Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

Zur Website | Impressum

Nächtlicher Brillen-Hack

Mittwoch, 8. Februar 2017

Das Folgende ist nicht von mir, sondern wurde gerade in einem IRC-Channel berichtet. Ich darf zitieren, aber nicht den Urheber nennen 😉

Gegeben waren eine Brille, bei der ein Brillenglas rausgefallen war, der dazugehörige brillentragende (und diese auch wirklich benötigende) Mensch, der derzeit zu erkältet ist, um morgen einfach mal zum Optiker zu gehen, und eine Weinflasche. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #261

Sonntag, 24. April 2016

Aufgrund eines technischen Problems dort gibt es heute leider keine „Besorgten Nachrichten“. Das wird nachgeholt, sobald der Server wieder zur Verfügung steht.

AKW-Sicherheit

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #216

Sonntag, 7. Juni 2015

Autismus

Bedingungsloses Grundeinkommen

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #122

Sonntag, 11. August 2013

Autismus

Bedingungsloses Grundeinkommen

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #96

Sonntag, 3. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Inklusion

(mehr …)


Keine Brille, kein Bett (2)

Dienstag, 30. Oktober 2007

Nachdem ich nun Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid des Sozialamtes eingelegt hatte, fand heute eine „Anhörung” bei der Sachbearbeiterin statt. Nun habe ich sie wenigstens mal persönlich gesehen; seit ich die Sozialhilfe zur Erwerbsminderungsrente beziehe, also seit über einem Jahr, gab es keinen persönlichen Kontakt. Eine E-Mail von mir aus der Zeit des Antrags mit der Bitte um Termin für ein persönliches Beratungsgespräch war souverän ignoriert worden.

Ich hatte den Widerspruch unter anderem darauf abgestellt, daß er eine falsche Rechtsgrundlage hat. Berufen worden war sich auf § 31 SGB XII. Ein juristisch bewanderter Freund klärte mich darüber auf, dass das Unsinn sei: Es gelten, da es sich um gesundheitliche Hilfsmittel handele, §§ 47 ff. SGB XII. Wenn ich mir diese Gesetzestexte so durchlese, kann ich dem nur zustimmen. Die Sachbearbeiterin meinte nur, das sei falsch, ohne mir erklären zu können, warum. Das solle dann ihre Rechtsabteilung klären.

Und damit mir nicht langweilig wird, soll ich doch bitte nochmal zur Krankenkasse gehen und mir nun schriftlich bescheinigen lassen, daß man dort beides nicht übernehmen werde. Insbesondere bezüglich der Brille solle ich nochmals abklären, ob die Kosten nicht doch übernommen würden, da sich mein linkes Auge nun nachweislich um 0,5 Dioptrien verschlechtert hat.

Pontius, Pilatus, wissenschon.

Der schlechteste Witz bei alledem war dann noch die Aussage, daß ich von den 347 € monatlich jeweils 47 € zurücklegen sollte, um genau solche „Bedarfe” zu decken. Wer denkt sich bitte so eine Scheiße ('tschuldigung) aus?


Keine Brille, kein neues Bett

Montag, 17. September 2007

Vor drei Wochen habe ich per E-Mail unter anderem eine neue Brille (Gestell und Gläser) sowie ein neues Bett (Matratze und Rost) beim Sozialamt Düsseldorf beantragt. Heute kam der Bescheid: Nix gibt's. Ohne Begründung. Auch der entsprechende Gesetzestext, der laut Bescheid eigentlich beigefügt sein sollte, fehlte. Die Krankenkasse teilte mir bereits auf Anfrage mit, daß die Kosten für eine Brille nur dann übernommen werden können, wenn meine Sehstärke trotz Brille nur noch maximal 30 % beträgt. Beim Sozialamt wurde diese Tatsache einfach ignoriert — ich solle mich wegen einer Brille doch an die Krankenkasse wenden ...

Mein Brillengestell ist gute vier Jahre alt, und ich hatte es damals gebraucht erworben. Die aktuellen Gläser habe ich im Januar 2006 neu machen lassen (das ist für mich also der zweite Satz Gläser in diesem Gestell), weil ein Glas zerbrochen war und das andere dem Auge nicht mehr gerecht wurde. Dieser Satz Gläser kostete mich fast 100 Euro; somit einen Betrag, den ich heute, bei massiv gestiegenen Preisen und einer Erhöhung des Sozialhilfesatzes seit fünf Jahren um lächerliche zwei Euro im Monat, nicht mehr aufbringen kann. (mehr …)