Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #305

Sonntag, 26. Februar 2017

Die wöchentliche Presseschau über Rechtsextremismus, rechte Parteien, rechte Gewalt und den Kampf dagegen gibt es wie üblich bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 8/2017.

Autismus

Behinderung / Inklusion

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Im Netz aufgefischt #244

Sonntag, 20. Dezember 2015

Die Nachrichten aus den Bereichen Rechtsextremismus, rechte Gewalt, NSU, rechte Parteien usw. findet Ihr wie immer bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 51/2015.

Autismus

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Im Netz aufgefischt #172

Sonntag, 27. Juli 2014

Arbeit

Asyl

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Im Netz aufgefischt #157

Sonntag, 13. April 2014

Autismus

Bundeswehr im Innern

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Im Netz aufgefischt #96

Sonntag, 3. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Inklusion

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Im Netz aufgefischt #91

Sonntag, 23. Dezember 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Asyl / #refugeecamp

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Bundesregierung schützt weiterhin Telefonspammer

Dienstag, 15. November 2011

Ich geb's zu, sie drücken es anders aus. Nämlich so:

Künftig ist es Anrufern nicht mehr erlaubt, sich hinter umgeleiteten, nicht rückverfolgbaren Rufnummern zu verstecken. Das hat der Bundestag am 27. Oktober beschlossen, als er zahlreiche Änderungen am Telekommunikationsgesetz verabschiedete.

(Quelle: „Verbleibende Schlupflöcher haben wir geschlossen”)

Es gilt also auch weiterhin: Einbrechern ist es untersagt, Handschuhe zu tragen. Das neue daran: Sie dürfen auch nicht die Handschuhe anderer Leute verwenden.

Auf die Idee, daß am Telefon abgeschlossene Verträge schriftlich bestätigt werden müssen, bevor sie gültig werden, wenn der Anbieter angerufen hat, sind sie immer noch nicht gekommen. Warum auch, das wäre ja mal wirklich verbraucherfreundlich.


Späte Erkenntnis bei Telefonwerbung

Donnerstag, 21. Juli 2011

Der Bundesrat hat feststellt, daß die bisherigen gesetzlichen Regelungen und ihre Verschärfungen nicht dazu beigetragen haben, unerlaubte Telefonwerbung einzudämmen. ACH! Das merken die auch schon?

Nur mal zur Erinnerung: Es war der Bundesrat selbst, der diesen Pseudo-Verbraucherschutz vor gut zwei Jahren durchgewunken hat, genauso wie vorher schon der Bundestag, damals noch mit Justizministerin „was ist nochmal ein Browser” Zypries. Und bereits damals hatte nicht nur ich gesagt, daß das nichts bringen wird. (mehr …)


Vodafone bestätigt: Telefonspam ist OK

Montag, 9. Mai 2011

Mal wieder das leidige Thema Telefonspam bzw. Cold-Call. Vorhin rief mich eine Frau an für eine Firma Telefonservice Berlin-Brandenburg (oder ähnlich). Sie wollte mir ganz doll günstige Vodafone-Tarife verkaufen. Meine Nachfrage nach meiner schriftlichen Einverständniserklärung für den Werbeanruf konnte sie natürlich nicht beantworten, und natürlich wollte sie mir auch nicht sagen, woher sie die Daten hat. Leider habe ich bei einem Suchmaschinenlauf keinen passenden Eintrag gefunden.

Daraufhin rief ich bei Vodafone direkt hier in Düsseldorf an. Ich dachte, es könne ja nicht im Sinne von Vodafone sein, wenn ihre Vermittler sich illegaler Methoden bedienen. Ich sollte mich geirrt haben. (mehr …)


Telefonspammer Energieservice Deutschland AG

Montag, 28. Februar 2011

Vor zwei Wochen erhielt ich einen Werbeanruf von einer Dame, die behauptete, für eine Firma „Energieservice Deutschland AG” zu telefonieren. Sie wollte mir einen günstigen Stromtarif „ausrechnen”. Ich schrieb also eine Mail an die Kontaktadresse dieser Firma, die auf deren Website zu finden ist (kein Link für Spammer):
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Macht Vodafone jetzt auch in Telefonspam?

Mittwoch, 22. September 2010

Gerade rief mich eine Dame mit osteuropäischem Akzent an. Sie kannte meinen offiziellen Namen und behauptete, für die Firma Vodafone anzurufen. Man möchte Altkunden der Telekom dabei helfen, Telefonkosten zu sparen. Ich unterbrach sie harsch und fragte, woher die Daten stammen. Sie behauptete, man habe diese direkt von der Telekom gekauft.

Na, damit ist sie bei mir aber ganz falsch. Ich informierte sie darüber, daß ich Kontakt zu den Datenschützern der Telekom habe (da gibt es tatsächlich einen über einen alten Bekannten aus Mailboxzeiten) und daher sicher weiß, daß die Telekom keine Kundendaten verkauft — zumindest nicht zu dem Zweck, daß die Konkurrenz ihr die Kunden abwerben kann. Wäre ja auch irgendwie ein bissel dumm.

Jedenfalls hüllte sie sich erstmal verblüfft (?) in Schweigen. Das Problem ist nämlich, daß diese Cold-Call-Fuzzies Ärger mit ihrem Sklaventreiber Arbeitgeber kriegen, wenn sie selbst zu schnell wieder auflegen. Da mußte sie wohl erstmal überlegen. Als ich dann jedoch nach ihrem Vorgesetzten verlangte, wurde es ihr wohl zu heikel, und sie legte doch auf.

Und ich ärgere mich mal wieder drüber, daß ich die eingehenden Nummern nicht sehe. Da muß ich wohl doch mal 'ne ISDN-Karte aktivieren und an den NTBA klemmen.


Telefonspammer „Institut für Kosmetikforschung“ IfK

Samstag, 18. September 2010

Bereits zweimal heute wurde ich von Anrufern belästigt, die behaupteten, für die Gewinnabteilung des Instituts für Kosmetikforschung anzurufen. Die Anrufe kommen hörbar aus einem Call-Center, das wohl eine schlechte VoIP-Anbindung oder sowas hat, jedenfalls ist die Sprachqualität etwa die einer schlechten Analogverbindung aus den frühen 80ern.

Die eingehende Telefonnummer, falls denn überhaupt eine durchkam, konnte ich leider nicht sehen, weil sich meine Telefonanlage und mein Telefon darüber generell nicht verständigen können. Daher kann ich die Nummer auch nicht der Bundesnetzagentur melden. Wer von diesem „Institut” oder generell von Telefonspammern belästigt wird und die Nummer sehen kann: Immer gleich melden!

Ein Suchmaschinenlauf brachte mir die Erkenntnis, daß es sich hierbei um Konto-Diebe handelt. Sie versprechen eine Überweisung und erlangen damit die Kontendaten der Angerufenen, aber statt zu überweisen, buchen sie sich erstmal schön was ab. Merke: Nie die Kontendaten am Telefon herausgeben!


Telefonspammer Primacall

Freitag, 26. März 2010

Es hört wohl nie auf mit dem Telefonspam. Zum Glück war ich vorhin wenigstens schon wach genug, als das Telefon mal wieder klingelte. Als der Anrufer den Namen seiner Firma nannte, klingelte bei mir allerdings auch was: Primacall. Primacall? Hatte ich von denen nicht erst kürzlich was gelesen?

Witzigerweise wollte der nicht zu mir, sondern fragte nach meinem ehemaligen Mitbewohner. Die ausgewerteten Telefonbucheinträge müssen demnach schon ziemlich alt sein, der wohnt ja schon seit Jahren nicht mehr hier. Als ich ihm das sagte, sprach er mich prompt mit dem Nachnamen des früheren Mitbewohners an. Gemeldet hatte ich mich wie üblich mit Engelhardt, das muß er wohl überhört haben 😉

Die Frage nach der Herkunft der Daten wurde mit der altbekannten Lüge „Gewinnspiel” beantwortet. Ja ne is klar.

Außerdem: Ich sei doch Telekom-Kundin. Das sei eine Aktion nur für Telekom-Kunden. Damit versuchen sie, die Angerufenen glauben zu lassen, die Deutsche Telekom stünde hinter der Anruf-Aktion. Tut sie natürlich nicht, schließlich wären sie ja schön blöd, ihre Kundendaten an die Konkurrenz zu geben, damit die besser ihre eigenen Verträge verkaufen kann.

Nunja, nach kurzem Hin und Her durfte er sich von mir noch kräftig beleidigen lassen, und ich warnte vor weiteren Anrufen. Die Trillerpfeife liegt bereit. Und dummerweise gibt es jetzt noch einen negativen Artikel im WWW über Primacall, den sie nicht via Spreeblick verschwinden lassen können.  😉


Belästigung wegen Belästigung

Mittwoch, 13. Januar 2010

Telefonanruf heute gegen halb eins:

/me: Engelhardt.

Anrufer: Guten Tag, Frau ... Becker?

/me: Ja.

Anrufer: Werden Sie noch mit Anrufen wegen Glücksspiel oder Lotterien belästigt?

/me: Nein, derzeit nicht. Wer sind Sie eigentlich?

Anrufer: Dann ist es ja gut. Einen schönen Tag wünsche ich noch.

*klick*

Wie darf ich das jetzt verstehen? Man belästigt mich, um mich zu fragen, ob ich belästigt werde?


Pseudo-Verbraucherschutz (2)

Freitag, 15. Mai 2009

Der Gesetzesentwurf, über den ich vor knapp zwei Monaten kritisch gebloggt hatte und der Bürger (nicht) vor Telefonspammern schützen soll, ist heute endgültig vom Bundesrat verabschiedet worden, nachdem er im März bereits den Bundestag passiert hatte. Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen nutzlosen Entwurf hat es dabei nicht gegeben, und somit bleibt es ein Feigenblatt: (mehr …)