrockneter Rest, der natürlich auch nicht mehr klebte.</p>
<p>Nun habe ich mir bei eBay ein Flickzeug geschossen (mit Versand gut 5&nbsp;&euro;), das eigentlich für Wasserbetten gedacht ist, aber wohl auch einen passenden Vinyl-Klebstoff enthalten soll. Hier wieder das gleiche wie mit dem Drucker: Wenn das dann auch nicht hilft, kann ich die Luftmatratze entsorgen und mir eine neue beschaffen. Unter 25&nbsp;&euro; wird das nicht laufen &mdash; ohne Pumpe; mit Pumpe nicht unter 40&nbsp;&euro;. Eine Pumpe habe ich, allerdings weiß ich nicht, ob die dann überall paßt, da es die ursprünglich innen eingebaute Pumpe meiner <a href="/2009/08/16/aufgepumpt/">vormaligen Luftmatratze</a> ist. Die ist ja eher eine Notlösung (funktioniert aber immer noch!). Generell habe ich aber eigentlich keine Lust, mir jedes Jahr eine neue Luftmatratze zu kaufen.</p>
<p>So nebenbei muß ich jetzt wohl für die BahnCard&nbsp;50 den vollen Preis hinlegen, weil ich ja derzeit keinen gültigen Rentenausweis habe. 230 statt 118&nbsp;&euro; sind schon ein Wort. Aber ohne bin ich doch ziemlich immobil. Ja, es gibt die 29-Euro-Tickets. Nein, die nützen mir nichts, wenn ich das Pech habe, krank zu werden oder sich an meinen Reiseplänen sonst irgendwas ändert. Denn diese Tickets unterliegen einer absoluten Zugbindung. Zug nicht erreicht &mdash; Pech gehabt. Und dann möchte ich nicht, wie im August 2008, <a href="/2008/08/30/krank-im-urlaub/">krank in Berlin</a> sitzen und erst Tage später zurück fahren können, dann müßte ich nämlich mal eben 100&nbsp;&euro; auftreiben.</p>
<p>Ach ja, eine CF-Karte war auch fällig, weil meine 2-GB-Karte ja nicht mehr wollte und ich mit der 512-MB-Karte nicht weit komme. Lauter so Kleinigkeiten.</p>
<p>Eigentlich wollte ich mir ein paar dringend benötigte Sommerhosen kaufen, aber ich fürchte, das wird nix&nbsp;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/07/04/ist-immer-etwas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hardware-Handbücher</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/27/hardware-handbuecher/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/27/hardware-handbuecher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laserdrucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2600</guid>
		<description><![CDATA[Es ist echt ein Krampf. Fast jedesmal, wenn ich zu einem älteren Stück Hardware das Handbuch im Netz suche, suche ich mir einen Wolf. Die Handbücher liegen bei den Herstellern oft nicht mehr auf (als ob Speicherplatz so teuer wäre), oder sie liegen (in englischer Sprache) auf asiatischen Websites, die mit Glück in englischer, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist echt ein Krampf. Fast jedesmal, wenn ich zu einem älteren Stück Hardware das Handbuch im Netz suche, suche ich mir einen Wolf. Die Handbücher liegen bei den Herstellern oft nicht mehr auf (als ob Speicherplatz so teuer wäre), oder sie liegen (in englischer Sprache) auf asiatischen Websites, die mit Glück in englischer, mit Pech in koreanischer oder chinesischer Sprache ausgeliefert werden. Wie heißt „download” auf koreanisch? <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Drittanbieter machen sich dann einen Spaß draus, die Anleitungen in obskuren Formaten oder mit dem Zwang zur Abgabe einer Mailadresse anzubieten, auf die sie dann spammen können. Ein Mainboard-Handbuch fand ich zum Beispiel mal in einer .exe-Datei. Da muß man erstmal drauf kommen, daß man die unter Linux einfach mit unzip behandeln muß und dann ein PDF zum Vorschein kommt (so geschehen bei einem Board des alten <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seefunk.html">seefunk</a>-Rechners).</p>
<p>Bisher hatte ich das Theater überwiegend mit Mainboard-Manuals, heute ist mal ein Drucker dran. Nachdem mir der brother HL-8e nun überhaupt kein Papier mehr einziehen will, habe ich den zweiten hier rumstehenden Drucker aktiviert, das ist ein HP LaserJet IIIp. Als der mir nun bei den ersten Probeausdrucken das Papier im unteren Teil in <a href="http://twitpic.com/20893d">Wellenform ondulierte</a>, versuchte ich vergeblich, ihn zu öffnen, um ihn ggf. zu reinigen. Was brauche ich also? Genau, eine Anleitung.</p>
<p><span id="more-2600"></span></p>
<ul>
<li>Die erste Website, die behauptete, eine zu haben, lieferte nur ein PDF mit speziellen Hinweisen für Win98-User aus.</li>
<li class="text"> Bei HP selbst scheint es das eigentliche Handbuch gar nicht mehr zu geben, dort fand ich nur irgendwelche allgemeinen Erklärungen, ein PCL5-Handbuch und Beschreibungen zu Treibern.</li>
<li class="text"> Die nächste Website wollte eine Mailadresse haben, um spammen zu dürfen, dazu ein Captcha. bediko vom Chaosdorf packte da mal eine Trashmail-Adresse rein und holte sich das Dokument, es enthielt jedoch nicht das versprochene Handbuch, sondern eine Information über geeignete Papiersorten.</li>
<li class="text"> Eine weitere Website, die behauptet, das Handbuch zu haben, ist eserviceinfo.com. Dort wird das angebliche Handbuch als 11teiliges RAR-Archiv angeboten, dessen Teile man einzeln herunterladen muß. Nach dem Entpacken stellte sich heraus, daß es nur für die großen LaserJets, also II und III, gilt, während der IIIp ein anderes, kompakteres Gehäuse hat.</li>
<li class="text"> bediko fand schließlich das richtige Handbuch bei <a href="http://www.devicemanuals.com/guide/Service%20and%20Repair/HP/HP-LaserJet-IIIP-Printer-Troubleshooting-Manual-==TXpFeE5qa3g=.html">devicemanuals.com</a>.</li>
</ul>
<p>Dauer der Suche: eine gute Stunde.</p>
<p>Liebe Hardware-Hersteller, das muß doch nicht sein! Packt doch die Manuals der älteren Geräte bitte in ein Archiv, oder werft sie von mir aus nach bittorrent oder sowas. Nur weil ein Gerät älter ist, heißt das doch nicht, daß es nicht mehr eingesetzt wird! OK, der HP LJ-IIIp ist von 1992 und somit 18 Jahre alt, das ist wirklich ein stolzes Alter, aber wenn es das Handbuch nun schon als PDF gibt, tut es doch nicht weh, es auch online zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Und bei Mainboards habe ich meistens welche ab 1998 (Pentium-III-Klasse). Gehen die Hersteller hier davon aus, daß sie nach ein paar Jahren sowieso kaputt zu gehen haben und daher nirgends mehr eingesetzt werden können? Nein? Dann rückt doch bitte die Handbücher raus, und zwar so, daß man sie einfach finden kann. Danke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/27/hardware-handbuecher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drucker mit Altersschwäche</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/24/drucker-mit-altersschwaeche/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/24/drucker-mit-altersschwaeche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laserdrucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2583</guid>
		<description><![CDATA[Stimmt schon, er ist nicht mehr der jüngste, mein brother HL-8e (kompatibel zu HP-Laserjet II). 1990 war er ein echter Renner, weil er für private Computerbesitzer einigermaßen bezahlbar war. Er kostete immerhin „nur” rund 4.500 DM!
Trotzdem nehme ich es ihm übel, daß er ausgerechnet jetzt den Geist aufgibt — jetzt, nachdem ich ihn endlich wieder ansteuern kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt schon, er ist nicht mehr der jüngste, mein brother HL-8e (kompatibel zu HP-Laserjet II). 1990 war er ein echter Renner, weil er für private Computerbesitzer einigermaßen bezahlbar war. Er kostete immerhin „nur” rund 4.500 DM!</p>
<p>Trotzdem nehme ich es ihm übel, daß er ausgerechnet jetzt den Geist aufgibt — jetzt, nachdem ich ihn endlich wieder ansteuern kann. Denn nach dem Upgrade auf Debian Lenny schickte CUPS ihm immer schön die Daten, und der Drucker, natürlich angeschlossen, bereit und online, guckte mich unschuldig an und wußte von nichts.</p>
<p><span id="more-2583"></span></p>
<p>Gekauft hatte ich ihn 2001 von einem Nutzer des MausNet irgendwo aus Norddeutschland. Ich war froh, wieder einen solchen Drucker zu bekommen, denn ich hatte schon vorher einmal so einen gehabt. Diesen ersten hatte ich 1990 neu gekauft und war immer zufrieden gewesen.</p>
<p>Als ich dann von 2001 bis etwa Mitte 2004 für den Düsseldorfer Tauschring monatlich die Zeitung, Tauschlisten und weiteres Material druckte, und das für ein paar Dutzend Mitglieder, habe ich ihn eindeutig überfordert, denn schon zu der Zeit war er ja schon ein alter Herr. Vorgesehen hatte ich ihn eigentlich nur für Bewerbungen oder einzelne Briefe, nicht für Massendruck. Irgendwann zog er das Papier dann nur noch aus dem manuellen Einzug; aus der Cassette zog er die Blätter gar nicht mehr raus, auch nach Reinigung nicht.</p>
<p>Und jetzt, wo die Ansteuerung endlich wieder funktioniert, nimmt er das Papier auch nicht mehr aus der Hand. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' />  Sonst sollte er eigentlich immer noch funktionieren: Er nimmt die Daten entgegen, das Druckwerk läuft an — nur der Papiereinzug geht nicht mehr. Wer sowas reparieren kann, darf ihn gern abholen. Ich habe nämlich keine Ahnung, wie ich das Biest mit seinen 22,5 kg (ohne Papiercassette) die fünf Stockwerke runter und zur Entsorgung bringen soll.</p>
<p>Irgendwann habe ich mal noch einen HP-Laserjet III bekommen, allerdings ohne Kartusche. Als ich die letzte Kartusche für den brother bestellt habe, hieß es auf der Website des Anbieters, die sei für HP-LJ-II und -III. Als sie da war, war klar: Kann mal gar nicht sein. Die Kartusche für den älteren Drucker ist deutlich größer. Ich könnte nun also eine angebrochene, aber praktisch nie gebrauchte Kartusche für HP-LaserJet II gegen eine solche für HP-LaserJet III tauschen, nur fürchte ich, mit der LJ-II-Kartusche kann heute keiner mehr was anfangen &#8230;</p>
<p><strong>[Update 2010-06-24 18:55]</strong> OK, ich seh&#8217;s ein. Der LJ-III hier ist ein LJ-IIIp. Das kleine p macht tatsächlich einen wesentlichen Unterschied, wie mir eine Bildersuche bei Google verrät. Der LJ-III ist demnach wohl doch kompatibel zum LJ-II, während der LJ-IIIp deutlich kompakter ist und damit kleiner &mdash; und daher auch eine andere Kartusche benötigt. Lustigerweise steckt in dem angeblich kartuschenlosen Drucker tatsächlich noch eine drin, aber ich fürchte, die gibt dann wohl nicht mehr viel her. Ich werd gleich mal den Treiber runterladen und testen. <strong>[/Update]</strong></p>
<p><strong> [Update II 2010-06-24 20:15]</strong> Der LJ-IIIp druckt, hat also tatsächlich noch was in der Tonerkartusche. Bin mal gespannt, für wie lange. Aber: Immerhin! <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <strong> [/Update]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/24/drucker-mit-altersschwaeche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn so gar nix mehr geht &#8230;</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/18/wenn-so-gar-nix-mehr-geht/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/18/wenn-so-gar-nix-mehr-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2576</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt solche Tage, die könnte man glatt aus dem Kalender streichen. Der heutige, zum Beispiel.
Zum Geburtstag gab&#8217;s einen UMTS-Stick fürs Notebook, mit Tagesflat bei E-Plus bzw. Base. Ob der unter Linux läuft, wußte der Verkäufer nicht, wollte ihn aber zurücknehmen, falls gar nichts geht. Der Stick läuft — fast. Nach stundenlanger Sucherei und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt solche Tage, die könnte man glatt aus dem Kalender streichen. Der heutige, zum Beispiel.</p>
<p>Zum Geburtstag gab&#8217;s einen UMTS-Stick fürs Notebook, mit Tagesflat bei E-Plus bzw. Base. Ob der unter Linux läuft, wußte der Verkäufer nicht, wollte ihn aber zurücknehmen, falls gar nichts geht. Der Stick läuft — fast. Nach stundenlanger Sucherei und der Feststellung, daß man ihn unbedingt <em>nach</em> dem  Booten einstecken muß, hatte ich ihn wenigstens mal soweit, daß er sich als Modem und nicht mehr als USB-Storage meldete.</p>
<p><span id="more-2576"></span>Das heißt aber noch lange nicht, daß ich mich damit auch wirklich einwählen kann. Alle Versuche mit <span class="unprop">wvdial</span> enden damit, daß die Verbindung aufgebaut und sofort wieder beendet wird. Die Website von E-Plus geht grundsätzlich von Windows als Betriebssystem aus, alles andere muß man ja nicht kennen. Auch die Anleitungen beim Stick und bei der Karte helfen maximal noch einem Windows-User weiter.</p>
<p>Um die Sache noch ein wenig lustiger zu gestalten, schmiert auf meinem T23 in unregelmäßigen Abständen der Browser ab. Nein, nicht nur einer. Opera und Firefox verhalten sich gleichartig. Gemeinsamkeiten der Vorgänge sind nicht feststellbar, es passiert auch nicht immer bei derselben Website. </p>
<p>Und weil das immer noch nicht spaßig genug ist, friert mir seit heute immer mal wieder das ganze T23 ein.</p>
<p>So nebenbei erklärt sich <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seerose-athlon.html">seerose</a>, die derzeit zu Hause 24/7 durchläuft, solidarisch und läßt ihr RAM vollaufen, sodaß ich sie gelegentlich rebooten muß. Und ihren Gajim (via NX) will sie auch nicht so wirklich starten, natürlich nicht, dort muß ich ja was in einem Log nachgucken. Da das in einem Datenbankformat gespeichert wird, kann da nicht einfach direkt reingehen.</p>
<p>Daß es dann auch noch mit meinem V-Server bzw. dessen Host ein paar Probleme gab, macht schon fast nichts mehr, der brauchte eh wieder mal einen Reboot, weil dem nämlich auch immer noch regelmäßig das RAM volläuft. Ich bin immer noch sicher, daß es da in einem der Dienste ein memory leak gibt, weil ich das jetzt auf zwei meiner Maschinen beobachte und ein weiterer Serverbetreiber, der ebenfalls Debian einsetzt, dasselbe beobachtet hat.</p>
<p>Nun saß ich gestern in Mannheim in einem Starbucks zwei Stunden an dem Problem mit dem Stick, und heute schon über vier Stunden in Heidelberg am Hauptbahnhof. Die Suchmaschinen liefern nichts außer Foreneinträgen, in denen das Problem beschrieben wird &mdash; ohne brauchbare Antworten.</p>
<p>Mannheim hat zumindest in der Innenstadt übrigens keine brauchbaren Internet-Cafés mehr, in denen man auch mal sein Notebook anklemmen darf. Da bleiben wirklich nur noch Gaststätten mit freiem WLAN. Beim Starbucks ist die Nutzung allerdings auf zwei Stunden begrenzt. Wer sich da übrigens mal mit Linux einwählen will bzw. muß: ESSID auf BTOpenzone setzen (case sensitive!), dann dhclient anwerfen. Der Prospekt kennt nämlich auch nur Windows-Klick-Bunt.</p>
<p>Während dieses Eintrags ist Opera nochmal zweimal abgeschmiert. Naja, dann geb ich wohl mal auf für heute&nbsp;&#8230;</p>
<p>Über eine funktionierende Konfiguration für ein Huawei E1552 (bzw. als Modem E620) auf Base Tagesflat würd ich mich freuen.</p>
<p><strong>[Update 2010-06-21 15:40]</strong> Die Karte geht jetzt. Wichtig bei Debian ist offenbar, die Karte <em>nach</em> dem Booten einzustecken, sonst klappt das Umswitchen vom USB-Storage zum USB-Modem nicht. Und nachdem ich im Laden reklamiert hatte, daß die Einwahl nicht geht, hat man dort festgestellt, daß man mir den falschen Tarif verkauft hatte, Telefonflat statt Tagesflat zum Surfen. Neue Karte bekommen, funktionierte sofort. </p>
<p>Ein Memtest auf dem T23 erbrachte derweil, daß mindestens eine Speicherzelle gelegentlich keine Lust mehr hat. Kein Wunder, daß mir die Browser abschmieren. Hab&#8217; ja sonst keine Probleme&nbsp;&#8230; <strong>[/Update]</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/18/wenn-so-gar-nix-mehr-geht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>mc/fish segfault</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/05/mcfish-segfault/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/05/mcfish-segfault/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2542</guid>
		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit stellte ich fest, daß der Midnight Commander (in Debian GNU/Linux 5.0.x, derzeit Version 4.6.2-pre1) einen segfault liefert, wenn ich Dateien von meinem Notebook (seeloewe) von remote auf meinen Hauptrechner (seerose) schaufle. Dieselben Dateien konnte ich aber ganz problemlos auf demselben Wege auf meinen Server schieben und von dort aus auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit stellte ich fest, daß der Midnight Commander (in Debian GNU/Linux 5.0.x, derzeit Version 4.6.2-pre1) einen segfault liefert, wenn ich Dateien von meinem Notebook (seeloewe) von remote auf meinen Hauptrechner (<a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seerose-athlon.html">seerose</a>) schaufle. Dieselben Dateien konnte ich aber ganz problemlos auf demselben Wege auf meinen Server schieben und von dort aus auf den Hauptrechner holen.</p>
<p>Zunächst vermutete ich, daß es mit den Dateinamen zu tun hat: Es geht nämlich überwiegend um meine XChat-Logs, deren Dateinamen mit einer # anfangen. Allerdings wäre es schon unlogisch, daß ich sie auf eine Maschine schieben kann und auf eine andere nicht.</p>
<p>Weitere Tests erbrachten, daß das Problem dann auftritt, wenn zwei Bedingungen zusammenkommen:</p>
<p><span id="more-2542"></span></p>
<ol>
<li> Eine gleichnamige Datei ist bereits vorhanden (bei Chatlogs ziemlich üblich) und die zu kopierende Datei soll an eine solche bestehende angehängt werden.</li>
<li class="text"> Die Datei wird vom Herkunfts- auf das Zielsystem geschoben (und nicht durch das Zielsystem vom Herkunftssystem geholt).</li>
</ol>
<p>Auf dem Server hebe ich die Logs ja nicht auf, sodaß da auch nichts angehängt wird. Meine ursprüngliche Vermutung, daß es am Zielsystem liegt, war also falsch: Der Fehler tritt auch auf, wenn ich auf umgekehrtem Wege, also vom Hauptrechner zum Notebook (im LAN) eine Datei kopiere, dann nochmal kopiere und „append” auswähle.</p>
<p>Die Meldung auf dem sendenden Rechner sieht dann beispielsweise so aus:</p>
<div class="console">
<p>mc[2584]: segfault at 4f ip b74de38b sp bffffb558 error 4 in libc-2.7.so[b7468000+155000]</p>
<p>Segmentation fault</p>
</div>
<p>In den offenen <a href="http://www.midnight-commander.org/report/1">Tickets zum Midnight Commander</a> finde ich keinen segfault-Fehler, der dieser Beschreibung entspricht; allerdings sind die Meldungen teilweise dort dermaßen informatisch, daß ich gar nicht alles davon verstehe, also wohl von Programmierern für Programmierer geschrieben. Auch in den Bugmeldungen für das entsprechende Debian-Paket finde ich nichts.</p>
<p><span class="strike">Ich muß dann wohl mal eine Bugmeldung schreiben &#8230;</span> Ich habe mal eine Bugmeldung losgelassen: <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=584687"> Bug #584687</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/05/mcfish-segfault/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eeePC meckert über DCOPserver</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/02/eeepc-meckert-ueber-dcopserver/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/02/eeepc-meckert-ueber-dcopserver/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2536</guid>
		<description><![CDATA[Gestern hatte ich Besuch von einer Düsseldorfer Tauscherin. Ihr eeePC meckerte bereits direkt nach dem Booten darüber, daß der DCOPserver nicht laufen würde. Außerdem weigerte er sich, Dateien zu öffnen, zu speichern oder zu löschen. Sie konnte mir ansonsten nur sagen, daß sie da „ein Linux” drauf hat, und wie die grafische Oberfläche heißt, wußte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich Besuch von einer Düsseldorfer Tauscherin. Ihr eeePC meckerte bereits direkt nach dem Booten darüber, daß der DCOPserver nicht laufen würde. Außerdem weigerte er sich, Dateien zu öffnen, zu speichern oder zu löschen. Sie konnte mir ansonsten nur sagen, daß sie da „ein Linux” drauf hat, und wie die grafische Oberfläche heißt, wußte sie auch nicht.</p>
<p>Um vorab informiert zu sein, bevor die Dame klingelt, hatte ich einen Suchmaschinenlauf gestartet. In diversen Foren wurde das Problem schon in Beiträgen ab 2007 beschrieben, immer mit der gleichen Erkenntnis: Die Platte ist wohl ziemlich voll. Prompt erzählte mir denn auch ein <span class="unprop">df -h</span>, daß 93 % Plattenplatz belegt seien. So nebenbei zeigte sich, daß dieses Linux namens Xandros offensichtlich auf Debian basiert. Dazu hat man dem Ding wohl ein verkrüppeltes KDE verpaßt.</p>
<p><span id="more-2536"></span></p>
<p>Ich suchte nach der Möglichkeit, eine Konsole zu öffnen (Strg-Alt-T), denn mit der Oberfläche konnte ich erstmal nicht viel anfangen. Diese ist stark windowisiert — zeigt viel bunt, sagt wenig bis gar nichts aus. Aus <span class="unprop">mc</span> heraus kam dann prompt wieder die Meldung, er könne nicht löschen, weil zu wenig Plattenplatz vorhanden sei. Eigentlich muß man eine solche Fehlermeldung nicht verstehen — genau deshalb <em>will</em> ich ja löschen <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beim Durchblättern der Verzeichnisse fand ich schließlich eines, das, sagen wir mal, nicht ganz normal aussah: <span class="unprop">/var/tmp</span> hatte eine Verzeichnisgröße von etwa 7,7 MB! Und das nur für den Ordner selbst; an den Inhalt kam ich gar nicht heran. Also war ich mal mutig und startete <span class="unprop">rm -r tmp</span> im <span class="unprop">/var</span>. Dann schien erstmal nichts mehr zu passieren, ich bekam auch den Prompt nicht wieder. Allerdings stieg die CPU-Load massiv an und stand zum Schluß bei über 9. Wir warteten bestimmt 10 Minuten lang, aber außer, daß die CPU-Load kletterte, passierte nichts mehr. Runterfahren ging auch nicht, da reagierte einfach gar nichts mehr (OK, bei der Load kein Wunder). Es half nur noch der Ausschalter, immerhin reagierte der.</p>
<p>Nach dem Neustart war <span class="unprop">/var/tmp</span> allerdings verschwunden, und die Fehlermeldung über DCOP war auch weg, also hat&#8217;s wohl was gebracht. Danach flogen noch rund 250&nbsp;MB aus <span class="unprop">/home/user/.Trash</span>. Nun stehen wieder 2/5 der Platte zur Verfügung. Insgesamt waren wohl rund 400 MB freigeschaufelt worden. Ich habe der Besitzerin geraten, die Plattenbelegung regelmäßig zu überprüfen und am besten für die Arbeitsdaten einen USB-Stick zu verwenden.</p>
<p>So nebenbei weiß ich jetzt ganz bestimmt, daß ich nie ein Netbook haben will: Man verknotet sich nur die Finger und die Augen. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/06/02/eeepc-meckert-ueber-dcopserver/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein PC für Hartzer</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/05/11/kein-pc-fuer-hartzer/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/05/11/kein-pc-fuer-hartzer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 19:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2461</guid>
		<description><![CDATA[So arbeiten wir an der Überwindung des &#8222;digital divide&#8221;: Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entschied, daß ein Computer nicht zur normalen Ausstattung eines Haushaltes gehört bzw. zu einer &#8222;geordneten Haushaltsführung&#8221; nicht nötig ist. Der gemeine Hartzer könne sich ja aus Radio und Fernsehen informieren (und darf sich dafür alle paar Monate umständlich von den GEZ-Gebühren befreien lassen).
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So arbeiten wir an der Überwindung des &bdquo;digital divide&rdquo;: Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entschied, daß ein <a href="http://www.tagesschau.de/inland/hartzcomputer100.html">Computer nicht zur normalen Ausstattung eines Haushaltes</a> gehört bzw. zu einer &bdquo;geordneten Haushaltsführung&rdquo; nicht nötig ist. Der gemeine Hartzer könne sich ja aus Radio und Fernsehen informieren (und darf sich dafür alle paar Monate umständlich von den GEZ-Gebühren befreien lassen).</p>
<p>Für Bewerbungen und das Heraussuchen von Stellenanzeigen soll man dann vermutlich ins Internetcafé oder in öffentliche Bibliotheken gehen. Das ist besonders lustig, wenn man bedenkt, daß es insbesondere in Internetcafés nicht gerade eine Garantie für Datenschutz gibt. In vielen darf man außerdem keine externen Speichermedien von Disketten bis USB-Sticks verwenden, sodaß man sich nicht einmal seine Vorlagen mitbringen und die fertigen Dokumente wieder mitnehmen kann. Dazu kommen die Kosten, die bei regelmäßiger bzw. täglicher Nutzung je nach Stadt deutlich über denen einer heimischen Flatrate liegen können, sowie häufig eine recht starke Nikotinbelastung. Weiterhin kommen Druckkosten dazu, die im Internetcafé natürlich höher liegen, als wenn man einen eigenen Drucker einsetzen kann.</p>
<p>Aber auf all das kommt es dem Landessozialgericht NRW nicht an. Wichtig ist nur, daß Hartzer keinen &bdquo;anstrengungslosen Wohlstand&rdquo; genießen, während sie sich bewerben.</p>
<p>Ich könnte übrigens aus meinem Hardware-Lager mehrere Komplett-PCs zusammenstellen. Die sind dann zwar nicht hochmodern, aber voll einsatzfähig und werden dann mit Debian GNU/Linux (mit Office-Paket, Browser und allem, was man so braucht) eingerichtet. Nur Drucker habe ich keine (übrig).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/05/11/kein-pc-fuer-hartzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prozesse im Tiefschlaf (2)</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2010/04/22/prozesse-im-tiefschlaf-2/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2010/04/22/prozesse-im-tiefschlaf-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 22:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.atari-frosch.de/?p=2419</guid>
		<description><![CDATA[Ich wollte es doch nochmal genauer wissen, warum sich auf seefunk die neu gestarteten Prozesse in Tiefschlaf versetzen. Mir war mittlerweile aufgefallen, daß es gar nicht auf die Uptime des Rechners ankommt, sondern daß die Schlaf-Prozesse genau ab dem Moment auftauchen, wenn ich versuche, mich als root einzuloggen. Außerdem bemerkte ich eine fette core-Datei in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte es doch nochmal genauer wissen, warum sich auf <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seefunk-medion.html">seefunk</a> die neu gestarteten Prozesse <a href="/2010/04/14/prozesse-im-tiefschlaf/">in Tiefschlaf versetzen</a>. Mir war mittlerweile aufgefallen, daß es gar nicht auf die Uptime des Rechners ankommt, sondern daß die Schlaf-Prozesse genau ab dem Moment auftauchen, wenn ich versuche, mich als root einzuloggen. Außerdem bemerkte ich eine fette core-Datei in meinem User-Homeverzeichnis &mdash; mit dem exakten Timestamp des ersten Versuchs, mit <span class="unprop">su</span> auf root zu wechseln.</p>
<p>Das Ergebnis meiner Versuche sieht so aus, daß ich entweder beim Kernelbau des 2.6.33 einen Fehler gemacht habe oder der Kernel selbst einen Hau hat. Der Kernel 2.6.33.2, den ich am letzten Wochenende auf dem <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/fremd/thinkpad-x100e.html">X100e</a> gebaut hatte, hat das Problem offensichtlich nicht; allerdings läuft der auch auf Debian Squeeze und nicht auf Lenny. Also kann ich auch deshalb nicht sicher sagen, ob es da nicht vielleicht doch eine kleine Diskussion zwischen Kernel und Systembibliotheken gab.</p>
<p>Interessant ist noch, daß ich den Kernel auf seefunk ja nur deshalb gebaut hatte, weil da die Soundtreiber des Distri-Kernels beim Booten nicht richtig geladen worden waren. Das war am (nachguck&nbsp;&#8230;) 14.&nbsp;April gewesen &mdash; also genau an dem Tag, an dem die Prozesse den Tiefschlaf entdeckten. Das Problem hat der Distri-Kernel jetzt offenbar vergessen: Das Soundsystem funktioniert jetzt auch unter dem Distri-Kernel von Lenny einwandfrei. Es gab aber in der Zeit keinen neuen Kernel mehr über das Debian-Update. Software-Voodoo&nbsp;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.atari-frosch.de/2010/04/22/prozesse-im-tiefschlaf-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
