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	<title>Froschs Blog &#187; Computer</title>
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	<description>Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat</description>
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		<title>Spaß mit Skype</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/29/spass-mit-skype/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte da so ein kleines Problemchen mit der Skype-Software. Die wollte mich nämlich das, was meine Gesprächspartner sagten, nicht hören lassen. Auch die Skype-eigenen Signale wie Anruf-Klingeln etc. bekam ich nicht mehr zu hören. Ich spielte ein wenig mit dem alsamixer herum, aber nix zu machen. Ich hörte alles, nur nicht das, was Skype [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte da so ein kleines Problemchen mit der Skype-Software. Die wollte mich nämlich das, was meine Gesprächspartner sagten, nicht hören lassen. Auch die Skype-eigenen Signale wie Anruf-Klingeln etc. bekam ich nicht mehr zu hören.</p>
<p>Ich spielte ein wenig mit dem alsamixer herum, aber nix zu machen. Ich hörte alles, nur nicht das, was Skype mir in den Kopfhörer geben sollte. In den Audio-Einstellungen selbst wollte Skype nicht direkt auf die ALSA-Devices, sondern auf Pulseaudio. Also schaute ich mir die Prozeßliste an und stellte fest: Ja, da läuft Pulseaudio. Ich kann mich nicht dran erinnern, daß das früher auch zu Skype gehört hätte. <span id="more-5789"></span></p>
<p>Ich killte pulseaudio einfach mal, um zu sehen, ob sich dann was ändert. Es änderte sich nur eins: Das Skype-Icon ließ sich nicht mehr anklicken. Also mußte ich auch diesen Prozeß killen.</p>
<p>Als ich Skype dann erneut starten wollte, fragte es mich mein Paßwort ab. Ähm. Aus irgendwelchen Gründen hatte ich das nicht notiert. Also mußte ich wohl ein neues bzw. ein sogenanntes Kennwort-Token anfordern. Das kam dann auch &bdquo;schon&rdquo; nach etwa einer Viertelstunde (OK, könnte auch am Greylisting gelegen haben), und ich klickte da also mal rein.</p>
<p>Die Mailadresse war offensichtlich die richtige, allerdings behauptete Skype (also die Login-Website), daß es dafür zwei Usernamen gebe, nämlich meinen eigentlichen und einen, der eher nach Buchstaben-Zahlen-Salat aussieht. Hoppla? Da hat ein Spammer wohl meine Mailadresse zur Abwechslung nicht zum direkten Bespammen, sondern zum Anlegen eines Accounts mißbraucht; allerdings habe ich dafür keine Bestätigungsmail etc. bekommen.</p>
<p>Also entschied ich mich dafür, erstmal diesen anderen Skype-Namen zu entsorgen, damit kein Schindluder (mehr) damit getrieben werden kann. Ich setzte also ein neues Paßwort, das aber nicht akzeptiert wurde: Keine Ziffern drin. Na gut, also nochmal. Aber damit war Skype dann auch nicht mehr einverstanden, und es gab mir keine weitere Möglichkeit. Aber ich konnte noch auf meinen eigentlichen Benutzernamen wechseln; dann jedoch hieß es, das Token sei genutzt worden und damit abgelaufen.</p>
<p>Ich forderte also ein neues Token an, das diesmal auch wesentlich schneller kam (war wohl doch das Greylisting), und setzte erstmal das Paßwort für meinen normalen Nutzernamen neu. Das ging dann auch sofort.</p>
<p>Jetzt habe ich mir allerdings den zweiten Nutzernamen nicht notiert, der angeblich auf meine Mailadresse registriert sein soll, und kann den damit auch nicht resetten und löschen&nbsp;&#8230;</p>
<p>Ja, und auch weiterhin wollte Skype (die Software) nicht mir reden. Aber dafür habe ich nun doch noch eine Lösung gefunden, und zwar witzigerweise weder in den Debian-Foren noch bei Skype im Userforum, sondern bei Archlinux: <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Skype#Skype_can_only_see_pulseaudio.2C_but_not_ALSA_devices">Skype can only see pulseaudio, but not ALSA devices</a>. Die Anweisungen dort haben mir jetzt wieder zu Skype mit Ton verholfen.</p>
<p>Mein Username dort ist übrigens naheliegenderweise atari-frosch. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5789&amp;md5=d9c42471ca22d2ada1608408f75c8a97" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brausereien, reloaded</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/08/brausereien-reloaded/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem guten Jahr stand ich schonmal vor der Frage: Und welchen Browser nehm&#8217; ich jetzt? Ich hatte die Frage für mich dann letztendlich mit &#8222;Opera&#8221; beantwortet. Aber das brachte neue Probleme. So hatte ich von Anfang an und bis aktuell (also von Version 10.63 bis 11.52 inclusive) mit einigen Websites heftige Darstellungsprobleme. Immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem guten Jahr stand ich schonmal vor der Frage: Und <a href="/2010/10/24/brausereien/">welchen Browser</a> nehm&#8217; ich jetzt? Ich hatte die Frage für mich dann letztendlich mit &bdquo;Opera&rdquo; beantwortet. Aber das brachte neue Probleme.</p>
<p>So hatte ich von Anfang an und bis aktuell (also von Version 10.63 bis 11.52 inclusive) mit einigen Websites heftige Darstellungsprobleme. Immer wieder kam es zum Beispiel vor, daß auf einer Website alle Buchstaben eines Absatzes untereinander dargestellt wurden, was dem Lesefluß nicht gerade zuträglich ist. Auf denselben Seiten wurden dann auch üblicherweise Elemente ineinander verschoben. <span id="more-5676"></span></p>
<p>eBay ist mit Opera überhaupt nicht zu gebrauchen. Deshalb hatte ich dann doch wieder iceweasel dazuinstalliert und benutzte den dann fast ausschließlich für eBay &mdash; und teilweise noch für all die Seiten, die Opera nicht darstellen kann. Eine dauerhaft befriedigende Lösung ist das natürlich nicht.</p>
<p>Der Grund für den Wechsel war ja gewesen, daß iceweasel auf dem Vorgänger-PC zu viel Leistung haben wollte. Mittlerweile steht hier ja ein etwas kräftigeres Modell, und der hat mit dem iceweasel keine Probleme mehr. Also hatte ich die Idee, ich könnte ja wieder ganz auf iceweasel gehen. Aber iceweasel (aus Debian Squeeze) hat jetzt wiederum neue Probleme&nbsp;&#8230;</p>
<p>Als erstes lud ich mir also die nötigen Plugins für einen Normalbetrieb dazu, denn für eBay allein hatte ich keine installiert. Dann Login bei Twitter, ein wenig mit dem JavaScript rumgebastelt (nein, Google Analytics möchte ich <em>nicht</em> freigeben), dann lief es. Als nächstes Google Plus getestet: Ätsch.</p>
<p>Google Plus erklärte mir nämlich kackfrech, daß mein Browser zu alt sei und ich mir doch bitte einen neueren runterladen möge. Ansonsten wolle man mich gar nicht erst reinlassen. Nichts von wegen &bdquo;dann geht vielleicht nicht alles&rdquo; nein, ich wurde einfach ausgesperrt! (Wir reden mal nicht davon, daß auch mit dem aktuellsten Opera nicht alles in G+ funktioniert&nbsp;&#8230;)</p>
<p>Und nu? Das da:</p>
<div class="console">
<p>apt-get install chromium-browser chromium-browser-l10n</p>
</div>
<p>Ich habe so ein Stündchen gebraucht, um alles einigermaßen anzupassen (noch ohne Plugins), aber ich stelle fest: Es funktioniert alles, auch das, was mir Opera oder iceweasel verweigern, und es funktioniert extrem schnell.</p>
<p>Ärgerlich war nur, daß ich mir die Bookmarks aus Opera händisch rausfummeln mußte, weil Chromium offenbar nicht die Bookmarks von Opera direkt übernehmen kann &mdash; auch dann nicht, wenn man ihn direkt mit der Nase draufstößt. Und daß es keine Menüleiste oben gibt, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Ansonsten sieht das alles ganz nett aus. Ich glaub, dabei bleib ich jetzt erstmal.</p>
<p>Nachklapp nach Preview: Das Flattr-Icon wird in den Artikel-Fuß reingeschoben. Aber da kann ich ja mal gucken, ob ich noch was am CSS schrauben kann.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5676&amp;md5=31562ec26d335c03372b5891d2d6951c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8222;Mein Computer ist kaputt!&#8221;</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/08/19/mein-computer-ist-kaputt/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 18:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Mein Computer ist kaputt!&#8221; &#8212; wenn mich ein solcher Anruf aus dem Bett holt, ist meine Tagesplanung im allgemeinen genauso kaputt. So auch heute. Ergebnis der Untersuchung: Platte gestorben. Nun hofft die Besitzerin darauf, daß ich die Daten vielleicht noch retten könnte. Die Partitionen werden unter Linux noch gesehen, das NTFS ist aber wohl ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Mein Computer ist kaputt!&rdquo; &mdash; wenn mich ein solcher Anruf aus dem Bett holt, ist meine Tagesplanung im allgemeinen genauso kaputt. So auch heute.</p>
<p>Ergebnis der Untersuchung: Platte gestorben. Nun hofft die Besitzerin darauf, daß ich die Daten vielleicht noch retten könnte. Die Partitionen werden unter Linux noch gesehen, das NTFS ist aber wohl ein wenig kaputt, denn mounten geht nicht. Natürlich hat die Dame kein Backup, wäre ja zu einfach. Mal sehen, ob ich da mit Linux-Bordmitteln noch was runterkratzen kann (Tips willkommen!). Ich habe ihr aber schon gesagt, daß sie sich nicht allzu große Hoffnungen machen soll. Die Größe der Platte ist mit 250 GB dabei ein gewisses Handicap. Kopieren kann ich die größte der Partitionen mit Windows und den Daten nämlich nicht. So viel Platz hab ich hier nicht. <span id="more-5210"></span></p>
<p>Bei der Neuinstallation auf eine neue Platte fiel dann auf, daß die Treiber-CD für das Mainboard beim besten Willen nicht mehr lesbar ist. Die Oberfläche sieht aus, als hätte Barbie darauf Schlittschuhfahren geübt, und an den Rändern löst sich die Beschichtung bereits ab. Damit hat die Kiste unter WinXP jetzt vor allem mal keinen Netzwerkkartentreiber, ergo kein Internet. Linux sagt mir, der Chipsatz ist ein nVidia CK804. Meine Suche ist bislang nicht sehr erfolgversprechend.</p>
<p>Wenigstens wurden dann gleich zwei identische Platten gekauft. Die sollen in ein RAID0, das Board gibt sowas wohl her. Ich muß nur rausfinden, wie ich das richtig mache, denn ich habe peinlicherweise noch nie ein RAID eingerichtet. Das BIOS sagt mir, es kennt da was namens NvRaid. Ich hoffe, damit geht ein Plattenspiegel. Google bringt mir bei der Suche danach vor allem Hinweise auf BIOS-Updates. Das kann noch lustig werden. </p>
<p>Wenn mir nicht noch ein SATA-Datenkabel gefehlt hätte, hätte ich es schonmal versuchen können, aber dann säße ich da vermutlich jetzt noch dran; so ist jetzt erstmal nur eine der beiden Platten verbaut.</p>
<p>Ins Internet geht die Dame jetzt übrigens erstmal mit einem Debian Linux. Selbstverständlich hatte ich die (erste) Installations-CD dabei. Und Linux hat mit der Netzwerkkarte überhaupt keine Probleme. Meine heimliche Hoffnung ist ja, daß ihr das System, obwohl jetzt erstmal sehr minimal eingerichtet, gut genug gefällt, daß sie dabei bleiben möchte. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mal sehen.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5210&amp;md5=3ccc9707b5030f7e2827cb4eb241354d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>apt-get install segfault</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/08/17/apt-get-install-segfault/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Montag Abend meinten apt-get und apt-cache, auf meinem Hauptrechner seerose Speicherzugriffsfehler (segmentation fault) werfen zu müssen, und auch exakt nur diese beiden Programme. Alles andere, auch die größten Speicherfresser, wußten nichts von Speicherproblemen. Auf dem Server, der ja auch ein 64bit-System ist, probierte ich das gleiche, aber da gab es keine Probleme. Vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Montag Abend meinten <span class="unprop">apt-get</span> und <span class="unprop">apt-cache</span>, auf meinem Hauptrechner <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seerose-dualcore.html">seerose</a> Speicherzugriffsfehler (segmentation fault) werfen zu müssen, und auch exakt nur diese beiden Programme. Alles andere, auch die größten Speicherfresser, wußten nichts von Speicherproblemen. Auf dem Server, der ja auch ein 64bit-System ist, probierte ich das gleiche, aber da gab es keine Probleme.</p>
<p>Vor dem Schlafengehen steckte ich also die Ultimate Boot CD ins Laufwerk, rebootete und startete den memtest86+ (+, weil der mit 64bit kann). Dienstag, 9&nbsp;Stunden und 20&nbsp;Minuten später, war der Test beim Einschalten des Monitors gerade im 6.&nbsp;Durchlauf bei 15&nbsp;% und hatte keine Speicherfehler gefunden. Damit wurde es kompliziert. <span id="more-5187"></span></p>
<p>Ich probierte <span class="unprop">apt-get clean</span>, löschte also alle Installationspakete. Keine Änderung.</p>
<p>Dann pastete ich die Segfault-Meldungen aus <span class="unprop">/var/log/messages</span> in ein Pastebin und jointe den Channel #debian.de im IRCNet. Dort schilderte ich das Problem, worauf sich ein lustiger Wettstreit entspann: Einer tippte auf die apt-Konfiguration, einer auf das RAM (trotz des memtest-Ergebnisses, aufgrund des gepasteten Logs) und einer auf ein Problem mit der Festplatte. Schließlich wurden sogar Wetten darauf abgeschlossen, ob es am RAM oder an der Platte liegen würde.</p>
<p>Da ein <span class="unprop">badblocks</span>-Lauf durchaus kompatibel war zu der Notwendigkeit, einkaufen zu gehen, ließ ich den nach einiger Diskussion zuerst laufen (von einer GRML-CD aus). Ergebnis nach gut 20&nbsp;Minuten (bei knapp 40&nbsp;GB): 0&nbsp;bad blocks. Das war&#8217;s also wohl nicht, und jemand hatte eine Wette verloren <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der nächste Vorschlag war, die <span class="unprop">.bin</span>-Dateien aus <span class="unprop">/var/cache/apt/</span> zu löschen.</p>
<p>Seitdem funktioniert alles wieder, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mir nicht Updates fehlen. Gerade in den letzten Tagen kamen einige, auf dem Notebook und auf dem Server habe ich sie gesehen, beim Hauptrechner scheinen mir welche davon zu fehlen. Ich kann mich aber auch irren.</p>
<p>Wenn das Problem wieder auftreten sollte, werde ich doch mal RAM-Riegel-Ringelreih&#8217;n spielen, also nacheinander jeweils einen der Riegel rausnehmen und testen, ob es dann immer noch passiert. Ich habe noch zwei gleichartige RAM-Riegel rumliegen, die allerdings auch erstmal getestet werden müßten, und zur Not könnte ich auch auf eines der 3&nbsp;GB verzichten.</p>
<p>Nein, ich habe keine Langeweile&nbsp;&#8230;</p>
<p>(Gewonnen hat also bis auf Weiteres derjenige, der auf ein Konfigurationsproblem bei <span class="unprop">apt</span> tippte.)</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5187&amp;md5=2901ce1fdff12e66b082a320e64c8a18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Multimediale Verpeilung</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/08/13/multimediale-verpeilung/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 21:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mal wieder so ein Tag. So einer, an dem ich mir was vornehme, und dann erstmal alles schiefläuft und mir Geräte und Software alles an auffindbaren Steinen in den Weg werfen. Leider hab ich sowas öfter&#160;&#8230; Der Plan war gewesen, das Wochenende dazu zu nutzen, mal wieder einige Schallplatten zu digitalisieren. Das letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mal wieder so ein Tag. So einer, an dem ich mir was vornehme, und dann erstmal alles schiefläuft und mir Geräte und Software alles an auffindbaren Steinen in den Weg werfen. Leider hab ich sowas öfter&nbsp;&#8230;</p>
<p>Der Plan war gewesen, das Wochenende dazu zu nutzen, mal wieder einige Schallplatten zu digitalisieren. Das letzte Mal war schon einige Zeit her, ich hatte auch mal das Kabel zwischen Verstärker und Soundkarte für einen anderen Zweck abgezogen gehabt. Und ich dachte, naiv wie ich bin, es genüge, dieses Kabel eben einfach wieder einzustecken, denn die Konfiguration von audacity wie auch die Einstellungen am Verstärker hatte ich seitdem nicht angefaßt. Soviel zur Theorie. <span id="more-5170"></span></p>
<p>Dieser Verstärker ist Teil einer älteren Philips-Anlage, so richtig mit Radioteil, Cassettendeck, obendrauf Plattenspieler, und das Ganze auch noch richtig schick in einem Phonoschrank verbaut. Er hat hinten nicht einfach nur zwei oder drei Geräteanschlüsse (jeweils 2 x Chinch), sondern eine ganze Reihe dieser Buchsen-Paare. Ich steckte die beiden Stecker des Kabels also einfach irgendwo rein, verband auf der anderen Seite mit Line-In der Soundkarte, legte eine Platte auf, und es kam &mdash; nichts. Der Kopfhörer war richtig angeschlossen; davon überzeugte ich mich durch Abspielen eines MP3 in audacious.</p>
<p>Es dauerte ganze drei Stunden (OK, Essen gemacht habe ich zwischendurch auch noch, aber nicht sonderlich aufwendig), bis ich herausfand, daß es <em>nicht</em> egal ist, wo ich die beiden Stecker am Verstärker reinstopfte. Es mußte unbedingt das sechste Buchsen-Paar von außen her sein. Nun denn. Aber es wäre zu einfach gewesen, wenn das das einzige Problem gewesen wäre.</p>
<p>Nun kam das Signal also durch, ich stellte audacity auf Recording und startete den Plattenspieler. audacity zeichnete ganze drei Sekunden auf und blieb dann stehen. Nein, er hängte sich nicht auf, auch der Record-Button sprang nicht wieder in die Ausgangsstellung, aber die Aufzeichnung ging nicht weiter. Abspielen konnte ich diese drei Sekunden. Mehr war nicht da.</p>
<p>Ich überprüfte den Plattenplatz. Kein Problem, mehrere Gigabytes auf der Zielpartition frei.</p>
<p>Beim nächsten Versuch wurde gar nichts aufgezeichnet. Ich drückte also wieder auf Stop, und audacity verabschiedete sich. In <span class="unprop">/var/log/messages</span> fand sich die nicht sehr hilfreiche Information:</p>
<div class="console">
Aug 13 17:25:11 seefunk kernel: [ 7625.654118] audacity[2481]: segfault at 8 ip 0824ef44 sp b5399110 error 4 in audacity[8048000+64f000]
</div>
<p>Ich probierte allerhand Einstellungen im <span class="unprop">alsamixer</span> aus, ohne Erfolg.</p>
<p>Zwischendurch schrieb ich eine Anfrage nach Google+ und ins <a href="http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=25&#038;t=130987&#038;p=840480#p840470">Debian-Forum</a>, ob da jemand eine Idee hätte.</p>
<p>Dann klemmte ich das Mikrofon an, um auszuschließen, daß es am Line-In liegt. Es lag nicht am Line-In: gleiches Ergebnis. Eine Sekunde Aufzeichnung, dann nichts mehr.</p>
<p>Als ich im IRCNet davon erzählt hatte, kam von Nurbs &mdash; zunächst unwissentlich &mdash; der richtige Hinweis. Welchen Kernel ich denn drauf hätte. Ich war davon ausgegangen, daß es natürlich der Distributions-Kernel von Squeeze ist. <span class="unprop">uname -a</span> klärte mich jedoch darüber auf, daß das noch ein 2.6.26er ist. Nanü?</p>
<p>Offenbar hatte ich das Upgrade von Lenny nach Squeeze nicht vollständig durchgezogen, warum auch immer. Vielleicht war ich zu müde oder zu unkonzentriert. Also installierte ich das Kernel-Image 2.6.32 nach, was noch ein paar Systemveränderungen mit sich zog, und rebootete. Und siehe da: audacity wollte wieder aufzeichnen.</p>
<p>Naja, fast. Der Fortschrittsbalken lief zwar, aber es wurde nichts aufgezeichnet. Nicht vom Mikro, nicht von Line-In. Also spielte ich nochmal ein bißchen im <span class="unprop">alsamixer</span> herum und drehte schließlich AC97 auf. Das ist normalerweise runtergedreht, weil das beim Radiostreamen stört &mdash; man hört dann nur noch häßliche Pfeifgeräusche statt der Musik. Ich muß also zum Streamen den Mixer anders einstellen als zum Digitalisieren.</p>
<p>Und beim Einlesen der zweiten Seite der ersten LP blieb audacity dann doch nochmal stehen, knapp vorm Ende des zweiten Tracks. Keine Ahnung, warum. Beim zweiten Versuch lief es anstandslos durch.</p>
<p>Vom Beginn meiner Bemühungen bis zur fertig eingelesenen und encodeten ersten LP vergingen jedenfalls fast sechs Stunden&nbsp;&#8230;</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5170&amp;md5=f735d5ce39c15b7c900482875550d88e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mikrofon-Animositäten</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/08/11/mikrofon-animositaeten/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 23:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[ALSA]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vorgestern Abend war Telefonieren mit Skype überhaupt kein Problem. Aber dann hieß es plötzlich von einem Gesprächspartner: Ich hör Dich nicht. Da es bei mir vorher keine Probleme gab, dachte ich, es liegt an seinem Rechner. Aber dann kam der nächste, der mir sagte, er höre mich, aber nur ganz ganz leise. Da ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vorgestern Abend war Telefonieren mit Skype überhaupt kein Problem. Aber dann hieß es plötzlich von einem Gesprächspartner: Ich hör Dich nicht. Da es bei mir vorher keine Probleme gab, dachte ich, es liegt an seinem Rechner. Aber dann kam der nächste, der mir sagte, er höre mich, aber nur ganz ganz leise. Da ging ich dann doch mal auf die Suche.</p>
<p>Ich begann damit beim alsamixer. Dort sah auf den ersten Blick alles normal aus. Mic aus, aber Front Mic an und hochgedreht und der Boost noch ein Stück mit dazu. Lokal konnte ich mich auch im Kopfhörer hören. Aber offenbar ging das Signal nicht raus. <span id="more-5158"></span></p>
<p>Der besseren Übersicht halber wechselte ich in der Ansicht des alsamixers auf die reinen Aufnahmeregler. Und siehe da: Als Input Device war da nicht Front MIC, sondern MIC angegeben. Ich habe das Mikrofon aber am Frontpanel angeschlossen, nicht hinten direkt an der (Onboard-)Soundkarte. Na, dann kann das ja nicht gehen. Also habe ich das Input Device umgestellt.</p>
<p>Noch verwirrender wurde die Sache, nachdem ich dann beim &bdquo;Skype Test Call&rdquo; angerufen hatte. Dort kann man ca. 15&nbsp;Sekunden lang etwas reinquaken, und dann wird das, was Skype empfangen hat, wiedergegeben. Das funktionierte, ich hörte mich in der Wiedergabe. Der nächste Gesprächspartner sagte aber wieder: Nein, ich höre Dich nur ganz leise. WTF???</p>
<p>Also wieder in den alsamixer, wieder in die Aufnahme-Darstellung. Da war noch was: Capture nennt sich der Balken, und der stand bei 3&nbsp;%. Also habe ich den noch hochgeschraubt. Und siehe da: Es ging.</p>
<p>Bis ich mal zwischendurch das Mikrofon ausschaltete (direkt am Gerät).</p>
<p>Zwar war die Einstellung des Input Device erhalten geblieben, aber Capture stand wieder bei 3&nbsp;%. Ja wie&nbsp;&#8230;?</p>
<p>Ich tat meinen Unmut erstmal auf Twitter kund.</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AtariFrosch/status/101403990889201664"><img src="/bilder/2011/0811-alsamixer1.png" width="545" height="101" alt="Ich finde es übrigens überhaupt nicht gut, daß sich der alsamixer offenbar von selbst verstellt hat&nbsp;..." /></a></p>
<p>Und prompt bekam ich Antwort von @Emil_Blume:</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/Emil_Blume/status/101406050271506432"><img src="/bilder/2011/0811-alsamixer2.png" width="543" height="120" alt="Daram könnte die Erkennungsfunktionalität der Hardware bei einem unbeabsichtigtem Umstecken schuld sein. #alsa #verstellung" /></a></p>
<p>Schau an. Das heißt, der Mixer kann sich einfach so verstellen, wenn das Mikrofon umgestellt wird. Mehr noch: Hier sogar dann, wenn es einfach nur aus- und wieder eingeschaltet wird! &mdash; und dann fiel mir ein, daß ich vor dem Auftreten des Problems tatsächlich mal kurz das Mikrofon ab- und wieder angestöpselt hatte. Das war&#8217;s dann wohl.</p>
<p>Das erinnerte mich an noch etwas: Da war doch vor drei Jahren diese Sache mit dem <a href="/2008/07/13/ghost-in-the-machine/">Geist in der Maschine</a> gewesen, wo sich auch der alsamixer verstellt hatte, nachdem ich das Mikrofon mal kurz abgezogen hatte. Und das war ein völlig anderer Rechner (allerdings dasselbe Mikrofon).</p>
<p>Kann man das irgendwie abstellen, daß der alsamixer da so einfach die Einstellungen ändert, nur weil ich mal zwischendurch das Mikro ausschalten möchte? Denn ein bißchen stört das schon. Klar, ich könnte das Mikro im alsamixer abschalten, aber den will ich deshalb nicht jedes Mal starten müssen; abschalten direkt am Gerät ist einfacher.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5158&amp;md5=c96cc85aeedb129c455abd624e2562d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BAAMM! #68kUnited</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/05/27/baamm-68kunited/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Atari]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende 9./10. Juli 2011 findet in Braunschweig das Braunschweiger Atari-/Amiga-Meeting BAAMM! statt, und ich habe vor, teilzunehmen, sofern Geldbeutel und Gesundheit mitspielen. Der genaue Veranstaltungsort ist Deutsche Schreberjugend, In den Höfen 2, 38104 Braunschweig. Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Schlafen kann man im Raum mit (eigener) Isomatte und Schlafsack, es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende 9./10. Juli 2011 findet in Braunschweig das Braunschweiger Atari-/Amiga-Meeting BAAMM! statt, und ich habe vor, teilzunehmen, sofern Geldbeutel und Gesundheit mitspielen. Der genaue Veranstaltungsort ist <a href="http://www.dsj-bs.com/">Deutsche Schreberjugend</a>, In den Höfen 2, 38104 Braunschweig.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Schlafen kann man im Raum mit (eigener) Isomatte und Schlafsack, es gibt aber auch ein paar wenige private Übernachtungsmöglichkeiten.</p>
<p>Nähere Informationen gibt es per E-Mail bei <a href="mailto:baamm@atari-jabber.org">baamm@atari-jabber.org</a>, wo man sich auch anmelden kann. Auf Twitter helfen <a href="https://twitter.com/Karbrueggen">@Karbrueggen</a> oder <a href="https://twitter.com/Schlueri">@schlueri</a> weiter, und im Forum von <a href="http://forum.atari-home.de/index.php?topic=8525">atari-home.de</a> gibt es auch was dazu. Zur Vorbereitung gibt es auch noch eine Seite im <a href="http://braunschweig.piratenpad.de/baamm?">Piratenpad</a>.</p>
<p>Na, dann werd ich mal meinen Atari TT ausgraben <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=4522&amp;md5=eb7852998f8c2a71a9801ab7188d3683" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>(Gar nicht so) lustige Effekte mit znc 0.098</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/05/25/gar-nicht-so-lustige-effekte-mit-znc-0-098/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[znc]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Serverumzug im Oktober letzten Jahres hatte ich wohl was vergessen. Und zwar fehlte mir jetzt das Webinterface zum IRC-Bouncer ZNC, den ich für mehrere IRC-Netzwerke nutze. Naja, dachte ich, ist nicht wirklich schlimm, außerdem eine gute Gelegenheit, die aktuelle Version einzuspielen, denn ich hatte noch die alte vom alten (virtuellen) Server laufen. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Serverumzug im Oktober letzten Jahres hatte ich wohl was vergessen. Und zwar fehlte mir jetzt das Webinterface zum <a href="http://znc.in/">IRC-Bouncer ZNC</a>, den ich für mehrere IRC-Netzwerke nutze. Naja, dachte ich, ist nicht wirklich schlimm, außerdem eine gute Gelegenheit, die aktuelle Version einzuspielen, denn ich hatte noch die alte vom alten (virtuellen) Server laufen.</p>
<p>Also mal eben den Quellcode runtergeladen, ausgepackt, ein paar zusätzliche Pakete zum Compilieren installiert, <span class="unprop">.configure</span>, <span class="unprop">make</span> und <span class="unprop">make install</span>, die Config-Dateien gesichert, den alten ZNC-Prozeß abgeschossen und den neuen (wie bisher auch unter einem separaten User) gestartet. Ich sollte endlich mal lernen, daß &bdquo;mal eben&rdquo; in den wenigsten Fällen funktioniert&nbsp;&#8230; <span id="more-4496"></span></p>
<p>Erstmal konnte ich mich ganz normal mit dem Webinterface verbinden. Ich loggte mich also mit meinem Hauptaccount ein, legte den neuen User an, den ich haben wollte, klickte auf &bdquo;create&rdquo; und landete wieder auf der Hauptseite. In der Userliste taucht der neue User jedoch nicht auf. Neuer Versuch, nochmal alles eingegeben, &bdquo;create&rdquo; &mdash; nichts zu machen. Der User wird nicht angelegt. Übrigens werden auch Änderungen an bestehenden Accounts nicht angenommen. Für Fehlermeldungen ist sich der ZNC aber wohl zu fein, sowohl direkt im Webinterface als auch in irgendeinem Log. Ich bin unter Linux wirklich gesprächigere Programme gewöhnt.</p>
<p>Woran denkt man in so einem Fall als erstes? Natürlich, Rechteproblem. Allerdings gehören alle Konfigurationsdateien genau dem User, mit dem ich den ZNC auch gestartet habe. Rechte: 700 für Ordner und Dateien, wie zuvor auch. Außerdem konnte ich mich mit XChat ganz normal mit den bisherigen Daten auf den ZNC verbinden, und das mit derzeit drei Accounts.</p>
<p>Auch eine Erweiterung der Dateirechte auf 750 hat nichts gebracht.</p>
<p>Weil Opera ja gelegentlich seltsame Dinge tut (er kann zum Beispiel einige Websites nicht korrekt oder überhaupt lesbar darstellen), ging ich auf Nummer Sicher und startete den iceweasel, um es mal damit zu versuchen. Da passiert aber gleich was ganz lustiges: Sobald ich die Adresse des Webinterfaces eingegeben habe und Return drücke, schmiert iceweasel kommentarlos und reproduzierbar ab. Hm.</p>
<p>Übrigens funktioniert auch der Logout nicht.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ZNC in den letzten Jahren immer selbst compiliert, weil die Debian-Versionen nicht nur fürchterlich veraltet, sondern auch SSL-frei waren. Nach Rücksprache mit einem anderen ZNC-Benutzer (bei dem ich ebenfalls einen ZNC-Account habe) stellte ich nun gerade überrascht fest, daß die ZNC-Version in <a href="http://packages.debian.org/squeeze/znc">Debian Squeeze</a> SSL spricht. Außerdem verfügt das &mdash; funktionierende &mdash; Webinterface über alle Module, die ich auch in dem des 0.098 gesehen habe. Und das sind eine ganze Menge! Ich muß wohl eine <em>sehr</em> alte Version (auch selbst compiliert) laufen gehabt haben, oder da hat sich in letzter Zeit verdammt viel getan.</p>
<p>Von der 0.098 muß man dann wohl erstmal abraten, zumindest, wenn sie über eine existierende Installation drübergebügelt wird. Da ist möglicherweise was karpott.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=4496&amp;md5=afbc18e8c075f984ab3785b0b0581b3b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundesinnenminister ohne Ahnung (BIMoA)</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/05/22/bundesinnenminister-ohne-ahnung-bimoa/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; oder, wie @Oreo_Pirat treffend meinte: HONK (Hysteriker ohne Netzkenntnisse). Es genügt wohl mittlerweile, eine hohe Position in der deutschen Politik zu haben, um sich straf- und folgenlos beliebig durch Unkenntnis (oder Dummheit?) blamieren zu dürfen. Derzeit warnt Bundesinnenminister Friedrich vor virtuellen Bomben, die kriminelle Banden oder Terroristen &#8222;bald zur Verfügung haben&#8221; könnten. Es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder, wie @Oreo_Pirat treffend meinte: <a href="https://twitter.com/#!/Oreo_Pirat/status/72297344682573824">HONK (Hysteriker ohne Netzkenntnisse)</a>. Es genügt wohl mittlerweile, eine hohe Position in der deutschen Politik zu haben, um sich straf- und folgenlos beliebig durch Unkenntnis (oder Dummheit?) blamieren zu dürfen.</p>
<p>Derzeit warnt Bundesinnenminister Friedrich vor <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EC08F2C544FAB4D11A006B1B402CD1509~ATpl~Ecommon~Scontent.html">virtuellen Bomben</a>, die kriminelle Banden oder Terroristen &bdquo;bald zur Verfügung haben&rdquo; könnten. Es geht um &bdquo;Cyberangriffe&rdquo; im Internet und er redet von Schäden für die Volkswirtschaft. Und da müsse man doch gesetzliche Grundlagen schaffen. <span id="more-4129"></span></p>
<p>So kann nur jemand reden, der vom Netz aber mal so wirklich gar keine Ahnung hat.</p>
<p>Was immer er unter &bdquo;virtuellen Bomben&rdquo; versteht: Angriffswerkzeuge im Netz sind nichts, was man, wie eine reale Bombe, irgendwo klauen kann bzw. muß, um sie zu besitzen. Oder deren Teile man sich zusammenklauen und -kaufen kann. Es sind Programme oder Scripte, die jeder schreiben kann, der die Netzprotokolle und die üblichen Dienstprogramme im Netz (und deren Schwachstellen) kennt. Das Wissen darum wiederum kann man sich frei im Netz beschaffen (0day-Exploits, die teilweise auch verkauft werden, muß man meistens nicht kennen oder kaufen; es genügt, veraltete und/oder fehlerhafte konfigurierte Installationen bekannter Software zu finden).</p>
<p>Teilweise genügen schon dieselben Werkzeuge, die Systemadministratoren für ihre tägliche Arbeit einsetzen, wenn das anzugreifende System oder Netzwerk nicht ordentlich abgesichert ist; das Thema hatten wir schon bei den Dual-Use-Werkzeugen, als es um den sogenannten Hackerparagrafen ging. Was für Bomben meint er also? Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOIC">LOIC</a>?</p>
<p>Das andere ist die Sache mit dem Datenschutz. Nicht daß er sonst für Datenschutz wäre, sonst würde er ja nicht die Vorratsdatenspeicherung fordern, aber er kennt sich nicht einmal damit aus:</p>
<blockquote><p>
Es gehe vor allem darum, das Bewusstsein zu schaffen, wie stark Kriminalität im Netz verbreitet ist. Es sei erstaunlich, mit welcher Leichtfertigkeit gerade junge Leute dort ihre Daten verbreiteten, die dann „schwunghaft in Paketen zu Tausenden und Zehntausenden im kriminellen Untergrund gehandelt werden.“
</p></blockquote>
<p>Ach Herr Friedrich, die Daten, die im &bdquo;kriminellen Untergrund&rdquo; gehandelt werden, sind überwiegend nicht die, die Leute (egal ob jung oder nicht) auf Social-Media-Websites hinterlassen. Die hinterlassen da nämlich eher keine Kontonummern und Kreditkarten-Daten. Und Kriminelle sind primär an solchen Daten interessiert, die man direkt zu Geld machen kann. Mailadressen wiederum muß ich nirgends hinterlassen, damit sie bespammt werden, es genügt, einen Mailserver zu betreiben. Insbesondere die Pflicht-Adresse postmaster dieser Domain &bdquo;erfreut&rdquo; sich gerade wieder größerer Aufmerksamkeit durch Spammer.</p>
<p>Das, was Leute auf Web-2.0-Plattformen hinterlassen, wird von ganz anderen Organisationen mißbraucht: Von Arbeitgebern, die in der Vergangenheit ihrer Bewerber und vielleicht auch in der Gegenwart ihrer Angestellten herumschnüffeln wollen, zum Beispiel, oder von Stalkern, die eine diebische Freude daran haben, anderen psychisch zuzusetzen, um sich daran zu ergötzen. Das ist aber vermutlich nicht das, was Herr Friedrich meint, wenn er von Kriminellen spricht (auch wenn es mittlerweile den Stalking-Paragrafen gibt).</p>
<p>Im Übrigen freuen sich Ermittlungsbehörden doch eigentlich darüber, können sie auf diese Weise <a href="http://www.lawbike.de/motorradrecht/2011/05/15/polizei-2-0-temposuender-durch-facebook-entlarvt/">Temposünder entlarven</a>. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„Die meisten Anti-Terror-Gesetze müssen erhalten bleiben, denn nur weil manche von ihnen in den vergangenen Jahren sehr selten angewandt wurden, heißt das nicht, dass wir sie nicht brauchen“, sagte Friedrich der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Und wofür? Konkrete Beispiele? Fehlanzeige. Wir brauchen sie halt einfach, basta.</p>
<p>Abgesehen davon, daß er die &bdquo;wachsende Gefahr&rdquo;, von der man uns nun schon seit Jahren erzählt, immer noch nicht begründen kann. Warum auch. Er weiß es besser als wir alle, denn er ist ja der Innenminister. m(</p>
<p>Was die Volkswirtschaft angeht, na, die Firmen müssen sich schon selbst schützen bzw. entsprechendes Fachwissen einkaufen. Ich wüßte nicht, wie ein Gesetz jemanden daran hindern könnte, eine Infrastruktur anzugreifen. Da helfen wohl eher redundante Systeme, Backups und Firewalls. Außerdem lachen sich ausländische bzw. internationale Angreifer über deutsche Gesetze vermutlich &#8216;nen Ast.</p>
<p>Bei Golem heißt es zudem (<a href="http://www.golem.de/1105/83653.html">Bundesinnenminister Friedrich erwartet virtuelle Bomben</a>):</p>
<blockquote><p>
Friedrich ließ erkennen, dass er die bisherigen staatlichen Überwachungsprogramme und die Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdienste für unzureichend hält. Innerhalb der Nato werde an Strategien im Cyberkrieg gearbeitet, wofür die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden müssten, sagte Friedrich.
</p></blockquote>
<p>Aaah, da kommen wir der Sache schon näher. Cyberkrieg möchte man also führen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NATO">NATO</a>? Moment. Die NATO hat ja nun gar nichts mit Kriminalität zu tun, da geht es um militärische Fragen. Also Angriff und Verteidigung auf Internet-Ebene? Tja, auch da heißt es wohl, kauft Euch passendes Wissen ein, um Eure Anlagen zu schützen, und klemmt wirklich wichtige Infrastruktur vom Internet ab. Was hat eine Firewall bitte mit Krieg zu tun? Oder geht es doch eher um Angriffe, die man auf eine &bdquo;gesetzliche Basis&rdquo; stellen, also schlicht erlauben möchte? Für Firewalls und gezogene Netzwerkstecker braucht man keine Gesetze. Für ansonsten verfassungswidrige Überwachungsmaßnahmen schon.</p>
<p>Achja, und die Bundeswehr im Innern will er so nebenbei auch noch haben. Es ist ja fast schon erstaunlich, daß er nicht nach Panzern und Flugabwehr im Internet ruft. Warum er die Bundeswehr da zu brauchen glaubt, sagt er uns natürlich auch wieder nicht; alles, was ihm einfällt, ist die Behauptung, es gebe &bdquo;Bedrohungslagen&rdquo;, in welchen die Polizei nicht ausreiche. Welche? Fehlanzeige.</p>
<p>Das erinnert mich übrigens gerade an einen anderen Innenpolitiker, der diese ach so schlimme Terrorgefahr vor knapp zwei Jahren schon beschwor: <a href="/2009/08/01/bouffier-und-der-boese-wolf/">Bouffier und der böse Wolf</a>. Muß wohl eine Berufskrankheit von Innenpolitikern sein, überall Terroristen und Bomben und Bedrohungslagen zu sehen &mdash; und von Schäuble brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Und als Komorbidität kommt dann völlige Ahnungslosigkeit darüber, wie das Internet funktioniert.</p>
<p>Wie auch schon früher werden Kriminalität, Datenschutz, Terrorismus und militärische Verteidigung in einen Topf geworfen, kräftig umgerührt, und als Ergebnis kommt dann raus: &bdquo;Ja sorry Leute, um Eure Sicherheit zu gewährleisten, müssen wir Euch ein paar Grundrechte einschränken, sonst bomben Euch bald die bösen Terroristen weg.&rdquo; So einfach wollte es der Herr Friedrich aber wohl nicht ausdrücken.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=4129&amp;md5=0cd973027b9f94aeb592c9f885590f64" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerung ans Backup</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/05/01/erinnerung-ans-backup/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein derzeitiger Hauptrechner ist ja nur ein Provisorium. Das ist eigentlich mein Zweit-PC, den ich auf die Aufgaben Webradio-Stream und Video-Digitalisierung getrimmt hatte. Nach den Problemen mit dem DualCore hatte ich dem erstmal eine andere Platte verpaßt und darauf den neuen Hauptrechner aufgebaut. Das Sprichwort &#8222;nichts hält länger als ein Provisorium&#8221; hatte ich mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein derzeitiger Hauptrechner ist ja nur ein Provisorium. Das ist eigentlich mein <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seefunk-medion.html">Zweit-PC</a>, den ich auf die Aufgaben Webradio-Stream und Video-Digitalisierung getrimmt hatte. Nach den Problemen mit dem <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seerose-dualcore.html">DualCore</a> hatte ich dem erstmal eine andere Platte verpaßt und darauf den neuen Hauptrechner aufgebaut. Das Sprichwort &bdquo;nichts hält länger als ein Provisorium&rdquo; hatte ich mal wieder verdrängt &mdash; und daher keine Backups gemacht. Das Provisorium besteht jetzt schon seit über fünf Monaten.</p>
<p>Heute morgen dann der Schreck: Einschalten, booten beginnt, aber noch vor der Abfrage der Crypto-Passphrase für die Systemplatte kam eine Kernel Panic. Reboot. Das BIOS erzählt mir, es habe nichts gefunden, wovon es booten könnte. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> <span id="more-3712"></span></p>
<p>Reboot mit grml. grml kommt hoch, aber die primäre IDE-Festplatte sieht es nicht.</p>
<p>Also einmal aufschrauben, ein wenig entstauben (natürlich heute ohne Staubsauger, es ist ja Sonn- und Feiertag), ein bißchen an den Anschlüssen rumdrücken. Die primäre IDE-Platte ist leicht warm, muß also zumindest angelaufen sein. Bei dem Lärm des Prozessor-Lüfters hört man die auch normalerweise nicht, also konnte ich das auch vorher nicht akustisch überprüfen.</p>
<p>Wann war das letzte Backup? Ja genau, bei der Einrichtung dieser Platte. Am 16. November letzten Jahres. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Neuer Versuch. Jetzt nochmal Strom dran, Tastatur dran, Monitor dran, einschalten. Das System bootet ganz unschuldig hoch und fragt mich die Crypto-Passphrase ab. Ich gebe sie ein: Alles kommt sauber hoch.</p>
<p>Na gut. Wieder zugeschraubt, alles wieder angeschlossen, neu hochgefahren, alles wieder in Butter.</p>
<p>Meine erste Aktion nach dem Neustart? Klar, Backup. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=3712&amp;md5=2f8c28ef14960f75ed820141e91bc9db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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