Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #122

Sonntag, 11. August 2013

Autismus

Bedingungsloses Grundeinkommen

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Im Netz aufgefischt #120

Sonntag, 28. Juli 2013

Datensicherheit

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Von Zwergen und Arbeitslosen

Dienstag, 15. Januar 2013

Wenn man sich nachts schlaflos im Bett wälzt, fallen einem oftmals völlig unzusammenhängend Dinge ein. Mir kam ein Begriff in den Sinn, der mir mal was gesagt hatte. Wie ich darauf kam, war dann nicht mehr wichtig, denn viel interessanter ist das, was damit verbunden ist. Das Wort, das mir einfiel, war „Zwergenweitwurf“.

Da war doch mal was? (mehr …)


Prioritäten

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Leser Severin wundert sich darüber,

wie jemand soviel Energie in ein privates publizistisches Angebot stecken kann und gleichzeitig schreibt, er/sie besitze nicht die Kraft, sich einen Job zu suchen. Ihr politisches Engagement kommt noch dazu. Ich verstehe es nicht. Ich bin Ihnen wahrscheinlich eh zu konservativ und rein intellektuell gar nicht in der Lage, es zu verstehen. In meinen Augen muss ich doch erst mein eigenes Leben auf die Reihe bekommen – das heißt, selbst für meinen Lebensunterhalt aufkommen, ehe ich anderen politische Tipps gebe, wie dies gesamtgesellschaftlich möglich ist.

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Im Netz aufgefischt #86

Sonntag, 11. November 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Asyl / #refugeecamp

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Niemand ist zuständig, keiner ist schuld (2)

Mittwoch, 11. Juli 2012

Heute gab es die Fortsetzung der obigen Feststellung von vor zwei Wochen. Weiterhin ist niemand zuständig und keiner schuld. Außer mir, natürlich. Ich bin immer schuld.

Der Reihe nach: Zunächst einmal kam letzte Woche das Papier vom Finanzamt Weinheim herein. Also das, was ich im Januar hätte bekommen sollen. Darin steht nun etwas ganz anderes als das, was mir die Dame am Telefon erzählt hatte: Die Sparkasse wurde ganz klar damit beauftragt, eben nicht nur einmal, sondern auch zukünftig alles zu pfänden, was aus irgendwelchen Gründen zufällig über die Pfändungsgrenze geht.

Letzten Freitag rief mich außerdem der Filialleiter der Stadtsparkasse an, bei der mein Konto geführt wird. Er sei via Twitter auf meinen Blogeintrag aufmerksam geworden. Immerhin, bemerkenswert. Jedenfalls wollte er mich gern mal persönlich sprechen, also vereinbarten wir einen Termin für heute Nachmittag. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #61

Sonntag, 20. Mai 2012

Überwachung / Datenschutz

Netzzensur

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Unbeeindruckt

Sonntag, 12. Februar 2012

Gestern gab es europaweite Demonstrationen gegen das Handelsabkommen ACTA, das unter, sagen wir, fragwürdigen Bedingungen hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wurde. Je nachdem, auf wen man hören mag, waren 30.000 bis 120.000 Menschen auf den Straßen. Aber das Europäische Parlament zeigt sich unbeeindruckt:

Trotz zahlreicher Proteste in Deutschland und Europa sieht die Europäische Kommission ACTA auf einem guten Wege. Diskussionsprotokolle der EU-Expertengruppe für den TRIPS-Beirat, die heise online vorliegen, sehen die Proteste gegen ACTA als Ausfluss unzureichender Informationspolitik.

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Im Netz aufgefischt #46

Sonntag, 5. Februar 2012

Verfassungsschutz

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CDU-Politiker: Zu viele Grundrechte für Hartz IV Empfänger

Montag, 14. November 2011

Ja, oder so ähnlich:

Nach Ansicht des CDU-Politikers Frank Steffel wird auf Bezieher des ALG II nach wie vor zu wenig Druck ausgeübt.

In seiner Eigenschaft als Unterhändler im Rahmen der Berliner Koalitionsverhandlungen erklärte er laut einem Bericht des “Focus”, dass in der Arbeitsmarktpolitik ein “Paradigmenwechsel” erfolgen müsse. Ziel des neuen Senats sei, die Hilfsquote in den kommenden fünf Jahren um zehn Prozent zu reduzieren.

“Wir dürfen nicht mehr tolerieren, dass Berliner es sich auf Kosten der Allgemeinheit ohne Arbeit bequem machen”, meint der Christdemokrat. Notfalls müssten die Jobcenter mehr Sanktionen aussprechen.

Steffel meldet sich in der Sozialstaatsdebatte nicht zum ersten Mal zu Wort. Im Zusammenhang mit der geringen Nachfrage nach den Bildungsgutscheinen unterstellte er Beziehern des ALG II, dass sie deswegen darauf verzichten würden, weil sich die Gutscheine nicht zu Bargeld machen ließen.

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Im Netz aufgefischt #25

Sonntag, 28. August 2011

Hartz IV & Co.

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Im Netz aufgefischt #23

Samstag, 6. August 2011

Anschläge in Norwegen

Fukushima


Hartz und die Grundrechte, mal wieder

Freitag, 5. August 2011

Ich sage es ja schon seit Jahren und bekomme regelmäßig zu hören, ich würde übertreiben: Hartzer haben keine Grundrechte mehr. Was sonst nur auf Websites wie gegen-hartz.de, dem Sozialticker oder ähnlichen zu lesen ist, fand jetzt auch den Weg in die TAZ: Jobcenter durchsucht Wohnung: Ohne Arbeit kaum Grundrechte.

Immer noch kann mir niemand erklären, wo im Grundgesetz geschrieben steht, daß die unveräußerlichen Grundrechte erst oder frühestens dann gelten, wenn jemand irgendwie nützlich ist. Und erst recht nicht, worin diese Nützlichkeit bestehen muß, damit man sich gnädigerweise auf das Grundgesetz berufen darf. (mehr …)


Polizeivernehmung

Donnerstag, 4. August 2011

Ein Kindermörder hat Recht bekommen. Diese Tatsache können nun einige Medien, Berufspolitiker und Bürger überhaupt nicht verstehen. Sobald es um bestimmte Straftaten geht, sind Leute offenbar gern bereit, den Rechtsstaat zu verraten und ihren Scharia-Fantasien freien Lauf zu lassen. Dabei reden wir hier allerdings keineswegs von Islamisten.

Es darf in einem Rechtsstaat nun einmal keine Menschen zweiter Klasse geben, wie Udo Vetter das Landgericht Frankfurt richtig zitiert. Bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist man da allerdings anderer Meinung: (mehr …)


Gedankenpolizei

Montag, 25. Juli 2011

Die Toten von Oslo und Utøya sind noch nicht begraben, da geht es schon los:

Uhl forderte die FDP auf, ihren Widerstand gegen eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung aufzugeben. „Alle Sicherheitsexperten sind dieser Meinung, mit Ausnahme der Bundesjustizministerin.” Uhl meinte, eine Tat wie in Norwegen könne in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht völlig ausgeschlossen werden, umso wichtiger sei es, präventiv zu handeln.

und

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, sprach sich dafür aus, neben der Anti-Terror-Datei für offensichtliche „Gefährder” auch eine für auffällig gewordene Personen einzurichten. „Wir müssen alles tun, um mitzubekommen, wenn jemand mit solchen kruden Gedanken auffällt. Da wäre eine Datei hilfreich”, sagte er der Welt.

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