Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #191

Sonntag, 14. Dezember 2014

Asyl

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Im Netz aufgefischt #190

Sonntag, 7. Dezember 2014

Autismus

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So nicht, DHL!

Samstag, 14. April 2012

DHL hat sich mal wieder was geleistet, und es kotzt mich mittlerweile dermaßen an, daß ich für deren Fehler auch noch Zeit investieren muß. Der Reihe nach:

Am 7. April (Ostersamstag) warf ein DHL-Bote eine gelbe Karte in meinen Briefkasten. Ich muß sicher nicht erwähnen, daß ich zu Hause war. Eine zweite Karte für eine Nachbarin warf er nicht mal in deren Briefkasten ein, sondern stellte sie auf die Briefkästen obendrauf, obwohl der Name an ihrem Briefkasten gut ablesbar ist. Dabei kann man beim Vertreter des regulären DHL-Boten hier schon froh sein, daß er sich überhaupt gnädig bis zu den Briefkästen begibt – üblicherweise wirft er die gelben Karten einfach in den Hausgang. (mehr …)


Social Media Agent

Sonntag, 30. Oktober 2011

Von diesem Berufsbild habe ich bislang auch noch nichts gehört. Nun lese ich bei Telepolis, daß solche Leute im Web herumsurfen und mal so gucken, was Kunden über ihren Arbeitgeber im Netz publiziert haben:

Das Hauptinteresse liegt dabei auf den Äußerungen der Kunden über die Produkte oder den Service des Unternehmens. Anhand dieser gesammelten Daten kann das Unternehmen so jederzeit genau sagen, welches seiner Produkte bei der Kundschaft gut ankommt, und welches durchgefallen ist.

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Wie Support nicht funktioniert

Samstag, 2. Juli 2011

Das wollte ich Euch ja noch erzählen, ich hätte es fast vergessen. Ich mache schon seit längerer Zeit regelmäßig bei Umfragen eines Umfrage-Unternehmens mit. Das klappt auch normalerweise ganz gut, aber letztens gab es da einen seltsamen Darstellungsfehler. Den meldete ich der Firma. Und dann wurde es, äh, lustig: (mehr …)


Kann ja mal passieren

Samstag, 24. Juli 2010

Die Bahn verliert derzeit bei Reklamationen wohl gern mal den einen oder anderen im Original eingereichten Fahrschein. Deshalb ermittelt jetzt das Eisenbahn-Bundesamt, ob hier eine bewußte Schlamperei vorliegt.

Offenbar kann man der Bahn keine Originale von Belegen anvertrauen, gerade dann nicht, wenn man von ihr aufgrund dieser Belege Geld zu bekommen hat. Also: Immer Fotokopien einschicken. Originale kann man immer noch am Schalter zur Einsichtnahme vorlegen. Das Original kriegen sie erst dann, wenn das Geld geflossen ist oder der Fall sonstwie abgeschlossen wurde.

Ich fühlte mich bei dieser Meldung gleich an gewisse Behörden erinnert. Die können das nämlich auch sehr gut.


Und wieder Spaß mit einem Fahrstuhl

Sonntag, 6. September 2009

Ich holte Alex vormittags am Hotel ab, und wir testeten die Verbindung von Pankow aus in Richtung Innenstadt. Die Bushaltestelle (155) ist so weit weg vom S-/U-Bahnhof Pankow, daß man erstmal suchen muß, wo nun eigentlich der Bahnhof ist. Aber dann kamen wir mit der S2 problemlos weg und fuhren bis Friedrichstraße. Wir gingen eine Kleinigkeit frühstücken und wollten später nach Hohenschönhausen weiterfahren, um rechtzeitig zum Feengeburtstag zu kommen.

Wir waren allerdings erst noch mit einem Fahrstuhl (immer noch an der Friedrichstraße) zum WC-Center hinuntergefahren, und als wir wieder nach oben wollten, war dieser Fahrstuhl kaputt. Die Toilettenfrau schickte mich zum Service-Point der Bahn, aber der ältere Angestellte dort meinte, er sei alleine, die Putzkolonne (was auch immer die damit zu tun haben soll) sei auch grade weg, und er könne nichts machen. Auf die Idee, jemanden anzurufen, kam er nicht, stattdessen meinte er, ich solle mir halt kräftige Passanten schnappen. Abgesehen davon, daß ich niemanden „passendes” fand (es waren vor allem Familien und Ältere unterwegs), kann das allerdings auch versicherungstechnisch ein Problem werden, falls was schiefgeht. Davon, daß dieses Verhalten unterlassene Hilfeleistung oder Nötigung sein könnte, reden wir dabei noch gar nicht.

Eine jüngere Angestellte im S-Bahn-Kundenzentrum war schon hilfsbereiter. Sie empörte sich richtig über ihren Kollegen am Service-Point, nachdem ich ihr die Situation geschildert hatte, und kam gleich mit mir runter zum WC-Center, um sich selbst ein Bild zu machen. Dann rief sie bei der Sicherheit an; bis da jemand kam, dauerte allerdings. Die beiden Herren brachten uns dann über einen Notausgang zu einem Lastenaufzug, der uns auf Straßenebene brachte. Da der defekte Fahrstuhl auch der gewesen wäre, den wir zur S-Bahn gebraucht hätten, wurden wir auf den Bahnsteig für die Regionalbahnen gelotst und die Einstiegshilfe für Rollstuhlfahrer angefordert. Mit einem Umweg kamen wir dann eine gute halbe Stunde später als geplant in Hohenschönhausen an.