Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Archiv der Rubrik 'Musik'

Kurz getestet: Sirius Pro HXP 1000

Freitag, 13. Mai 2016

Wenn ich schonmal eine Rezension zu einem gekauften Artikel bei eBay hinterlasse, kann ich die auch gleich nochmal – etwas erweitert – hierher setzen. Gekauft habe ich mir einen kabelgebundenen, geschlossenen Kopfhörer der Marke Sirius Pro, Typ HXP 1000, für 15,90 € bei einem Anbieter auf eBay.

Bei Kopfhörern dieser Klasse habe ich es häufig erlebt, daß sie anfangen zu dröhnen, wenn ich mal Bässe aufdrehe. Der hier? Gar nicht. Ein super klares Klangbild, sowohl am PC (Soundkarte: Soundblaster mit Emu10k1-Chip, also Hardware-Mixer) als auch am älteren Smartphone (HTC Desire). (mehr …)


BAAMM! #68kUnited

Freitag, 27. Mai 2011

Am Wochenende 9./10. Juli 2011 findet in Braunschweig das Braunschweiger Atari-/Amiga-Meeting BAAMM! statt, und ich habe vor, teilzunehmen, sofern Geldbeutel und Gesundheit mitspielen. Der genaue Veranstaltungsort ist Deutsche Schreberjugend, In den Höfen 2, 38104 Braunschweig.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Schlafen kann man im Raum mit (eigener) Isomatte und Schlafsack, es gibt aber auch ein paar wenige private Übernachtungsmöglichkeiten.

Nähere Informationen gibt es per E-Mail bei baamm@atari-jabber.org, wo man sich auch anmelden kann. Auf Twitter helfen @Karbrueggen oder @schlueri weiter, und im Forum von atari-home.de gibt es auch was dazu. Zur Vorbereitung gibt es auch noch eine Seite im Piratenpad.

Na, dann werd ich mal meinen Atari TT ausgraben 🙂


Dieses Video enthält Content von …

Freitag, 29. Oktober 2010

Chris de Burgh hat 1986 auf dem Album „Into The Light” einen Dreiteiler veröffentlicht, der unter den Fans als die „Leader-Trilogie” bekannt ist. Die drei zusammengehörigen Tracks heißen „The Leader”, „The Vision” und „What About Me?” und erzählen von einer Vision über einen Atomkrieg, teils getragen von Bibelzitaten. Das Album „Into The Light” erschien damals unter dem Label von A & M Records Ltd., London; die Distribution übernahm die Firma Polydor. Polydor gehört mittlerweile nach diversen Übernahmen zur Universal Music Group (UMG). Soweit zur Vorgeschichte.

20 Jahre später produzierte ein Fan aus Liverpool namens Steve Bennett ein Video zur „Leader-Trilogie”, von dem auch Chris de Burgh so begeistert war, daß er es während seiner Konzerte in den Jahren 2006 und 2007 auf einer Großleinwand zeigte, während die drei Stücke gespielt wurden. Das Video setzt die Texte gelungen in Bilder um und wurde auch von den Fans in den höchsten Tönen gelobt. Zwar stand es ab 2008 auf Youtube, war aber mindestens in Deutschland nicht zugänglich. (mehr …)


Von wegen alte Hardware

Samstag, 4. September 2010

Was kann man mit folgenden Geräten machen?

  • Atari 800XL mit Floppy-Laufwerk,
  • 3,5 Zoll Festplatte,
  • Adaptec 2940UW SCSI-Controller,
  • TI-99/4A mit Bandlaufwerk,
  • 8 Zoll Floppy-Laufwerk,
  • HP ScanJet 3C
  • sowie Eico Oszilloskop?

Das da (Lautsprecher an bzw. Kopfhörer auf):

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#internetmusiker und #informatikmusiker

Sonntag, 14. Februar 2010

Gestern Abend startete @FR31H31T auf Twitter ein kleines Meme-Spielchen, auf das eine ganze Reihe von Leuten mit aufsprang. Wir suchten demnach #internetmusiker und #informatikmusiker, also bekannte Namen von Musikern (es kamen auch ein paar Songtitel), die unverändert oder mit „leichten” Veränderungen internet- oder computerkompatible Begriffe beinhalten: Ich will ganz ehrlich zu euch sein. Ich versuche jetzt das Mem #Internetmusiker zu starten. Mal sehen. Und wir sahen: Bei mir schlugen bei der Suche nach #internetmusiker und später dann auch #informatikmusiker über 400 Begriffe auf. Einen Teil hab ich mal unverschämterweise rausgefiltert, weil sie mir doch zu weit hergeholt erschienen, und wer was getwittert hat, hab ich mir auch nicht aufgeschrieben. Aber ein paar sind von mir. 😉

Also, da sind sie, völlig unsortiert, nur vereinzelt Großschreibung korrigiert, habt Spaß 🙂

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GEMA: Schuldig bis zum Gegenbeweis?

Dienstag, 31. März 2009

Die GEMA kann's ja noch besser als die GEZ:

Nach Auskunft der GEMA ist der Verwertungsgesellschaft das Jamendo-Zertifikat bisher nicht bekannt. Dort pocht man darauf, dass "jeder, der angibt, [...] 'GEMA-freie' Werke genutzt zu haben, dieses für jeden einzelnen Fall konkret darlegen und gegebenenfalls beweisen" müsse. Dafür müssten bei ihr Formulare bestellt, ausgefüllt und beispielsweise das vollständige Musikprogramm für eine Veranstaltung vorlegt werden.

(Quelle: Heise Newsticker, Jamendo positioniert sich als Alternative zur GEMA)

Also nochmal: Wenn ich sage, ich habe die Musik nicht genutzt, muß ich Zeit und Geld investieren, um das beweisen. Sonst wird mir einfach unterstellt, daß ich sie genutzt habe, und dann muß ich dafür zahlen. Is' völlig klar, ne?


Musikalisches Gemüse

Samstag, 22. November 2008

Eher zufällig wurde ich heute auf eine Website aufmerksam gemacht, die für das Vienna Vegetable Orchestra wirbt, das erste Gemüse-Orchester. Das Orchester besteht bereits seit 10 Jahren und gibt überall auf der Welt Konzerte. Gemüse ist also nicht nur gesund, sondern kann auch klangvoll sein 🙂


Flohmarkt Bielefeld

Samstag, 25. Oktober 2008

Ich war schon länger nicht mehr auf einem Flohmarkt, stelle ich fest. Heute Morgen testeten eine Freundin und ich den Bielefelder Flohmarkt auf dem Parkplatz bzw. im Parkhaus der dortigen Universität. Ich wurde angenehm überrascht: Dadurch, daß die meisten Stände im Parkhaus sind, ist man relativ wettergeschützt. Es war gut besucht, aber nicht übervoll. Und der Anteil an Neuware ist sehr gering. Zwar wurden die meisten Stände von „professionellen Flohmarktlern” betrieben, aber der Markt hatte trotzdem keinen hochkommerziellen Charakter (wie ich das beispielsweise beim Flohmarkt in Düsseldorf am Aachener Platz vor einigen Jahren erlebt habe, der außerdem völlig überlaufen war).

Meine Ausbeute: (mehr …)


Manche Tage …

Samstag, 19. Juli 2008

... könnte man fast wegwerfen, wenn es nicht doch noch so kleine Lichter gäbe ...

Freitag, 18. Juli. Eigentlich sollte es ein guter Tag werden. Ein gutes Frühstück mit Alex (Rollstuhlfahrer), dann zusammen nach Gelsenkirchen zum Runrig-OpenAir im Amphitheater. Soviel zur Theorie.

Es fing damit an, daß ich in der Nacht nicht gut geschlafen hatte. Mir ging es denn auch psychisch nicht sonderlich gut, als mein Wecker klingelte. Da bei mir in so einem Zustand alles ein wenig langsamer geht, mußte ich nach dem Duschen feststellen, daß ich etwas zu spät dran war, und in der Eile knallte ich mit dem kleinen Zeh des linken Fußes volle Kanne an die Schmalseite einer Tür. Als der Schmerz nachgelassen hatte, schlüpfte ich in Socken und Schuhe — die fehlten nämlich noch — und ging los. Dabei wurde ich zum Hinkebein, denn eingeengt im Schuh wurde mein kleiner Zeh zu einem etwas größeren Zeh, sprich, er schwoll an. (mehr …)