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	<title>Froschs Blog &#187; Murphy</title>
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	<description>Computer und was das Leben einer Frau sonst noch so zu bieten hat</description>
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		<title>Computer-Puzzle</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 18:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer derselbe Mist, wenn man sich die Hardware nicht kaufen kann, wie man sie braucht, sondern auf das zurückgreifen muß, was eben verfügbar ist: Das neue Board paßt nicht nur nicht in den BigTower des bisherigen Rechners, es paßt auch nicht in das Servergehäuse, das mir gestern noch jemand angeschleppt hatte. Nicht der Platz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer derselbe Mist, wenn man sich die Hardware nicht kaufen kann, wie man sie braucht, sondern auf das zurückgreifen muß, was eben verfügbar ist: Das neue Board paßt nicht nur nicht in den BigTower des bisherigen Rechners, es paßt auch nicht in das Servergehäuse, das mir gestern noch jemand angeschleppt hatte. Nicht der Platz ist hier das Problem, sondern der Netzteilanschluß. In dem Servergehäuse sind zwei Netzteile und viele, viele Anschlüsse &#8212; aber kein P4-Anschluß. Ein normales Netzteil läßt sich da nicht einbauen, und auch einen Adapter kann man nicht verwenden.<span id="more-761"></span></p>
<p>Das war aber nicht das einzige Problem. Die 250-GB-Platte konnte mir yalla zwar heute rausschrauben. Sie sollte aber trotzdem drinbleiben, um schonmal in Betrieb genommen zu werden. Dann stellten wir fest, daß die Systemplatte erstmal im Wechselrahmen bleiben muß, weil der einzige vorhandene feste Einbaurahmen von 3,5 auf 5,25 Zoll die Bohrlöcher an völlig unbrauchbaren Stellen hat.</p>
<p>Die 250-GB-HDD wollte dann aber gar nicht mit uns reden, unabhängig von SATA-Port und Kabel. Das Handbüchlein (nur englisch) klärte darüber auf, daß das eine SATA2-Platte ist, die es nicht schafft, zu merken, wenn sie an einem SATA1-Anschluß hängt, um dann von 3 auf 1,5 GB/s runterzuschalten. Stattdessen will sie an ein SATA2-fähiges Board gehängt werden, um mit Spezialsoftware vom Hersteller auf SATA1 umgestellt zu werden, bevor sie an ein reines SATA1-Board kommt. *Kopf-auf-Tischkante*</p>
<p>Nun ja &#8230; es wird wohl darauf hinauslaufen, daß ich mir erstmal einen PIII zusammenschraube, der dann einen Teil der Laufwerke aus dem Hauptrechner aufnimmt; genug Hardware habe ich dafür ja auf Lager. Und dann suche ich nach einem Gehäuse für das überbreite P4-Board. Ich glaube aber nicht, daß das in diesem Jahr noch was wird.</p>
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		<title>I don&#8217;t like Mondays</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 20:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie ging heute so ziemlich alles schief. Geplant war, daß ich meinen Hauptrechner mit neuer Hardware aufrüste, die bei einem Freund übriggeblieben war. Das Zeug liegt schon seit Anfang Juli bei mir rum, irgendwie war ich nie dazugekommen. Zunächst einmal wachte ich aus unerfindlichen Gründen früh um 6:40 Uhr auf. Das ist nun überhaupt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ging heute so ziemlich alles schief. Geplant war, daß ich meinen Hauptrechner mit neuer Hardware aufrüste, die bei einem Freund übriggeblieben war. Das Zeug liegt schon seit Anfang Juli bei mir rum, irgendwie war ich nie dazugekommen.</p>
<p>Zunächst einmal wachte ich aus unerfindlichen Gründen früh um 6:40 Uhr auf. Das ist nun überhaupt nicht meine Zeit, aber mir ging was im Kopf rum, und das mußte ich denn doch mal ausprobieren. Ergebnis ist immerhin, daß ich meinen bahn.de-Zugang wieder nutzen kann, da gab es nämlich letztens Salat mit einem vergessenen Paßwort, nicht passenden Daten, einer nicht ankommenden Mail usw. Immerhin habe ich da ja eine Freifahrt gut &#8212; aber nur, wenn ich die auch bis Mitte Dezember einlöse, sonst verfällt ein Teil der Punkte.</p>
<p>Ich legte mich danach nochmal hin, aber so richtig geschlafen habe ich dann nicht mehr. So um halb zwölf stand ich wieder auf, nur um festzustellen, daß mein Internet-Zugang nicht funktionierte. Nach 10 Minuten Herumprobieren und einem Router-Reset tat es dann wieder. <span id="more-747"></span></p>
<p>Später ging es an den PC-Umbau. Da ich nur einen einzigen ATX-Tower habe und das neue Board extrem viele Anschlüsse hat, die ich auch größtenteils nutzen will, mußte also das bisherige Board raus. Soweit, so gut. Auch die zusätzliche 250-GB-HDD, die ich mir vor einiger Zeit günstig bei Conrad geleistet hatte, sollte gleich mit rein.</p>
<p>Erstes Problem: Das Gehäuse bietet nur Platz für zwei 3,5-Zoll-Platten. Die Systemplatte und die große Datenplatte (500 GB) waren aber schon drin. Also schraubte ich die Systemplatte heraus, steckte sie in den derzeit sowieso leeren Wechselrahmen und schraubte die 250-GB-Platte an deren Stelle ein. Das ist zwar nicht ganz so im Sinne des Erfinders, aber die großen Platten haben SATA-Anschlüsse, und mein Wechselrahmen kann nur IDE.</p>
<p>Als nächstes sollte nun also das neue Board ins Gehäuse. Mit ein wenig Verkanten ging das auch erstmal, und sogar die meisten Schraubenlöcher paßten. Was nicht paßte, war der Stromanschluß des Boards: Der befand sich nämlich genau hinter einer der Festplatten. Der Stromstecker vom Netzteil hätte von der Höhe her auf keinen Fall dazwischengepaßt. Auch die ersten beiden IDE-Anschlüsse sowie der Floppy-Anschluß befanden sich hinter den Festplatten, aber da diese deutlich flacher sind, hätte ich sie vielleicht noch irgendwie reinstopfen können.</p>
<p>Ich mußte also erstmal aufgeben. Um die Systemplatte wieder an ihren ursprünglichen Platz zu setzen, mußte die 250-GB-HDD wieder herausgeschraubt werden. Diese weigerte sich jedoch standhaft, genaugenommen wollte eine der Schrauben nicht mehr herausgedreht werden. Selbst die Kraft eines später kurz hereinschauenden Freundes genügte nicht; die Schraube ließ sich nicht mehr aufdrehen. Da muß ich mir wohl noch was ausdenken, denn ich möchte ja die Platte nicht zerstören.</p>
<p>Der Freund hatte mir allerdings ein anderes Gehäuse mitgebracht, und zwar ein Servergehäuse (Typ Abteilungsserver): So hoch wie ein Minitower, aber breiter als normal, und gut 1,5mal so tief, mit zwei Netzteilen drin. Ob die auch einen P4-Anschluß haben, muß ich noch herausfinden; zunächst hat das Teil mal eine Reinigung nötig. Putzen und Schrauben mag ich heute allerdings nicht mehr.</p>
<p>Nun läuft die Kiste erstmal wieder in einer eingeschränkten Version, ohne Brenner und aufgeschraubt. Morgen geht&#8217;s weiter. Hoffe ich.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=747&amp;md5=cc1dfb5c62b0565b53bc735d3745591a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krank im Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Murphy]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja schon doof genug, daheim krank zu werden. Im Urlaub ist es noch doofer. Gestern wachte ich mit einer Mandelentzündung auf. Aber so richtig volle Ladung: Eine der Mandeln hing fast schon am Zäpfchen. Trotzdem machte ich mich auf, um mich mit einem Freund zum Frühstück zu treffen, im Alex am Alex. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon doof genug, daheim krank zu werden. Im Urlaub ist es noch doofer.</p>
<p>Gestern wachte ich mit einer Mandelentzündung auf. Aber so richtig volle Ladung: Eine der Mandeln hing fast schon am Zäpfchen. Trotzdem machte ich mich auf, um mich mit einem Freund zum Frühstück zu treffen, im Alex am Alex. Danach fuhren wir zum Hauptbahnhof, um von dort aus zum Reichstag zu gehen. Wir hatten eine kleine politisch-historische Tour geplant.</p>
<p>An den beiden Tagen davor hatten wir schon ziemlich große Strecken zurückgelegt, und irgendwie mochten sich meine Füße davon nicht so wirklich erholen. Ich begann die Tour also bereits mit verspannten Beinen. Am Reichtstag angekommen, stellte ich fest, daß ich die geplante Tour nicht schaffen würde. Also setzte ich mich ab.<span id="more-566"></span></p>
<p>Eigentlich wollte ich dann die U-Bahn ab Bundestag nehmen, aber die Stationseingänge waren dicht. Eine Bushaltestelle konnte ich aus meiner Position nicht sehen, obwohl ich glaube, mich erinnern zu können, daß es da irgendwo eine gibt. Bevor ich da jetzt aber lange herumsuchen mußte, ging ich lieber zum Hauptbahnhof zurück. Ab da wurde es haarig.</p>
<p>Nicht nur, daß mir meine Füße richtig Probleme machten, nein, mir wurde auch noch ungewöhnlich warm. Ich tippte mal auf „leichtes Fieber” — ich habe seit Jahren kein Fieber mehr gehabt. Die Strecke schaffte ich dann mit mehrmals Hinsetzen, und am Hauptbahnhof ruhte ich erstmal länger aus. Dann fuhr ich mit der S-Bahn zum Alexanderplatz zurück und von dort aus mit der M4 nach Hohenschönhausen, wo ich bei einer Freundin übernachte — in der Hoffnung, daß jemand zu Hause sein würde, denn ich hatte keinen Schlüssel.</p>
<p>Zum Glück war wirklich jemand da; das letzte Stück von der Straßenbahnhaltestelle zur Wohnung habe ich mich wirklich nur noch dahingeschleppt. Aber dann konnte ich mich endlich hinlegen.</p>
<p>Abends verriet mir dann ein Fieberthermometer, daß ich bei 39,9 °C bin. Also nichts von wegen leichtes Fieber! Eine Paracetamol konnte es zum Glück schnell wieder senken. Was bleibt, sind ein schmerzender Hals und immer noch völlig verspannte Waden.</p>
<p>Nun bin ich mal gespannt, ob ich morgen abend wie geplant nach Düsseldorf zurückfahren kann oder die Infektion hier erstmal ein Stück weit auskurieren muß &#8230;</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=566&amp;md5=eb6b4e014cf7d7efefb2e4df943873fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bahnfahrt mit kleinen Pannen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 20:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Murphy]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es gleich vorwegzunehmen: Diesmal war es überwiegend meine Verpeilung, die zu den kleinen Pannen führte. Es muß ja nicht immer die Bahn schuld sein. ;-) Zunächst fing der Tag eigentlich gut an. Ich hatte nicht verschlafen, konnte mir noch in Ruhe die letzten Teile fürs Gepäck zusammensuchen und hatte danach sogar noch ein wenig Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es gleich vorwegzunehmen: Diesmal war es überwiegend meine Verpeilung, die zu den kleinen Pannen führte. Es muß ja nicht immer die Bahn schuld sein. ;-)</p>
<p>Zunächst fing der Tag eigentlich gut an. Ich hatte nicht verschlafen, konnte mir noch in Ruhe die letzten Teile fürs Gepäck zusammensuchen und hatte danach sogar noch ein wenig Zeit für ein Viertelstündchen im IRCNet. Um 11:38 Uhr, so hatte ich mir gemerkt, sollte mein Zug nach Berlin fahren. Also ging ich kurz nach elf ganz gemütlich los, holte mir beim Bäcker nebendran noch zwei belegte Brötchen und wartete auf die Straßenbahn.<span id="more-564"></span></p>
<p>Gut, daß ich dabei nochmal in meine Tasche schaute. Da fiel mir nämlich auf, daß da eben keine Brötchen drin waren. Also nochmal zurück zum Bäcker, und richtig, da lagen meine Tüten noch auf dem Tresen. Zurück zur Haltestelle ging es dann im doch recht starken Nieselregen. Dafür kam auch gleich eine Bahn.</p>
<p>Im Bahnhofsgebäude auf der Tafel konnte ich dann meinen Zug nicht finden. Da fuhr 11:39 Uhr was, aber nicht nach Berlin. Nach Berlin war erst wieder ein ICE für 11:53 Uhr verzeichnet. Also grub ich in meiner Tasche nach dem Fahrschein. Aber der war da nicht. Nochmal gegraben — keine Änderung: Der typische Bahn-Umschlag war nicht drin.</p>
<p>Nun war ich doch heftig verzweifelt: Bis 11:38 Uhr waren es nur noch knapp 20 Minuten, und dann stand mein Zug noch nicht mal auf dem großen Bahnhofsdisplay. Aber was blieb mir übrig: Mitsamt Gepäck (Trolly, Gitarre auf dem Rücken, Notebooktasche und normale Stofftasche) wieder in die Straßenbahn und zurück nach Hause, um den Fahrschein zu suchen.</p>
<p>Im Hausgang parkte ich den ganzen Kram (bis auf die Gitarre, die ich mit einer passenden Tasche auf dem Rücken tragen kann) unter die Briefkästen. Ein kleines Mädchen aus der Nachbarschaft grüßte mich noch lieb, stellte mir dann aber ihren Spiel-Eimer vor die Füße und guckte mich irgendwie erwartungsvoll an. Also mußte ich leider ein wenig drängeln, um dran vorbeizukommen.</p>
<p>Dann keuchte ich die Treppen hoch, und tatsächlich, der Fahrschein lag genau da, wo ich ihn vermutet hatte. Also wieder abschließen, Treppe runter, Gepäck geschnappt, zur Haltestelle rüber. Die 708 kam fast sofort, diesmal sogar niederflurig.</p>
<p>Mittlerweile hatte ich es geschafft, mal einen Blick auf meine Reservierung zu werfen. Der ICE um 11:53 Uhr war mein Zug. Auf die 11:38 Uhr kam ich wohl wegen der Rückfahrt, denn da fährt der Zug :38 ab.</p>
<p>Wenn man in Düsseldorf mit einem Fernzug fahren will, aber mit der Rheinbahn zum Bahnhof fährt, darf man richtig schön lange Wege zurücklegen. Denn die Fernzüge fahren an den hinteren Bahnsteigen ab, während die Rheinbahn entweder an der Mintropstraße, von wo aus man noch ein Stück zum Hintereingang des Bahnhofs laufen muß, oder eben direkt vor dem Haupteingang des Bahnhofs hält, so daß man durchs ganze Bahnhofsgebäude laufen muß. Man geht wohl einfach davon aus, daß Menschen, die zu Fernzügen wollen und entsprechend Gepäck dabei haben, gefälligst per Auto oder Taxi zu kommen haben. Denn am hinteren Eingang und somit nahe bei den hinteren Bahnsteigen sind die Parkplätze und der Taxistand.</p>
<p>Am Gleis 17 stand der Zug schon bereit. Ich suchte noch „meinen” Wagen und stieg dann prompt auf der falschen Seite ein, so daß ich mit dem sperrigen Trolly durch den ganzen Wagen laufen mußte, um zu meinem Platz zu kommen. Ich hatte extra Tisch/Fenster reserviert, denn nur da gibt es garantiert eine Steckdose. Mein Notebook hat ja immer noch keinen Akku, also bin ich drauf angewiesen, will ich im Zug was arbeiten. Die Kontroll-Leuchte an dieser Steckdose leuchtete sogar. Selbstverständlich ist das leider nicht; schon oft genug hatte ich mit Steckdose reserviert und hatte dann eine defekte solche.</p>
<p>Aber erst gönnte ich mir eine Pause mit meinen Brötchen und einer Packung Kirsch-Bananen-Nektar, die ich die ganze Zeit über mitgeschleppt hatte. Ich war von der Rennerei völlig verschwitzt. Der Zug war dann schon über Düsseldorf-Flughafen hinaus, als ich das Notebook auspackte. Ich steckte den Stecker in die Steckdose, schaltete ein, sah auch noch kurz die Power-Lampe aufflackern — und dann war Ende. Kein Strom mehr, die Kontroll-Leuchte an der Steckdose war aus. Zuerst dachte ich, das liegt vielleicht daran, daß wir in einem Bahnhof stehen, aber eigentlich sollte das nicht sein, außerdem hatte alles andere außenherum Strom.</p>
<p>Ich sprach zwar einen Bahn-Angestellten im Zug an, aber er meinte, da könne er auch nichts machen. Allerdings kam er etwa kurz nach Bochum nochmal wieder, und diesmal hatte er einen Techniker dabei. Ich hab ja echt gestaunt! Bisher hieß es bei kaputten Steckdosen immer: Tja, Pech gehabt. Nach einer kurzen Überprüfung lieferte die Steckdose dann doch noch Strom.</p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=564&amp;md5=4343d0bfb7f358acf1c56f4ab4c2d941" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Manche Tage &#8230;</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2008/07/19/manche-tage/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 01:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Rollstuhlfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; könnte man fast wegwerfen, wenn es nicht doch noch so kleine Lichter gäbe &#8230; Freitag, 18. Juli. Eigentlich sollte es ein guter Tag werden. Ein gutes Frühstück mit Alex (Rollstuhlfahrer), dann zusammen nach Gelsenkirchen zum Runrig-OpenAir im Amphitheater. Soviel zur Theorie. Es fing damit an, daß ich in der Nacht nicht gut geschlafen hatte. Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; könnte man fast wegwerfen, wenn es nicht doch noch so kleine Lichter gäbe &#8230;</p>
<p>Freitag, 18. Juli. Eigentlich sollte es ein guter Tag werden. Ein gutes Frühstück mit Alex (Rollstuhlfahrer), dann zusammen nach Gelsenkirchen zum Runrig-OpenAir im Amphitheater. Soviel zur Theorie.</p>
<p>Es fing damit an, daß ich in der Nacht nicht gut geschlafen hatte. Mir ging es denn auch psychisch nicht sonderlich gut, als mein Wecker klingelte. Da bei mir in so einem Zustand alles ein wenig langsamer geht, mußte ich nach dem Duschen feststellen, daß ich etwas zu spät dran war, und in der Eile knallte ich mit dem kleinen Zeh des linken Fußes volle Kanne an die Schmalseite einer Tür. Als der Schmerz nachgelassen hatte, schlüpfte ich in Socken und Schuhe — die fehlten nämlich noch — und ging los. Dabei wurde ich zum Hinkebein, denn eingeengt im Schuh wurde mein kleiner Zeh zu einem etwas größeren Zeh, sprich, er schwoll an. <span id="more-541"></span></p>
<p>Die Gaststätte im Düsseldorfer Hauptbahnhof, in welcher wir ursprünglich frühstücken wollten, hatte kein Frühstück mehr. Der Kellner schickte uns stattdessen in eine amerikanische Gaststätte (nein, kein Mäckes und auch kein Burger King, sondern so „richtig”), wo es noch länger Frühstück geben sollte. Gab es auch, aber statt Brötchen gab es Bagel, und die Auswahl war nicht gerade riesig.</p>
<p>Zurück im Hauptbahnhof warteten wir dann noch etwas, weil wir für den Regionalexpreß nach Gelsenkirchen zu früh waren. Am Bahnsteig stellte der junge Bahnhofsmitarbeiter fest, daß er mit diesem alten Typ Rollstuhlrampen nicht zurecht kam, und funkte mehrfach um Hilfe. Als dann endlich ein älterer Kollege kam, hatte er doch gerade herausgefunden, wie man diese Einstiegshilfen von der Stelle bewegt. Wir wurden in den Triebwagen verfrachtet, wo wir nicht gerade den gemütlichsten Platz bekamen.</p>
<p>Noch bevor der Zug losfuhr, teilten uns die beiden Bahner mit, daß wir in Oberhausen in die S-Bahn umsteigen müßten (sie drückten es etwas anders aus: Man müsse „den Rollstuhl umladen” — nicht sehr nett; da sitzt immerhin ein Mensch drin). Der RE fuhr zwar nach Gelsenkirchen, aber an dem Bahnsteig, an dem wir ankommen sollten, war der Fahrstuhl defekt. Der Fahrstuhl am S-Bahnsteig dagegen funktionierte. Deshalb waren wir eine halbe Stunde länger unterwegs, denn die S-Bahn kam in Oberhausen erst 20 Minuten nach Ankunft des RE an.</p>
<p>Diese Zeit nutzten wir aus, um herauszufinden, wie wir denn praktischerweise abends ohne Einstiegshilfen — denn in Gelsenkirchen gab es dann ab 22:00 Uhr keine mehr — wieder zurückfahren konnten. Wir bekamen eine Verbindung mit S-Bahnen ausgedruckt, die um 23:02 Uhr losging und mit einem Umstieg mit nur acht Minuten Umsteigezeit in Duisburg verbunden war.</p>
<p>In Gelsenkirchen holte uns eine Bekannte am Hauptbahnhof mit dem Auto ab, und zusammen fuhren wir zum Amphitheater. Dabei stellten wir fest, daß ihr Navigationsgerät zwar die richtige Straße kennt, aber nicht die recht hohe Hausnummer; stattdessen hört das Gerät bei viel kleineren Hausnummern auf zu zählen. Zum Glück hatten wir eine separate Karte, und ich hatte auch noch vorher bei einem Stadtplandienst nachgesehen, sodaß wir ein paar Straßennamen wußten und uns daran sowie an Ausschilderungen orientieren konnten.</p>
<p>Beim Aussteigen aus dem Auto klappte ich für Alex den Rollstuhl wieder auf (der wird zusammengeklappt im Kofferraum transportiert) und klemmte mir dabei bös zwei Finger der linken Hand ein. Danach mußte ich mich erstmal ein paar Minuten lang in den offenen Kofferraum setzen, bis der Schmerz nachließ.</p>
<p>Am Amphitheater warteten wir auf den Einlaß (ab 18:00 Uhr, das stand aber nirgendwo), um dann zu erfahren, daß wir nicht, wie vorher vom Veranstalter bzw. vom Ticketverkauf telefonisch angegeben, direkt vor der Bühne sitzen bzw. stehen würden, sondern daß sich die Rollstuhlplätze fast ganz hinten schräg zur Bühne hin befinden. Aus dieser Position heraus konnten wir die Bühne nicht vollständig überblicken; insbesondere war uns der Blick auf die Video-Leinwand durch Boxen und anderes Gerät zu einem guten Teil versperrt.</p>
<p>Eine Mitarbeiterin des Amphitheaters bemühte sich zwar noch, herauszufinden, ob wir nicht über einen (erkennbar vorhandenen) ebenerdigen Weg nach unten vor die Bühne kommen könnten, aber eine Frau, die nach Sicherheitsdienst aussah, behauptete, das ginge nicht, weil das durch den Backstage-Bereich ginge. Die Amphitheater-Mitarbeiterin meinte dann zwar, das stimme nicht, aber runter durften wir trotzdem nicht.</p>
<p>Während wir also auf den Beginn des Konzerts warteten, begann es erst zu nieseln, und dann plötzlich kam ein starker Regenschauer. Alex hatte immerhin ein Regencape, während ich zwar einen Anorak hatte, aber ohne Kapuze; statt dessen hielt ich mir eine Einkaufstüte über den Kopf. Außerdem war mein Anorak vorn nicht richtig zu, und ich wurde darunter pitschnaß.</p>
<p>Die Zeitplanung klappte denn wohl auch nicht. Das Hauptkonzert sollte laut Tickets um 20:00 Uhr beginnen, und davor war noch eine Vorgruppe geplant, deren Soundcheck wir von draußen schon gehört hatten. Aber erst kurz vor 20:00 Uhr begann die Vorgruppe („The Stories”) und spielte eine gute halbe Stunde lang. Danach passierte bis 21:00 Uhr — nichts, bis Runrig dann endlich loslegten.</p>
<p>Das war denn auch das erste Licht des Tages, obwohl es gerade dunkel wurde. ;-) Runrig spielten mitsamt Zugabe bis etwa 23:00 Uhr, und sie spielten <span style="font-weight: bold;">guuuut.</span> Mir hat nur nicht gefallen, daß die Anlage zu laut eingestellt war. Bei lauteren Stücken konnte ich teils nicht einmal mehr die Melodie erkennen, und auch sonst schien sich die Anlage an der Grenze zur Übersteuerung zu bewegen.</p>
<p>Durch die kaputte Zeitplanung erreichten wir dann natürlich unsere Bahnen nicht mehr. Das zweite Licht des Tages: Die Bekannte bot uns an, uns gegen eine reine Spritkosten-Beteiligung bis Düsseldorf zu fahren, obwohl das für sie eine Extra-Strecke von fast 100 km bedeutete — sie selbst wohnt nicht weit von Oberhausen entfernt.</p>
<p>Aber erst mußten wir mal vom Parkplatz runterkommen. Sie hatte relativ nah am Amphitheater geparkt (dazugehöriger Parkplatz, 5 Euro Parkgebühr) und damit ziemlich weit weg von der Parkplatz-Ausfahrt. Bis wir den Rollstuhl im Kofferraum verstaut hatten und vom Parkplatz runter waren, verging eine gute halbe Stunde. Ihre Erkenntnis: Nächstes Mal nah an der Ausfahrt parken und lieber ein paar Schritte mehr gehen. :-)</p>
<p>Zurück in Düsseldorf ließ ich mir denn aber doch erstmal zeigen, wie ich den Rollstuhl aufklappen muß, ohne mich einzuklemmen. Einfache Regel: Alle Finger beim Auseinanderdrücken auf der Sitzfläche lassen. Finger, die über den Rand gehen, werden unweigerlich eingeklemmt. Hoffentlich weiß ich das beim nächsten Mal noch.</p>
<p>Nun sitze ich daheim, frisch heiß geduscht und mit heißer Schokolade versorgt. Der kleine Zeh ist wieder abgeschwollen, naja, kein Wunder, ich hatte ja stundenlang kalte Füße. Auch die Finger meiner linken Hand haben wieder zu ihrer vollen Beweglichkeit gefunden, nur unter einem Nagel ist noch ein dunkler Fleck, der aber anfangs auch deutlich schlimmer aussah. Nun tippe ich das alles noch ein, damit Ihr auch Euren Spaß habt, und hoffe, daß der morgige, äh, heutige Tag besser wird &#8230;</p>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 22:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Murphy]]></category>

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		<description><![CDATA[An manchen Tagen geht echt gar nix. Zuerst baute ich heute Nachmittag vergeblich am Rechner einer Freundin in Wuppertal herum. Dann fuhr ich heim und versuchte, seenot fitzubekommen, weil ich dachte, den kann sie dann wenigstens notdürftig einsetzen &#8230; und dem muß dann prompt die Platte sterben. Das war um 22:15 Uhr. Kurze Pause, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Tagen geht echt gar nix. Zuerst baute ich heute Nachmittag vergeblich am <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/fremd/wupper1.html">Rechner</a> einer Freundin in Wuppertal herum. Dann fuhr ich heim und versuchte, <a href="http://www.atari-frosch.de/computer/pc/seenot.html">seenot</a> fitzubekommen, weil ich dachte, den kann sie dann wenigstens notdürftig einsetzen &#8230; und dem muß dann prompt die Platte sterben. Das war um 22:15 Uhr. Kurze Pause, dann fiel mein Blick auf einen kompletten PII, der mir kürzlich zugeflogen ist. Der lief noch, als ich ihn abholte; ich mußte nämlich mit dd die Platte putzen, bevor ich ihn mitnehmen durfte.</p>
<p>Zuerst mußte ich mal rausfinden, daß die Vorbesitzerin zwar schöne Aufkleberchen an den Schnittstellen angebracht, die für Maus und Tastatur aber vertauscht hatte. Und dann erklärte mir die Debian-Installations-CD:</p>
<p class="center" style="font-weight: bold;">Boot failed</p>
<p>Ich such jetzt nicht danach, ob das CD-Rom-Laufwerk kaputt ist oder mein Brenner kaputte CDs brennt &#8230; vielleicht krieg ich ja morgen noch was auf die Kette, bevor die Freundin mir ihren Rechner bringt, damit ich hier dran weiterbastle &#8230; <em>*seufz*</em></p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=426&amp;md5=f717445c0c3f5a648e8e5c9f6abffde5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Handy-Pech</title>
		<link>http://blog.atari-frosch.de/2007/06/13/handy-pech/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 17:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Murphy]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt&#8217;s ja echt hart. Nachdem Anfang des Jahres mein Sagem MW 3020 kaputt ging, ging ja erst ein Handy, das mir jemand schenken wollte, auf dem Postweg verloren. Nun bekam ich zwei weitere Handys, aber beide kann ich nicht nutzen. Meine Sammlung an Handys sieht nun so aus: Sagem MW 3020, mit Akku und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt&#8217;s ja echt hart. Nachdem Anfang des Jahres mein Sagem MW 3020 kaputt ging, ging ja erst ein Handy, das mir jemand schenken wollte, auf dem Postweg verloren. Nun bekam ich zwei weitere Handys, aber beide kann ich nicht nutzen. Meine Sammlung an Handys sieht nun so aus:</p>
<ol>
<li> Sagem MW 3020, mit Akku und Ladegerät: Das Gerät lädt den Akku nicht mehr auf. Zunächst dachte ich, der Akku selbst sei defekt, und kaufte einen neuen. Hilft aber nix. Bei eBay werden interessanterweise von diesem Handy vor allem Akkus und Ladegeräte verkauft. Da kann ich mir ja einiges denken.</li>
<li class="text"> Siemens S55, mit Ladegerät, aber ohne Akku. Well &#8230;</li>
<li class="text"> Motorola W220, mit sehr gutem Akku und Ladegerät, aber mit SimLock auf Vodafone. Ich hab eine D1-Karte. Das Entsperren ist nicht für unter 25 € zu haben.</li>
</ol>
<p>Hilfe ist also jederzeit willkommen. <img src='http://blog.atari-frosch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://blog.atari-frosch.de/?flattrss_redirect&amp;id=259&amp;md5=3f87e1bef9fca40d816e88c04c3e05e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.atari-frosch.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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