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Gespielt: Rusty Lake Cube Escape – Paradox (Teil 1)

30. September 2018 um 21:00 Uhr von Atari-Frosch

Neben Wimmelbildspielen (Hidden Object Games) gehören Escape-Spiele zu meinen bevorzugten Ablenkungsmöglichkeiten vom Alltag. Die „Cube Escape“-Serie von Rusty Lake gehört dabei derzeit zu meinen Favoriten.

Zunächst einmal: Was sind Escape-Spiele? Englisch „to escape“ heißt entkommen, und das ist denn auch das Ziel eines solchen Spiels. Man muß aus einem Raum oder einem Gebäude, manchmal sogar aus einem ganzen Komplex entkommen, in welchem man eingesperrt ist. Es gibt entweder erstmal gar keine Tür oder sie ist verschlossen. Um freizukommen, muß man den Raum bzw. die Räume nach Werkzeugen und anderen Gegenständen durchsuchen und Rätsel lösen. Üblicherweise werden sie aus der „first person“-Sicht des Protagonisten gespielt, das heißt, man sieht die Figur selbst nicht (oder nur, wenn sie in einen Spiegel schaut), sondern sieht direkt mit ihren Augen.

Rusty Lake hat dem einige spezielle Elemente hinzugefügt, die sich in der Cube-Escape-Serie als Markenzeichen immer wieder finden. Zunächst geht es um den oder die Würfel, die der Serie ihren Namen gegeben haben. Es muß immer mindestens ein besonderer Würfel gefunden und an seinen Platz gebracht werden, um den Ausgang zu finden bzw. zu öffnen. Des weiteren ist der Protagonist immer derselbe, nämlich ein Mann (in der Folge „Birthday“ noch als Kind) namens Dale Vandermeer. Schließlich muß man, um die Rätsel zu lösen, gelegentlich so Dinge wie Logik und Naturgesetze beiseite legen und manchmal ziemlich absurde Dinge tun.

Die Spiele haben außerdem einen gewissen Gruselfaktor sowie eine sehr eigenwillige Art von … wie soll ich es nennen … Esoterik? Jedenfalls werden da schonmal Bewußtseinsinhalte in Würfel übertragen, oder in den See namens Rusty Lake. Gelegentlich spritzt auch schon mal Blut. Das Absurde in den Spielen und die Tatsache, daß alles gezeichnet ist und gerade nicht so realistisch dargestellt wird, nehmen dem aber stark die Spitze. Alpträume sind davon also eher nicht zu erwarten; für jüngere Kinder würde ich die Spiele trotzdem nicht empfehlen.

Das Positive: Man kann nicht verlieren, der Protagonist wird also nicht mit einem vorzeitigen Ende „bedroht“. Auch zeitlich sind keine Grenzen gesetzt, man kann sich also in Ruhe alles ansehen und Dinge ausprobieren und muß nicht gegen die Zeit spielen. Wenn man was falsch bzw. nicht wie vorgesehen macht, funktioniert's halt nicht.

Diese Episoden der Serie hatte ich bereits gespielt:

Achja, was man noch schnell herausfindet, ist, daß die Designer und Entwickler anscheinend ein Faible für Vincent van Gogh und für die Mustertapeten der 50er- bis 70er-Jahre haben. Den Herrn van Gogh und seine Bildmotive kann man ganz ausführlich in „Arles“ bewundern, aber auch in den anderen Spielen kommen sie gelegentlich vor.

Übrigens, Hinweis für Smartphone-Benutzer, insbesondere Android: Wenn man die oben genannten Spiele anspielt, dann aber nicht zu Ende bringt, laufen sie im Hintergrund offenbar weiter. Ich hatte im Sommer mal drei oder vier Spiele nacheinander gestartet, weil man auf dem Smartphone die Spiele nur an der Farbe des Icons erkennen kann und ich mehrfach nicht das gewünschte erwischt hatte – und wunderte mich dann darüber, daß der Akku plötzlich so schnell leer wird. Bis ich dann in den App-Einstellungen die Spiele als aktiv vorfand und zwangsweise beendete …

Die anderen Spiele aus der Serie, die ich noch nicht gespielt habe, sind oder waren zumindest kürzlich noch mit Kosten verbunden, und ich habe noch nicht nachgesehen, wie ich da sinnvoll bezahlen kann.

Kennengelernt habe ich diese Serie mit „Seasons“, damals noch als Flash-Spiel auf einschlägigen Websites. Aber Flash führe ich auf meinen Systemen aus guten Gründen schon lange nicht mehr aus, und mittlerweile gibt es die Spiele wohl nur noch für Smartphones, also Android oder iOS. Ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, Android-Apps auf einem nativen Linux oder in einem Emulator unter Linux auszuführen, und mit virtuellen Maschinen brauche ich auf meiner Hardware gar nicht erst anzufangen, schon gar nicht für Spiele. Da hab ich leider schon sehr üble Erfahrungen gemacht. – Man kann die Spiele wohl auch auf der Website von Rusty Lake direkt spielen, aber ich sehe auf der Fläche des jeweiligen Spiels nichts und kann auch nicht erkennen, ob das Dingen Flash will, das aber nicht sagt, oder mit meinem Adblocker nicht einverstanden ist (und nein, den schalte ich nicht aus, nicht mal für Rusty Lake).

In „Seasons“ gibt es die Besonderheit, daß man sich zwar immer im selben Raum bzw. dem selben Haus aufhält, aber in vier verschiedenen Jahren (und nicht nur Jahreszeiten, wie der Titel vermuten läßt). Man muß Rätsel in allen vier Jahren lösen, erst, um sich überhaupt zwischen den Zeiten bewegen zu können, und dann, um den Ausgang zu finden. Diese Einbeziehung des Zeitfaktors habe ich so bei keinem anderen Spiel der Serie gefunden.

Die Spiele sind ansonsten unterschiedlich komplex; „The Lake“ ist relativ einfach (wenn man die Eigenheiten dieser Serie kennt), und „Theater“ hatte ich bisher als komplexeste Folge kennengelernt. Nicht alle Spiele folgen dabei unbedingt dem generell recht losen Handlungsstrang, manche könnte man auch völlig unabhängig von den anderen sehen und spielen.

Ein wenig irritierend ist, daß manche dieser Spiele nicht mit einer echten Befreiung enden. Ob das Spiel zu Ende ist, merkt man dann an der Ende-Meldung. Ob der Protagonist danach wirklich frei ist, ist nicht immer so klar.

Nach der langen Vorrede komme ich nun zu „Paradox“. Rusty Lake hat das Spiel per Crowdfunding finanziert und sich diesmal was Besonderes ausgedacht: Zum sehr komplexen, zweiteiligen Spiel mit deutlich ausgeprägter Handlung wurde diesmal ein gut 18 Minuten langer Film produziert. Gleich vorab: Um „Paradox“ ohne Walkthrough lösen zu können, muß man auch den Film anschauen. Der Film ist aber selbst kein „Walkthrough“; es gibt Differenzen zwischen Film und Spiel.

„Paradox“ hat etwa die Komplexität von „Theater“. Es spielt in einem einzigen fensterlosen Raum mit einer Tür. In diesem Raum gibt es ein paar teils verschlossene Schränke, ein Sofa, einen großen Vogelkäfig mitsamt Vogel, einen Fernseher, einen großen Stand-Globus, ein schwarzes Bakelit-Telefon und noch so ein paar weitere nette Details. Es beginnt damit, daß der übliche Protagonist, Dale Vandermeer, auf diesem Sofa aufwacht, eine ordentliche Schramme an der Stirn hat und nicht so recht weiß, wo er ist und wie er da rauskommen soll.

[Spoiler-Alert] – ab hier kann es spoilern!

Nachdem Dale an der Tür gerüttelt und festgestellt hat, daß sie nicht aufgeht, geht er ein paar Schritte rückwärts und tritt in einen Blutfleck (nur im Film). Das ist wohl von seiner Stirnwunde.

Dann muß er erstmal ans Telefon gehen, wo er von einem mysteriösen Anrufer erste Informationen erhält. Um sein angeschlagenes Selbstbewußtsein aufzupolieren (im Film sieht es jedenfalls so aus; im Spiel: weil ihm etwas kalt ist), zieht er sich dann erstmal sein Jackett an, das an einem Garderobenständer hängt. Um etwas mit Dale zu tun, wie eben ein Kleidungsstück anziehen, muß man ihn vor den Spiegel stellen.

Im Film springt der Fernseher von selbst an; im Spiel ist das nicht so einfach. Da muß man erstmal die Klebebandrolle finden, mit der Dale das Stromkabel des Fernsehers repariert. An diesem Fernseher kann man 1.000 Kanäle – von 000 bis 999 – einstellen, aber nur wenige sind belegt und zeigen Informationen an. Welche Kanäle, erfährt Dale so nach und nach mit gelösten Rätseln. Zwei weitere Geräte müssen benutzt werden: Der Cassettenrecorder (mit zwei verschiedenen Cassetten) und der Diaprojektor im Bücherregal (mit drei Dias).

Auch die Schreibmaschine muß man mehrfach benutzen. Bestimmte dort reingehackte Stichworte, die man im Laufe des Spiels mit gelösten Rätseln erhält, führen zu weiteren Hinweisen. Das Leerzeichen ist übrigens die Taste unten neben dem P und nicht, wie gewohnt, eine lange Taste über den ganzen unteren Bereich.

Relevant sind auch noch zehn verschiedene Symbole: Eine Spirale, ein auf dem Kopf stehendes T, ein einzelner senkrechter Strich, ein „Briefumschlag“ (Viereck mit darin eingezeichnetem, auf der Spitze stehendem Dreieck), ein Kreis mit Punkt in der Mitte, ein Viereck mit einem durchlaufenden, waagrechten Strich, ein durchgestrichenes Dreieck, ein langgezogenes S, eine Art „Sanduhr“ (zwei Dreiecke, die mit der Spitze aufeinander stehen) und ein Z. Wer schon einen Teil der früheren Cube-Escape-Spiele gespielt hat, hat diese Symbole schon gelegentlich gesehen. In „Paradox“ läßt sich mit jeweils fünf davon in der richtigen Reihenfolge ein in einem Schrank befindlicher Tresor mehrfach öffnen. Jedesmal gibt er einen anderen Gegenstand heraus.

Irgendwann steckte ich fest: Der Stand-Globus wollte zum Beispiel nicht aufgehen, obwohl Dale ihn im Film einfach so öffnet (dabei sieht man am Rand innen auf einer Art Plakette kurz eine dreistellige Nummer, mit welcher der Fernseher im Spiel dann wieder was anfangen kann). Im Spiel ist dafür ein spezieller Schlüssel notwendig, den man aber erstmal finden muß. Umgekehrt hatte ich ein paar Gegenstände eingesammelt, bei denen mir noch völlig unklar war, was Dale damit anfangen sollte.

In den Einstellungen zum Spiel gibt es einen Menüpunkt „Geheimnisse“. Das sind Hints, die gerade dann sinnvoll sind, wenn man den Walkthrough erstmal vermeiden möchte. Derer gibt es dort fünf Stück, und sie beziehen sich allesamt auf den Film. Im ersten sieht man (gezeichnet) fünf Bilder mit Szenen aus dem Film, in welchen jeweils ein roter Kringel eingezeichnet ist. An dieser Stelle findet sich im Film jeweils eines der eben genannten Symbole. Zwei dieser Symbole konnte ich auf dem kleinen Display des Smartphones der Auflösung wegen nicht erkennen, nämlich das bei dem Vogel (3) und das im Aschenbecher (4). Ich mußte den Film also am PC in hoher Auflösung laufen lassen, um diese Symbole sehen bzw. identifizieren zu können. Das beim Vogel sieht man sonst gar nicht, und das im Aschenbecher nicht klar genug. Den letzten Punkt in diesem Hint habe ich gar nicht gefunden, weil ich mit dem Bild nichts anfangen konnte. Es zeigt einen durch Linien angedeuteten, dreispaltig gesetzten Text.

Der zweite Hint bezieht sich auf die Standuhr. Sie hat in ihrem Fuß drei kleine Schubladen, die sich öffnen und benötigte Gegenstände freigeben, wenn man jeweils die dazugehörige Uhrzeit einstellt (diese Art von Rätsel gab es in „Seasons“ auch schon). Klar kann man alle Zeiten ausprobieren, zumal sich der große Zeiger nur im 5-Minuten-Abstand bewegen läßt, aber schöner ist es natürlich, die Uhrzeiten durch das Lösen von Rätseln herauszufinden. Und nein, ich hab nicht durchprobiert. 🙂

Der dritte Hint zeigt das Hirschgeweih und den Fernseher. Man muß den richtigen Kanal finden, um dort eine dreistellige Nummer zu erkennen – wieder ein Fernsehkanal. – Übrigens, wichtig: Die TV-Kanäle, die jeweils ein Symbol zeigen, zeigen dieses nur beim ersten Abspielen! Danach ist das Symbol nicht mehr in dem „Spot“ enthalten. Man muß sich diese Symbole also sofort notieren.

Der vierte Hint hat mir gar nicht geholfen. Es zeigt den schon erwähnten angedeuteten, dreispaltigen Text und eine der Schubladen mit Karteikarten. Da ich das dreispaltige Dingens nicht zuordnen konnte, ist mir auch nicht klar, was ich in den Karteikarten suchen soll.

Der fünfte und letzte Hint bezieht sich auf die Bücher in einem der Regale. Dort muß man ein bestimmtes Buch identifizieren und dessen Titel dann im Spiel in die Schreibmaschine hacken. Nicht verwechseln: Gemeint sind nicht die Bücher im Spiel, sondern im Film! Im Spiel stehen da teils andere Bücher, und an dieser Stelle kann man diese auch gar nicht mehr benutzen. – Nicht nur hier muß man im Film mit Einzelbildern arbeiten. Das ist bei Youtube gar nicht so einfach, weil man da gerade nicht von Bild zu Bild springen kann, sondern nur in 5-Sekunden-Abständen. 5 Sekunden bei mindestens 25 fps sind aber über 120 Einzelbilder! Ich hab's irgendwie hingekriegt, ansonsten ist wohl dazu anzuraten, den Film mit youtube-dl oder einem Browser-Plugin runterzuladen und in einem lokalen Player anzusehen, der echte Einzelbildsprünge erlaubt.

Die Symbole, die für gelöste „Geheimnisse“ angezeigt werden, funktionieren übrigens selbst nicht am Tresor. Zwei weitere Zahlen, die nicht funktionieren bzw. keine weitere Bedeutung zu haben scheinen, sind die beiden auf der Rückseite des Werbezettels für Rusty Lake neben dem Telefon, unten in der Adresse. Eine weitere, vierstellige Zahl in dem Buch mit dem zweiten Würfel scheint ebenfalls keine Bedeutung zu haben.

Etwas seltsam finde ich, daß im Film ausdrücklich drei Fläschchen mit unterschiedlich gefärbten Flüssigkeiten gezeigt werden und auch im Spiel explizit vor einer blauen und einer grünen Flüssigkeit gewarnt wird. Tatsächlich findet sich im Spiel, nachdem alle drei Würfel an ihrem Platz sind, nur ein Fläschchen im jetzt geöffneten Schrank darunter – und das ist weder blau noch grün.

Dieses Fläschchen bzw. die Wirkung dieser Flüssigkeit ist übrigens ein typisches Beispiel dafür, daß man gelegentlich Logik und Naturgesetze beiseite schieben muß: Nachdem Dale die Flasche ausgetrunken hat, fängt er an zu würgen (im Film wesentlich dramatischer dargestellt als im Spiel) und spuckt dann einen Schlüssel aus – den für die Tür. Ich glaube nicht, daß die Biologie diesen Vorgang erklären könnte 😉

Da ich auch nach dem Lösen von vier der fünf Hints in den „Geheimnissen“ den Schlüssel für den Globus noch nicht gefunden hatte, dieser aber unbedingt notwendig ist, rief ich an dem Punkt dann doch mal das Video mit dem Walkthrough auf. Um diesen Schlüssel zu finden, braucht man erst den richtigen Fernsehkanal, in welchem sehr schnell fünf Szenen aus dem Film ablaufen. Diese können mit Hilfe eines der Dias fünf Symbolen zugeordnet werden. Mit diesen Symbolen wirft der Tresor den gesuchten Schlüssel aus. Danach kam ich erstmal weiter.

An einer späteren Stelle gibt es dann noch ein Schieberätsel. Die mag ich ja generell nicht so, und dafür habe ich dann auch nochmal das Walkthrough-Video bemüht (Stichwort: Dale muß seine Erinnerungen sortieren). Das Problem hatte ich auch schon in „Theater“, in dem ich ansonsten ohne Walkthrough durchkam, aber die Lösung für das Schieberätsel hatte ich dann doch nachgesehen. – Es gibt auch ziemlich am Anfang von „Paradox“ ein kleines Schieberätsel, aber das ist recht harmlos.

Und schließlich hatte ich mit Laura, die irgendwann hinter der Stellwand auftaucht, noch ein Problem mit, sagen wir, Richtungen. Der Hint: Die Stellung ihrer Augen ist relevant. Ob ihr Gesicht in oder gegen ihre Blickrichtung verschoben werden muß, sagt sie an: „the other way“, wenn sich die Richtung ändert. Das verschobene Gesicht ist dann mal wieder eine der absurderen Lösungen.

Wenn Dale dann endlich die Türe öffnen kann, steht er – wie auch im Film – erstmal buchstäblich im Wald. In einem sehr nebligen Wald. Im Spiel müssen dort dann erstmal noch vier Token gesucht werden, um ein Tor zu öffnen. Aber man bekommt freundlicherweise eine Karte des Waldes – einfach dem dann ebenfalls befreiten Vogel folgen, der führt Dale zu Herrn Rabe (Mr. Crow) mit der Karte. Dem Dunklen Schatten, der Dale an einer Stelle bedroht, muß man einfach in den angedeuteten Kreis klicken bzw. tippen, dann versinkt er im Moor.

Ja, und dann – und das sieht man ja auch im Film – hat zumindest dieser erste Teil mal wieder so ein Ende, bei dem der Protagonist eher nicht wirklich in die Freiheit entlassen wird, sondern sich schließlich in demselben Raum wiederfindet, aus dem er scheinbar entkommen war. Einen Unterschied zwischen Spiel und Film gibt es auch hier noch: Im Film springt Dale in den See und versucht, die Leiche von Laura zu finden, und findet dann „nur“ einen schwarzen Würfel. Im Spiel dagegen taucht einfach nur an der Stelle, an der die Leiche versunken ist, der schwarze Würfel auf und schwebt über der Wasseroberfläche; Dale wird da nicht explizit ins Wasser geschickt.

Insgesamt brauchte ich mit Pausen und Unterbrechungen (essen muß man gelegentlich ja auch mal) gut acht Stunden, um nicht alle, aber genügend Rätsel zu lösen, damit Dale – ja, praktisch wieder am Anfang steht. Ohne die Pausen könnten es etwa sieben Stunden gewesen sein. Und jetzt freue ich mich auf den zweiten Teil 🙂

Eine Kritik hätte ich dann noch: Die deutsche Übersetzung im Spiel ist, hm, verbesserungswürdig; da mein Android auf deutsch eingestellt ist, wurde wohl automatisch die deutsche Version heruntergeladen. Aber die Übersetzungen sind zum Glück nicht so übel, daß sie einen in die falsche Richtung schicken. Trotzdem würde ich eher die englische Originalversion bevorzugen, und für den Film muß man sowieso Englisch verstehen.

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