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	<title>Froschs Blog &#187; Spam</title>
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	<description>Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat</description>
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		<title>T-Online Spamschutz, reloaded</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/23/t-online-spamschutz-reloaded/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekom, mein Internetprovider, mailt mir gerade (tolle Uhrzeit dafür übrigens), daß sie einen neuen Spamschutz aktivieren wollen, um den ich nicht gebeten habe: Sicherheit für Ihr Postfach: Wichtige Info zum neuen Spam-Schutz der Deutschen Telekom. Sehr geehrte Damen und Herren, Viren, Würmer, Trojaner – die virtuellen Risiken für Ihre E-Mail-Kommunikation sind vielfältig. Um Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom, mein Internetprovider, mailt mir gerade (tolle Uhrzeit dafür übrigens), daß sie einen neuen Spamschutz aktivieren wollen, um den ich nicht gebeten habe:</p>
<blockquote><p>
Sicherheit für Ihr Postfach: Wichtige Info zum neuen Spam-Schutz der Deutschen Telekom.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, <span id="more-5758"></span></p>
<p>Viren, Würmer, Trojaner – die virtuellen Risiken für Ihre E-Mail-Kommunikation sind vielfältig.</p>
<p>Um Sie auch weiterhin vor schadhaften E-Mails zu schützen, installieren wir in Kürze einen neuen, zusätzlichen Spam-Schutz für ausgehende Nachrichten.</p>
<p>Wie funktioniert der Spam-Filter? Zum Schutz Ihres Postfaches wird ein Verfahren eingesetzt, das eine Art Fingerabdruck einer ausgehenden E-Mail erstellt. Das System prüft Betreffzeile, Kopfzeile und Text und vergleicht diese Infos mit anderen Fingerabdrücken bekannter Spam-Mails, die in einer Datenbank gespeichert sind. Erkennt das System eine Spam-Mail, wird der Versand automatisch blockiert. Rückschlüsse auf den eigentlichen Inhalt der E-Mail sind durch dieses Verfahren nicht möglich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Spam-Schutz</p>
<p>Der Spam-Filter ist für Sie kostenfrei. Er wird in den nächsten Wochen aktiviert.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre Telekom
</p></blockquote>
<p>Jaja. Ich kann mich erinnern, wie das <a href="/2008/11/18/t-online-spamschutz/">letztes Mal war</a>. Da haben sich dann viele über false positives beschwert, das heißt, legitime Mails wurden ihnen nicht zugestellt, weil der &bdquo;Spamschutz&rdquo; sie einfach weggeputzt oder gebounct hatte. Sobald er diesmal aktiviert ist, werd ich ihn wieder abschalten.</p>
<p>Diesesmal filtern sie wohl bereits die ausgehenden Mails. Ich bin mal gespannt, wieviel dann nicht ankommt.</p>
<p>Aber gut, daß ich meine T-Online-Adresse für nichts wichtiges mehr einsetze. Ich finde es nämlich überhaupt nicht nett, daß mir so ein Filter vor die Nase gesetzt wird, ohne daß ich vorher &bdquo;nein danke&rdquo; sagen kann. Stattdessen werde ich genötigt, mich in das bekanntermaßen völlig unbrauchbare Webinterface einzuloggen und das komische Ding wieder abzuschalten.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5758&amp;md5=2f6a465f2a637bf0cd5ba625f7141688" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bundesregierung schützt weiterhin Telefonspammer</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/11/15/bundesregierung-schuetzt-weiterhin-telefonspammer/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonspam]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geb&#8217;s zu, sie drücken es anders aus. Nämlich so: Künftig ist es Anrufern nicht mehr erlaubt, sich hinter umgeleiteten, nicht rückverfolgbaren Rufnummern zu verstecken. Das hat der Bundestag am 27. Oktober beschlossen, als er zahlreiche Änderungen am Telekommunikationsgesetz verabschiedete. (Quelle: &#8222;Verbleibende Schlupflöcher haben wir geschlossen&#8221;) Es gilt also auch weiterhin: Einbrechern ist es untersagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb&#8217;s zu, sie drücken es anders aus. Nämlich so:</p>
<blockquote><p>
Künftig ist es Anrufern nicht mehr erlaubt, sich hinter umgeleiteten, nicht rückverfolgbaren Rufnummern zu verstecken. Das hat der Bundestag am 27. Oktober beschlossen, als er zahlreiche Änderungen am Telekommunikationsgesetz verabschiedete.
</p></blockquote>
<p>(Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36578641_kw46_interview_heil/">&bdquo;Verbleibende Schlupflöcher haben wir geschlossen&rdquo;</a>)</p>
<p>Es gilt also auch weiterhin: Einbrechern ist es untersagt, Handschuhe zu tragen. Das neue daran: Sie dürfen auch nicht die Handschuhe anderer Leute verwenden.</p>
<p>Auf die Idee, daß am Telefon abgeschlossene Verträge schriftlich bestätigt werden müssen, bevor sie gültig werden, wenn der Anbieter angerufen hat, sind sie immer noch nicht gekommen. Warum auch, das wäre ja mal wirklich verbraucherfreundlich.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5704&amp;md5=df4d8ea0a724aefa29475d9024a9ccd8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Alice ist der Wurm drin</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/10/14/bei-alice-ist-der-wurm-drin/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Alice]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 8. auf den 9. Oktober landeten in diesem Blog 7 Spam-Kommentare von einer IP von AliceDSL. Ich bemühte whois, um die passende Abuse-Adresse zu finden, und schickte dorthin eine Benachrichtung. Vermutlich hat sich da ein Kunde, der an einem normalen Dialin hängt, was eingefangen, und weiß gar nicht, daß sein PC Spamkommentare verteilt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. auf den 9. Oktober landeten in diesem Blog 7 Spam-Kommentare von einer IP von AliceDSL. Ich bemühte <span class="unprop">whois</span>, um die passende Abuse-Adresse zu finden, und schickte dorthin eine Benachrichtung. Vermutlich hat sich da ein Kunde, der an einem normalen Dialin hängt, was eingefangen, und weiß gar nicht, daß sein PC Spamkommentare verteilt. Es kam nicht einmal eine Eingangsbestätigung.</p>
<p>Zwei Tage war Ruhe, dann traf am 12. Oktober wieder ein Spamkommentar ein, immer noch aus demselben IP-Bereich, wenn auch nicht mehr von derselben IP &mdash; dafür aber die gleiche Art von Spam. Ich sagte nochmal bei AliceDSL Bescheid. Wieder kam keine Eingangsbestätigung und erst recht keine Reaktion.<span id="more-5535"></span></p>
<p>Gestern und heute trafen nochmals jeweils zwei Spam-Kommentare ein, gleiche IP-Range, diesmal andere Spams, aber ich bin mir sehr sicher, daß es immer noch dieselbe Kiste ist. Selbstverständlich habe ich weiterhin Mails an die zuständige Mailadresse geschrieben. Genauso selbstverständlich kam weiterhin keinerlei Reaktion.</p>
<p>Geht das AliceDSL / Hansenet / O2 so dermaßen am Arsch vorbei, daß ein Kundenzombie da lustig durch die Gegend spammt? Oder ist das so, wie Hanns-Jörg Rohwedder auf Google+ bei meinem entsprechenden <a href="https://plus.google.com/100090088462847995035/posts/CSWboMTD6mD">Artikel kommentierte</a>: &bdquo;Alice? Der Arsch, an dem es ihnen vorbeigehen könnte, wurde aus Kostengründen eingespart.&rdquo;?</p>
<p>Wäre das ein ausländischer Dialin-Provider, von dem aus hier sowieso immer nur Spam eingeliefert wird, dann wäre die IP-Range schon längst in meiner <a href="http://www.atari-frosch.de/internet/htaccess-blog.html">Sperrliste</a>; da habe ich schon ein paar von der Sorte. Aber eine IP-Range, die zu einem deutschen Zugangs-Provider gehört, möchte ich da nicht reinkippen, denn da ist mir der mögliche Kollateralschaden zu hoch.</p>
<p>Vielleicht müssen sich ja erst noch viel mehr Blogger beschweren. Achtet mal drauf, ob aus den Bereichen 92.230.195. und 92.230.196. für Kindle-Zeugs und anderes, zum Beispiel spezielle Fahrräder, geworben wird. Dann war der genannte Zombie bei Euch auch zu Besuch.</p>
<p>Hallo Alice, aufwachen! So macht man sich im Netz keine Freunde. Spätestens, wenn außer blocken nichts mehr geht und sich Eure Kunden beschweren, warum sie diverse Blogs nicht mehr erreichen können, solltet Ihr Euch mal Gedanken darüber machen, ob Schweigen und Ignorieren wirklich so eine gute Idee ist.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5535&amp;md5=801d9f18e33f301439f8c159361376a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eventim failt weiter</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/10/05/eventim-failt-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Eventim]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Ticketkauf über die Website von Eventim schon so eine Katastrophe ist, sattelten sie in den letzten Tagen noch einiges drauf. Zunächst einmal bekam ich zwei Reaktionen auf meine Beschwerde. Kernaussage der ersten: Wir können sehen, dass auch die Anlage Ihres ersten Accounts mit dem Benutzernamen XXX2 erfolgreich war. Aus diesem Grund hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Ticketkauf über die Website von Eventim schon so eine Katastrophe ist, sattelten sie in den letzten Tagen noch einiges drauf. Zunächst einmal bekam ich zwei Reaktionen auf meine Beschwerde. Kernaussage der ersten:</p>
<blockquote><p>
Wir können sehen, dass auch die Anlage Ihres ersten Accounts mit dem Benutzernamen XXX2 erfolgreich war. Aus diesem Grund hat das System den Benutzernamen vermutlich als bereits vergeben gemeldet.
</p></blockquote>
<p>Warum sagt es mir aber nicht beim ersten Versuch, daß der Datensatz angelegt wurde? Nur weil ich JavaScript eingeschaltet und die Seite neu geladen habe? Nee, ne?<span id="more-5401"></span></p>
<p>Ich antwortete:</p>
<blockquote><p>
Mein erster Benutzername, der als &bdquo;schon vorhanden&rdquo; abgelehnt worden war, war XXX1. XXX2 war der zweite. Der dritte, XXX3, könnte natürlich tatsächlich schon vergeben sein, ist ja kein seltener Name. Erst mit dem vierten wurde die Anmeldung bestätigt.</p>
<p>Und warum werden die Daten &mdash; und nicht nur der Benutzername, sondern offenbar auch die Mailadresse &mdash; eingespeichert, wenn dem Benutzer gleichzeitig ein Fehler im Anmeldeformular gemeldet wurde? DAS ist nämlich das eigentliche Problem. Ein Freund hat mir diesen Fehler mittlerweile bestätigt, er hatte ihn schon vor längerer Zeit festgestellt.</p>
<p>Daß die Mailadresse nun nicht mehr verwendet werden kann, dürfte viele  Durchschnittsnutzer vor ein Problem stellen: Sie nutzen meiner Erfahrung nach häufig nur eine einzige Mailadresse und haben dann keine andere mehr, auf die sie mal eben ausweichen können.</p>
<p>Die Daten dürfen einfach noch nicht in die Datenbank geschrieben werden, wenn ein Eingabefehler festgestellt und dem Nutzer gemeldet wird. Hierum sollten sich Ihre Programmierer mal kümmern. Das ist so ein primitiver Programmierfehler, der einem kommerziellen Anbieter wie Ihnen einfach nicht passieren darf!</p>
<p>So nebenbei: JavaScript auf dem PC des Benutzers ausführen zu dürfen, ist zwar in diesem Fall sicher angenehm, um die eingegebenen Daten vorab teilweise schonmal formal überprüfen zu können. Selbstverständlich müssen jedoch trotzdem alle Eingaben auf dem Server nochmals sorgfältig überprüft werden, schon um SQL-Injections zu vermeiden.</p>
<p>Es muß aber für den Benutzer auch ohne gehen, denn mindestens bei sicherheitsbewußten Surfern ist JavaScript standardmäßig abgeschaltet. Und wenn Sie bzw. Ihre Programmierer schon meinen, daß es unbedingt mit JavaScript sein müsse, dann weisen Sie den Benutzer VOR der ersten Eingabe bitte darauf hin. Der notwendige Reload nach dem Aktivieren von JavaScript war einer der Gründe, warum ich nochmal einen neuen Benutzernamen wählen mußte.</p>
<p>&gt; Wir bedauern die Unannehmlichkeiten bei der Anmeldung und wünschen<br />
&gt; Ihnen viel Spaß bei der Veranstaltung!<br />
Programmierfehler sind keine Unannehmlichkeiten, die einfach passieren, sondern Programmierfehler, die beseitigt gehören.</p>
<p>[1 kB Werbefooter gelöscht -- so macht man sich auch keine Freunde]</p>
<p>MfG
</p></blockquote>
<p>Daraufhin erhielt ich gestern noch eine kurze Antwort:</p>
<blockquote><p>
Ein Account mit dem Benutzernamen XXX1 und der E-Mail-Adresse XXX1@&#8230; wurde bereits am 15.04.2011 online angelegt.</p>
<p>Bitte seien Sie versichert, dass die Daten bei einem fehlgeschlagenen Registrierungsversuch nicht gespeichert werden.
</p></blockquote>
<p>Damit teilte mir Eventim genau die beiden Angaben mit, die nötig sind, um bei einem Account das Paßwort zu resetten. Muß man also nur noch die Mailadressen hacken oder so.</p>
<p>Auf das Thema JavaScript sind sie mit keinem Wort eingegangen, stattdessen wiesen sie nochmals auf ihre kostenpflichtige Telefonnummer hin. Die datenschutzrechtlich durchaus relevante Frage, wozu meine Telefonnummer gebraucht wird, war ihnen auch keine Antwort wert. </p>
<p>Die Behauptung, daß die Daten bei einem Fehlversuch nicht gespeichert würden, ist auch gelogen. Mir war mit der ersten Antwort ein Benutzername (XXX2) als gespeichert bestätigt worden, der eben nicht mein endgültiger Benutzername ist. Er war als &bdquo;ist schon in der Datenbank&rdquo; abgelehnt worden, nachdem ich JavaScript eingeschaltet und F5 gedrückt hatte. Davor war für mich nicht klar, daß da schon etwas gespeichert worden war, denn ich konnte das Einspeichern ja scheinbar gar nicht anklicken!</p>
<p>Damit ist die Sache mit JavaScript oder nicht JavaScript noch viel komplizierter. Ohne JavaScript ist es offenbar nicht unmöglich, die Daten einzuspeichern, aber es ist unmöglich, die Einspeicherung festzustellen, denn man kommt von der ersten Eingabeseite aus nicht weiter.</p>
<p>Den Footer (übrigens 1150 Bytes lang) haben sie natürlich auch wieder mit angehängt. Darunter klebte meine Mail im Vollzitat. Mit E-Mail können sie also auch nicht umgehen.</p>
<div class="picright">
<img src="/bilder/2011/1005-eventimlogin.png" width="285" height="416" alt="Es sind Fehler bei der Eingabe aufgetreten: Die von Ihnen angegebene Kombination aus Benutzername oder E-Mail-Adresse und Passwort ist nicht gültig" /></div>
<p>Heute versuchte ich nun, das Paßwort für den Account XXX1 zu resetten, den ich mir offenbar im April angelegt hatte, ich weiß nicht mehr, zu welchem Zweck. Jedenfalls hatte ich mir die Account-Daten nicht notiert, was eigentlich nicht meine Art ist, aber halt mal passieren kann. Ich dachte, das beste, was ich tun kann, ist, diesen Account zu löschen, aber dazu muß ich mich ja erst nochmal damit einloggen.</p>
<p>Abgefragt wurde nicht nur der Username, sondern auch die Mailadresse, mit der man sich angemeldet hatte. Wenn man die also auch vergessen hat, muß man entweder alle durchprobieren oder der Account bleibt eine Karteileiche. Praktischerweise hatte man mir aber ja die passende Mailadresse offenbart.</p>
<p>Ich gab also die Mailadresse so an, wie sie mir mitgeteilt worden war, und bekam kurz darauf eine E-Mail mit einem neuen Paßwort an diese Adresse (es war übrigens keine der beiden, die ich bei der neuen Anmeldung verbraten hatte; ich hab da ja eine gewisse Auswahl). Das Ergebnis des Versuchs, mich damit einzuloggen, sieht man hier rechts nebendran.</p>
<p>Oder, im Klartext: Das mitgeteilte neue Paßwort funktioniert nicht. Damit kann ich den Account nicht löschen.</p>
<p>Eventim kann das alles aber noch viel besser. Oben hatte ich ja festgestellt, daß es möglicherweise neben dem jetzt aktiven und dem Account XXX1 noch einen dritten Account XXX2 gibt. Also mal testen: Login, Paßwort &mdash; schau an, den gibt&#8217;s. Also will ich den löschen. Ich finde das Menü zum Ändern der Kundendaten, aber eine Löschfunktion ist nicht erkennbar.</p>
<p>Nochmal: Es gibt keine erkennbare Funktion, um einen Account zu löschen.</p>
<p>In den Datenschutzbestimmungen läßt sich Eventim auch nicht darüber aus, wie sie es mit dem Löschen halten. In der <a href="http://www.eventim.de/tservice.dll?affiliate=EVE&#038;fun=thelpcontent&#038;doc=feature/helpContact/details&#038;katid=48&#038;hilfeid=46">Hilfe</a> findet sich allerdings folgende Ansage:</p>
<blockquote><p>
Eine Löschung Ihres Accounts können Sie derzeit nicht über unseren Webshop vornehmen. Dies nehmen wir natürlich gerne für Sie vor. Schreiben Sie uns dazu bitte eine E-Mail.</p>
<p>Geben Sie dabei bitte Ihre letzte Bestellnummer oder alternativ Ihren Benutzernamen an.
</p></blockquote>
<p>Na suuuper, Ihr Helden! Ist man nicht mal in der Lage, so eine Funktion zu programmieren? Aua, aua, aua.</p>
<p>Und die Fails gehen weiter: Ich hatte beim Anlegen des neuen (endgültigen) Accounts die Möglichkeit angezeigt bekommen, einen Haken für einen Newsletter zu setzen. Den habe ich <em>nicht</em> gesetzt. Nun ratet mal, was heute auf der Mailadresse des neuen Accounts eintraf&nbsp;&#8230;</p>
<p>&#8230; zwar mit der Möglichkeit, sich wieder auszutragen, aber verdammt nochmal, wenn ich den Haken nicht setze, dann will ich den auch mit Austrage-Möglichkeit nicht! </p>
<p>Der Newsletter ist übrigens locker-flockige 144.927 Bytes groß und wollte auch noch einen ganzen Schwung Bilder von der Eventim-Website nachladen; zum Glück macht Thunderbird das nur, wenn ich das für eine Mailadresse explizit zulasse. Handy-Nutzer mit UMTS sind über solche unerwarteten und fetten Newsletter sicher, ähm, &bdquo;hoch begeistert&rdquo;.</p>
<p>In ihrer Datenschutzerklärung stellen sie dann indirekt klar, daß dieser Haken nur ein Feigenblatt ist:</p>
<blockquote><p>
Die im Zusammenhang mit dem Ticketerwerb erhaltenen Informationen werden außerdem genutzt, um dem Nutzer den EVENTIM-Newsletter zuzusenden und um diesen zukünftig darüber zu informieren, wenn gleiche oder ähnliche Veranstaltungen wie die, für der Nutzer ein Ticket erworben hat, stattfinden, sofern der Nutzer dem nicht widersprochen hat.
</p></blockquote>
<p>Ich habe mich umgehend ausgetragen und bin mal gespannt, ob sie es schaffen, sich das auch zu merken.</p>
<p>Liebe Künstler, liebe Hallenbetreiber, bitte organisiert Euren Kartenverkauf über eine Firma, die ihre Website und ihre Software im Griff hat und die sich an den Datenschutz hält, oder erzieht Eventim dazu, ihren Kram in Ordnung zu bringen! So geht das einfach nicht.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=5401&amp;md5=3bca9c9856cb37a40c53d223948160fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Späte Erkenntnis bei Telefonwerbung</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/07/21/spaete-erkenntnis-bei-telefonwerbung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonspam]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat feststellt, daß die bisherigen gesetzlichen Regelungen und ihre Verschärfungen nicht dazu beigetragen haben, unerlaubte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat feststellt, daß die bisherigen gesetzlichen Regelungen und ihre Verschärfungen nicht dazu beigetragen haben, unerlaubte <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_07/2011_305/01.html"</a>Telefonwerbung</a> einzudämmen. ACH! Das merken die auch schon?</p>
<p>Nur mal zur Erinnerung: Es war der Bundesrat selbst, der diesen <a href="/2009/05/15/pseudo-verbraucherschutz-2/">Pseudo-Verbraucherschutz</a> vor gut zwei Jahren durchgewunken hat, genauso wie vorher schon der <a href="/2009/03/26/pseudo-verbraucherschutz/">Bundestag</a>, damals noch mit Justizministerin &bdquo;was ist nochmal ein Browser&rdquo; Zypries. Und bereits damals hatte nicht nur ich gesagt, daß das nichts bringen wird. <span id="more-4991"></span></p>
<p>Aber auf Leute, die sich auskennen, muß man ja nicht hören. Lieber läßt man der Wirtschaft die &bdquo;Freiheit&rdquo;, weiter die Bürger zu belästigen, um ihnen Telefon-, Internet-, Handy- oder Stromverträge, Lottospiele, Weinflaschen und was weiß ich sonst noch alles anzudrehen.</p>
<p>Aus dem gleichen Grund wird ja auch nichts gegen das Listenprivileg unternommen. Lieber läßt man die Belästigung zu, indem man den Datenschutz aufweicht, als den Gewinnmachern irgendwie ins Handwerk zu pfuschen.</p>
<p>Nun hoffen wir mal, daß die späte Erkenntnis auch zu einem Gesetz führt, das wirklich eine Eindämmung bewirkt. Natürlich kann kein Gesetz jemanden daran hindern, massenweise andere Leute anzurufen. Aber wenn die dadurch angeblich zustande kommenden Verträge schriftlich bestätigt werden müssen, dürfte das Geschäft für viele Telefonspammer sinnlos werden. Zusätzlich nötig zu einem solchen Gesetz wäre dann eine breite Aufklärungskampagne, damit Verbraucher nicht trotzdem noch übers Ohr gehauen werden.</p>
<p>Schließlich fehlt dann noch eine europaweite gesetzliche Abstimmung, damit die Spam-Kampagnen dann nicht aus anderen Ländern nach Deutschland schwappen (und umgekehrt natürlich). Ich sehe zwar die Nummer im Display immer noch nicht, aber bei mir rufen regelmäßig Callcenter an, deren Mitarbeiter mit französischem Akzent be&#8217;aupten, direkt aus &bdquo;Fronkraisch&rdquo; anzurufen, um mir Weine zu verkaufen. Deutsches Recht könnte französischen Telefonspammern natürlich egal sein. Und ein entsprechender Vertrag der EU mit der Schweiz wäre dann vermutlich auch noch sinnvoll.</p>
<p><strong>[Update 2011-07-22 15:15]</strong> Jens Ferner hat da auch mal noch was dazu geschrieben: <a href="http://www.ferner-alsdorf.de/2011/07/gesetzentwurf-kein-vertragsschluss-mehr-am-telefon-ohne-bestatigung/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/">Gesetzentwurf: Kein Vertragsschluss mehr am Telefon ohne Bestätigung</a> <strong>[/Update]</strong></p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=4991&amp;md5=ac97e952bd28ecfef10c21a833ec2398" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>LinkedIn spammt</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/06/27/linkedin-spammt/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 14:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Jemand schickte mir am 22.&#160;Juni eine Einladung zu LinkedIn. Diese löschte ich, denn zum einen kenne ich den Absender nicht, und zum anderen habe ich kein Interesse daran, mich in einem weiteren sozialen Netzwerk einzutragen. Für mich war das damit dann auch erledigt, nach dem Motto, wenn ich nicht reagiere, bekomme ich nichts mehr. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand schickte mir am 22.&nbsp;Juni eine Einladung zu LinkedIn. Diese löschte ich, denn zum einen kenne ich den Absender nicht, und zum anderen habe ich kein Interesse daran, mich in einem weiteren sozialen Netzwerk einzutragen. Für mich war das damit dann auch erledigt, nach dem Motto, wenn ich nicht reagiere, bekomme ich nichts mehr.</p>
<p>Aber LinkedIn gibt nicht so leicht auf. Heute erhielt ich eine &bdquo;Erinnerungsmail&rdquo; (Realname und Mailadresse durch XXX ersetzt, Links verkürzt): <span id="more-4837"></span></p>
<blockquote><p>
LinkedIn</p>
<p>This is a reminder that on June 22, XXX sent you an invitation to become part of his or her professional network at LinkedIn.</p>
<p>Follow this link to accept XXX&#8217;s invitation.</p>
<p>https://www.linkedin.com/[...]</p>
<p>Signing up is free and takes less than a minute.</p>
<p>On June 22, XXX wrote:</p>
<p>> To: [frosch@bilkinfo.de]<br />
> From: XXX [xxx@xxx]<br />
> Subject: Invitation to connect on LinkedIn</p>
<p>> I&#8217;d like to add you to my professional network on LinkedIn.<br />
><br />
> &#8211; XXX</p>
<p>The only way to get access to XXX&#8217;s professional network on LinkedIn is through the following link:</p>
<p>https://www.linkedin.com/[...]</p>
<p>You can remove yourself from XXX&#8217;s network at any time.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>© 2011, LinkedIn Corporation
</p></blockquote>
<p>Liebe Leute von LinkedIn (ja ich weiß, ist eine amerikanische Firma, die sich für paranoide datenschützerische Deutsche nicht interessiert):</p>
<ol>
<li><em>Eine</em> Mail als Einladung wäre ja OK gewesen, wenn ich meine Adresse blocken könnte.</li>
<li class="text">Die Erinnerungsmail als solche ist schonmal die erste Frechheit; wenn ich nicht reagiere, dann habt Ihr das zu akzeptieren.</li>
<li class="text">Aber die richtig große Frechheit ist, daß ich mich, so wie ich das lese, erst mal eintragen muß, um mich dann (vielleicht?) wieder austragen zu &bdquo;dürfen&rdquo;.</li>
</ol>
<p>Das Blöde ist, daß dieser Laden damit vermutlich auch noch Erfolg hat. Die Mails kommen ja schließlich (üblicherweise, vermute ich mal) von Leuten, die man kennt, auch wenn mir &bdquo;XXX&rdquo; in diesem Fall nicht bekannt ist. Es besteht allerdings die Möglichkeit, daß ich &bdquo;XXX&rdquo; nur unter einem Nicknamen kenne.</p>
<p>In jedem Fall hat sich LinkedIn bei mir als seriöses soziales Netzwerk absolut disqualifiziert. Was LinkedIn sonst noch mit den Mailadressen macht, die sie von &bdquo;Einladern&rdquo; frei Haus geliefert bekommen, möchte ich vermutlich gar nicht wissen.</p>
<p>Generell gilt: Wenn Ihr jemanden darum bitten möchtet, Euch in ein soziales Netzwerk zu folgen, dann sagt ihm bitte das per E-Mail, am Telefon oder beim persönlichen Plausch (soll es ja gelegentlich noch geben), von mir aus per Fax oder sonstwie, aber benutzt nicht die Einladungsfunktion des jeweiligen Netzwerkes. Ihr wißt nicht, was dort mit der Mailadresse passiert, mit welchen weiteren Daten sie verknüpft wird, wofür sie sonst noch verwendet wird und wie intensiv der Mailempfänger dann belästigt wird.</p>
<p><strong>[Update 2011-07-04 19:46]</strong> LinkedIn entblödete sich nicht, noch ein weiteres Mal zu spammen. Heute morgen um 09:09&nbsp;Uhr kam die zweite &bdquo;Erinnerungsmail&rdquo;. Ich bin mal gespannt, wie lange sie das Spielchen treiben wollen. <strong>[/Update]</strong></p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=4837&amp;md5=fb98a7650afeb616a26e8c12928fbbab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vodafone bestätigt: Telefonspam ist OK</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/05/09/vodafone-bestaetigt-telefonspam-ist-ok/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonspam]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder das leidige Thema Telefonspam bzw. Cold-Call. Vorhin rief mich eine Frau an für eine Firma Telefonservice Berlin-Brandenburg (oder ähnlich). Sie wollte mir ganz doll günstige Vodafone-Tarife verkaufen. Meine Nachfrage nach meiner schriftlichen Einverständniserklärung für den Werbeanruf konnte sie natürlich nicht beantworten, und natürlich wollte sie mir auch nicht sagen, woher sie die Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder das leidige Thema Telefonspam bzw. Cold-Call. Vorhin rief mich eine Frau an für eine Firma Telefonservice Berlin-Brandenburg (oder ähnlich). Sie wollte mir ganz doll günstige Vodafone-Tarife verkaufen. Meine Nachfrage nach meiner schriftlichen Einverständniserklärung für den Werbeanruf konnte sie natürlich nicht beantworten, und natürlich wollte sie mir auch nicht sagen, woher sie die Daten hat. Leider habe ich bei einem Suchmaschinenlauf keinen passenden Eintrag gefunden.</p>
<p>Daraufhin rief ich bei Vodafone direkt hier in Düsseldorf an. Ich dachte, es könne ja nicht im Sinne von Vodafone sein, wenn ihre Vermittler sich illegaler Methoden bedienen. Ich sollte mich geirrt haben. <span id="more-3754"></span></p>
<p>Beim ersten Anruf wußte die Dame aus der Zentrale nicht so wirklich etwas mit meinem Begehren anzufangen. Da ich keine Kundin bin, wußte sie nicht so recht, wohin sie mich verbinden sollte. Schließlich fand sie eine Abteilung &bdquo;Fremdvermittler&rdquo; und wollte mich dorthin verbinden. Ich landete in einer mehrminütigen Warteschleife &mdash; und schließlich im Kundenmenü, also für Bestandskunden. Dort konnte mir das automatische Sprachmenü natürlich keinen passenden Menüpunkt anbieten. Ich legte auf und versuchte es ein zweites Mal.</p>
<p>Die Vodafone-Mitarbeiterin, die jetzt dran war, verstand zumindest sofort, worum es ging. Sie fragte zurück, ob ich im Telefonbuch stehe. Ja, ich stehe da, aber da steht nicht, daß ich beliebig zu Werbezwecken angerufen werden darf. Sie meinte, dann dürfe ich mich nicht wundern. Ich fragte also nochmal explizit: Findet Vodafone es in Ordnung, wenn ihre Fremdvermittler Nummern aus dem Telefonbuch für Telefonspam mißbrauchen?</p>
<p>Dem stimmte sie im Prinzip mit der Behauptung, das sei gar kein Mißbrauch und ich sei selbst schuld, zu. Das ist doch ein eindeutiges Eingeständnis durch Vodafone. Vodafone verteidigt also Telefonspam bei seinen Fremdvermittlern. Gut zu wissen, danke für&#8217;s Gespräch.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=3754&amp;md5=ee83d4d307ed8b26943f8e673d0bc276" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Telefonspammer Energieservice Deutschland AG</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/02/28/telefonspammer-energieservice-deutschland-ag/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonspam]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen erhielt ich einen Werbeanruf von einer Dame, die behauptete, für eine Firma &#8222;Energieservice Deutschland AG&#8221; zu telefonieren. Sie wollte mir einen günstigen Stromtarif &#8222;ausrechnen&#8221;. Ich schrieb also eine Mail an die Kontaktadresse dieser Firma, die auf deren Website zu finden ist (kein Link für Spammer): Guten Abend, mich rief eben eine Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen erhielt ich einen Werbeanruf von einer Dame, die behauptete, für eine Firma &bdquo;Energieservice Deutschland AG&rdquo; zu telefonieren. Sie wollte mir einen günstigen Stromtarif &bdquo;ausrechnen&rdquo;. Ich schrieb also eine Mail an die Kontaktadresse dieser Firma, die auf deren Website zu finden ist (kein Link für Spammer):<br />
<span id="more-3491"></span></p>
<blockquote><p>
Guten Abend,</p>
<p>mich rief eben eine Dame an, die behauptete, für Ihre Firma zu telefonieren, und die mir irgendwelche Stromtarife ausrechnen wollte. Sie erklärte, &bdquo;der Computer&rdquo; habe ihr meine Daten vorgelegt, und woher sie stammen, wüßte sie nicht.</p>
<p>Sollte die Dame in Ihrem Auftrag angerufen haben, dann erwarte ich laut Bundesdatenschutzgesetz Auskunft darüber, ob diese Daten bei Ihnen gespeichert sind:</p>
<p>Sabine Becker, Telefon 0211/3368730</p>
<p>Wenn ja, verlange ich die Information, ob und ggf. welche weiteren Daten über mich bei Ihnen gespeichert sind.</p>
<p>Außerdem verlange ich die Information, ob und ggf. welche Daten an andere Firmen oder sonstige Interessenten weitergegeben wurden, sowohl für den Fall einer einfachen oder bezahlten Weitergabe als auch für den Fall einer Weitergabe im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages (z.&nbsp;B. an ein Call-Center, das in Ihrem Auftrag handelt).</p>
<p>Ich verbiete Ihnen und sämtlichen Unternehmen (z.&nbsp;B. Call-Centern), welche Sie ggf. beauftragt haben, die weitere Nutzung dieser und aller mit meiner Person verknüpften Daten (außer dieser Mailadresse, und das nur zur Korrespondenz über dieses Thema).</p>
<p>Sollte sich bei mir am Telefon nochmal jemand mit Energie-Service Deutschland AG melden, ohne daß ich um einen solchen Anruf gebeten habe, dann werde ich ohne weitere Vorwarnung die Trillerpfeife einsetzen. Wenn dann jemandem das Trommelfell rausfliegt, ist das nicht mein Problem.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Sabine Becker (Engelhardt)
</p></blockquote>
<p>Bis heute kam keine Antwort. Wie ich später von <a href="http://twitter.com/DFranzenburg">Dietmar</a> erfahren habe, war das auch zu erwarten: Diese Firma ist bereits als <a href="http://www.antispam.de/forum/archive/index.php/t-24765.html">notorischer Telefonspammer</a> bekannt.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=3491&amp;md5=89f88668e7784c25d1787e9744fa3b1c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BILD, Bertelsmann &amp; Co. lassen spammen</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/02/14/bild-bertelsmann-co-lassen-spammen/</link>
		<comments>http://blog.atari-frosch.de/2011/02/14/bild-bertelsmann-co-lassen-spammen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor drei Tagen erreichte mich eine E-Mail auf die bei Twitter angegebene Adresse, die für eine &#8222;Bildungsstudie&#8221; von BILD, Bertelsmann und weiteren Unternehmen wirbt bzw. mich dazu auffordert, dafür zu werben. Die Mail lautet folgendermaßen: Sehr geehrte Frau Egelhardt, ihre Webseite http://twitter.com/atarifrosch weist ein hohes Maß an Qualität, Aktualität und Vernetzung mit Leser und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor drei Tagen erreichte mich eine E-Mail auf die bei Twitter angegebene Adresse, die für eine &bdquo;Bildungsstudie&rdquo; von BILD, Bertelsmann und weiteren Unternehmen wirbt bzw. mich dazu auffordert, dafür zu werben.</p>
<p>Die Mail lautet folgendermaßen:<span id="more-3443"></span></p>
<blockquote><p>
Sehr geehrte Frau Egelhardt,</p>
<p>ihre Webseite http://twitter.com/atarifrosch weist ein hohes Maß an Qualität, Aktualität und Vernetzung mit Leser und anderen Webseites auf.<br />
Aus diesem Grunde treten wir an Sie heran, um Ihnen ein auch für Ihre Webseite interessantes Projekt vorzustellen.</p>
<p>Wir, die Revolvermänner GmbH, unterstützen die Initiative unentgeltlich als Partner.  Unser Beitrag sind die Entwicklung der Online-Strategie sowie die Unterstützung von Social Media-Kommunikatoren sowie die Projektsteuerung im Online-Bereich.</p>
<p>Viele politische und gesellschaftliche Themen erhalten heutzutage zumeist nur dann öffentliche Präsenz, wenn Menschen wie Sie auf Ihren Web-Angeboten auf wichtige Themen aufmerksam machen und sich mit anderen Kommunikatoren vernetzen.<br />
Die Netzgemeinschaft stellt einen großen Faktor der Meinungsbildung und Informationsbeschaffung in unserer Gesellschaft dar. Themen von großer Wichtigkeit, die häufig von der Politik ignoriert werden, stoßen in den Social Media Kanälen auf viel Resonanz.</p>
<p>Ein Thema, welches die Unterstützung von Kommunikatoren wie Ihnen in Deutschland verdient hat, ist das Thema Bildung.<br />
Am 14.02.2011 startet die große Bürgerbefragung „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“ auf http://www.bildung2011.de.<br />
Die Online-Befragung läuft nur bis zum 07.03.2011. und hat das Ziel, ein möglichst genaues Meinungsbild der deutschen Bevölkerung zum Thema Bildung in Deutschland einzuholen und dieses dann anschließend der deutschen Bundesregierung zu übergeben.<br />
Damit soll Bewegung in die Bildungsdiskussion kommen.</p>
<p>Die Methode der Online-Befragung vertritt den demokratischen Gedanken des Internets.<br />
Jeder kann frei seine Meinung äußern und jede Meinung hat dasselbe Gewicht.<br />
Je mehr Teilnehmer an einer Online Befragung teilnehmen, desto mehr Druck und Gewicht erhält eine Umfrage.<br />
Durch das publikumswirksame Überreichen einer qualitativen und quantitativen Befragung an die politischen Verantwortlichen des Landes erhalten alle Teilnehmer das Gehör einer breiten Öffentlichkeit.</p>
<p>Den Initiatoren BILD, Hürriyet, Roland Berger Strategy Consultants und der Bertelsmann Stiftung ist es wichtig, dass bei dieser Online-Befragung nicht die Initiatoren, sondern das Thema der Umfrage im Vordergrund steht.<br />
Bildung geht alle etwas an, aktuell und zukünftig ist ein funktionierendes Bildungssystem eminent wichtig für Deutschland.</p>
<p>Prominente Testimonials wie unter anderem Bundespräsident Christian Wulff, Franz Beckenbauer, Moderatorin Nazan Eckes, Comedian Atze Schröder, TV-Koch Horst Lichter, Volkssänger Heino und viele weitere konnten gewonnen werden, um die Studie zu unterstützen.</p>
<p>Als Kommunikator der Bildungsstudie 2011 steht es Ihnen frei, wie Sie über die Online-Befragung und das Thema Bildung berichten.<br />
Kontroverse Diskussionen mit möglichst vielen Teilnehmern sind ausdrücklich erwünscht.<br />
Sie können mit Ihrem Webangebot entscheidend dazu beitragen, dass sich möglichst viele Mitbürger an der Umfrage beteiligen und so Bewegung in das Thema kommt.<br />
Zudem erhalten Sie von uns regelmäßig aufbereiteten Content und exklusive Informationen.<br />
Zusätzlich erstellen wir eine Verlinkung zu Ihrer Webseite auf dem offiziellen facebook-Profil der Bildungsstudie und erwähnen Ihren Twitter-Account auf @bildung2011.</p>
<p>Die Webseite zur Online-Befragung ist unter http://www.bildung2011.de zu erreichen.<br />
Dort finden Sie neben der Umfrage und weiteren Informationen über die Studie, Initiatoren und Partner auch Banner, die Sie auf Ihrer Webseite einbinden können. </p>
<p>Bei Interesse für das Mitwirken als Kommunikator der Bildungsstudie 2011 können Sie unter [Mailadresse gelöscht, Frosch] Kontakt mit uns aufnehmen.<br />
Wir freuen uns auf Ihre Publikationen und wünschen rege Diskussionen mit Ihren Lesern auf Ihrer Webseite!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Projektteam Bildungsstudie<br />
_________________________________________________________</p>
<p>Revolvermänner GmbH<br />
Schiessstraße 44a<br />
40549 Düsseldorf<br />
fon     +49 (0) 211 52 06 36 0<br />
fax     +49 (0) 211 52 06 36 15</p>
<p>www.revolvermaenner.com</p>
<p>Firma: Revolvermänner GmbH<br />
Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf<br />
Zuständiges Registergericht: HR Düsseldorf<br />
Registernummer: HRB 62141<br />
Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christian Scherg<br />
Ust.Id.Nr.: DE 268236803<br />
_________________________________________________________</p>
<p>Wichtiger Hinweis: Diese E-Mail kann Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse oder sonstige vertrauliche Informationen enthalten. Sollten Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, ist Ihnen eine Kenntnisnahme des Inhalts, eine Vervielfältigung oder Weitergabe der E-Mail ausdrücklich untersagt. Bitte benachrichtigen Sie uns und vernichten Sie die empfangene E-Mail. Vielen Dank.</p>
<p>Important Note: This e-mail  may contain trade secrets or privileged, undisclosed or otherwise confidential information. If you have received this e-mail by mistake, you are hereby notified that any review, copying or distribution of it is strictly prohibited. Please inform us immediately and destroy the original transmittal.
</p></blockquote>
<p>Den Nachnamen hat man offenbar wie auch die Mailadresse bei Twitter abgeschrieben, und das auch noch falsch. Im ersten Satz sind ein Grammatikfehler (&bdquo;Leser&rdquo; statt &bdquo;Lesern&rdquo;) und ein Rechtschreibfehler (&bdquo;Webseites&rdquo; statt &bdquo;Websites&rdquo; oder &bdquo;Webseiten&rdquo;) enthalten. Außerdem wird mein Twitter-Stream als &bdquo;Website&rdquo; bezeichnet, was auch falsch ist; meine eigentliche Website hat man offenbar nicht gefunden, obwohl auch die bei Twitter angegeben ist. Soviel zur Bildung.</p>
<p>Die Hinweise unten sind wie üblich lustig, denn natürlich kann ich als Empfänger der Mail damit machen, was ich will, vor allem, weil ich nicht darum gebeten habe, aber trotzdem der offensichtlich vorgesehene Empfänger bin. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wer mir was wirklich Geheimes schicken will, macht das erstens nicht, ohne mich vorher irgendwie zu kennen, und zweitens benutzt er natürlich meinen GnuPG-Key.</p>
<p>Also: Die Revolvermänner GmbH in Düsseldorf spammt im Auftrag von BLÖD, Bertelsmann und weiteren bei ihrer Meinung nach gut vernetzten Twitter-Usern für eine Bildungsstudie, schreibt dabei meinen Namen falsch und kennt die technischen Begriffe nicht.</p>
<p>Zwar publiziere ich sowohl auf Twitter als auch im Blog. Trotzdem werte ich die Mail als Spam, da ich keine kommerzielle Publikation betreibe und damit nicht einfach so von kommerziellen Organisationen mit Werbung oder kommerziellen Pressemitteilungen beschossen werden darf, ohne darum gebeten zu haben. Die Revolvermänner GmbH hat da wohl nicht aufgepaßt.</p>
<p>Natürlich ist es praktisch, wenn eine Aktion von vielen Menschen im Netz beworben und damit einem breiteren Publikum bekannt gemacht wird. So etwas funktioniert aber nur, wenn diese Menschen sich selbst dafür entscheiden, die Aktion bekanntzumachen. Sobald man aggressiv, also zum Beispiel per Spam-Mails, dafür wirbt, hat man im Netz verloren.</p>
<p>Ich rufe daher ausdrücklich dazu auf, bei dieser &bdquo;Studie&rdquo; <em>nicht</em> mitzumachen! Genauso, wie man bei Spammern nichts kauft, schenkt man ihnen auch nicht seine Zeit und seine Daten. Und schon gar nicht &mdash; und das auch noch kostenlos &mdash; seine Reichweite. Gerade all diese reichen Unternehmen sollten sich wirklich dafür schämen, daß sie für sich spammen lassen. Wenn sie Reichweite haben wollen, sollen sie Anzeigen schalten, genug Publikationen und Websites haben sie ja dafür.</p>
<p><strong>[Update 2011-02-14 19:32]</strong> Twitter-User <a href="http://twitter.com/DFranzenburg">Dietmar Franzenburg</a> machte mich gerade auf diesen Artikel von Rechtsanwalt Dr. Mirko Möller aufmerksam: <a href="http://www.anwaltzentrale.de/rechtsanwalt_fachartikel/fachartikel_detail.php?id=849&#038;Fachgebiet_id=74">Haftung bei unerlaubter E-Mail-Werbung (Spam)</a> (dankeschön, Dietmar). Tja, Ihr Revolverhelden, nun redet Euch mal schön raus. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <strong>[/Update]</strong></p>
<p><strong>[Update 2011-02-14 22:56]</strong> Der Bastian Greshake hat die Mail auch bekommen und drüber gebloggt: <a href="http://www.gedankenstuecke.de/archives/2425-Zukunft-durch-Bildung-Kraft-durch-Freude.html">Zukunft durch Bildung &mdash; Kraft durch Freude</a>. Beim Bastian konnten sie wenigstens den Namen richtig schreiben. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <strong>[/Update]</strong></p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=3443&amp;md5=beb930b5b32f46008e907a247d74ce92" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abzocke geht weiter</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2011/01/05/abzocke-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Abofallen]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gerade versucht, uns DRM unter neuem Label als wieder löschbare Web-Inhalte zu verkaufen, geht völlig von ihr unbeachtet die Abzocke weiter. Diesmal hat es unter anderem eine alte Dame in Frankfurt &#8222;erwischt&#8221;, und das Interesse der Behörden, der Abzockfirma den Garaus zu machen, scheint irgendwie sehr&#160;&#8230; gering zu sein. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gerade versucht, uns DRM unter neuem Label als wieder <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2999-Propietaere-DRM-Scheisse-ist-kein-Radiergummi.html">löschbare Web-Inhalte</a> zu verkaufen, geht völlig von ihr unbeachtet die Abzocke weiter. Diesmal hat es unter anderem eine <a href="http://www.fr-online.de/rhein-main/in-der-abofalle/-/1472796/5060228/-/index.html">alte Dame in Frankfurt</a> &bdquo;erwischt&rdquo;, und das Interesse der Behörden, der Abzockfirma den Garaus zu machen, scheint irgendwie sehr&nbsp;&#8230; gering zu sein.</p>
<p>Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Ermittlungsbehörden wie auch Kommunen überhaupt kein Interesse daran haben, dagegen vorzugehen, schließlich zahlen auch Abzocker Gewerbesteuer. Ich darf daran erinnern, daß es die Düsseldorfer Ermittlungsbehörden beim <a href="/2008/01/28/ip69-ist-ein-spammerladen/">Spammerladen IP69</a> genauso gehalten haben: Der massenweise Betrug wurde einfach als &bdquo;so ein bißchen Beschiß&rdquo; bezeichnet. Komisch, ich nenne sowas <a href="/2008/04/21/organisierte-kriminalitat-ist-der-polizei-egal/">Organisierte Kriminalität</a>, und stehe damit sicher nicht alleine da.</p>
<p>Liebe Frau Aigner, was soll das? Finden Sie die Gewerbesteuer durch illegale Aktivitäten so viel wichtiger als den Schutz vor Abzocke? Dürfen die Abzocker deshalb immer weitermachen? Und lenken Sie deshalb mit Schwachsinns-Forderungen wie dem Internet-Radiergummi von der echten Kriminalität im Internet ab? Dafür werden Sie <em>nicht</em> bezahlt!</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=3291&amp;md5=4b9a95a0daeeb7f82ee99d989a17d2b7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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