Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #291

Sonntag, 20. November 2016

Autismus

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Im Netz aufgefischt #261

Sonntag, 24. April 2016

Aufgrund eines technischen Problems dort gibt es heute leider keine „Besorgten Nachrichten“. Das wird nachgeholt, sobald der Server wieder zur Verfügung steht.

AKW-Sicherheit

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Ich will das nicht!

Sonntag, 2. August 2015

Ein Deutschland, in dem Menschen frühestens dann zählen, wenn das, was sie tun, Geld bringt.

Ich will das nicht!

Ein Deutschland, das Erwerbslosigkeit und Armut als selbst verschuldete Makel ansieht und die Betroffenen „Sozialschmarotzer“ nennt.

Ich will das nicht!

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Im Netz aufgefischt #220

Sonntag, 5. Juli 2015

Asyl

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Im Netz aufgefischt #84

Sonntag, 28. Oktober 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Asyl

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Im Netz aufgefischt #65

Sonntag, 17. Juni 2012

Korruption

Leistungsschutzrecht

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Zwangsarbeit in der Pflege

Montag, 18. April 2011

Mit der Idee, Hartzer zu Zwangsarbeiten zu verpflichten, ging vor über einem Jahr ja schonmal der Hetzer Roland Koch hausieren. Art. 12 GG, was ist das schon. Schon damals haben Koch und seine Speichellecker übersehen (oder mißachtet, was eher zu vermuten ist), daß Grundrechte nicht erst dann gültig sind, wenn jemand nach welcher Definition auch immer „nützlich” ist.

Im September letzten Jahres hatte dann uns' Merkel die schon etwas konkretere Idee, Hartzer könnte man doch wunderbar zwangsweise in der Pflege einsetzen.

Nun ist es soweit: Die Zwangsarbeits-Fantasien des Herrn Koch und der Frau Merkel werden konkretisiert. (mehr …)


Zivildienst und Pflege

Dienstag, 3. November 2009

Die Tagesschau berichtet heute, daß die Sozialverbände aufheulen, weil Wehr- und damit auch Zivildienst verkürzt werden sollen (Zivildienst vor dem Aus?). Warum sagen die Verbände eigentlich nicht klipp und klar, daß sie eigentlich Geld für hauptamtliche, tarifvertraglich bezahlte und sozialversicherte Mitarbeiter brauchen? Trauen sie sich das nicht?

Mehr noch: Müßte es nicht auf Dauer sogar effektiver sein, einmalig feste Angestellte aus- und weiterzubilden, statt immer wieder Zivildienstleistende einarbeiten oder durch immer wieder dieselben Lehrgänge schicken zu müssen? Und wäre es beispielsweise für Demenzkranke nicht noch besser, nicht alle sechs Monate (oder noch weniger) neue Bezugspersonen zu bekommen, sondern dauerhafte, hauptberufliche Bezugspersonen? Natürlich gibt es auch Zivildienststellen, bei denen keine dreimonatige Ausbildungszeit nötig ist, zum Beispiel beim „Essen auf Rädern”, aber auch da müssen die Zivis immer wieder eingearbeitet werden, müssen die Strecken und den Umgang mit den Kunden lernen usw.

Eigentlich ist es gesetzeswidrig, Zivildienstleistende so einzusetzen, daß sie tariflich bezahlte Mitarbeiter ersetzen (bei den Ein-Euro-Jobbern ist es übrigens offiziell genauso). Daß es auch anders geht, zeigt ein Referat aus dem Jahr 1998 von Dipl.-Psych. Alfred L. Lorenz: Raus aus der Zivildienstfalle.

Das heißt: Wenn die Sozialverbände bzw. die darin zusammengeschlossenen sozialen Einrichtungen, Altenheime, Krankenhäuser etc. es wirklich wollen, dann können sie auf Zivildienstleistende überwiegend oder vollständig verzichten — und das vermutlich überwiegend zum Wohle ihrer Schützlinge und Patienten. So, wie die Sozialverbände jetzt aufjaulen, wollen sie das aber offenbar gar nicht. Darüber sollten die Verbände vielleicht einmal nachdenken.