Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #247

Sonntag, 10. Januar 2016

Die Nachrichten um Rechtsextremismus, rechte Parteien, rechte Gewalt, Rechtsterrorismus usw. findet Ihr wieder bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 1/2016.

Autismus

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Fotos in Google Maps/View

Samstag, 20. September 2014

Google Plus begrüßte mich heute mit der freudigen Mitteilung, daß einige meiner bei Picasa eingestellten Fotos für Google Maps übernommen wurden. Ich wußte erst nicht so recht, ob ich das gut oder schlecht finden sollte. Google macht ja nichts ohne Grund, sprich, ohne Gewinnerzielungsabsichten.

Dann habe ich mir das Ganze mal genauer angesehen und muß leider zu dem Ergebnis kommen, daß ich das eher nicht gut finde, und das gleich aus mehreren Gründen: (mehr …)


Werbeartikel im Blog

Montag, 31. März 2014

Kürzlich kam mal wieder so eine E-Mail, in welcher mir „editorial content“ für mein Blog „angeboten“ wurde. Ein nicht als Werbung markierter Artikel, der irgendeine nicht genannte Firma über den grünen Klee loben und „genau im Ton und Duktus Ihres Blogs“ geschrieben sein sollte. Ja ne is klar. Leute, meinen Ton trefft Ihr eh nicht. 😉

In diesem Fall besaß die anfragende Marketing-Firma sogar die Frechheit, nochmal „höflich nachzufragen“, ob ich mir das tolle Angebot denn mal überlegt hätte. Um das hier mal klarzustellen: Nein. Ich überlege nicht, mit Spammern ins Geschäft zu kommen. Also: So richtig gar nicht. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #152

Montag, 10. März 2014

Computersicherheit

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Im Netz aufgefischt #55

Sonntag, 8. April 2012

Urheberrecht / Copyright

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Ohne Javascript keine Inhalte

Samstag, 18. Februar 2012

Mir fällt das immer öfter auf: Websites sind so gestaltet, daß man keine Inhalte sieht, wenn JavaScript ausgeschaltet ist. Eben gerade hatte ich das wieder: Vera hatte in einem Google+-Beitrag auf einen Artikel bei Gawker verlinkt. Den wollte ich mir ansehen, und bekam das hier: (mehr …)


Im Netz aufgefischt #42

Sonntag, 8. Januar 2012

Vorratsdatenspeicherung

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Papierwerbung

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Jede Woche derselbe Mist: Zwei Anzeigenblättchen, ein eingeschweißter Packen Prospekte, dazu Flugblätter diverser Lieferdienste für Pizza und ähnliches, gelegentlich noch Visitenkarten von Schlüsseldiensten oder ungerichtete Briefe von diversen Anbietern. Abgesehen davon, daß die Austräger meistens überall klingeln, am besten gleichzeitig, damit die Klingelanlage mal wieder verreckt, werfen sie es meistens nicht einmal mehr in die Briefkästen. Das Zeug wird nach Anzahl der Klingelschilder an der Tür abgezählt und einfach auf der breiten Aufgangstreppe zwischen Eingangstür und dem ersten Stockwerk abgelegt.

Manche „Spezialisten“ aus der Nachbarschaft packen das Zeug dann teilweise noch auf die schmalere, nach oben führende Treppe, damit der nächste, der runterkommt und was vor sich herträgt, es übersieht, drauf ausrutscht und sich den Rücken oder den Schädel bricht. Und es wird nicht weniger, im Gegenteil. (mehr …)


Werbeanzeigen für Regierungslügen (3)

Dienstag, 22. November 2011

Nein, so schnell kriegt man mich nicht los. Schon gar nicht durch trotziges Schweigen, liebe Bundesregierung. Bis heute wurde meine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an die Bundesregierung vom 5. Oktober nicht beantwortet.

Ich habe eben eine Erinnerung an die Bundesregierung geschickt, wieder über das Mailformular. Natürlich könnte ich das jetzt auch nochmal ausdrucken und per Einschreiben schicken, aber wenn unsere Bundesregierung schonmal einen Mailkontakt anbietet, dann erwarte ich, daß die Nachrichten an diese Adresse auch gelesen werden. Aber damit nicht genug: (mehr …)


Social Media Agent

Sonntag, 30. Oktober 2011

Von diesem Berufsbild habe ich bislang auch noch nichts gehört. Nun lese ich bei Telepolis, daß solche Leute im Web herumsurfen und mal so gucken, was Kunden über ihren Arbeitgeber im Netz publiziert haben:

Das Hauptinteresse liegt dabei auf den Äußerungen der Kunden über die Produkte oder den Service des Unternehmens. Anhand dieser gesammelten Daten kann das Unternehmen so jederzeit genau sagen, welches seiner Produkte bei der Kundschaft gut ankommt, und welches durchgefallen ist.

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Werbeanzeigen für Regierungslügen (2)

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Weil ich schon grad dabei war, habe ich eben eine Anfrage losgeschickt, und zwar über das Mailformular auf der Website der Bundesregierung. Datensparsamkeit ist da auch ein unbekannter Begriff; daß sie keine Telefonnummer haben wollten, ist schon erstaunlich. Warum braucht man von einem Anfragenden eine Mailadresse und eine Postanschrift?

Ich lach mich ja kaputt, wenn die Antwort als Brief kommt.

Hier ist also meine Anfrage:
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