Froschs Blog

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Archiv der Rubrik 'Post'

Vergleich Post vs. Hermes

Dienstag, 29. April 2008

1. Hermes-Shop am Düsseldorfer Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz): Ich werde fast sofort bedient. Der Verkäufer macht mich freundlich darauf aufmerksam, daß ich veraltete Hermes-Paketaufkleber benutze. Er gibt mir gleich eine Handvoll neue und bittet darum, die alten nicht mehr zu verwenden. Er mißt für mich das Paket aus und beantwortet auch ausführlich die Frage nach Auslandstarifen. Ich weiß zwar, daß das Paket bis zu einer Woche lang nach Süddeutschland unterwegs sein kann, aber dafür weiß ich auch, daß der Empfänger dem Paket nicht nachlaufen muß, sondern es auch sicher in die Hand gedrückt bekommt.

2. Post („Hauptpost”) am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Von fünf Schaltern im Bereich der Paketschalter sind nur zwei offen, obwohl nicht nur eine beträchtliche Schlange wartet, sondern auch an beiden Schaltern Kunden stehen, bei denen es erkennbar „etwas” länger dauert. Dann wird auch noch eine Kundin mit einem Einschreiben mit Rückschein abgefertigt, die eigentlich an den Briefschalter hätte gehen sollen (da war die Schlange wohl noch länger). Ich warte insgesamt etwa eine halbe Stunde. Der Mann am Schalter versucht dann noch, mich dazu zu überreden, das Päckchen nach Spanien als Paket zu schicken (8,60 € vs. 17,00 € nach seiner Aussage), weil es sonst nicht rückverfolgbar ist, wenn es verloren geht. Ich: „Dann verlieren Sie es halt nicht!” — Ich hoffe, daß der Partner der DHL in Spanien sich nicht so verhält wie die DHL in Deutschland: Karte reinwerfen und schnell weg!

Immerhin schafft es der DHL-Bote nach mehreren heftigen Beschwerden in den letzten Jahren mittlerweile (seit kurzer Zeit), mir die Päckchen und Pakete auch tatsächlich hochzubringen. Dafür müssen die Absender an den Schaltern wohl auch länger warten.

Aber ich glaube, ich muß nicht erklären, welchen Versender ich bevorzuge (zumindest, wenn es irgendwie geht).


Handy-Pech

Mittwoch, 13. Juni 2007

Manchmal kommt's ja echt hart. Nachdem Anfang des Jahres mein Sagem MW 3020 kaputt ging, ging ja erst ein Handy, das mir jemand schenken wollte, auf dem Postweg verloren. Nun bekam ich zwei weitere Handys, aber beide kann ich nicht nutzen. Meine Sammlung an Handys sieht nun so aus:

  1. Sagem MW 3020, mit Akku und Ladegerät: Das Gerät lädt den Akku nicht mehr auf. Zunächst dachte ich, der Akku selbst sei defekt, und kaufte einen neuen. Hilft aber nix. Bei eBay werden interessanterweise von diesem Handy vor allem Akkus und Ladegeräte verkauft. Da kann ich mir ja einiges denken.
  2. Siemens S55, mit Ladegerät, aber ohne Akku. Well ...
  3. Motorola W220, mit sehr gutem Akku und Ladegerät, aber mit SimLock auf Vodafone. Ich hab eine D1-Karte. Das Entsperren ist nicht für unter 25 € zu haben.

Hilfe ist also jederzeit willkommen. 😉


Deutsche Post, zum Zweiten

Freitag, 8. Juni 2007

Nun ja. Wenn der Postbote hier in Düsseldorf das Richtige auf die Rücksendung geschrieben hätte, wär's einfacher gewesen. Denn korrekt wäre gewesen „unbekannt”. Der Absender hatte meinen Mädchennamen Engelhardt auf den Brief geschrieben, weil ich diesen im Alltag schon lange wieder verwende. (Die offizielle Namens-Rückänderung wäre, weil ich kein Stammbuch habe, eine umständliche und recht teure Angelegenheit.) Am Briefkasten und an der Klingel steht mein offizieller Name Becker.

Bei der Gelegenheit habe ich noch gelernt, daß Mietshäuser mit mehreren Mietparteien in den Niederlanden pro Wohnung eine Nummer haben, nicht nur pro Haus. Damit wäre es auch hier einfacher gewesen, denn der Postbote hätte trotzdem direkt bei mir klingeln und nachfragen können, ob es den Namen bei mir gibt.

Nun müssen wir noch ca. eine bis anderthalb Wochen warten, bis der Brief von Elten wieder nach NL zurückgeht, dann erst kann der Inhalt erneut auf die Reise gehen. Aber vermutlich eher nicht über die Deutsche Post ...


Deutsche Post immer unzuverlässiger

Dienstag, 5. Juni 2007

Eigentlich hab ich den Ärger schon immer, seit ich hier wohne. Ich wohne im 5. Stock, und es gibt keinen Aufzug. Das nehmen Zusteller von Post und DHL immer wieder gern zum Anlaß, nicht bei mir zu klingeln und mir maximal noch eine Benachrichtigungskarte einzuwerfen (oder sie auch mal einfach nur in den Hausgang zu feuern), sodaß ich mich dann auf den Weg machen und meine Lieferungen irgendwo im Stadtteil einsammeln kann.

Das ist meistens bei der Post am Hauptbahnhof (zwei Stationen), einmal war es bei einer noch weiter entfernten sogenannten „Packstation” (ohne direkten ÖPNV-Anschluß). Das schwerste war mal ein Paket von 15 kg Gewicht, das ich vom Hauptbahnhof aus nach Hause schleppen „durfte”. Neuer Werbespruch der Post: „Die Post hält Sie fit”?

Das einzige, was auf meine Beschwerden hin passierte, war, dass ich jedesmal ein Entschuldigungsbriefchen mit einer 55-Cent-Briefmarke bekam. Hallo? Die trägt mir die Pakete auch nicht hoch! (mehr …)