Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Kommentarregeln

  • Bleibe sachlich und greife niemanden auf persönlicher Ebene an.
  • Mach keine Werbung für kommerzielle Webseiten. Ich behalte mir vor, für jeden Werbe-Kommentar bis zu 250,00 € in Rechnung zu stellen.
  • Kommentare, die offensichtlich nur den Zweck haben, zusammenhanglos irgendetwas zu bewerben, sind unerwünscht und werden gelöscht. Auch hier behalte ich mir eine Rechnungsstellung vor.
  • Du kannst „anonym“ kommentieren: Die Angabe eines Namens oder einer Mailadresse sind zum reinen Kommentieren nicht notwendig; die entsprechenden Felder sind keine Pflichtfelder und können auch leer bleiben. Für echte Anonymisierung empfehle ich außerdem die Nutzung des Tor-Netzwerkes.
  • Wenn Du eine Mailadresse angibst und ein Kommentar mit dieser Adresse freigeschaltet wurde, werden weitere Kommentare mit derselben Mailadresse ohne Moderation direkt veröffentlicht – aber nur, bis ich einen dieser Kommentare in die Moderation zurückstelle.
  • Benötigt wird eine Mailadresse ansonsten nur dann, wenn Du über weitere Kommentare informiert werden möchtest. Denn sonst weiß das System ja nicht, wo die Benachrichtigungen hingeschickt werden sollen.
  • Personen, Organisationen oder Firmen, die der Meinung sind, ich müsse etwas löschen, was ihnen nicht gefällt, mögen sich darauf besinnen, ob sie vielleicht nicht selbst etwas falsch gemacht haben könnten. Den Rest klären dann Art. 5 GG und mein Rechtsanwalt.
  • Ich gebe keine Daten von Kommentatoren an Dritte heraus, die nicht öffentlich sichtbar sind. Um an solche Daten heranzukommen, braucht es schon einen Gerichtsbeschluß. Und wenn der mir schräg erscheint, werde ich ihn erstmal anfechten.
  • Kommentar-Autoren können ihre eigenen Kommentare natürlich nachträglich löschen oder editieren lassen. Schreibt mir dazu einfach eine Mail, und zwar möglichst mit derselben Mailadresse, mit der der Kommentar erstellt wurde.

HTML

Nach zwei Zeilenschaltungen nimmt WordPress an, daß ein neuer Absatz angefangen werden soll und setzt selbständig entsprechende Paragraph-Tags ein (<p> und </p>).

Folgende HTML-Tags sind in Kommentaren möglich:

  • <blockquote> – </blockquote> (um einen Abschnitt als Zitat zu markieren)
  • <em> – </em> (Hervorhebung; wird in grafischen Browsern meist schräggestellt geschrieben)
  • <strong> – </strong> (fett)
  • <span class="strike"> – </span> (stellt Text durchgestrichen dar)
  • <a href="http://...">Linktext</a> (Link)

Plugins

Über dieses Blog wacht das Plugin WordFence. Unberechtigte Login-Versuche und aggressives Crawlen (mehr als eine Seite pro Sekunde) werden mit einer temporären IP-Blockade abgewehrt.

Im Gegensatz zu den Standard-Einstellungen von WordPress werden Links – auch in Kommentaren – hier nicht mit einem „nofollow“ belegt, das heißt, sie dürfen auch von Suchmaschinen verfolgt werden. Dafür sorgt das Plugin NoFollow Free.

Kommentatoren können ihren Flattr-Account angeben. Macht das bitte nur, wenn Ihr auch wirklich einen habt; das sieht sonst „doof“ aus, wenn da eine Fehlermeldung bei Euren Kommentaren steht. – das entsprechende Plugin war leider defekt , daher habe ich es entfernt.

Zensur?

Wenn ich in diesem Blog Kommentare lösche, weil ich der Meinung bin, das geht einfach mal gar nicht, dann ist das schlicht mein Hausrecht (und manchmal auch meine Pflicht, um die Rechte Dritter nicht zu verletzen, Stichwort Störerhaftung). Veröffentlichen könnt Ihr Eure Meinung dann immer noch – nur eben nicht hier.

Im allgemeinen gebe ich aber ziemlich viel frei, also laßt Euch nicht abhalten. 🙂