Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Spaß mit Rückporto

Montag, 19. Januar 2009

Rückporto ist doch einfach, sagt Ihr? Ja, solang es innerhalb Deutschlands ist. Sobald es ins Ausland gehen soll, wird's richtig lustig.

Der Reihe nach: Ein junger Mann aus dem Iran möchte gern ein Autogramm von Chris de Burgh auf eigene (bzw. selbst rausgesuchte) Fotos. Die kann man bekommen, wenn man an Chris' Management schreibt, das sitzt in Großbritannien. Nun dachte er, da er das mit dem obligatorischen Rückporto vermutlich nicht hinkriegt, sei es vielleicht eine Möglichkeit, die Briefe über mich laufen zu lassen, wenn er die Kosten trägt. Soweit, so gut.

Ich rief also bei der allgemeinen Service-Nummer der Post an (01802/3333, 6 Cent pro Anruf), um mal nachzufragen, wie das geht. Der Mensch war damit völlig überfragt, fand dann allerdings etwas zu einem Internationalen Antwortschein (Seite funktioniert nur mit JavaScript). Den wiederum gibt es nur noch online.

Auf der Website findet sich dann der Hinweis, daß das nur für Standard-Briefe geht; was über 20 g wiegt, hat also schon verloren. Ich gehe davon aus, daß wir damit nicht hinkommen, sondern mit Glück vielleicht gerade noch so unter 100 g bleiben.

Außerdem gibt es da auch noch einen Mindestbestellwert, den ich mit einem einzelnen Internationalen Antwortschein für 2 Euro nicht erreichen würde. Ich müßte also mindestens fünf Antwortscheine oder entsprechend zusätzlich 8 Euro in Briefmarken oder sowas kaufen.

Toller Service! 🙁

Jetzt hoffe ich, daß der Kollege im Iran von seiner Post ein etwas besseres Angebot bekommt, oder daß wir einen Weg finden, es irgendwie anders unfrei (für die Rücksendung) laufen zu lassen.


Preiserhöhungen bei der Bahn

Montag, 1. September 2008

Wir kennen das ja schon. Gründe finden sich immer welche, mal sind's die hohen Tarifabschlüsse, mal die gestiegenen Energiekosten, aber eigentlich ist es egal. Jedes Jahr steigen die Preise der Bahn, egal wie viel Gewinn der Konzern so einfährt. Übrigens nicht nur die reinen Fahrpreise, sondern auch die Preise für die BahnCards. Die ermäßigte BahnCard 50 liegt jetzt schon bei 110 €, nach der Euro-Umstellung lag sie noch bei runden 100.

Was mich dabei wirklich ärgert, ist die neue Schaltergebühr von 2,50 €. Wenn man ein 29-Euro-Ticket kauft, zahlt man jetzt schon am Schalter 5 Euro mehr als am Automaten, und das nur, weil man vielleicht noch eine kleine Frage hat, die einem der Automat nun mal nicht beantworten kann. (mehr …)


Schlamperladen Post (2)

Mittwoch, 20. August 2008

Jetzt habe ich mir endlich, endlich mal Toner für meine Laserdrucker bestellt, und stellte schon beim Bestellen mit Schrecken fest, daß der Anbieter über DHL versendet. Und natürlich wurde auch heute wieder nicht bei mir geklingelt, und ich kann morgen losdackeln und das Päckchen abholen.

Diesmal werde ich wohl andere Saiten aufziehen. Statt eines Anrufs bei der Hotline, der eh nichts bringt, gibt es einen Brief ans zuständige Frachtzentrum in Krefeld, dessen Adresse mir letztens ein netter Mensch am Postschalter gab.

Diesmal werden der Post bzw. DHL die 55-Cent-Marken nicht reichen.


Die Bahn mag’s umständlich

Mittwoch, 20. August 2008

Nun stand ich mal wieder eine halbe Stunde lang in der Warteschlange am Düsseldorfer Hauptbahnhof — muß ich groß erwähnen, daß von den acht Schaltern für 2.-Klasse-Fahrscheine nur vier offen waren? Immerhin wurden noch welche aufgemacht, kurz bevor ich dann drankam. Und dann mußte ich erfahren, daß ich meine angesammelten Bonus-Punkte nicht am Schalter für eine Freifahrt einsetzen kann. Nein, das wäre ja viel zu einfach!

Stattdessen müßte ich mich auf der Website einloggen und mich da durch ein paar Menüs klicken, um den Gutschein für diese Freifahrt zu bekommen. Mit dem dürfte ich dann mein Ticket abholen. Ich fragte noch nach, was denn dann ein Mensch ohne Internetzugang macht? Ja, der kann dann bei einer (natürlich kostenpflichtigen) Telefonnummer anrufen und seinen Gutschein bestellen. Und egal, welchen Weg man wählt: Es dauert sieben Tage. Kurzfristige Reisepläne sind damit also auch nicht möglich.

Wenn ich dann jedoch dieses per Gutschein gekaufte Ticket aus irgendwelchen Gründen (zum Beispiel Krankheit, Terminänderungen) zurückgeben müßte, verfiele der Gutschein komplett — Pech gehabt!

Ach ja — ich sammle ausschließlich wegen der Freifahrten. Alle anderen Angebote sind für mich völlig uninteressant.


Schlamperladen Deutsche Post

Freitag, 8. August 2008

Schon interessant: Im Jahr 2004 gab es Meldungen darüber, daß die Post täglich rund 70.000 Briefe verliert. Wie das mittlerweile aussieht, läßt sich zumindest online nicht mehr recherchieren; das Thema ist aus der Berichterstattung nachhaltig verschwunden. Das ist sicher im Interesse der Post, aber nicht im Interesse der Öffentlichkeit.

Ich wurde auch in diesem Jahr schon wieder zweimal Opfer von „postalischer” Schlamperei. Letztes Jahr kostete mich das eine Soundkarte, ein neues Handy und eine Videocassette. In diesem Jahr verschwinden CDs: Fünf Stück, die ich einem eBay-Kunden schickte (und für deren Verlust ich prompt fünf negative Bewertungen inclusive Beschimpfungen kassierte), und eine, die ich selbst via eBay gekauft hatte. (mehr …)


Warenprobe

Donnerstag, 31. Juli 2008

Ich war ein wenig verblüfft über eine Mitteilung im Briefkasten, ein Paket sei für mich abgegeben worden (via DPD, natürlich war ich zu Hause, noch so'n fauler Sack). Das hab ich jetzt eben abgeholt, und war noch verblüffter: Die Sendung kommt nämlich von der bekannten Firma Heinz. Ja, genau, die mit dem Ketchup.

Ich konnte mich nicht erinnern, mit der Firma irgendwas am Hut zu haben. Der Begleitbrief klärte mich jedoch auf. Ich hatte vor einiger Zeit einen Verbesserungsvorschlag gemacht, allerdings nicht bei Heinz, sondern bei Sonnen-Bassermann (tut leider nicht viel ohne JavaScript), die aber wohl zu Heinz gehören — was ich nicht wußte.

(mehr …)


Faule Postsäcke!

Montag, 28. Juli 2008

Um halb elf klingelte es heute an der Tür. „Post! Ich hab da ein kleines Päckchen für Sie, das leg ich auf die Treppe.” Ich war noch nicht mal wach genug, um ihm zu sagen, daß er es wenigstens an die Briefkästen legen soll (damit es nicht gleich geklaut wird), aber eigentlich gefälligst seinen Hintern nach oben zu bewegen hat.

Kurz nach zwei war ich dann straßentauglich genug, um mal runterzugehen. Auf der Treppe war nichts, nicht mal die üblichen kostenlosen Werbezeitungen oder sonstiges Altpapier. Im Briefkasten war auch nur Werbung, von der Telekom („An alle Bewohner”). (mehr …)


Manche Tage … (Update)

Samstag, 19. Juli 2008

Was ich noch vergaß zu erwähnen: Während der Zeit im Amphitheater wurden wir auch noch kräftig eingequalmt. Es war zwar Open Air, aber natürlich stand ein ganzer Pulk Dauer-Raucher genau in unsere Windrichtung.

Heute hatten wir so nebenbei nochmal „Spaß”: Wir wollten in der Nähe vom Bilker Bahnhof frühstücken. Weil's bequemer ist und auch schneller, fuhren wir mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof aus zum Bilker Bahnhof. Dort erlebten wir jedoch eine Pleite: Der Fahrstuhl war außer Betrieb. Randalierer haben ihn angeblich zerstört. Der Hammer: Da ab September sowieso umgebaut werden sollte (Fertigstellung Dezember), wurde der Fahrstuhl „aus wirtschaftlichen Gründen” nicht mehr repariert. Die Kosten sollten 3000 € betragen (was ich recht günstig finde, wenn ich bedenke, daß meine neue Gastherme meinen Vermieter den gleichen Betrag gekostet hat).

Aus wirtschaftlichen Gründen bleibt also die S-Bahn-Station monatelang für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte und Mütter mit Kinderwagen kaum oder gar nicht benutzbar? Das können die nicht ernst meinen, oder? BTW, wieso funktioniert das eigentlich in Berlin, daß an jeder S-Bahn-Station festes Personal ist, und sonst nirgendwo? Dann wäre nämlich auch das Vandalismus-Problem gleich mit gelöst.

Also mußten wir mit der nächsten S-Bahn zurück zum Hauptbahnhof und fuhren von dort aus mit der 707 wieder zum Bilker Bahnhof. Ist unbequemer, dauert länger, dafür ist es ebenerdig (sofern man einen niederflurigen Straßenbahnwagen erwischt).

Das Frühstück war allerdings lecker. Empfehlung des Tages: Miss Moneypenny, Brunnenstraße 2a, Nähe Bilker Bahnhof.


Manche Tage …

Samstag, 19. Juli 2008

... könnte man fast wegwerfen, wenn es nicht doch noch so kleine Lichter gäbe ...

Freitag, 18. Juli. Eigentlich sollte es ein guter Tag werden. Ein gutes Frühstück mit Alex (Rollstuhlfahrer), dann zusammen nach Gelsenkirchen zum Runrig-OpenAir im Amphitheater. Soviel zur Theorie.

Es fing damit an, daß ich in der Nacht nicht gut geschlafen hatte. Mir ging es denn auch psychisch nicht sonderlich gut, als mein Wecker klingelte. Da bei mir in so einem Zustand alles ein wenig langsamer geht, mußte ich nach dem Duschen feststellen, daß ich etwas zu spät dran war, und in der Eile knallte ich mit dem kleinen Zeh des linken Fußes volle Kanne an die Schmalseite einer Tür. Als der Schmerz nachgelassen hatte, schlüpfte ich in Socken und Schuhe — die fehlten nämlich noch — und ging los. Dabei wurde ich zum Hinkebein, denn eingeengt im Schuh wurde mein kleiner Zeh zu einem etwas größeren Zeh, sprich, er schwoll an. (mehr …)


Langsames DSL

Mittwoch, 9. Juli 2008

Ich weiß ja nicht, ob das mit der Wassergeschichte von gestern zusammenhängt, zumal das Baustellenloch unten noch offen steht (es ist aber kein Bauarbeiter weit und breit mehr zu sehen), aber seit letzter Nacht ist meine Internetverbindung ziemlich langsam. Seiten im WWW brauchen ewig zum Laden oder kommen gar nicht, der Nameserver von T-Online antwortet nicht auf jeden ping, beim Abholen der Mails von den Servern bekomme ich auch schonmal einen Timeout.

Zwischen 09:15 und 09:30 Uhr hing ich heute schonmal in der Warteschleife mit der nervtötenden Dudelmusik der Telekom (0800/330-2000), ohne daß ich verbunden wurde; danach mußte ich erstmal zu einem Arzttermin. ... Nein, nicht deswegen! 😉 — Nun werd ich mich nochmal reinhängen, bin mal gespannt, wie lange ich mir das Gedudel diesmal anhören darf ...


Vergleich Post vs. Hermes

Dienstag, 29. April 2008

1. Hermes-Shop am Düsseldorfer Hauptbahnhof (Konrad-Adenauer-Platz): Ich werde fast sofort bedient. Der Verkäufer macht mich freundlich darauf aufmerksam, daß ich veraltete Hermes-Paketaufkleber benutze. Er gibt mir gleich eine Handvoll neue und bittet darum, die alten nicht mehr zu verwenden. Er mißt für mich das Paket aus und beantwortet auch ausführlich die Frage nach Auslandstarifen. Ich weiß zwar, daß das Paket bis zu einer Woche lang nach Süddeutschland unterwegs sein kann, aber dafür weiß ich auch, daß der Empfänger dem Paket nicht nachlaufen muß, sondern es auch sicher in die Hand gedrückt bekommt.

2. Post („Hauptpost”) am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Von fünf Schaltern im Bereich der Paketschalter sind nur zwei offen, obwohl nicht nur eine beträchtliche Schlange wartet, sondern auch an beiden Schaltern Kunden stehen, bei denen es erkennbar „etwas” länger dauert. Dann wird auch noch eine Kundin mit einem Einschreiben mit Rückschein abgefertigt, die eigentlich an den Briefschalter hätte gehen sollen (da war die Schlange wohl noch länger). Ich warte insgesamt etwa eine halbe Stunde. Der Mann am Schalter versucht dann noch, mich dazu zu überreden, das Päckchen nach Spanien als Paket zu schicken (8,60 € vs. 17,00 € nach seiner Aussage), weil es sonst nicht rückverfolgbar ist, wenn es verloren geht. Ich: „Dann verlieren Sie es halt nicht!” — Ich hoffe, daß der Partner der DHL in Spanien sich nicht so verhält wie die DHL in Deutschland: Karte reinwerfen und schnell weg!

Immerhin schafft es der DHL-Bote nach mehreren heftigen Beschwerden in den letzten Jahren mittlerweile (seit kurzer Zeit), mir die Päckchen und Pakete auch tatsächlich hochzubringen. Dafür müssen die Absender an den Schaltern wohl auch länger warten.

Aber ich glaube, ich muß nicht erklären, welchen Versender ich bevorzuge (zumindest, wenn es irgendwie geht).


Identifikations-Foo, Nachtrag

Sonntag, 30. März 2008

T-Online hat die Anleitung für das Abschalten der Identifikation über die Anschlußkennung ja richtig schön versteckt — Hauptsache, die Kunden finden es nicht. Also, Servereinstellungen bei POP und SMTP geändert. Nun will er erneut mein Zugangspaßwort haben. Uff, ist was länger her ... aber über die Website kann ich ja ein neues setzen. Prima, neues gesetzt, aber hilft nichts, es wird nicht angenommen.

Nächster Versuch: Mailadresse statt der bisherigen, rein aus Zahlen bestehenden Benutzerkennung eingetragen. Das geht aus der Erklärung nicht so wirklich hervor, ich habe es eher aufgrund der Beschreibungen für die Änderungen in Mailprogrammen (Thunderbird fehlt „natürlich”) erraten. GRRRRR! Nutzerfreundlichkeit ist was anderes.


Identifikations-Foo bei T-Com

Sonntag, 30. März 2008

Ich hatte festgestellt, daß ich meine Mails bei T-Online nicht abholen kann, wenn ich nicht an einem T-Online-Anschluß hänge (zum Beispiel mit dem Notebook von unterwegs aus) bzw., ganz aktuell, wenn ich über ein OpenVPN gehe. Also dachte ich mir, guckste doch mal nach, ob sich da irgendwas von wegen Roaming einstellen läßt.

Also logge ich mich munter ein, werde auch erkannt (OpenVPN ist ja wieder aus), bekomm aber erstmal eine Seite präsentiert, die mir erklärt, daß man jetzt das Login für Rechnung Online und noch irgendwas zusammenlegen will. Dafür müßte mich mich erneut identifizieren. Ich pflück also meine Zugangsdaten aus dem Router, aber der Server sagt, meine Benutzerkennung kennt er nicht. Daß er meinen einstellten Alias haben will, fand ich erst heraus, als ich sagte, „vergessen”, und zur Identifikation Kundennummer und Buchungskonto eingegeben hatte. Dann sollte ich nochmal das Buchungskonto eingeben und dann auch noch meine Sicherheitsfrage beantworten. Als das alles endlich durch war, kam:

Der Vorgang kann aufgrund eines Fehlers nicht fortgesetzt werden. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Danke für's Gespräch. <rant> Sagt doch gleich, daß Eure dämlichen Server überlastet sind, und nicht erst nach so einer Ladung Abfragen! </rant>


Pünktlichkeit der Bahn

Donnerstag, 24. Januar 2008

Ob die Bahn pünktlich ist, scheint vor allem eine Frage der Wahrnehmung zu sein. Warentest sagt: Sie sind es nicht; sie überprüften im Herbst letzten Jahres 94.136 Züge und stellten fest, gut ein Drittel davon hat 4 Minuten oder mehr Verspätung. Die Bahn sagt: 93 % unserer Züge im Personenverkehr sind pünktlich.

In der Praxis habe ich den Eindruck, daß die Bahn Verspätungen von wenigen Minuten gar nicht mehr registriert. Verspätungen unter 5 Minuten werden meist gar nicht durchgesagt; bei Verspätungen von 10 Minuten werden oft 5 Minuten durchgesagt (gilt bei längeren Verspätungen entsprechend). Und ich vermute einfach mal, genauso werden die Verspätungen bei der Bahn selbst dann auch für die Statistik erfaßt. Gerade bei Fernverkehrszügen gilt oft: Sie kommen frühestens dann an, wenn sie eigentlich schon wieder abfahren sollten.

Warum solche Verspätungen eingefahren werden, ist für den Fahrgast oft gar nicht ersichtlich: Da fährt man pünktlich am Startbahnhof los, unterwegs passiert nichts Auffälliges, und am Zielbahnhof hat man plötzlich 10 oder mehr Minuten Minus. Ich vermute, das liegt daran, daß die Züge wegen Wartungsmängeln sowohl an den Zügen selbst als auch an den Strecken nicht in voller Geschwindigkeit fahren können. So ist das halt, wenn man am Personal spart, weil man uuuunbedingt an die Börse will ...


Fehlerbehebung a la T-Com (3)

Dienstag, 21. August 2007

Um 10:47 Uhr kam eine SMS: Der Techniker sei jetzt dabei, zu messen. Wollte die Dame das nicht schon letzte Nacht angestoßen haben? Na gut.

Um 12:00 Uhr klingelt es bei mir an der Tür: Ein Telekom-Techniker. Er mißt den Anschluß ausführlich durch und fragt dann, ob da aus Analog-Zeiten noch eine Verlängerung dran sei. Stimmt, da ist eine, die geht vom Flur in mein Zimmer, aber ich nutze sie nicht. Er vermutet, daß diese Verlängerung „verrottet” sei, und klemmt sie ab. Danach steckt er alles wieder zusammen, und prompt haben alle Geräte Netz.

Bei der Gelegenheit erfahre ich, daß diese nervende Dudelmusik auch bei T-Com-internen Verbindungen abgenudelt wird. Ich frag mich echt, warum die Telekomiker keinen Folterzuschlag von ihrem Arbeitgeber verlangen ...