Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Archiv der Rubrik 'Post'

Post-Logik

Mittwoch, 21. September 2016

Da ich ja wieder fleißig Artikel auf eBay verkaufe und die verkauften Artikel auch verpacken und verschicken muß, benötige ich dafür auch gelegentlich Verbrauchsmaterial für den Versand. Zum Beispiel Paketklebeband. Das ging mir vor ein paar Tagen aus, also suchte ich nach Ersatz. Beim ersten Versuch bei der Post am Konrad-Adenauer-Platz (Hauptbahnhof) fand ich zwar neue Abroller mitsamt Klebeband, aber Abroller habe ich ja, sogar zwei Stück. Ich wollte nur neues Klebeband dafür haben.

Auf eBay fand ich solches Klebeband: Das ist wohl ein Sonderformat, das die Post da verkauft, mit einer Breite von 38 mm; die meisten anderen Anbieter haben das Klebeband ab 47 mm im Programm, und es gibt auch noch breitere. Aber ich wollte eigentlich schon wieder das 38-mm-Band haben. Ja, jedenfalls fand ich das Band da auch, allerdings für 3,49 € plus 1,90 € Versand. Dafür, daß der Abroller mitsamt Klebeband bei der Post 2,99 € kostet, fand ich das dann ein wenig teuer. (mehr …)


Odyssee eines Postpakets

Montag, 8. Juni 2015

Ich hatte in meinen Berichten vom #nospiritofhealth nebenbei erwähnt, daß der Akku in meinem Smartphone, obwohl er relativ neu ist, einen solchen aktiven Tag nicht durchsteht, selbst dann nicht, wenn ich versuche, sparsam zu sein. Daraufhin hat mir Markus Kleinbölting via Google+ freundlicherweise eine PowerBank angeboten, also einen größeren Akku, um kleinere Akkus unterwegs aufzuladen. Dieses Gerät wollte er mir als Paket schicken, mit DHL.

Wenn Postpakete über ihre Reisen bloggen könnten … dieses hier ist jedenfalls auf einer sehr eigenartigen Reise. (mehr …)


Fotografierte Post

Samstag, 6. Juli 2013

Erstaunlich, daß Berufsgeheimnisträger noch nicht aufgeschrien haben. OK, es ist Wochenende, und nicht jeder liest oder hört zeitnah die Nachrichten. Aber ich habe derweil schonmal einen Brief geschrieben, und zwar an die Deutsche Post. Vielleicht wollt Ihr der Deutschen Post ja auch mal so einen Brief schreiben?

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf tagesschau.de lese ich: (mehr …)


So nicht, DHL!

Samstag, 14. April 2012

DHL hat sich mal wieder was geleistet, und es kotzt mich mittlerweile dermaßen an, daß ich für deren Fehler auch noch Zeit investieren muß. Der Reihe nach:

Am 7. April (Ostersamstag) warf ein DHL-Bote eine gelbe Karte in meinen Briefkasten. Ich muß sicher nicht erwähnen, daß ich zu Hause war. Eine zweite Karte für eine Nachbarin warf er nicht mal in deren Briefkasten ein, sondern stellte sie auf die Briefkästen obendrauf, obwohl der Name an ihrem Briefkasten gut ablesbar ist. Dabei kann man beim Vertreter des regulären DHL-Boten hier schon froh sein, daß er sich überhaupt gnädig bis zu den Briefkästen begibt – üblicherweise wirft er die gelben Karten einfach in den Hausgang. (mehr …)


Datenschutz wie bisher

Freitag, 25. Juni 2010

Das Arbeitsamt hat sich was neues ausgedacht. Um Akten in Zukunft digital führen zu können, hat sie die Deutsche Post AG damit beauftragt, sämtliche eingehende Post erstmal in einem „Scan-Zentrum” digitalisieren zu lassen. Erst dann soll sie an das jeweils zuständige Arbeitsamt gehen. Abgesehen davon, daß völlig unklar bleibt, was mit den papiernen Originalen passieren soll: Wo bleibt eigentlich der Datenschutz?

Dazu sagt die Bundesagentur für Arbeit laut Sozialticker:

„Die Kundendaten befinden sich zu jeder Zeit in einem datengeschützten Kreislauf. Die persönlichen Daten der Arbeitslosen und Kindergeldempfänger sind mit der eAkte so sicher wie bisher.”

Die Ansage „... so sicher wie bisher” ist allerdings keineswegs geeignet, mich irgendwie zu beruhigen. Denn wie ist „wie bisher”?

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Post schlampt weiter

Dienstag, 13. April 2010

Bis 2008 hatte ich ja schon so einigen „Spaß” mit der Post gehabt. Das begann mit Paketboten, die grundsätzlich nicht bei mir, sondern in der Nachbarschaft klingelten und mir dann nur hastig eine Karte einwarfen (wenn sie sie nicht einfach in den Hausgang feuerten) und ging damit weiter, daß Lieferungen an mich und einmal eine von mir einfach nicht ankamen.

Nun geht das von vorne los.

Ich hatte mir eine Doppel-CD günstig über eBay „geschossen”, abgeschickt laut Verkäufer am 23. März. Bis heute ist mal wieder nichts angekommen. Der Verkäufer will nachforschen lassen, aber ich rechne nicht mit einem Erfolg. Der Dieb, sei er nun bei der Post oder jemand, der die Lieferung hier im Hausgang geklaut hat, weil der Postbote sie nicht ordentlich deponiert hat, hat sicherlich Freude an der Entspannungs-Musik.

Es k*tzt mich einfach nur noch an: Bei der Post bezahlt man für Diebstahl oder für Begünstigung von Diebstahl. Das muß endlich mal aufhören. Aber in den Medien findet man seit Jahren nichts mehr darüber. Warum eigentlich nicht?


Kranke Software

Samstag, 27. März 2010

Also eben hätte ich mir ja glatt einen Boxsack gewünscht. Es gibt Software, die ist so dermaßen krank, daß man dafür jemanden verprügeln müßte. Den, der sie schreibt, und den, der sie anderen aufzwingt. Echt jetzt mal!

Aber der Reihe nach:

Vor ein paar Tagen bekam ich von einem eBay-Verkäufer versehentlich außer der bestellten Ware auch noch ein zweites Teil zugeschickt. Ich fragte also zurück: Ist wohl falsch gelaufen, was machen wir da? Wo sollte das hin, soll ich zurückschicken oder geht das zu jemand anderem?

Mit der Antwort (es geht zu jemand anderem) bekam ich ein PDF-Dokument zugeschickt. Dazu erklärte er, ich müsse dafür eine offene Internet-Verbindung haben und „alle Zugriffe erlauben”. Internetzugang für ein PDF ...?

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Welcher Werbemüll darf’s denn sein?

Sonntag, 22. November 2009

Die Post schickte mir die Tage adressierte Werbung, und ich vermute, viele haben das Adreßfeld gar nicht gesehen, sondern den bunt bedruckten, ausfaltbaren Briefumschlag direkt ins Altpapier gekippt. Darin wird dem Empfänger angeboten, „Informationen nach Maß” zuzuschicken. Ich solle nur ein Formular ausfüllen, in welchem ich ankreuze, welche Themen mich interessieren, und schon würde ich „Informationen” erhalten, die genau zu meinen Interessen passen. Und wenn ich mich da als eine der ersten 500 melde, soll ich sogar noch vier Briefmarken und eine Paketmarke als Dankeschön bekommen.

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Briefkastenschlitz

Dienstag, 27. Januar 2009

Am Wochenende hatte jemand aus Berlin bei mir angefragt, ob ich eine bestimmte Schallplatte verkaufen würde. Nachdem das Geld auf meinem Konto gelandet ist (das damit allerdings immer noch im Minus steht), wollte ich die Platte heute also versenden. Ich steckte sie also in einen großen Polsterumschlag und war richtig froh darum, daß ich gerade noch genügend Porto in Briefmarken im Geldbeutel hatte (doppelter Maxibrief = 4,40 €).

Dann stand ich also mit meinem großen Umschlag am Briefkasten auf dem Fürstenplatz und stellte fest: Die Briefkastenschlitze (zwei Stück, einer für „Düsseldorf” und einer für „Andere Orte”) sind nicht breit genug; selbst verkantet kann ich den Umschlag da nicht reinstecken. Was huhn? (mehr …)


Spaß mit Rückporto

Montag, 19. Januar 2009

Rückporto ist doch einfach, sagt Ihr? Ja, solang es innerhalb Deutschlands ist. Sobald es ins Ausland gehen soll, wird's richtig lustig.

Der Reihe nach: Ein junger Mann aus dem Iran möchte gern ein Autogramm von Chris de Burgh auf eigene (bzw. selbst rausgesuchte) Fotos. Die kann man bekommen, wenn man an Chris' Management schreibt, das sitzt in Großbritannien. Nun dachte er, da er das mit dem obligatorischen Rückporto vermutlich nicht hinkriegt, sei es vielleicht eine Möglichkeit, die Briefe über mich laufen zu lassen, wenn er die Kosten trägt. Soweit, so gut.

Ich rief also bei der allgemeinen Service-Nummer der Post an (01802/3333, 6 Cent pro Anruf), um mal nachzufragen, wie das geht. Der Mensch war damit völlig überfragt, fand dann allerdings etwas zu einem Internationalen Antwortschein (Seite funktioniert nur mit JavaScript). Den wiederum gibt es nur noch online.

Auf der Website findet sich dann der Hinweis, daß das nur für Standard-Briefe geht; was über 20 g wiegt, hat also schon verloren. Ich gehe davon aus, daß wir damit nicht hinkommen, sondern mit Glück vielleicht gerade noch so unter 100 g bleiben.

Außerdem gibt es da auch noch einen Mindestbestellwert, den ich mit einem einzelnen Internationalen Antwortschein für 2 Euro nicht erreichen würde. Ich müßte also mindestens fünf Antwortscheine oder entsprechend zusätzlich 8 Euro in Briefmarken oder sowas kaufen.

Toller Service! 🙁

Jetzt hoffe ich, daß der Kollege im Iran von seiner Post ein etwas besseres Angebot bekommt, oder daß wir einen Weg finden, es irgendwie anders unfrei (für die Rücksendung) laufen zu lassen.


Paket nach Sri Lanka

Freitag, 31. Oktober 2008

Ein Chat-Bekannter aus Sri Lanka klagte mir gestern sein Leid. Er hatte sich einen gebrauchten PC gekauft, an sich schon ein Luxus dort. Nach einer Woche war das Board hinüber. Erst kürzlich hatte ich ein P4-Board mit CPU für wenige Euros bekommen, und das wollte ich ihm nun schicken. Also mal eben das Porto bei DHL nachgesehen: 37 Euro!

Ich dachte, ich falle vom Stuhl. Da ich so viel Geld nicht „spendieren” kann und er dieses Geld nicht hat, kann ich das Board also nicht schicken - es sei denn, es findet sich jemand, der zufällig demnächst nach Colombo fliegt ...


DHL weiterhin faul

Dienstag, 28. Oktober 2008

Derzeit erwarte ich zwei Lieferungen über DHL. Gestern steckte die erste Karte im Briefkasten, mal wieder, obwohl ich den ganzen Tag zu Hause war. Muß ich den DHL-Boten erst unten im Hausgang abfangen und verprügeln, damit der mal seine Arbeit macht?

Das erinnert mich allerdings daran, daß ich den Brief ans Frachtzentrum Krefeld noch nicht geschrieben habe. Sieht so aus, als wollten die den wirklich unbedingt haben.


Schlamperladen Post (2)

Mittwoch, 20. August 2008

Jetzt habe ich mir endlich, endlich mal Toner für meine Laserdrucker bestellt, und stellte schon beim Bestellen mit Schrecken fest, daß der Anbieter über DHL versendet. Und natürlich wurde auch heute wieder nicht bei mir geklingelt, und ich kann morgen losdackeln und das Päckchen abholen.

Diesmal werde ich wohl andere Saiten aufziehen. Statt eines Anrufs bei der Hotline, der eh nichts bringt, gibt es einen Brief ans zuständige Frachtzentrum in Krefeld, dessen Adresse mir letztens ein netter Mensch am Postschalter gab.

Diesmal werden der Post bzw. DHL die 55-Cent-Marken nicht reichen.


Schlamperladen Deutsche Post

Freitag, 8. August 2008

Schon interessant: Im Jahr 2004 gab es Meldungen darüber, daß die Post täglich rund 70.000 Briefe verliert. Wie das mittlerweile aussieht, läßt sich zumindest online nicht mehr recherchieren; das Thema ist aus der Berichterstattung nachhaltig verschwunden. Das ist sicher im Interesse der Post, aber nicht im Interesse der Öffentlichkeit.

Ich wurde auch in diesem Jahr schon wieder zweimal Opfer von „postalischer” Schlamperei. Letztes Jahr kostete mich das eine Soundkarte, ein neues Handy und eine Videocassette. In diesem Jahr verschwinden CDs: Fünf Stück, die ich einem eBay-Kunden schickte (und für deren Verlust ich prompt fünf negative Bewertungen inclusive Beschimpfungen kassierte), und eine, die ich selbst via eBay gekauft hatte. (mehr …)


Faule Postsäcke!

Montag, 28. Juli 2008

Um halb elf klingelte es heute an der Tür. „Post! Ich hab da ein kleines Päckchen für Sie, das leg ich auf die Treppe.” Ich war noch nicht mal wach genug, um ihm zu sagen, daß er es wenigstens an die Briefkästen legen soll (damit es nicht gleich geklaut wird), aber eigentlich gefälligst seinen Hintern nach oben zu bewegen hat.

Kurz nach zwei war ich dann straßentauglich genug, um mal runterzugehen. Auf der Treppe war nichts, nicht mal die üblichen kostenlosen Werbezeitungen oder sonstiges Altpapier. Im Briefkasten war auch nur Werbung, von der Telekom („An alle Bewohner”). (mehr …)