Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Wo ist die Grenze?

Samstag, 5. November 2016

Mein Fallmanager (also der, der dafür zuständig ist bzw. war, daß ich aus der Statistik falle) hatte mir im Januar 2015 erklärt: „Mit der Leistungsabteilung haben Sie einfach Pech gehabt. Die sind dafür da, Ihnen den Rücken freizuhalten.“

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Rechte sind nicht nur für diejenigen da, die „Glück haben“, und dürfen genauso wenig unter den Tisch fallen für diejenigen, die „Pech haben“. Glück und Pech haben bei Grund- und Menschenrechten nämlich mal einfach gar nichts zu suchen. Aber das ist gerade nicht der Punkt. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #197

Sonntag, 25. Januar 2015

Asyl

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Versagung der Leistungen

Mittwoch, 30. April 2014

So heißt das im Bürokratendeutsch, wenn das Amt für Repression, Grundrechtsentzug und Existenzvernichtung (ARGE) seinem Namen alle Ehre macht und einem mal so ganz locker-flockig, in diesem Fall dazu noch extrem kurzfristig und außerdem widerrechtlich, die Existenzgrundlage entzieht.

Aber eins nach dem anderen: (mehr …)


Im Netz aufgefischt #87

Sonntag, 18. November 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Polizei / Polizeigewalt

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Bundesregierung lügt dreckig

Freitag, 2. September 2011

Was sich die Bundesregierung gegenüber Sozialleistungsempfängern leistet, wird immer unerträglicher. So verteidigt sie gerade die Sanktionspraxis der Ämter für Repression, Grundrechtsentzug und Erniedrigung (wahlweise: Existenzvernichtung), den sogenannten ARGEn. Auf eine Anfrage der SPD antwortet die Bundesregierung unter anderem:

Der häufigste Grund für Leistungskürzungen seien Meldeversäumnisse (61 Prozent), gefolgt von der Weigerung, eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen oder deren Pflichten nachzukommen (18 Prozent), sowie der Weigerung, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit anzunehmen (14 Prozent).

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