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	<title>Froschs Blog &#187; Internet</title>
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	<description>Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat</description>
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		<title>Copy &amp; Paste Spam</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[copy&paste]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern tauchen hier im Blog neuartige Spamkommentare auf, die auf Facebook-Profile linken. Die Kommentare dürften in vielen Blogs erstmal publiziert werden, da sie nur aufgrund der Art und Weise, wie sie eingeliefert werden, als Spam erkannt werden können. Stichwort-Blacklisten helfen genausowenig wie die Blockade bestimmter IP-Adressen. Inhaltlich sind sie von normalen Kommentaren nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern tauchen hier im Blog neuartige Spamkommentare auf, die auf Facebook-Profile linken. Die Kommentare dürften in vielen Blogs erstmal publiziert werden, da sie nur aufgrund der Art und Weise, wie sie eingeliefert werden, als Spam erkannt werden können. Stichwort-Blacklisten helfen genausowenig wie die Blockade bestimmter IP-Adressen.</p>
<p>Inhaltlich sind sie von normalen Kommentaren nicht zu unterscheiden. Die hier aufgefangenen waren bis auf eine Ausnahme in deutscher Sprache verfaßt, der übrige war englisch. Sie sind unterschiedlich lang und passen zumindest teilweise zum kommentierten Artikel bzw. wenigstens irgendwie zu dessen Überschrift. </p>
<p>Das ist kein Wunder: Es <em>sind</em> nämlich normale Kommentare. Sie wurden aus anderen Blogs kopiert, in welchen in derselben Sprache publiziert und kommentiert wird wie hier. Der einzige Unterschied zu den Originalen besteht darin, daß in die kopierten Versionen einzelne Buchstabendreher eingebaut wurden, wohl um den Abgleich über eine Suchmaschine zu erschweren. Allerdings ist gerade Google diesbezüglich ziemlich tolerant und findet die Originale trotzdem, vor allem, wenn man nicht nur drei, vier Wörter, sondern zum Beispiel den ganzen ersten Satz ins Suchfeld eingibt. <span id="more-6237"></span></p>
<p>In den Kommentaren selbst ist bislang kein Link aufgetaucht, allerdings kann man in einem Blog ja meistens seine eigene Website mit angeben, wenn man kommentiert. An dieser Stelle setzen die Spambots die Links zu den Facebook-Profilen ein. Ich habe zwei davon überprüft und landete einmal bei einem scheinbar sehr jungen Italiener mit arabisch klingendem Namen und einmal bei einem Indonesier, beide nicht sonderlich gut vernetzt.</p>
<p>Ich vermute, daß die Betreiber dieser Profile diese Spamkommentare nicht selbst in die Blogs geschickt haben. Wer mietet schon Werbung über Botnetze für ein nicht-kommerzielles Facebook-Profil? &mdash; Eher ist es denkbar, daß die Profile von Dritten gekapert wurden, die dann auch für die Spamkommentare verantwortlich sind. Alternativ könnten es auch Fake-Profile sein, aber dazu sind sie eigentlich zu unterschiedlich.</p>
<p>Derzeit ist noch nicht klar, was damit bewirkt werden soll. Auf den Profilen wird nichts zum Kauf angeboten. <a href="http://www.datenschutzberatung.org/">Alex Schestag</a>, der sich bei Facebook auskennt, hat mir glaubhaft versichert, man könne dort Profile nicht mit Malware präparieren. Sonst hätte ich vermutet, sie versuchen, die Rechner der Besucher zu infizieren, um beispielsweise ihr Botnetz zu vergrößern. Auch das Abgreifen der Logindaten der neugierigen Besucher dürfte so nicht möglich sein.</p>
<p>Ich tippe derzeit auf einen Versuchsballon, um zu sehen, wie solche kopierten Kommentare &bdquo;ankommen&rdquo;, also ob man Spam mit solchen Kommentartexten leichter durch Antispam-Maßnahmen durchbekommt. Allerdings landete bei mir alles (mittlerweile sind es 15 oder so) im Spam, obwohl keiner der verwendeten Begriffe in meiner Blacklist steht. Daher vermute ich, daß das Botnet auf NoSpamNX reinfällt und es deshalb auf die Texte überhaupt nicht ankommt.</p>
<p>Da Facebook-Nutzer auf ihrem Profil nicht ablesen können, wie oft ihr Profil angeklickt wurde, fällt auch die Möglichkeit heraus, daß die Spammer die Reichweite des Kommentarspams mit Hilfe der Profile messen wollen.</p>
<p>Was bleibt, ist die Erkenntnis: Es ist irgendwie Spam. Was die Spammer erreichen wollen oder wollten, bleibt wohl erstmal ihr Geheimnis. Oder habt Ihr eine Idee?</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=6237&amp;md5=4e2d9e6186d66513063c4cdfdd312426" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wildwest im Internet</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2012/02/06/wildwest-im-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ansgar Heveling]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser ach so geliebter Bundesinnenminister meint, die Angriffe gegen Ansgar Heveling seien Wildwest-Methoden. Er meint also, man könne gegenüber einer doch nicht ganz so kleinen Gruppe der Gesellschaft eine Kriegserklärung abgeben und dürfe sich dann darüber wundern, daß sie von kleinen Teilen der Angegriffenen tatsächlich angenommen wird. Aha. Zunächst mal geht Friedrich wohl davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser ach so geliebter Bundesinnenminister meint, die Angriffe gegen Ansgar Heveling seien <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/innenminister-verteidigt-heveling-friedrich-wirft-netzgemeinde-wildwest-methoden-vor/6167260.html">Wildwest-Methoden</a>. Er meint also, man könne gegenüber einer doch nicht ganz so kleinen Gruppe der Gesellschaft eine <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html">Kriegserklärung abgeben</a> und dürfe sich dann darüber wundern, daß sie von kleinen Teilen der Angegriffenen tatsächlich angenommen wird. Aha.</p>
<p>Zunächst mal geht Friedrich wohl davon aus, daß die internet-affinen Bürger es mit Kritik genauso halten sollten wie er selbst: Ignorieren und aussitzen. Auf Google+ hat er es nicht geschafft, sich selbst mit noch so sachlich gehaltener Kritik auseinanderzusetzen. Mittlerweile antwortet er dort auf die Kommentare überhaupt nicht mehr. Er nutzt die Plattform nur noch dazu, seine Pressemitteilungen raushauen zu lassen, gelegentlich noch verziert mit positiven Zeitungsartikeln. Die kritischen läßt er natürlich weg und reagiert auch nicht drauf, wenn man sie ihm bzw. demjenigen, der seinen Account betreut, unter die Nase hält. <span id="more-6224"></span></p>
<p>So funktioniert das aber in den &bdquo;sozialen Medien&rdquo;, in dem von Heveling so hart attackierten &bdquo;Web&nbsp;2.0&rdquo; gerade nicht. Wer da was rausläßt, erwartet Feedback bzw. muß sich auf welches einstellen. Und er muß darauf gefaßt sein, daß dieses Feedback nicht ausschließlich positiv ist. Ja, daß es sogar ganz überwiegend bis ausschließlich negativ sein kann. Dat isso. Darauf sollte man eingerichtet sein und dann in der Lage sein, seine Thesen zu verteidigen &mdash; oder die Größe besitzen, einzugestehen, daß man Müll verzapft hat. Aber diese Größe haben weder Heveling noch Friedrich.</p>
<p>Dabei ist es gar nicht so einfach, sich mit jemandem auseinanderzusetzen, der eigentlich gar keine Argumente hat. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/eine-replik-auf-ansgar-heveling-kulturkampf-koennt-ihr-haben/6133880.html">Frank Rieger</a> hat es trotzdem gemacht, ein paar weitere Leute haben es ebenfalls versucht. Ansgar Heveling ficht das jedoch nicht an. Ernsthafte Kritik ignoriert er. Stattdessen ist die einzige Kritikform, die er wahrnimmt, die, daß man ihm seine Website, ähm, verschönert hat und erklärt dann, sämtliche Kritik sei voraussehbar gewesen. Auch eine Methode.</p>
<p>Hans-Peter Friedrich geht noch einen Schritt weiter. Er meint, Heveling habe ja nur &bdquo;eine andere Meinung&rdquo; geäußert. Aber so funktioniert das mit dem Diskurs: Meinungen werden ausgetauscht, der eine hört dem anderen zu und sagt dann seine. Aber Heveling wollte dem Netz gar nicht zuhören. Vielmehr hat er wohl lieber der Musikindustrie zugehört, bei der er &mdash; sieh an &mdash; genau an dem Wochenende <a href="https://www.gema.de/nl/012012/termine/midem-nachbericht.html">zu Gast war</a>, als sein Pamphlet veröffentlicht wurde. Fällt so gar nicht auf, was? Wen vertritt der Bundestagsabgeordnete Heveling eigentlich wirklich im Bundestag und in der Internet-Enquete? Und was meint Hans-Peter Friedrich dazu?</p>
<p>Friedrich regte sich weiterhin darüber auf, daß Hevelings Website &bdquo;angegriffen&rdquo; wurde. Ich muß Defacing-Aktionen nicht gutheißen, aber wissen Sie, Herr Friedrich, das ist ungefähr so, wie wenn Sie Ihr Auto auf einem Gehweg parken. Da kann es schonmal passieren, daß ein Fußgänger seinen Schlüsselbund herausholt und einen langen Streifen im Lack hinterläßt. Das ist verboten und Sachbeschädigung. Nur: Als Doofparker muß man trotzdem damit rechnen. Genauso muß man damit rechnen, daß die eigene Website angegriffen wird, wenn man &bdquo;dem Netz&rdquo; dumm kommt. Und Ansgar Heveling ist dem Netz extrem dumm gekommen. Mich wundert eher, daß es nur relativ leichte Veränderungen gab und man ihm den Webspace (auch noch beim Billig-Hoster Strato) nicht komplett plattgemacht hat. Für das primitive Paßwort muß er sich noch zusätzlich auslachen lassen; so dumm kann man doch eigentlich gar nicht sein!</p>
<p>Das Defacing bringt Friedrich dann auch noch mit Demokratie in Verbindung. Eine Erklärung dazu, was das eine mit dem anderen zu tun hat, bleibt er schuldig. Demokratie heißt, daß das Volk der Souverän ist und seine gewählten Vertreter ihm zuhören. Das haben aber weder Heveling noch Friedrich im Sinn. Sie hören nur Partikularinteressen zu, und der Souverän geht ihnen am Allerwertesten vorbei; der ist nur noch als Wahlvieh interessant. Darüber, daß dann ab und zu mal mit faulen Tomaten geworfen wird, muß man sich als ignoranter Politiker in verantwortlicher Position dann wirklich nicht mehr wundern. Im Netz gibt es statt fauler Tomaten eben Defacings &mdash; mindestens dann, wenn die eigene Website so schlecht abgesichert ist, daß da jeder Grundschüler reinspazieren kann.</p>
<p>Heveling handelte mit seiner Publikation entweder gegen besseres Wissen, oder er ist tatsächlich völlig unwissend, und dann sollte er sein Mandat aber wirklich <em>ganz</em> schnell zurückgeben. Mindestens solange, bis er weiß, wovon er eigentlich redet. Er bringt nämlich keinerlei Argumente vor. Er spricht zwar davon, daß das &bdquo;Web&nbsp;2.0 [...] das Zeug zum Destruktiven&rdquo; habe. Aber warum? Wo wird etwas zerstört? Darüber verliert er kein Wort. Sachargumente haben zwischen seiner ganzen Kriegsrhetorik keinen Platz gefunden.</p>
<p>Was wird zum Beispiel damit zerstört, daß sich Leute besser vernetzen können? Die Diktaturen in diversen arabischen Ländern zum Beispiel &mdash; hätte er die lieber behalten? Schon richtig, mit Diktatoren kann man besser Geschäfte machen als mit den ach so langsam entscheidenden Demokratien. Dürfen sie deshalb nicht mithilfe der Vernetzung im Mitmach-Web zerstört werden?</p>
<p>Aber das ist nicht Hevelings Thema. Er stört sich nicht einmal daran, daß diese Vernetzung und die damit einhergehende größere politische und wirtschaftliche Transparenz den ein oder anderen Korruptions- oder Plagiatsfall aufgedeckt hat. Stattdessen meint er offensichtlich die Vertriebsmethoden der Musikindustrie. Die gehen mit dem Internet nach und nach den Bach runter &mdash; und das ist auch gut so. Heveling hat sich vermutlich einreden lassen, daß damit den Urhebern geschadet würde. Dabei wissen wir schon lange, daß die Vertriebsfirmen trotz allem Geheule den großen Reibach machen (siehe insbesondere die Broschüre <a href="http://www.openmusiccontest.org/news/mythos-raubkopie">Mythos Raubkopie</a> vom Open Music Contest e.&nbsp;V.). Von den Künstlern schaffen es nur wenige, von ihren Werken zu leben, und nur eine verschwindend geringe Anzahl wird richtig reich damit.</p>
<p>Während Heveling also meint, mit den Internet-Usern eine Minderheit unter den Bürgern anzusprechen (bei über 50&nbsp;% Internetnutzung in Deutschland!), vertritt er tatsächlich eine Minderheit. Eine sehr reiche Minderheit. Und da wird&#8217;s interessant. Es stellt sich nämlich die Frage: Wieviel von Hevelings Artikel ist gekauft? Und warum findet Hans-Peter Friedrich das so gut?</p>
<p>Achja: Und wer bedient sich jetzt tatsächlich Wildwest-Methoden, also einfach alles mit weiterer Null-Argumentation wegballern, was einem (oder dem Herrn, dem man dient) nicht paßt?</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=6224&amp;md5=080d379a326d215aba775373636ce5f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blackout against SOPA</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2012/01/15/blackout-against-sopa/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2012/01/15/blackout-against-sopa/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Januar, in drei Tagen, wird dieses Blog für etwa 12 Stunden dichtgemacht. Damit nehme ich am Protest gegen SOPA teil. Warum? Darum: Das Original: Bill Text 112th Congress (2011-2012) H.R.3261.IH Breitband: Alle gegen #SOPA PROTECT IP / SOPA Breaks The Internet (Video) The Stop Online Piracy Act: A Blacklist by Any Other Name [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar, in drei Tagen, wird dieses Blog für etwa 12 Stunden dichtgemacht. Damit nehme ich am Protest gegen SOPA teil.</p>
<p class="center"><img src="/bilder/stop-sopa.png" width="300" height="300" alt="Stopschild: Stop SOPA!" /></p>
<p>Warum?</p>
<p>Darum:<br />
<span id="more-6089"></span></p>
<ul>
<li> Das Original: <a href="http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c112:H.R.3261:">Bill Text 112th Congress (2011-2012) H.R.3261.IH</a></li>
<li class="text"><a href="http://netzpolitik.org/2012/breitband-alle-gegen-sopa/">Breitband: Alle gegen #SOPA</a></li>
<li class="text"><a href="http://vimeo.com/31100268">PROTECT IP / SOPA Breaks The Internet</a> (Video)</li>
<li class="text"><a href="https://www.eff.org/deeplinks/2011/11/stop-online-piracy-act-blacklist-any-other-name-still-blacklist">The Stop Online Piracy Act: A Blacklist by Any Other Name Is Still a Blacklist</a></li>
<li class="text"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Initiative_gegen_den_SOPA">Wikipedia:Initiative gegen den SOPA</a></li>
<li class="text"><a href="http://vasistas-blog.net/2011/11/07/sopa-die-usa-auf-weltweitem-feldzug/">SOPA: Die USA auf weltweitem Feldzug</a></li>
<li class="text"><a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/urheberrechte-das-ende-des-internet-wie-wir-es-kennen-11598863.html">Urheberrechte: „Das Ende des Internet, wie wir es kennen“</a></li>
</ul>
<p>Fast alle Links direkt oder indirekt bei der Vera geklaut, und die Vera macht natürlich auch mit: <a href="http://opalkatze.wordpress.com/2012/01/15/gegen-sopa-und-netzsperren-am-18-ist-hier-blackout/">Gegen SOPA und Netzsperren – Blog-Blackout am 18.</a>.</p>
<p>Weitere Artikel:</p>
<ul>
<li class="text">07.01.2012 avatter: <a href="http://www.avatter.de/wordpress/2012/01/sopa-und-die-selbstzensur-kein-wunder-dass-die-us-medien-schweigen/">SOPA und die Selbstzensur: Kein Wunder, dass die US-Medien schweigen</a></li>
<li class="text">10.01.2012 FAZ: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/amerikanischer-gesetzentwurf-sopa-fragen-sie-ihren-arzt-oder-informatiker-11598891.html">Amerikanischer Gesetzentwurf „Sopa“: Fragen Sie Ihren Arzt oder Informatiker</a></li>
<li class="text">10.01.2012 Die Zeit: <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/sopa-gesetzentwurf-chronik">Gesetz: Mit Drohungen, Boykott und Apps gegen SOPA</a></li>
<li class="text">10.01.2012 Der Freitag: <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/petermart/facebook-google-u-amazon-24-stunden-lang-offline---hintergrund-sopa">Facebook, Google u. Amazon 24 Stunden lang offline &#8211; Hintergrund: SOPA</a></li>
<li class="text">12.01.2012 Silicon: <a href="http://www.silicon.de/management/wirtschaft/0,39044010,41558175,00/sopa_neue_webzensur_befuerchtet.htm">SOPA: Neue Webzensur befürchtet</a></li>
<li class="text">14.01.2012 Der Standard: <a href="http://derstandard.at/1326502732203/SOPA-Proteste-Unterstuetzer-fuer-Wikipedia-Blackout-gesucht">Proteste: Unterstützer für &bdquo;Wikipedia-Blackout&rdquo; gesucht</a></li>
<li class="text">15.01.2012 Gulli: <a href="http://www.gulli.com/news/17864-protest-gegen-sopa-amerikanische-wikipedia-will-sich-beteiligen-2012-01-15">Protest gegen SOPA: Amerikanische Wikipedia will sich beteiligen</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=6089&amp;md5=9fded2559a56de549785ad79743dabcf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Netzpolitik in Theorie und Praxis (2)</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2012/01/12/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis-2/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2012/01/12/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten gab es ja diesen bemerkenswerten Trialog auf Twitter, über den ich berichtet hatte. Till Westermeyer @_tillwe_ hatte mir versprochen, dazu nach der Weihnachtspause der Fraktion etwas zu schreiben. Das hat aber bisher wohl nicht geklappt. Die letzte Ansage war: @_tillwe_ @AtariFrosch War dann gestern später als gedacht. Unbefriedigenderweise kann ich auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten gab es ja diesen bemerkenswerten Trialog auf Twitter, über den ich <a href="/2011/12/22/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis/">berichtet hatte</a>. Till Westermeyer @_tillwe_ hatte mir versprochen, dazu nach der Weihnachtspause der Fraktion etwas zu schreiben. Das hat aber bisher wohl nicht geklappt. Die letzte Ansage war:</p>
<blockquote class="tweet"><p>
  <img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1536901577/p1_IMG_6537_twitter_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/_tillwe_">_tillwe_</a><br />
       @AtariFrosch War dann gestern später als gedacht. Unbefriedigenderweise kann ich auch noch nichts neues sagen. Derz. Positionierung siehe ..</p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/_tillwe_/status/157378229685075969">9:27 12. Jan</a></p>
</p></div>
<p><!-- div.tweetcontent -->
</p></blockquote>
<blockquote class="tweet"><p>
  <img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1536901577/p1_IMG_6537_twitter_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/_tillwe_">_tillwe_</a><br />
       @AtariFrosch &#8230; in diesem Plenarprotokoll (Sckerl, relativ am Anfang): <a href="http://www.landtag-bw.de/Wp15/Plp/15_0017_09112011.pdf">landtag-bw.de/Wp15/Plp/15_00…</a> &#8211; interne Debatte geht weiter</p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/_tillwe_/status/157378392038195200">9:28 12. Jan</a></p>
</p></div>
<p><!-- div.tweetcontent -->
</p></blockquote>
<p><span id="more-6062"></span></p>
<p>Das Protokoll ist natürlich ein PDF, Verlinken wäre ja sonst zu einfach. Dort kann man dann unter anderem aus der Rede von Hans-Ulrich Sckerl nachlesen:</p>
<blockquote><p>
Für mich, für uns ist wichtig: In dem einen Bereich gibt es einen Richtervorbehalt nach der Strafprozessordnung, und in dem anderen Bereich haben wir die Kontrolle durch die G-10-Kommission. Was darüber hinaus bekannt zu geben ist, muss der Innenminister entscheiden und verantworten.
</p></blockquote>
<p>Ah, der vielzitierte Richtervorbehalt. Kennt der Herr Sckerl wirklich nicht den Vortrag über das <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2923.en.html">Grundrecht auf digitale Intimsphäre</a> vom 25C3 &mdash; übrigens zufälligerweise von @vieuxrenard (und Constanze Kurz)? Da wird sehr eindrücklich erläutert, was der Richtervorbehalt heute noch wert ist. Also auf diesen Richtervorbehalt beruft sich der Herr Sckerl. Darf ich mal kurz lachen? Und glauben solche Politiker etwa auch noch an den Weihnachtsmann?</p>
<blockquote><p>
Wir sind auch der Meinung: Der Innenminister hat richtig gehandelt, indem er den Einsatz der Software unverzüglich gestoppt hat und so lange stoppt, bis alle aufgetauchten Fragen geklärt sind und eine rechtssichere Anwendung stattfinden kann.
</p></blockquote>
<p>Er hätte mal jemanden fragen sollen, der sich auskennt, auch wenn der in einem anderen Bundesland beheimatet ist. Zum Beispiel den Rechtsanwalt Thomas Stadler. Der hat nämlich gerade ausführlich dargelegt (und das hätte er dem Herrn Sckerl sicher auch schon im November sagen können), daß eine <a href="http://www.internet-law.de/2012/01/zulassigkeit-der-heimlichen-installation-von-uberwachungssoftware.html">Zulässigkeit der heimlichen Installation von Überwachungssoftware</a> juristisch zu verneinen ist. Aber vielleicht liest er das ja noch und ändert dann seine Meinung.</p>
<p>Das parteipolitische Geplänkel dazwischen hätte er sich übrigens gerne sparen dürfen. Es hilft nämlich in der Sache nicht weiter, und Wahlkampf hat IMHO in Parlamentsdebatten nichts zu suchen. So nebenbei würde es Parlamentsdebatten nicht nur effizienter, sondern auch weniger nervig machen, wenn man dieses Geplänkel einfach weglassen und sich auf Inhalte konzentrieren würde. (Das gilt natürlich für alle Abgeordneten in allen Parlamenten.)</p>
<blockquote><p>
Es sind technische und damit auch rechtliche Fragen aufgeworfen. Für uns ist es zwingend, eine Möglichkeit zu finden, dass eine technische Abschottung stattfindet, dass die Quellen-TKÜ, die Software, die eingesetzt wird, nicht zu weiteren Ausspähaktionen, wie ich es einmal nennen mag, eingesetzt werden kann. Da bestand nicht nur die technische Möglichkeit, sondern der Einsatz ist tatsächlich erfolgt.
</p></blockquote>
<p>Mit letzterem ist der Landshuter Fall gemeint, wo einem Geschäftsmann während einer Kontrolle am Flughafen ein Staatstrojaner aufs Notebook installiert wurde, der nicht nur Gespräche mithörte, sondern auch tausende von Screenshots an den Steuerserver schickte.</p>
<p>Auch hier wird übersehen, daß bereits die Installation in technischer Hinsicht eine Online-Durchsuchung ist oder zumindest die Möglichkeit dazu bietet. Denn man muß den Zielrechner ein Stück weit kennen; es muß mindestens klar sein, welches Betriebssystem in welcher Version und ggf. mit welchen Updates und Sicherheitspaketen installiert ist. Wenn man soweit ist, kann man auch problemlos in private Dateien reingucken. Das heißt: Bereits bei der Installation kann nicht sichergestellt werden, daß nur installiert und nicht noch zusätzlich Dateien geöffnet, angesehen, drauf- oder runterkopiert und/oder manipuliert werden! Man kann sich ja auch nicht unbedingt darauf berufen, daß das ja Polizisten sind, die ja die Guten[tm] sind. Was diesen Guten[tm] so alles einfällt, kann man ja regelmäßig bei Udo Vetter im <a href="http://www.lawblog.de/">lawblog</a> nachlesen.</p>
<p>Und dann schießt er sich volle Kanne in den Fuß (und seiner Fraktion und Partei gleich mit):</p>
<blockquote><p>
Selbstverständlich ist es richtig zu sagen, dass wir ein Interesse daran haben, dass in Fällen von Schwerstkriminalität &mdash; es geht um Schwerstkriminalität; das zeigt auch die Fallstatistik für organisierte Kriminalität, Terrorismus und Mord &mdash; die Quellen-TKÜ grundsätzlich möglich sein muss &mdash; das sehen wir so &mdash;, aber sie muss rechtssicher, bürgerrechtssicher und im Bereich des Schutzes der Privatsphäre möglich sein. Wenn diese Voraussetzungen geschaffen werden, können wir darüber seriös und sachlich diskutieren.
</p></blockquote>
<p>Nach den bisherigen Erkenntnissen kann diese Diskussion dann also nie zustande kommen, weil diese Trennung nicht möglich ist. Es gibt keine technisch machbare und gleichzeitig rechtlich einwandfreie sogenannte Quellen-TKÜ im Internet. Es geht einfach nicht.</p>
<p>Die Grüne Fraktion im Landtag Baden-Württemberg versucht hier eine Grätsche, die nur daneben gehen kann. Viel besser wäre es, einzusehen, daß es sinnvoller wäre, sich an den Beschluß der eigenen Partei zu halten, der da sagt: &bdquo;Onlinedurchsuchungen [...] lehnen wir ab.&rdquo; Dementsprechend müssen sich Grüne Basismitglieder und Wähler an dieser Stelle sowohl von Herrn Sckerl als auch von @FraktionGruenBW doch ziemlich verarscht vorkommen.</p>
<p>Daß es im Landshuter Fall gerade nicht um Schwerstkriminalität ging, hat der Herr Sckerl so nebenbei auch unterschlagen. Organisierte Kriminalität ist nicht automatisch Schwerstkriminalität. Auch wenn sich mehrere in einer Bande organisieren, bringen sie noch lange keinen um. Sie müssen auch nicht unbedingt Terroranschläge planen oder sonstwie Leute ermorden (wollen). Wenn mehrere Leute über längere Zeit hinweg gemeinsam einen Server mit Phishing-Zeugs betreiben, ist das auch &bdquo;organisierte Kriminalität&rdquo; und nervig genug, aber keine Schwerstkriminalität. Bei Schwerstkriminalität wird dem Opfer nämlich nicht &bdquo;nur&rdquo; Geld geklaut, es muß um viel mehr gehen. Aber für diese Definition war wegen des ganzen parteipolitischen Geblubbers natürlich keine (Rede-)Zeit mehr übrig.</p>
<p>Immerhin sieht wenigstens Till Westermeyer ein, daß da grade was schiefläuft:</p>
<blockquote class="tweet"><p>
  <img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1536901577/p1_IMG_6537_twitter_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/_tillwe_">_tillwe_</a><br />
       @AtariFrosch Siehe auch nochmal die grüne Positionierung hier: <a href="http://www.piratenpartei-bw.de/2011/10/12/offener-brief-zum-staatstrojaner/">piratenpartei-bw.de/2011/10/12/off…</a></p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/_tillwe_/status/157378913918660608">09:30 12. Jan</a></p>
</p></div>
<p><!-- div.tweetcontent -->
</p></blockquote>
<blockquote class="tweet"><p>
  <img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1485200614/aflogo-twitter-150x150_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/AtariFrosch">AtariFrosch</a><br />
      @_tillwe_ Danke, ich werd mich da mal durchwühlen, kann aber schon absehen, daß es nicht wirklich befriedigend sein wird &#8230;</p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/AtariFrosch/status/157431751092875265">13:00 12. Jan</a></p>
</p></div>
<p><!-- div.tweetcontent -->
</p></blockquote>
<blockquote class="tweet"><p>
  <img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1536901577/p1_IMG_6537_twitter_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/_tillwe_">_tillwe_</a><br />
       @AtariFrosch Ist leider so, ja.</p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/_tillwe_/status/157432850218627072">13:04 12. Jan</a></p>
</p></div>
<p><!-- div.tweetcontent -->
</p></blockquote>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=6062&amp;md5=8388fc7582ab308c63d2d50cfff2ecf9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Statpress Reloaded rechnet seltsam</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/12/23/statpress-reloaded-rechnet-seltsam/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Feststellung: Das WordPress-Plugin Statpress reloaded berechnet seine Statistiken höchst eigenartig. Ich habe es zu diesem Blog installiert, aber weil die Datenbank doch recht groß wird (bei 3&#160;Monaten Haltezeit sind es gut 30&#160;MB; dabei halte ich die Statistik über die Spider nur einen Monat) und die Ladezeit der Statistik-Seiten daher schon recht lang sein kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Feststellung: Das WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/statpress-reloaded/">Statpress reloaded</a> berechnet seine Statistiken höchst eigenartig. Ich habe es zu diesem Blog installiert, aber weil die Datenbank doch recht groß wird (bei 3&nbsp;Monaten Haltezeit sind es gut 30&nbsp;MB; dabei halte ich die Statistik über die Spider nur einen Monat) und die Ladezeit der Statistik-Seiten daher schon recht lang sein kann, wollte ich die Langzeit-Statistik in OpenOffice.org-Calc &bdquo;auslagern&rdquo;. Ich schreibe mir seit Mitte Oktober also die Anzahl der täglichen Besucher, Pageviews, Spider und Feeds jeweils in eine Spalte, um jeweils am Monatsende die Gesamtzahlen und die Durchschnittswerte errechnen zu können.</p>
<p>Für November sind die Zahlen damit dann erstmals (fast) komplett, und ich ließ mir gerade die Gesamtzahl der Besucher für den November in Calc ermitteln. Dabei erlebte ich eine Überraschung: <span id="more-5966"></span></p>
<p>Während Statpress mir für den November aus seinen eigenen Zahlen 4.406 Besucher errechnet hatte, kommt Calc mit denselben Zahlen auf 6.626 Besucher. Bei den Pageviews kommen beide Programme auf 27.102. Bei den Spider-Besuchen ist die Differenz noch krasser: Da erzählt Statpress was von 7.127, während Calc auf 18.863 kommt; hier ist zu beachten, daß die Spider-Zahlen für die ersten vier Tage des Monats nicht mehr bekannt waren, als ich mit der Übertragung nach Calc angefangen hatte. Bei den Feeds stimmen beide Programme wieder überein (24.275).</p>
<p>Bei den bisherigen Zahlen für Dezember sieht es ähnlich aus: Statpress meldet mir 3.480 Besucher, Calc errechnet aus denselben Zahlen 4.878, und bei den Spidern meldet Statpress 11.800, während Calc auf 11.338 kommt (immerhin ist die Differenz hier bei den Spidern nicht mehr so kraß wie im Vormonat). Dafür stimmen jetzt auch die Werte bei den Pageviews und den Feeds nicht mehr überein: Statpress ermittelt 22.775 Pageviews, während Calc mir nur 21.455 anzeigt, und bei den Feeds meldet mir Statpress 18.152, während Calc auf 17.204 kommt.</p>
<p><strong>[Update 2011-12-24 00:07:30]</strong> OK, in einer Sache habe ich mich vertan. Die Differenz bei Pageviews und Feeds in diesem Monat hängt damit zusammen, daß ich Calc natürlich nur die kompletten Tageswerte einfüttern kann, während Statpress die Werte ja ständig weiterlaufen läßt. Jetzt, direkt nach Mitternacht, sehe ich das recht deutlich. Ob die Differenz bei den Spidern bleibt, zeigt sich dann wohl erst zum Monatsende; die Besucherzahlen bleiben aber weiterhin so, daß mir Calc etwa 50&nbsp;% mehr anzeigt. <strong>[/Update]</strong></p>
<p>Wie ist sowas möglich?</p>
<p>OpenOffice.org Calc unterstelle ich jetzt mal nicht, daß es Probleme damit hat, Spaltenblöcke aufzuaddieren; das wäre längst bekannt und mir auch aufgefallen, da ich die gleiche Funktion auch noch in einem anderen Formular verwende. Also liegt das Problem wohl eher bei Statpress reloaded. Ich werde also weiterhin die Werte von Statpress in Calc übertragen, dann aber nur noch die Werte von Calc als valide Statistik verwenden. Schade, daß das nicht auch direkt funktioniert.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5966&amp;md5=052f4a207d1ab50486e708d870b5a166" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tweets in HTML und CSS darstellen</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/12/22/tweets-in-html-und-css-darstellen/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2011/12/22/tweets-in-html-und-css-darstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Blogpost hier war ziemlich viel Arbeit, weil ich von jedem Tweet einen Screenshot anfertigen und dann dafür einen ziemlich großen HTML-Block schreiben mußte, und dabei sind mir dann auch noch immer wieder Fehler unterlaufen, bis alles stimmte. Ich glaube, ich habe jetzt eine Methode gefunden, um die Darstellung von Tweets in Webseiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Blogpost hier war ziemlich viel Arbeit, weil ich von jedem Tweet einen Screenshot anfertigen und dann dafür einen ziemlich großen HTML-Block schreiben mußte, und dabei sind mir dann auch noch immer wieder Fehler unterlaufen, bis alles stimmte. Ich glaube, ich habe jetzt eine Methode gefunden, um die Darstellung von Tweets in Webseiten und Blogposts deutlich zu vereinfachen. Here we go: <span id="more-5933"></span></p>
<p>Zunächst brauchen wir ein Stück CSS. Das sieht bei mir so aus:</p>
<div class="console">
<pre>#content blockquote.tweet {
  width            : 545px;
  background-color : #ffffff;
  color            : #000000;
  border           : 1px #000000 solid;
}
</pre>
</div>
<p>Ich habe üblicherweise in Websites drei Grund-<span style="unprop">div</span>s (als <span class="unprop">id</span>, nicht als <span class="unprop">class</span>), und zwar für Kopf, Navigation und Content. Im <span class="unprop">div#content</span> lege ich also nun eine Klasse <span class="unprop">.tweet</span> für <span class="unprop">blockquote</span> an, die mit 545px Breite ungefähr der Breite eines Tweets bei mir im Webinterface entspricht. Hintergrundfarbe wird weiß, Textfarbe schwarz, und einen Rahmen bekommt die Klasse auch noch.</p>
<div class="console">
<pre>#content blockquote.tweet img {
  float            : left;
  margin           : 0 1em .5em 0;
  border           : 0;
}</pre>
</div>
<p>Darin will ich dann natürlich auch den Avatar des Twitterers einbinden. Damit der an der richtigen Stelle steht, lasse ich ihn nach links floaten, setze einen passenden Abstand und definiere, daß das Bild auch ganz bestimmt keinen eigenen Rahmen bekommen soll.</p>
<div class="console">
<pre>#content blockquote.tweet div.tweetcontent {
  margin           : 0 .5em 0 60px;
}</pre>
</div>
<p>Damit sämtlicher Text neben dem gefloateten Bild steht und nicht unterhalb des Bildes wieder ausgerückt wird, setze ich da noch ein <span class="unprop">div</span> dazwischen, das einen einheitlichen Rand nach links mitbringt. Diesen habe ich auf 60px festgenagelt, weil die Avatare, die Twitter übermittelt, 48px groß sind und auch noch ein Rand zum Text hin benötigt wird. Ein Abstand in <span class="unprop">em</span>, den ich sonst bevorzuge, erscheint mir daher an dieser Stelle ungünstig.</p>
<div class="console">
<pre>#content blockquote.tweet p {
  margin           : .2em 0 0 0;
  text-align       : left;
  text-indent      : 0;
}</pre>
</div>
<p>Ein Absatz innerhalb dieses Blocks soll außer nach oben keine Abstände haben, linksbündig sein und keinen Texteinzug haben. Die Text-Angaben setze ich nur deshalb explizit, weil <span class="unprop">#content p</span> bei mir meistens in Blocksatz gesetzt ist und einen Texteinzug hat. In diesem Twitter-Block soll das aber nicht passieren.</p>
<div class="console">
<pre>#content blockquote.tweet a.permlink {
  background-color : inherit;
  color            : #666666;
  text-decoration  : none;
  font-size        : 80%;
  font-style       : italic;
}</pre>
</div>
<p>Schließlich brauche ich noch eine Klasse für den Permalink. Die Hintergrundfarbe wird übernommen, aber die Textfarbe auf dunkelgrau gesetzt; um korrektes CSS zu schreiben, muß dann, wenn man eine der beiden Farben setzt, auch die andere gesetzt werden. Der Link soll keine <span class="unprop">text-decoration</span> haben; ohne diese Angabe werden Links von den meisten Browsern unterstrichen dargestellt. Außerdem verringere ich die normale Textgröße auf 80&nbsp;%, denn im Webinterface von Twitter ist dieser Link üblicherweise auch kleiner dargestellt.</p>
<p>Und so sieht dann beispielhaft der HTML-Teil aus:</p>
<div class="console">
<pre>&lt;blockquote class=&quot;tweet&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1485200614/aflogo-twitter-150x150_normal.jpg&quot;
       width=&quot;48&quot; height=&quot;48&quot; alt=&quot; &quot; /&gt;
  &lt;div class=&quot;tweetcontent&quot;&gt;
    &lt;p&gt;@&lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/AtariFrosch&quot;>AtariFrosch&lt;/a&gt;
       [Blog] Grüne Netzpolitik in Theorie und Praxis --
      &lt;a href=&quot;http://blog.atari-frosch.de/2011/12/22/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis/&quot;&gt;blog.atari-frosch.de/2011/12/22/gru&hellip;&lt;/a&gt;
#piraten #netzpolitik #bundestrojaner #onlinedurchsuchung&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;a class=&quot;permlink&quot; href=&quot;https://twitter.com/#!/AtariFrosch/status/149922681876250624&quot;&gt;22. Dez 19:42&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;!-- div.tweetcontent --&gt;
&lt;/blockquote&gt;</pre>
</div>
<p>Angewandt sieht das dann so aus:</p>
<blockquote class="tweet"><p>
<img src="https://twimg0-a.akamaihd.net/profile_images/1485200614/aflogo-twitter-150x150_normal.jpg" width="48" height="48" alt=" " /></p>
<div class="tweetcontent">
<p>@<a href="https://twitter.com/#!/AtariFrosch">AtariFrosch</a> [Blog] Grüne Netzpolitik in Theorie und Praxis &#8212; <a href="/2011/12/22/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis/">blog.atari-frosch.de/2011/12/22/gru&hellip;</a> #piraten #netzpolitik #bundestrojaner #onlinedurchsuchung</p>
<p><a class="permlink" href="https://twitter.com/#!/AtariFrosch/status/149922681876250624">22. Dez 19:42</a></p>
</div>
</blockquote>
<p>Das kann man nehmen, oder?</p>
<p>Und Ihr dürft es auch nehmen: Die Verwendung ist frei <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5933&amp;md5=262dde0e718074995e2d271bb2723bfb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Netzpolitik in Theorie und Praxis</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/12/22/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2011/12/22/gruene-netzpolitik-in-theorie-und-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eher zufällig habe ich gerade einen Trialog zwischen @vieuxrenard, @AlexSchestag und @FraktionGruenBW verfolgt, in welchem es um den Bundestrojaner und Online-Durchsuchungen ging. Man sollte ja meinen, daß die grünen Fraktionen, egal ob in den Ländern oder im Bund, mittlerweile dazugelernt haben. Aber an den maßgeblichen Stellen klemmt&#8217;s dann offenbar doch noch. Der Trialog begann eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eher zufällig habe ich gerade einen Trialog zwischen @vieuxrenard, @AlexSchestag und @FraktionGruenBW verfolgt, in welchem es um den Bundestrojaner und Online-Durchsuchungen ging. Man sollte ja meinen, daß die grünen Fraktionen, egal ob in den Ländern oder im Bund, mittlerweile dazugelernt haben. Aber an den maßgeblichen Stellen klemmt&#8217;s dann offenbar doch noch.</p>
<p>Der Trialog begann eigentlich schon mit einem Tweet vom 16. Dezember und ging folgendermaßen: <span id="more-5922"></span></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/147452854070816768"><img src="/bilder/2011/1222-gruen00.png" width="543" height="116" alt="na bravo - grün-rote Regierung in #BaWue hält Quellen-TKÜ (also per #Trojaner) für zulässig: landtag-bw.de/WP15/Drucksach… #0zapftis #spdnetz #gruene" /></a></p>
<p>mit Link auf <a href="http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0669_D.PDF">Einsatz von sogenannten „Trojanern“ durch die baden-württembergischen Ermittlungsbehörden</a> [PDF]</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/149885894185328640"><img src="/bilder/2011/1222-gruen01.png" width="545" height="110" alt="#Gruene #BaWue für #Trojaner &#038; Quellen-TKÜ - es gehe ja &bdquo;nur um Telefonate&rdquo; j.mp/uMK2XL #0zapftis - und das OHNE Rechtsgrundlage!" /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149874573167435777"><img src="/bilder/2011/1222-gruen02.png" width="545" height="96" alt="@vieuxrenard Ja, das tun wir. Allerdings nur um #Telefonate zu überwachen. #Bayern ist zu weit gegangen. bit.ly/t5rKTw" /></a></p>
<p>mit Link auf diesen Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 09.11.2011: <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.land-plaediert-fuer-trojaner-die-polizei-braucht-dieses-instrument.ec759cf5-2d30-4d5f-956a-b8992f4a25e5.html">Land plädiert für Trojaner: &bdquo;Die Polizei braucht dieses Instrument&rdquo;</a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149887909418373120"><img src="/bilder/2011/1222-gruen03.png" width="544" height="88" alt="@vieuxrenard Wir haben nicht gesagt, es gehe nur um Telefonate. Nur Telefon gingen, so rum. :-)" /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/149886505320587264"><img src="/bilder/2011/1222-gruen04.png" width="541" height="88" alt="@FraktionGruenBW lebe ja nicht in BaWü, aber so langsam fragt man sich, wen man noch wählen kann, wenn selbst ihr ... traurig." /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/149886586203545600"><img src="/bilder/2011/1222-gruen05.png" width="547" height="89" alt="@FraktionGruenBW hätte zumindest erwartet, dass ihr eine saubere Grundlage in der StPO fordert" /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149888546235367424"><img src="/bilder/2011/1222-gruen06.png" width="545" height="98" alt="@vieuxrenard Wie beziehen uns auf ein #Urteil des #BVerfG, das die Hürden sehr hoch hängt. bit.ly/tHmuDa" /></a></p>
<p>mit Link auf <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/netzpolitik/dok/393/393005.einsatzverbot_fuer_staatstrojaner@de.html">Einsatzverbot für Staatstrojaner</a> der Grünen Bundestagsfraktion.</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/149888990760280064"><img src="/bilder/2011/1222-gruen07.png" width="543" height="104" alt="@FraktionGruenBW BVerfG hat aber auch eine Rechtsgrundlage gefordert, was von übereifrigen Pol &#038; Ri ignoriert wird. Da müsstet ihr gghalten." /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149891258658197504"><img src="/bilder/2011/1222-gruen08.png" width="542" height="109" alt="@vieuxrenard Meist wird §100a StPO genutzt. Für uns geht's um techn. andere Form des Anrufs. Bilder, Screenshots, Webcam &#038; Co. sind tabu." /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149891932355690496"><img src="/bilder/2011/1222-gruen09.png" width="541" height="87" alt="@vieuxrenard Für eine tiefere #Debatte muss ich aber an unseren Berater für #Netzpolitik @_tillwe_ verweisen. #QuellenTKUE" /></a></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/vieuxrenard/status/149889854761730048"><img src="/bilder/2011/1222-gruen10.png" width="542" height="92" alt="@FraktionGruenBW ihr habt geschrieben, das sei ok, aber &bdquo;nur um Telefonate zu überwachen&rdquo; ... Zitat macht deutlich, was ihr da eigtl. sagt" /></a></p>
<p>Danach klinkte sich @vieuxrenard aus, dafür kam @AlexSchestag in die Diskussion &mdash; Grünes Basismitglied in Baden-Württemberg und am Wahlprogramm-Beschluß zum Thema nicht ganz unbeteiligt:</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AlexSchestag/status/149891895391293440"><img src="/bilder/2011/1222-gruen11.png" width="544" height="105" alt="@FraktionGruenBW Parteitagsbeschlüsse interessieren euch auch nicht, oder? Wahlprogramm S. 11: &bdquo;Onlinedurchsuchungen [...] lehnen wir ab.&rdquo;!" /></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149892778296492033"><img src="/bilder/2011/1222-gruen12.png" width="543" height="106" alt="@AlexSchestag Wir wollen auch keine #Onlinedurchsuchung. Telefonate. Mehr nicht. Anderes muss ausgeschlossen sein. bit.ly/t5rKTw" /></a></p>
<p>erneut mit Link zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung.</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AlexSchestag/status/149892139462045696"><img src="/bilder/2011/1222-gruen13.png" width="543" height="88" alt=".@FraktionGruenBW Und bitte keine Spitzfindigkeiten jetzt! Trojaner = Onlinedurchsuchung! Ich bin grade echt maßlos entsetzt!" /></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/FraktionGruenBW/status/149894871237406721"><img src="/bilder/2011/1222-gruen14.png" width="542" height="84" alt="@AlexSchestag Wir halten das für keine Spitzfindigkeit. Die Online-Durchsuchung ist tabu, dabei bleiben wir." /></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AlexSchestag/status/149893378094530560"><img src="/bilder/2011/1222-gruen15.png" width="542" height="87" alt="@FraktionGruenBW wie gesagt, Spitzfindigkeiten und m. E. nicht im Geiste dieses Beschlusses!" /></p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AlexSchestag/status/149896487898329088"><img src="/bilder/2011/1222-gruen16.png" width="544" height="107" alt="@FraktionGruenBW Das sieht das BMI anders: &bdquo;Oberbegriff für die Online-Durchsicht und die Online-Überwachung&rdquo; netzpolitik.org/wp-upload/frag…"></a></p>
<p>mit Link zu <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/fragen-onlinedurchsuchung-BMJ.pdf">Fragen Onlinedurchsuchung</a> [PDF] bei Netzpolitik.org</p>
<p class="center"><a class="graflink" href="https://twitter.com/#!/AlexSchestag/status/149896593586397184"><img src="/bilder/2011/1222-gruen17.png" width="542" height="81" alt="@FraktionGruenBW und genau dagegen haben wir uns als Partei im Wahlprogramm ausgesprochen!" /></a></p>
<p>Daraufhin antwortete der Account der Grünen Fraktion Baden-Württemberg nicht mehr (zumindest nicht bis 2011-12-22 19:27 Uhr). Ich hoffe ja, daß der genannte Sachverständige @_tillwe_ sich diesbezüglich noch äußert, ansonsten verspielt die Grüne Fraktion im Landtag Baden-Württemberg gerade wieder ein Stück Glaubwürdigkeit, indem sie ihr eigenes Wahlprogramm ignoriert.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5922&amp;md5=4940962cb5594410aab31ba21a97a33e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spaß mit Skype</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/29/spass-mit-skype/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte da so ein kleines Problemchen mit der Skype-Software. Die wollte mich nämlich das, was meine Gesprächspartner sagten, nicht hören lassen. Auch die Skype-eigenen Signale wie Anruf-Klingeln etc. bekam ich nicht mehr zu hören. Ich spielte ein wenig mit dem alsamixer herum, aber nix zu machen. Ich hörte alles, nur nicht das, was Skype [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte da so ein kleines Problemchen mit der Skype-Software. Die wollte mich nämlich das, was meine Gesprächspartner sagten, nicht hören lassen. Auch die Skype-eigenen Signale wie Anruf-Klingeln etc. bekam ich nicht mehr zu hören.</p>
<p>Ich spielte ein wenig mit dem alsamixer herum, aber nix zu machen. Ich hörte alles, nur nicht das, was Skype mir in den Kopfhörer geben sollte. In den Audio-Einstellungen selbst wollte Skype nicht direkt auf die ALSA-Devices, sondern auf Pulseaudio. Also schaute ich mir die Prozeßliste an und stellte fest: Ja, da läuft Pulseaudio. Ich kann mich nicht dran erinnern, daß das früher auch zu Skype gehört hätte. <span id="more-5789"></span></p>
<p>Ich killte pulseaudio einfach mal, um zu sehen, ob sich dann was ändert. Es änderte sich nur eins: Das Skype-Icon ließ sich nicht mehr anklicken. Also mußte ich auch diesen Prozeß killen.</p>
<p>Als ich Skype dann erneut starten wollte, fragte es mich mein Paßwort ab. Ähm. Aus irgendwelchen Gründen hatte ich das nicht notiert. Also mußte ich wohl ein neues bzw. ein sogenanntes Kennwort-Token anfordern. Das kam dann auch &bdquo;schon&rdquo; nach etwa einer Viertelstunde (OK, könnte auch am Greylisting gelegen haben), und ich klickte da also mal rein.</p>
<p>Die Mailadresse war offensichtlich die richtige, allerdings behauptete Skype (also die Login-Website), daß es dafür zwei Usernamen gebe, nämlich meinen eigentlichen und einen, der eher nach Buchstaben-Zahlen-Salat aussieht. Hoppla? Da hat ein Spammer wohl meine Mailadresse zur Abwechslung nicht zum direkten Bespammen, sondern zum Anlegen eines Accounts mißbraucht; allerdings habe ich dafür keine Bestätigungsmail etc. bekommen.</p>
<p>Also entschied ich mich dafür, erstmal diesen anderen Skype-Namen zu entsorgen, damit kein Schindluder (mehr) damit getrieben werden kann. Ich setzte also ein neues Paßwort, das aber nicht akzeptiert wurde: Keine Ziffern drin. Na gut, also nochmal. Aber damit war Skype dann auch nicht mehr einverstanden, und es gab mir keine weitere Möglichkeit. Aber ich konnte noch auf meinen eigentlichen Benutzernamen wechseln; dann jedoch hieß es, das Token sei genutzt worden und damit abgelaufen.</p>
<p>Ich forderte also ein neues Token an, das diesmal auch wesentlich schneller kam (war wohl doch das Greylisting), und setzte erstmal das Paßwort für meinen normalen Nutzernamen neu. Das ging dann auch sofort.</p>
<p>Jetzt habe ich mir allerdings den zweiten Nutzernamen nicht notiert, der angeblich auf meine Mailadresse registriert sein soll, und kann den damit auch nicht resetten und löschen&nbsp;&#8230;</p>
<p>Ja, und auch weiterhin wollte Skype (die Software) nicht mir reden. Aber dafür habe ich nun doch noch eine Lösung gefunden, und zwar witzigerweise weder in den Debian-Foren noch bei Skype im Userforum, sondern bei Archlinux: <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Skype#Skype_can_only_see_pulseaudio.2C_but_not_ALSA_devices">Skype can only see pulseaudio, but not ALSA devices</a>. Die Anweisungen dort haben mir jetzt wieder zu Skype mit Ton verholfen.</p>
<p>Mein Username dort ist übrigens naheliegenderweise atari-frosch. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5789&amp;md5=d9c42471ca22d2ada1608408f75c8a97" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>T-Online Spamschutz, reloaded</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/23/t-online-spamschutz-reloaded/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekom, mein Internetprovider, mailt mir gerade (tolle Uhrzeit dafür übrigens), daß sie einen neuen Spamschutz aktivieren wollen, um den ich nicht gebeten habe: Sicherheit für Ihr Postfach: Wichtige Info zum neuen Spam-Schutz der Deutschen Telekom. Sehr geehrte Damen und Herren, Viren, Würmer, Trojaner – die virtuellen Risiken für Ihre E-Mail-Kommunikation sind vielfältig. Um Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom, mein Internetprovider, mailt mir gerade (tolle Uhrzeit dafür übrigens), daß sie einen neuen Spamschutz aktivieren wollen, um den ich nicht gebeten habe:</p>
<blockquote><p>
Sicherheit für Ihr Postfach: Wichtige Info zum neuen Spam-Schutz der Deutschen Telekom.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, <span id="more-5758"></span></p>
<p>Viren, Würmer, Trojaner – die virtuellen Risiken für Ihre E-Mail-Kommunikation sind vielfältig.</p>
<p>Um Sie auch weiterhin vor schadhaften E-Mails zu schützen, installieren wir in Kürze einen neuen, zusätzlichen Spam-Schutz für ausgehende Nachrichten.</p>
<p>Wie funktioniert der Spam-Filter? Zum Schutz Ihres Postfaches wird ein Verfahren eingesetzt, das eine Art Fingerabdruck einer ausgehenden E-Mail erstellt. Das System prüft Betreffzeile, Kopfzeile und Text und vergleicht diese Infos mit anderen Fingerabdrücken bekannter Spam-Mails, die in einer Datenbank gespeichert sind. Erkennt das System eine Spam-Mail, wird der Versand automatisch blockiert. Rückschlüsse auf den eigentlichen Inhalt der E-Mail sind durch dieses Verfahren nicht möglich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Spam-Schutz</p>
<p>Der Spam-Filter ist für Sie kostenfrei. Er wird in den nächsten Wochen aktiviert.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre Telekom
</p></blockquote>
<p>Jaja. Ich kann mich erinnern, wie das <a href="/2008/11/18/t-online-spamschutz/">letztes Mal war</a>. Da haben sich dann viele über false positives beschwert, das heißt, legitime Mails wurden ihnen nicht zugestellt, weil der &bdquo;Spamschutz&rdquo; sie einfach weggeputzt oder gebounct hatte. Sobald er diesmal aktiviert ist, werd ich ihn wieder abschalten.</p>
<p>Diesesmal filtern sie wohl bereits die ausgehenden Mails. Ich bin mal gespannt, wieviel dann nicht ankommt.</p>
<p>Aber gut, daß ich meine T-Online-Adresse für nichts wichtiges mehr einsetze. Ich finde es nämlich überhaupt nicht nett, daß mir so ein Filter vor die Nase gesetzt wird, ohne daß ich vorher &bdquo;nein danke&rdquo; sagen kann. Stattdessen werde ich genötigt, mich in das bekanntermaßen völlig unbrauchbare Webinterface einzuloggen und das komische Ding wieder abzuschalten.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5758&amp;md5=2f6a465f2a637bf0cd5ba625f7141688" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Urheberrecht im Netz</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/15/urheberrecht-im-netz/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte da gerade einen Dialog mit einem Nutzer auf Google+ &#8212; da der nur eingeschränkt zugänglich ist, gibt&#8217;s keine Namensnennung und keinen Link. Aber darauf kommt es auch nicht an. Die Aussage war: Im Prinzip sei es so, daß man alles, was man hier [auf Google+] postet, als allgemeines geistiges Eigentum deklariere. Es gebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte da gerade einen Dialog mit einem Nutzer auf Google+ &mdash; da der nur eingeschränkt zugänglich ist, gibt&#8217;s keine Namensnennung und keinen Link. Aber darauf kommt es auch nicht an.</p>
<p>Die Aussage war: Im Prinzip sei es so, daß man alles, was man hier [auf Google+] postet, als allgemeines geistiges Eigentum deklariere. Es gebe natürlich ein paar fiese Gesellen, die einen dann abmahnen. Tja, das ist leider eine klassische, wenn auch offenbar weit verbreitete Fehleinschätzung.</p>
<p>Meine Antwort darauf: <span id="more-5710"></span></p>
<p>Alles, was im Netz publiziert wird (egal ob in Google+, Twitter, auf dem eigenen Blog, auf Websites etc.), unterliegt erstmal dem Urheberrecht des Autors. Wenn keine Lizenz angegeben ist, ist daher der Autor zu fragen.</p>
<p>Ich werde regelmäßig stinkig, wenn Leute hergehen und meine Fotos ungefragt in Communities wie knuddels.de oder so einbinden (am besten noch direkt von meinem Server aus, weil sie dort ja nichts eigenes hochladen dürfen, so daß ich auch noch den zusätzlichen Traffic habe) &mdash; ohne jeglichen Hinweis auf die Herkunft des Bildes. Zwar könnte man mit einem Blick in den Quellcode sehen, wohin das &lt;img src&gt; zeigt, aber wer macht das schon?</p>
<p>Das gleiche gilt für Texte, die ich geschrieben habe, da schwirren auch ein paar von mir wild kopiert in der Gegend rum, ganz überwiegend ohne Quellenangabe.</p>
<p>Wenn sich dann noch jemand erdreisten würde, Bilder und/oder Texte von mir ohne zu fragen kommerziell zu nutzen, und ich steig dahinter, dann kannst Du Deinen Arsch drauf verwetten, daß ich den kostenpflichtig abmahne und auch mit einer Klage überhaupt keine Probleme habe. Denn mit der Arbeit von anderen, insbesondere von Zwangsverarmten, ohne diese zu fragen, Geld zu verdienen, ist einfach nur noch Arschlochverhalten. </p>
<p>Bislang mußte ich nicht so weit gehen, aber ich will auch niemandem raten, mich diesbezüglich herauszufordern. Ich kann auch sehr ungemütlich werden.</p>
<p>Wenn ich eine Lizenz angegeben habe, ist das was anderes, sofern sich dran gehalten wird. Für Fotos wähle ich überwiegend CC-BY-NC-SA, aber das gilt auch nur, wenn&#8217;s dabeisteht. Ansonsten erwarte ich, vor der Verwendung meiner Fotos um Erlaubnis gefragt zu werden.</p>
<p>(Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen könnte ich das sicher lockerer sehen. Hamwer aber nich&#8217;.)</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5710&amp;md5=2a69623a43de79d960d37706cea62685" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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