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Froschs Blog

Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat

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Warum ich CC-NC benutze

Thursday, 20. March 2014

Der Verein Digitalcourage (früher: FoeBuD) veröffentlichte heute einen Artikel unter der Überschrift Nutze nie NC, denn das tut uns weh!. Darin wird die Behauptung aufgestellt, daß die Lizenz CC-NC (Creative Commons – non commercial) ein Werk „nicht richtig frei“ machen würde. Ich möchte hier einmal meine Gründe darlegen, warum ich das für Unsinn halte und warum ich für meine veröffentlichten Fotos die Lizenz CC-BY-NC-SA nutze. (more…)


Im Netz aufgefischt #114

Sunday, 9. June 2013

PRISM

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Im Netz aufgefischt #97

Sunday, 10. February 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Stalking

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Akku-Füllstands-Anzeige

Friday, 1. February 2013

Akkus sind toll. Man muß nicht ständig Batterien kaufen, sondern hängt die Dinger einfach über ein Ladegerät ans Stromnetz und lädt sie wieder auf. Eine Anzeige am Gerät klärt darüber auf, wieviel noch drin ist und wann man wieder nachladen sollte. Also … theoretisch. (more…)


Im Netz aufgefischt #95

Sunday, 27. January 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

MdB Michael Fuchs

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Geisterfotos und Parapsychologie

Sunday, 20. January 2013

Heute habe ich mal was ganz anderes gemacht als sonst. Sonst schreibe ich hier über das, was mich so bewegt. Wenn ich Lust dazu habe, fotografiere ich. Diesmal habe ich woanders etwas über das Fotografieren geschrieben. Genauer: Über Geisterfotos und wie sie (meistens) entstehen. Und zwar sehr ausführlich nebenan beim Alex Schestag und seiner parapsychologischen Beratung. Schaut mal rein — und keine Angst vor Geistern ;-)


Im Netz aufgefischt #74

Sunday, 19. August 2012

Bundeswehr im Innern

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Im Netz aufgefischt #63

Sunday, 3. June 2012

Rundfunkgebühren

Urheberrecht

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Einer dieser Tage …

Thursday, 10. May 2012

… die man am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Heute: Eine verschlampte Paket-Benachrichtigung, viele verlorene Erinnerungen und ein kaputter PC.

Das mit der Paketbenachrichtung fing eigentlich schon gestern an. Meine Mutter hatte mir ein Paket mit Fotoalben angekündigt. Über Hermes, wie ich ihr gesagt hatte — noch zu der Zeit, als der DHL-Bote die Pakete grundsätzlich nicht ablieferte. Ich rief sie also gestern an und fragte nach der Auftragsnummer, weil ich noch nichts bekommen hatte. Mit der Nummer suchte ich online bei Hermes nach: Das Paket war am 28. April in einem Shop abgegeben worden. In welchem, stand nicht dabei. Also schickte ich eine Rückfrage übers Kontaktformular. (more…)


Alles hat seine Zeit

Sunday, 6. May 2012

Ich kannte früher immer mal wieder einen Zustand, für den ich keine Bezeichnung hatte, den ich aber immer als sehr angenehm empfand. Mittlerweile weiß ich, daß man diesen Zustand Hyperfokussierung nennt. Ich nannte ihn früher gern „Gehirn-Orgasmus”. Denn dieser Zustand bewirkt, daß ich mich total entspanne, während ich produktiv bin. Und wie der Wikipedia-Artikel besagt, vergesse ich alles andere um mich herum, manchmal inclusive der Grundbedürfnisse essen, trinken, schlafen und inclusive der Zeit. Manchmal konnte ich nicht einmal spontan sagen, wo ich mich befinde.

Wie der Artikel auch richtig erwähnt, habe ich keinen Einfluß darauf, was in meinen Hyperfokus gerät. Ob das von mir oder anderen als wichtig angesehen wird, spielt keine Rolle. Wichtig ist, daß in so einem Zustand nichts anderes (richtig) geht. Und um die Produktivität zu optimieren, lasse ich auch am besten gar nichts anderes zu. (more…)


Im Netz aufgefischt #52

Sunday, 18. March 2012

Frauen

Deutsche Politik

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Im Netz aufgefischt #51

Sunday, 11. March 2012

Behinderung / Inklusion

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Urheberrecht im Netz

Tuesday, 15. November 2011

Ich hatte da gerade einen Dialog mit einem Nutzer auf Google+ — da der nur eingeschränkt zugänglich ist, gibt’s keine Namensnennung und keinen Link. Aber darauf kommt es auch nicht an.

Die Aussage war: Im Prinzip sei es so, daß man alles, was man hier [auf Google+] postet, als allgemeines geistiges Eigentum deklariere. Es gebe natürlich ein paar fiese Gesellen, die einen dann abmahnen. Tja, das ist leider eine klassische, wenn auch offenbar weit verbreitete Fehleinschätzung.

Meine Antwort darauf: (more…)


CF-Karte spielt Verstecken

Tuesday, 31. August 2010

Ich hatte gerade einen Fall von „muß ich nicht verstehen, oder?”. Wie so häufig an solchen Abenden, an denen die untergehende Sonne die Wolken rot anstrahlt, hielt ich fleißig die Kamera — Canon EOS 350D — aus dem Fenster. Ich habe ja hier praktischerweise einen recht guten Ausblick. Danach steckte ich die CF-Karte in den Kartenleser um, mountete (ja, ich bin so altmodisch und mach das händisch) und verschob die Fotos der letzten drei Tage mit mc auf die Festplatte. Also alles wie immer.

Dabei kam es mir so vor, als seien die Bilder von heute weniger, als ich gemacht hatte. Außerdem zeigte die Uhrzeit des letzten Bildes auf eine knappe Stunde in die Vergangenheit. Ich überprüfte erstmal an der Kamera, ob da die Zeiteinstellung stimmt — aber die stimmte. Genau bei Bild Nr. 400 (die ersten 10.000 waren kürzlich durch, dann fängt die Kamera neu an zu zählen, weil ihr Zähler nur vierstellig ist) war Schluß.

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Japan-Tag 2010

Sunday, 30. May 2010

Feuerwerk

Die letzten Japan-Tage in Düsseldorf und insbesondere das abschließende Feuerwerk hatte ich mit Freunden zusammen vom Rheinturm aus beobachtet. Das insbesondere deshalb, weil einer der Freunde mit lauten, plötzlichen Knallgeräuschen ein Problem hat, denn von da oben hat man das Feuerwerk auf Augenhöhe und hört doch kaum etwas von dessen Lautstärke. Passend war das auch, weil der Japan-Tag am zweiten Samstag im Juni stattfand, an dem ich üblicherweise meinen Geburtstag feiere. Das Feuerwerk war dann auch ein krönender Abschluß der Geburtstagsfeier.

In diesem Jahr jedoch wurde der Japan-Tag auf den 29. Mai gelegt, und auch bei meinen Freunden und mir verschob sich so einiges. Es lief darauf hinaus, daß ich allein zum Feuerwerk ging — mit Digitalkamera und (geliehenem) Stativ. Ein Vergnügen sollte es nicht werden, nur der Anblick des Feuerwerks entschädigte ein Stück weit.

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