Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

Zur Website | Impressum

Im Netz aufgefischt #237

Sonntag, 1. November 2015

Die gesammelten Nachrichten zu den Themen Rechtsextremismus, Nazis, Pegida & Co, Brandanschläge und Hakenkreuzschmiereien, rechte Parteien usw. findet Ihr wieder bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 44/2015.

Autismus

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #179

Sonntag, 14. September 2014

Computersicherheit

Edward Snowden

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #108

Sonntag, 28. April 2013

#Drosselkom

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #27

Sonntag, 25. September 2011

Fukushima / Energiepolitik

(mehr …)


20 Jahre Tag der deutschen … was?

Sonntag, 3. Oktober 2010

„Am Tag der der deutschen Einheit entsteht ein Zaun der eine neue Teilung kennzeichnet. Zwischen Staat und Volk.” schreibt Felicea. Der Zaun in Stuttgart ist jedoch nicht die einzige Teilung, die wir seit der Wiedervereinigung hinnehmen mußten und müssen. Tatsächlich gaben und geben sich die Regierungen insbesondere der letzten zehn Jahre alle Mühe, Deutschland weiter zu zerreißen.

Die Gewaltorgien der Polizei in Stuttgart bei den Protesten gegen den unterirdischen Bahnhof sind dabei nur die zeitnächsten Maßnahmen. Außerdem ist hier der Eindruck sehr groß, weil es Bilder, Videos und Tondokumente gibt, die nicht von den großen Massenmedien beeinflußt sind. Diese Dokumente kommen direkt vor Ort, sind ungefiltert und unbearbeitet.

So kann man beispielsweise sehen, daß die Polizei in Stuttgart die verbotenen Quarzsandhandschuhe einsetzt (Bild aus Das Volk gegen die Arroganz der Macht, Bild 5 der Serie unten; © nicht erkennbar). Die Polizei selbst hätte uns das sicher nicht erzählt. Und das erste Bild aus der Serie mit dem an den Augen verletzten älteren Mann hätten uns die Massenmedien wohl nicht gezeigt, wäre es nicht vorher tausendfach über Twitter gelaufen.

(mehr …)


Entsorgung von Hartzern via Energiekonzept?

Mittwoch, 29. September 2010

Das hat sich Mutti Merkel ja toll ausgedacht. Die Koalition einigt sich zunächst darauf, daß die Kommunen jetzt quasi frei Schnauze und pauschal darüber entscheiden dürfen, was an Unterkunftskosten angemessen ist:

§ 22a: „Die Länder können die Kreise und kreisfreien Städte auch ermächtigen, abweichend von § 22 Absatz 1 Satz 1 den Bedarf für Unterkunft und Heizung in ihrem Gebiet durch eine monatliche Pauschale zu berücksichtigen.“

Damit möglichst viele Hartzer aus ihren Wohnungen fliegen, wird nun aus einem anderen Ressort heraus noch ein wenig nachgeholfen. Merkel und ihr Kabinett haben sich nämlich folgendes ausgedacht:
(mehr …)


Stromanbieterwechsel

Montag, 23. März 2009

Bisher war ich davon ausgegangen, daß ich für Öko-Strom auf jeden Fall mehr, eventuell sogar deutlich mehr bezahlen müßte als für den von den Stadtwerken Düsseldorf, den ich derzeit beziehe. Wenn ich die Preise für deren Öko-Strom, den sie alternativ anbieten, heranziehe, stimmt das auch. (mehr …)


Mißverhältnis

Montag, 15. Dezember 2008

Wie ich kürzlich eher zufällig erfuhr, kostet die Strecke von Köln nach Berlin und zurück im Flugzeug 79 Euro. Für die Bahnstrecke Düsseldorf - Berlin habe ich zuletzt 97 Euro bezahlt, allerdings schon mit BahnCard 50. Im Normalfall würde das also das Doppelte kosten. Und die Reservierungen kommen auch noch obendrauf (4 Euro am Schalter, 2 Euro beim Online-Kauf und, soweit ich weiß, auch am Automaten, pro Richtung, versteht sich).

Die BahnCard 50 alleine kostete dieses Jahr im Normalfall 220 Euro, als Rentnerin bezahle ich die Hälfte. Das heißt also, damit sie sich lohnt, muß ich neben einer Fahrt nach Berlin noch mindestens eine weitere Fahrt unternehmen, ergo Fahrscheine kaufen. Der Flugzeugpreis versteht sich ohne Rabatte oder Anbieter-Bindungen

Und weil das anscheinend immer noch zu billig ist, wird Bahnfahren im neuen Jahr nochmal teurer.

Also: Wenn ich mich für das umweltfreundliche Verkehrsmittel Bahn entscheide, löhne ich (ohne Rabatte) mehr als doppelt so viel, als wenn ich mich für einen Inlandsflug entscheide, der nun wirklich nicht als umweltfreundlich bezeichnet werden kann.

Eine Politik, die das akzeptiert und unterstützt, kann mir nicht erzählen, daß sie etwas für den Klimaschutz tun will.