Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Winds of Change

20. Juli 2018 um 17:39 Uhr von Atari-Frosch

Daß sich in diesem Jahr für mich einiges ändern wird, wußte ich schon. Wie massiv, kommt jetzt erst heraus. Der Preis dafür war allerdings hoch …

Was bisher geschah

Im März, bei den Chemnitzer Linux-Tagen, wurde ich mehrfach zur Bewerbung aufgefordert, trotz diverser Einschränkungen und, wie es bei Arbeitsmarkt-Leuten heißt, „Vermittlungshemmnissen“. Direkt danach kam jedoch das ARGE und machte mal wieder Streß: Ich wurde zum Gefährder erklärt und bekam Hausverbot. Eine Strafanzeige wegen Bedrohung folgte, und ich wurde zu einer Beschuldigtenvernehmung vorgeladen. Nach Benrath übrigens, obwohl hier ganz in der Nähe eine Polizeistation ist. Der Polizeibeamtin legte ich eine 30seitige Erklärung vor, was ARGE und faschistisches Repressionsamt schon so alles mit mir angestellt haben und daß Meltdowns ab einer gewissen Grenze bei mir schon seit der Schulzeit zu „Gefährdungen“ führen – man es aber wirklich nicht darauf ankommen lassen muß. Lustiger Effekt am Rande: Ihr geschocktes Gesicht, als ich sagte, daß der mündliche Vortrag dieser Erklärung eine gute Stunde dauern würde, ob sie denn so viel Zeit habe? „Äh … NEIN!“ 😉

Vor zwei Wochen kam ein kurzes, kommentarloses Schreiben von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf: Das Verfahren wurde eingestellt. Damit ist offiziell: Ich habe niemanden bedroht. Die Bewerbungen an die Firmen habe ich aber auch nicht abgeschickt. Denn das und weiteres hat mich dann doch heftig belastet.

Derweil mußten wir, Alex und ich, nämlich ein Insolvenzverfahren für unsere Firma Nerd4U beantragen, weil die Einnahmen auf Null fielen, nachdem die letzte Kundin ihr Projekt eingestellt hatte. Diese Einnahmen deckten bislang die Kosten für die Steuerberaterin und natürlich die zu entrichtenden Steuern und Abgaben sowie den IHK-Zwangsbeitrag; Gewinn hätten wir erst mit weiteren Kunden machen können. Wir beschlossen, Nerd4U aufzugeben. Wenn das Insolvenzverfahren mangels Masse abgelehnt wird, worauf wir hoffen, ist die Firma quasi sofort weg und wird, soweit wir das verstanden haben, von Amts wegen aus dem Handelsregister ausgetragen; das kommt vermutlich sogar günstiger, als wenn wir jetzt nochmal zum Notar schlappen und sie abmelden; dann müssen wir sie nämlich noch innerhalb einer nicht verkürzbaren Frist von einem Jahr abwickeln – und die Kosten für noch auflaufende Steuererklärungen etc. selbst tragen (die für den Notar sowieso). Die Firma hat ja nix mehr. – Ja, schade, aber das, was 2012 aus der damaligen Situation heraus durchaus eine gute und richtige Idee war, hängt uns jetzt sozusagen nur noch als Klotz am Bein. Was da aber noch an Papierkram hintendran hängt, wollt Ihr gar nicht so genau wissen …

Das ARGE teilte mir derweil mit, daß sie mir eine Galgenfrist bis zum 24. Oktober setzen, um umzuziehen. Sie verlangten außerdem, daß ich einen Schrieb unterzeichne, in welchem mir vorgeschrieben wird, pro Monat zehn Bewerbungen vorzulegen – auf Wohnungen, nicht auf Arbeitsplätze. Damit ist klar, daß es nicht primäre Aufgabe des ARGE ist, Menschen in Arbeit zu vermitteln, sondern sie auf billig-billig zu trimmen. Ich habe die Unterschrift verweigert mit der Begründung, sie sollen sich erstmal drüber einig werden, ob Wohnungs- oder Arbeitssuche wichtiger ist, da ich bereits beschlossen hatte, aus Düsseldorf wegzuziehen. Wo ich hinziehen kann, hängt ja auch davon ab, wo ich Arbeit bekomme. Erst umziehen, dann vielleicht Arbeit finden und dafür ggf. nochmal umziehen ist ja unsinnig. Darauf kam keine Antwort mehr.

Mittlerweile war es Anfang Juni, und ich hatte das Gefühl, jetzt hab ich den Kopf besser frei und ich kann mich um mehr und neue Dinge kümmern, zum Beispiel um Job-Bewerbungen. Dann kam am 7. Juni dieser Anruf.

„Hallo, hier ist Deine Schwester. Unsere Mutter liegt im Sterben.“

RUMMS.

Ich ließ alles stehen und liegen und fuhr am Folgetag nach Verden. Meine Schwester hatte mich in einem kleinen Hotel in Oyten einquartiert (das ist auf der Karte direkt rechts neben Bremen), wo sie meine Mutter am Vortag erst in ein Heim für Kurzzeitpflege gegeben hatte. Das Krankenhaus, in dem sie zuletzt war, hatte sie so kurzfristig entlassen, obwohl sie offensichtlich 100%ig pflegebedürftig geworden war, daß es so schnell nicht möglich gewesen war, sie direkt in ihrem Wohnort unterzubringen; dort war nichts frei gewesen.

Die Bahnfahrt nach Verden bzw. Oyten wurde dann auch noch zum Spießrutenlauf; zwischen Osnabrück und Rheine (?) gab es eine Störung, der Zug fuhr nach längerer Wartezeit über eine andere Strecke weiter und mußte in Rheine dann auch nochmal eine ganze Zeitlang stehenbleiben. Insgesamt hatte er dann 50 Minuten Verspätung. Damit erreichte ich natürlich den geplanten Regionalzug nach Verden nicht mehr, wo meine Schwester mich abholen und dann nach Oyten bringen wollte. Ich erinnerte mich an die Nähe von Oyten zu Bremen und änderte meinen Weg: Von Bremen aus nahm ich einen Nahverkehrszug, der zwar in Richtung Verden fuhr, stieg aber in Achim aus, um dann einen Bus direkt nach Oyten zu nehmen. Die Bushaltestellen in Achim wiederum waren nicht direkt am Bahnhof und dann noch so schlecht ausgeschildert, daß mir der richtige Bus genau in dem Moment vor der Nase wegfuhr, als ich verstanden hatte, daß das der richtige Bus gewesen wäre.

Das reichte dann immer noch nicht: Der nächste Bus fuhr nicht bis zu dem Pflegeheim, sondern hatte schon viele Kilometer vorher seine Endhaltestelle, weil nur jeder zweite die volle Strecke fährt. Also stand ich dort buchstäblich im Nirgendwo, und Ergebnis war, daß meine Schwester mich dort einsammeln mußte.

Ja, und dann sah ich sie nochmal. Aufgedunsen von Wasser, sogar die Hände, weil der Krebs – ursprünglich ein Nierenkrebs – sich trotz Behandlung ausgebreitet hatte auf Nebennieren, Leber und Lunge. Sie konnte sich kaum noch äußern, sprach leise und mühsam, immer nur wenige Worte. Nachdem ich im Hotel und meine Schwester wieder zu Hause in Verden war, erhielt meine Schwester einen Anruf vom Heim, daß sie kollabiert sei und ins Krankenhaus wollte, was sie machen sollten. Meine Schwester erklärte: Wenn sie ins Krankenhaus will, sorgen Sie dafür, daß sie da hinkommt! Denn geistig war unsere Mutter noch völlig klar, sie wußte immer noch genau, was sie wollte.

Das erfuhr ich dann telefonisch, als meine Schwester zusammen mit ihrem Mann schon nach Bremen unterwegs waren, wohin man unsere Mutter dann gebracht hatte.

Im Bremer Krankenhaus konnte man nichts mehr für sie tun. Sie gaben ihr starke Schmerzmittel, denn sie hatte wohl heftige Schmerzen gehabt, und Sauerstoff, weil sie kaum Luft bekam, damit sie nicht in Panik gerät. So ist sie dann abends friedlich und schmerzlos eingeschlafen, und meine Schwester war bei ihr gewesen.

Zur Trauer kam am nächsten Tag die Wut:

Dieser Scan war in zwei Krankenhäusern vorher nicht durchgeführt worden. Meine Schwester, die als Medizinische Fach-Assistentin (früher: Arzthelferin) doch so ein bißchen mehr den Durchblick hat, hatte mir erklärt, daß das in der allgemeinmedizinischen Praxis, in der sie arbeitet, zum Standard gehört: Wer einen Tumor hat, wird, wie sie es ausdrückte, „auf links gedreht“.

Aber erst kam mal das, was halt so sein muß: Die Beerdigung organisieren. Meine Mutter hatte vorher bei diversen Gelegenheiten Wünsche geäußert, die wir nun versuchten, möglichst genau umzusetzen. Sie wollte auf jeden Fall verbrannt werden. Schließlich fanden wir eine perfekte Stelle in einem Friedwald:

Dazwischen gingen wir noch in ihre Wohnung, um zu schauen, was wir übernehmen können oder wollen und was davon verkauft oder verschenkt werden soll. Für die Wohnung galt zwar eine Kündigungsfrist von drei Monaten, aber das muß ja auch alles organisiert werden. – Auf dem Balkon guckte uns derweil völlig unbeeindruckt eine halb aufgeblühte „Königin der Nacht“ an:

Ich wollte zunächst ein paar Möbelstücke übernehmen, hätte diese aber in Düsseldorf erstmal einlagern müssen, da sie nicht in meine jetzige Wohnung passen. Nachdem ich mir später Angebote besorgt hatte sowohl für den Transport als auch für die Einlagerung, nahm ich davon aber wieder Abstand. Das wäre teurer gekommen, als mir die entsprechenden Möbel dort, wo auch immer ich hinziehen werde, neu oder gebraucht wieder zu beschaffen. Es war jetzt auch nichts dabei, was man nicht einfach so überall kaufen kann. Ich entschied, daß ich nur so viel übernehme, wie ich auch in meiner jetzigen Wohnung unterbringen kann.

Schließlich warfen wir noch einen kurzen Blick in ein paar Ordner, in denen es offenbar um Finanzen ging. Die genauere Betrachtung und Bewertung verschoben wir aber erstmal auf den Zeitraum nach der Beerdigung.

Gegen Abend am 11. Juni fuhr ich erstmal wieder nach Hause; vor Ort konnte ich nichts mehr tun. Einen Beerdigungstermin hatten wir so schnell auch nicht bekommen.

Zu Hause hatte ich dann erstmal anderen Spaß: Ich wurde nämlich von einer klatschnassen Dachschräge begrüßt:

An dem Wochenende hatte es in Düsseldorf massiv geregnet, und es war mal wieder was am Dach undicht gewesen. Das war ja nicht das erste Mal; 2008 und 2012 hatte ich schonmal Wasser an den Wänden gehabt, allerdings auf der anderen, der Straße zugewandten Seite der Wohnung. Also mußte ich auch noch die Hausverwaltung informieren, damit die einen Dachdecker rufen. Der war mittlerweile auch da. Die Flecken an den Tapeten habe ich da immer noch; da sich dort aber (im Gegensatz zu den letzten beiden Malen) kein Schimmel entwickelt, mach ich da jetzt auch nichts mehr bis zum Auszug.

Um wieder einigermaßen runterzukommen, widmete ich mich erstmal der Fotografie. Ich hatte aus Verden ein altes Fotoalbum und eine kompakte Digitalkamera mit Aufnahmen auf der Speicherkarte mitgenommen, und natürlich auch selbst fotografiert; allerdings nur mit dem Doogee X5pro, denn die Kamera, die mir das Internet™ bezahlt hatte, hatte ich zwar am 7. Juni vor meiner Fahrt nach Verden noch bestellt, aber die kam natürlich erst nach meiner Rückkehr an.

Vor ein paar Jahren hatte ich mich ja massiv darüber geärgert, daß meine Mutter alle Dias und viele Fotos weggeworfen hatte. Ich wußte allerdings nicht, daß da doch noch so ein paar übriggeblieben waren. Sie hingen in einem uralten Fotoalbum, das ich dann erstmal digitalisierte, indem ich die Fotos – direkt mit der neuen Kamera – abfotografierte.

Außerdem machte ich das gleiche dann auch mal mit den Fotos, die mir meine Mutter 2012 geschickt hatte, das allerdings mit dem Doogee X5pro. Ich will die neue Canon ja nicht unbedingt für solche Reproduktionsarbeiten einsetzen bzw. nur dann, wenn das Doogee da keine vernünftige Qualität mehr rausholen kann. – Diese Fotos waren doch nicht alle in so schlimmem Zustand, wie ich zuerst befürchtet hatte. Nebenbei stellte ich fest, daß Farbfotos aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren im Gegensatz zu vielen später aufgenommenen kaum Farbfehler und absolut keine kaputten Stellen haben. Das Filmmaterial muß zu der Zeit wohl einfach besser gewesen sein.

Aber ich ging in diesen Tagen auch mal am Rhein spazieren, um die Canon draußen in der Praxis zu testen. Die Ergebnisse haben mich schon so ziemlich vom Hocker gehauen. Wow.

Trotzdem war ich den Rest des Juni ziemlich unbrauchbar:

Am 27. Juni war dann die Beerdigung, ich war also nochmal vom 26. bis 30. Juni in Verden. Eine schlichte Begleitung der Urne zum Grab, Blütenblätter und Sand zum Draufwerfen, ohne Trauerfeier, ohne Reden, ohne „Leichenschmaus“. Sie wollte „kein Tam-Tam“.

Einen Tag später hatten wir einen Termin beim Verdener Amtsgericht, um den Erbschein zu beantragen. Die wollen das mit der Identifikation dann auch ganz genau wissen: Ausweis genügt nicht. Geburtsurkunde, Heiratsurkunden und/oder Scheidungsurteile (wegen Namensänderungen) müssen auch noch sein. Zum Glück hatte ich alles beisammen.

Schließlich gingen wir an diese Finanz-Ordner, die wir beim ersten Mal nur mit halbem Auge durchgesehen hatten. Das Ergebnis für mich: Ich werde bald frei sein. Frei von Hartz IV. Oh, nicht für den Rest meines Lebens, wenn ich nicht noch anderweitig Geld verdienen kann. Aber erstmal. Also, bald. Und damit sind wir bei der …

Zukunft

Die Deadline des ARGE bis Ende Oktober habe ich natürlich im Hinterkopf. Und eigentlich will ich ja schon länger hier weg, am liebsten möglichst nah an die Ostsee und möglichst weit weg von vielen Menschen und Hauptstraßen-Verkehr.

Und im Gegensatz zur vorherigen Situation werde ich tatsächlich erst umziehen und mich dann erst offiziell bewerben, und zwar primär auf Remote- bzw. Home-Office-Arbeitsplätze. Von mir aus auch mit Reisen. Mir ist es wichtiger, erstmal ein ruhiges Lebens- und ggf. auch Arbeitsumfeld zu haben. Ich will nicht der Arbeit wegen an einen Ort ziehen müssen, an dem ich dann wieder 'ne Hauptstraße vor der Tür habe, weil alles andere zu teuer ist und ich mir ein eigenes Haus nicht leisten kann.

Die Träumerei mit Kamera habe ich immer noch im Kopf. Ein paar Dinge haben sich geändert – die bessere Kamera, das eigene Hosting statt Picasa bzw. dann Google Photos (obwohl da noch ziemlich viel rumfliegt, was ich noch nicht für das eigene Hosting nachbearbeitet habe). Und vier weitere Jahre Erfahrung, dazu noch mehrere „Neben-Kameras“ (HTC Desire, Doogee X5pro, Canon IXUS, und eine Sumikon-ActionCam, die mir Daniel Rehbein vor zwei Jahren oder so mal zukommen ließ). Auch eine Kombination aus IT-Job in Teilzeit und per Crowdfunding bezahlten Foto-Reisen wäre denkbar. Also, rein technisch.

Einen Haken hat die Erbschaft noch: Meine Mutter hatte sich da wohl von gleich zwei Banken eine ganze Reihe von Anlage-Verträgen aufschwatzen lassen. Das Geld liegt also nicht irgendwo schön beisammen, sondern auf diverse Verträge verteilt, die unterschiedliche Laufzeiten haben. Der letzte wird nach dem, was wir da so gesehen haben, im September nächsten Jahres fällig. Nur einen relativ geringen Anteil bekommen wir sofort ausgelöst.

Eine Bank verlangt, daß meine Schwester und ich nach Mannheim in genau die Filiale kommen, in welcher unsere Mutter die Verträge abgeschlossen hat, und uns dort persönlich ausweisen sowie den originalen Erbschein vorzeigen, sonst bekommen wir nicht einmal Auskünfte über diese Verträge. Post-Ident genügt ihnen nicht. Dabei ist bei einem Teil der Verträge noch nicht mal klar, ob sie überhaupt noch laufen oder ob das Geld bereits in andere Verträge umgeschichtet wurde; die Unterlagen sind da nicht so eindeutig. Deshalb werde ich Ende des Monats also mal noch nach Mannheim fahren, damit das auch geklärt wird.

Problematisch ist dann eventuell noch ein Schufa-Eintrag, den mir die EOS-Telefonterroristen mit einem (vergeblichen) Pfändungsversuch verpaßt haben. Solange der besteht, werde ich wohl eher keine Wohnung bekommen. Sobald ich also die erste Auszahlung habe, werde ich diese Schuld, die nicht meine ist, begleichen, damit der wegkommt; es sei denn, der Schufa-Eintrag verschwindet vorher schon, denn die laufen ja nicht ewig. Muß ich mal noch checken.

Achja, und ich muß mich, wenn ich mich vom ARGE abmelde, natürlich selbst krankenversichern. Der monatliche Beitrag soll laut telefonischer Auskunft der Techniker Krankenkasse bei rund 180,00 € liegen. Da überlege ich mir glatt, ob ich mir das für einen Monat spare und mir stattdessen mal wieder neue Brillengläser machen lasse, die etwa beim gleichen Preis liegen dürften (dann sogar mit Tönung für die Fernbrille) und die mir die Kasse ja nicht bezahlen will, weil's halt keine Zuckerkügelchen sind. Mal sehen.

Insgesamt eine Menge Änderungen, und ich fühle mich teilweise doch „etwas“ überfordert. Aber hilft nix. Gerade weil der Preis so hoch war, muß ich die Möglichkeiten daraus nutzen. Vielleicht komme ich dann doch noch um die ansonsten garantierte Altersarmut herum.

Und irgendwann demnächst feiere ich mal noch meinen 50. Geburtstag nach …

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