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Froschs Blog

Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #47

Sunday, 12. February 2012

Urheberrecht / Copyright / ACTA

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Im Netz aufgefischt #46

Sunday, 5. February 2012

Verfassungsschutz

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Im Netz aufgefischt #43

Sunday, 15. January 2012

Vorratsdatenspeicherung

Datenschutz

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Im Netz aufgefischt #39

Sunday, 18. December 2011

Netzpolitik

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Praxisgebühr

Saturday, 10. December 2011

Unsere asoziale Bundesregierung denkt mal wieder nach, und wie meistens, wenn sie das tut, kommt Müll bei raus. Sie wollen mal wieder das „sozialverträgliche Frühableben” fördern, auch wenn das so natürlich keiner sagt. Oder anders: Man möchte die Praxisgebühr „reformieren” dahingehend, daß nicht mehr pro Quartal 10 € fällig werden (plus 10 € pro Quartal für den Zahnarzt sowie für jeden Notfall), sondern 5 € pro Arztbesuch. Man denkt sich dabei, daß man viele unnötige Arztbesuche verhindern könne. Das ist natürlich ausgemachter Blödsinn.

Was zunächst dahintersteht, ist wohl die Idee, die ganzen alten und einsamen Menschen abzustrafen dafür, daß sie, ohne krank zu sein, zum Arzt gehen, wenn sie nicht wissen, wohin. Auf den Gedanken, daß man diesen Menschen dann vielleicht eine Alternative bieten müßte, kommt natürlich keiner. Denn unsere asozialen Politiker werden im Alter sicher nicht einsam sein, zur Not können sie sich Gesellschaft kaufen. (more…)


Im Netz aufgefischt #35

Monday, 21. November 2011

Staatstrojaner / #0zapftis

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Im Netz aufgefischt #30

Monday, 17. October 2011

Staatstrojaner / Bundestrojaner

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Im Netz aufgefischt #26

Thursday, 8. September 2011

So, damit ist erstmal für etwa zwei Wochen Pause. Wenn mich jemand sucht: Ich bin in Berlin. ;-) (09.09. bis 19.09.)

Fukushima / Atompolitik

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Im Netz aufgefischt #25

Sunday, 28. August 2011

Hartz IV & Co.

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Im Netz aufgefischt #23

Saturday, 6. August 2011

Anschläge in Norwegen

Fukushima


Wissenschaftliche Fakten

Wednesday, 6. July 2011

Das Sommerloch ist ja besonders gut geeignet, um zwangsverarmte Menschen zu verhöhnen. Damit kann man immer so wunderbar vom eigenen Versagen bzw. eigentlich von der eigenen Asozialität ablenken. Diesesmal ist unserer asozialen Bundesregierung da leider was dazwischengekommen, und zwar was ziemlich Großes: Die UNO. Die hat nämlich die deutsche Sozialpolitik gerügt: Deutschland sei vielen früheren Empfehlungen nicht nachgekommen, würde Migranten diskriminieren und die Armut nicht bekämpfen.

Und was sagt unsere asoziale Bundesregierung dazu? (more…)


Bundesregierung definiert Armut neu

Thursday, 9. June 2011

Unsere Bundesregierung meint, Altersarmut ist kein drängendes Problem in Deutschland. Zu einem Bericht des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, den die Bundesregierung gestern vorlegte, meinte ein Regierungsvertreter, wer bedürftig sei, erhalte die 2001 eingeführte Grundsicherung. „Und wer Grundsicherung bezieht, ist nicht arm.” Weiter heißt es:

In jedem Fall würden die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte durch die Grundsicherung nicht gefährdet, sagte der Regierungsvertreter. Sie sichere das physische und soziokulturelle Grundbedürfnis und gewährleiste eine „würdige und unabhängige Existenz”.

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Armut und Gesundheit

Tuesday, 21. December 2010

Die TAZ berichtet heute, daß sich Bundesgesundheitsminister Rösler für arme Leute eher weniger interessiert.

Neu an den Ergebnissen der Linken-Anfrage ist, dass sie belegen, wie gering das Interesse der Bundesregierung ist, sozial schwache Menschen in gesundheitlichen Belangen zu unterstützen.

Das ist überhaupt nicht neu, liebe TAZ. Generell hatten die Bundesregierungen mindestens der letzten zehn Jahre überhaupt kein Interesse daran, arme Leute irgendwie zu unterstützen. „Sozial schwach” ist übrigens meiner Meinung nach eher ein Neusprech-Wort, denn wir sind nicht „sozial schwach”, sondern einfach arm. „Sozial schwach” ist doch eher eine Bundesregierung, die sich einen Dreck um das Sozialstaatsprinzip schert. (more…)


Armutsgefährdet

Monday, 30. November 2009

Weil ich das grad mal wieder sehe … das ist eines dieser Wörter aus dem orwell’schen Neusprech, die mir immer wieder aufstoßen. Offiziell gilt als „armutsgefährdet”, wessen Einkommen bei unter 913 € im Monat (2007) liegt (Quelle: beispielhaft Hamburger Abendblatt, Jeder siebte Bundesbürger ist armutsgefährdet; Telepolis sagt, Jeder zehnte Deutsche ist auf staatliche Unterstützung angewiesen).

Leute, wir sind nicht armutsgefährdet, sondern wir sind arm! Wir müssen Angst haben, Miete und Essen nicht mehr bezahlen zu können, wenn auch nur ein Haushaltsgerät kaputtgeht. Oder wenn wir uns — böse, böse! — erlauben, mal zu verreisen, oder uns sonst mal was gönnen wollen. Von diesem Geld kann man nicht wirklich leben, sondern nur noch vor sich hin existieren.

Dieses Wort „armutsgefährdet” ist eine reine Beruhigungspille. Wir sind eben nicht nur gefährdet, sondern schon längst mittendrin. Arm ist eben nicht erst derjenige, der nackt auf der Straße sitzt. Daher schlage ich vor, den Ausdruck „Armutsgefährdung” nicht mehr zu verwenden, sondern den korrekten Begriff „Armut”, auch wenn staatliche Stellen weiterhin Neusprech verwenden. Aber das kennen wir von denen ja schon.


Organhandel für Arme

Monday, 10. November 2008

Twister schreibt auf Telepolis Online über eine neue mögliche Organspendepflicht für ALGII-Empfänger.

Mir wird schlecht.