Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

Zur Website | Impressum

Ist immer etwas …

Sonntag, 4. Juli 2010

... damit nicht wird langweilik”, pflegte meine ungarisch-stämmige Gesangslehrerin vor 20 Jahren zu sagen. Das dekliniere ich hier grade mal wieder durch.

Der UMTS-Stick läuft ja jetzt, und auch für meinen defekten Infrarot-Kopfhörer habe ich ein funkendes Ersatzexemplar gefunden, und sogar eines, das dieselben Akkus verwendet.

(mehr …)


Hardware-Handbücher

Sonntag, 27. Juni 2010

Es ist echt ein Krampf. Fast jedesmal, wenn ich zu einem älteren Stück Hardware das Handbuch im Netz suche, suche ich mir einen Wolf. Die Handbücher liegen bei den Herstellern oft nicht mehr auf (als ob Speicherplatz so teuer wäre), oder sie liegen (in englischer Sprache) auf asiatischen Websites, die mit Glück in englischer, mit Pech in koreanischer oder chinesischer Sprache ausgeliefert werden. Wie heißt „download” auf koreanisch? 😉

Drittanbieter machen sich dann einen Spaß draus, die Anleitungen in obskuren Formaten oder mit dem Zwang zur Abgabe einer Mailadresse anzubieten, auf die sie dann spammen können. Ein Mainboard-Handbuch fand ich zum Beispiel mal in einer .exe-Datei. Da muß man erstmal drauf kommen, daß man die unter Linux einfach mit unzip behandeln muß und dann ein PDF zum Vorschein kommt (so geschehen bei einem Board des alten seefunk-Rechners).

Bisher hatte ich das Theater überwiegend mit Mainboard-Manuals, heute ist mal ein Drucker dran. Nachdem mir der brother HL-8e nun überhaupt kein Papier mehr einziehen will, habe ich den zweiten hier rumstehenden Drucker aktiviert, das ist ein HP LaserJet IIIp. Als der mir nun bei den ersten Probeausdrucken das Papier im unteren Teil in Wellenform ondulierte, versuchte ich vergeblich, ihn zu öffnen, um ihn ggf. zu reinigen. Was brauche ich also? Genau, eine Anleitung.

(mehr …)


Drucker mit Altersschwäche

Donnerstag, 24. Juni 2010

Stimmt schon, er ist nicht mehr der jüngste, mein brother HL-8e (kompatibel zu HP-Laserjet II). 1990 war er ein echter Renner, weil er für private Computerbesitzer einigermaßen bezahlbar war. Er kostete immerhin „nur” rund 4.500 DM!

Trotzdem nehme ich es ihm übel, daß er ausgerechnet jetzt den Geist aufgibt — jetzt, nachdem ich ihn endlich wieder ansteuern kann. Denn nach dem Upgrade auf Debian Lenny schickte CUPS ihm immer schön die Daten, und der Drucker, natürlich angeschlossen, bereit und online, guckte mich unschuldig an und wußte von nichts.

(mehr …)


Es druckt, es druckt!

Montag, 8. Dezember 2008

Auch wenn der Anlaß ein unangenehmer war, nämlich der Streß mit dem Sozialamt, so habe ich nun doch endlich einen meiner eigenen Drucker (brother HL-8e = HP-LJ II) wieder am Rennen. Oder besser, am Spazierengehen, denn der Papiereinzug mag nicht so wirklich, und ich muß ihn quasi von Hand füttern. Aber immerhin, für kleine Mengen geht das ja, und schließlich ist das Gerät ja auch schon etwa 18 Jahre alt.

Ich hatte mich vor allem deshalb eine Weile vor der Installation von Cups gedrückt, weil sich das beim letzten Mal (das müßte noch unter Debian Sarge gewesen sein) noch als ziemlich umständlich herausgestellt hatte. Aber diesesmal ging es wirklich ganz einfach:

seerose:~# apt-get install cupsys cupsys-client foomatic-filters-ppds cupsys-bsd cups-pdf

Danach verbinden zu http://localhost:631, ein bißchen was konfigurieren, und schon druckten OpenOffice.org und iceweasel anstandslos. Nur xpdf mochte nicht, aber das habe ich auf Mechtildes Rat hin gegen evince ausgetauscht, und damit kann ich jetzt auch Dateien drucken, die mir nur als PDF vorliegen.