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Jahresrückblick 2019

1. Januar 2020 um 18:09 Uhr von Atari-Frosch

Dieses Jahr war ein Jahr des Stillstands, denn in meinen Zukunftsplänen bin ich um keinen Schritt weitergekommen. 🙁

In den Vorhaben für 2019 hatte ich mir einiges vorgenommen. Zum Beispiel wollte ich mir einen Flachbett-Scanner mit Durchlicht-Einheit zulegen, den Canon CanoScan 9000F Mark II. Den habe ich dann im Januar auch tatsächlich gekauft, und zwar hatte ich das Glück, ein gebrauchtes, aber nicht viel genutztes Exemplar etwa zum halben Neupreis erstehen zu können. Als erstes scannte ich damit einen Teil der Fotos von der Pocket-Kamera (1982 bis 1985), deren Negative zum Teil bereits in einem ziemlich üblen Zustand sind, nochmal ein und lud sie neu auf meine Piwigo-Installation hoch. Piwigo bietet praktischerweise mit einem Plugin die Möglichkeit, Fotos auszutauschen, ohne daß die schon eingegebenen Beschreibungen, Geo-Koordinaten usw. verloren gehen bzw. nochmal eingegeben werden müßten, das habe ich dabei ausführlich ausgenutzt.

Aber noch bevor ich danach nochmals mit den Dias anfangen konnte, die ich zwar mit dem Reflecta x7scan schonmal komplett gescannt hatte, deren Qualität aber teilweise deutlich besser sein könnte, „verschwand“ in meinem Chaos die Auflage-Schablone des CanoScan für Dias. Und natürlich kann ich auch keine Schablone des Reflecta dafür nehmen oder die des alten SCSI-Durchlicht-Scanners, der hier seit Jahren vor sich hin staubt, denn die haben alle unterschiedliche Außen-Formate. Wäre sonst zu einfach. Ein Stück weit hatte ich dann noch mit alten Familienfotos weitergemacht, von denen ich gar keine Negative besitze bzw. die Abzüge von den Dias waren, die meine Mutter vor Jahren weggeworfen hatte, aber wirklich Sorgen mache ich mir tatsächlich um die Dias; deren Qualität wird ja im Laufe der Jahre nicht gerade besser. Das Filmmaterial läßt auf Dauer die Farben verfälschen, vor allem (aber nicht nur) in Richtung rot.

Stattdessen hatte ich mich an die Aufnahmen aus der EOS 350D rangeworfen und die nochmal nachbearbeitet. Die stehen bzw. standen zwar schonmal bei Google Photos, aber zum einen in einer niedrigeren Auflösung, als ich sie auf meine Piwigo-Installation hochlade, und zum anderen habe ich ja mittlerweile in der Bearbeitung ein bißchen mehr Erfahrung, kann sie also teilweise nochmal etwas besser machen. Da bin ich von irgendwann Mitte 2009 bisher vorangekommen bis August 2011. Und kürzlich erfuhr ich, nachdem ich nochmals öffentlich danach fragte, wie man die Flecken, die der Sensor auf den Bildern hinterlassen hat, mit Hilfe von GIMP loswerden kann: nämlich mit Fleck markieren, Filter – Enhance – Heal selection. Damit bekomme ich nicht alles sauber, aber das meiste. Nun gehe ich in betroffenen Bilderserien nochmal rückwärts durch. Die ersten Flecken tauchten da nämlich bereits im Spätjahr 2009 auf; die Kamera habe ich ab April 2009 im Einsatz gehabt.

Trotz der neuen Kamera, die ich Anfang Februar durch einen GPS-Empfänger ergänzt hatte – auch hier hatte ich das Glück gehabt, ein gebrauchtes, wenig genutztes Gerät zu etwas mehr als dem halben Neupreis zu erwischen –, habe ich in diesen Jahr für meine Verhältnisse ziemlich wenig fotografiert. Größerenteils fotografierte ich in der ersten Jahreshälfte.

Den Umgang mit dem GPS-Empfänger mußte ich auch erst lernen, so von wegen Normalzeit und (in der Kamera einzustellende) Zeitzone. Mit der falschen Zeitzone bekommt man nämlich lustige Abweichungen in den Koordinaten. 😉

Mit der Wohnung ging es gar nicht weiter. Im Dezember oder Januar war eine Bekannte hier gewesen und hatte mal ein wenig in der Küche mit aufgeräumt, und da meinte ich, weiterzukommen; aber Ende Februar hatte ich auf einem Spaziergang plötzlich einen schlimmen Schmerz oberhalb des linken Knies, der sich als Muskelzerrung herausstellte: Harmlos, aber schmerzhaft. Damit war ich erstmal plötzlich gehbehindert. Ich ging etwa sechs Wochen lang an Krücken, und in der ersten Woche hatte ich keine Chance, die fünf Stockwerke, die ich mit Hilfe der Krücken mühsam hochgeklettert war, wieder runterzuhumpeln. Stehen konnte ich kaum, laufen nicht viel, Ergebnis: Das Chaos war auch in der Küche wieder „perfekt“.

Auch bei den Chemnitzer Linux-Tagen war ich noch mit einer Krücke unterwegs, deshalb mußte ich mein Gepäck des Gewichts wegen so weit wie möglich reduzieren und hatte weder die große Kamera noch das Notebook dabei. Fotografiert habe ich dort nur mit dem Doogee X5pro.

Im April bereitete ich hoffnungsvoll und in einer besseren Phase eine neue Selbständigkeit in Sachen Fotografie vor. Noch hab ich keinen Gewerbeschein; den hole ich mir erst, wenn ein ernsthafter Auftrag ansteht. Denn sobald ich das Gewerbe anmelde, will die IHK erstmal 128,00 € Jahresbeitrag haben, proudly presented by Gesetzgeber, aber für mich völlig sinnlos rausgeworfenes Geld. Die Website dafür ist fertig, einen Twitter-Account habe ich auch schon erstellt, aber solange anderes bei mir nicht weitergeht, mache ich dafür noch keine Werbung. Dafür muß ich auch erstmal die Kapazitäten frei haben; optimalerweise wohne ich dann gar nicht mehr im lauten Düsseldorf.

Im Juni habe ich mich dann mal dazu aufgerafft, mir für die Wohnung Hilfe zu suchen, nachdem klar wurde, daß ich alleine oder mit einzelnen Helfern hier und da keine Chance gegen das Chaos habe. Zunächst bot ich auf Twitter eine Stelle für bis zu drei Monate auf 450-€-Basis oder nach der 70-Tage-Regel an. Der Tweet bekam über 100 Retweets, aber es kamen nur zwei Antworten. Beide Personen antworteten nach einem ersten Informationsaustausch nicht mehr.

Wo es auch gar nicht weiterging bei mir, waren die Brillen. Ich habe immer noch die gleichen drei Brillen mit denselben Gläsern wie vor einem Jahr. Mit dem Unterschied, daß ich jetzt am Bildschirm die „Mittelbereichs-Brille“ verwenden muß, weil ich mit der Lesebrille so nah an das Display müßte, daß ich den Überblick (bei 24" und 1920 x 1200 px) verlieren würde. Und gesund für die Augen wäre das bestimmt auch nicht. Im August hatte ich Angebote von zwei Optikern eingeholt, da weiß ich noch nicht so recht, wie ich mich entscheiden soll. In einem Laden war's recht günstig, aber der Berater war ziemlich grummelig und wirkte desinteressiert. OK, viel verdienen kann man an mir halt nicht. Im anderen – der vermutlich zu einer Kette gehört –, wurde ich zwar deutlich freundlicher beraten, dafür würde man mir dort fast doppelt so viel für die gleiche Leistung abnehmen wollen. Außerdem wurde mir erst ein unnötigerweise noch teureres Angebot unterbreitet. Da werde ich mich demnächst mal entscheiden müssen.

Ein weiteres Projekt, das aus Chaos-Gründen nicht weiterging, ist die Sache mit der Hardware. Ich hatte im September von einem Chaosdorf-Mitglied einen „neuen“ gebrauchten PC gekauft – Gehäuse mit Netzteil, Wasserkühlung, Mainboard, CPU und RAM – und mir zusätzlich bei eBay extra neue Festplatten dazu „geschossen“. Zum Zusammenbauen fehlt neben meinen Ressourcen vor allem der Platz. Wenn der neue läuft, soll aus dem jetzigen ein Zweitrechner mit bestimmten Funktionen werden. Der Haken ist nämlich, daß ich in dem neuen keine „alten“ PCI-Steckkarten mehr verwenden kann; der kennt nämlich nur noch PCI-e. Und was habe ich? Eine Menge „alter“ PCI-Steckkarten.

Außerdem warten da noch ein bis zwei ältere ATX-Bigtower auf neue Bestückung als reine Backup-Maschinen. Die Gehäuse mit funktionsfähigen Netzteilen stehen hier schon ziemlich lange herum. Dazu hatte ich mir vor einiger Zeit zwei Mainboards mit CPU und RAM besorgt, mit besonders vielen SATA-Schnittstellen, aber auch mit IDE. Die CPUs bewegen sich im Bereich DualCore. Schnell müssen sie nicht sein, nur viel Platz für Platten haben. Da will ich dann auf Dauer die Festplatten aus meinem „Plattenschrank“ einbauen. Wie ich die dann zusammenbinde, Volumes und/oder RAID, habe ich noch nicht entschieden; nur, daß sie auf jeden Fall vollständig verschlüsselt sein sollen. Auch hier: Platz.

Ebenfalls im September schaltete ich eine Anzeige bei der Minijob-Zentrale: „Großes Aufräumen“. Auch hier bekam ich bisher zwei Antworten, allerdings erst im November. Ein Mensch, der bereits einen Vollzeit-Job hat, hatte sich beworben und mir versichert, er habe eine Zusage seines Arbeitgebers eingeholt, daß er einen Nebenjob machen dürfe. Als es dann allerdings ernst wurde, zog der Arbeitgeber diese bisher nur mündliche Zusage zurück und verweigerte eine schriftliche. Man könne das doch jetzt im Weihnachtsgeschäft nicht erlauben. Vielleicht, eventuell besteht später eine Chance – frühestens Ende Januar.

Eine andere Bewerberin wirkte bei ihrer Vorstellung hier bei mir ganz besonders engagiert, kam dann aber mit einem „ABER“: Das müsse schwarz laufen oder über eine Bekannte von ihr angemeldet werden, weil sie das Einkommen sonst auf das Elterngeld angerechnet bekommt. Sie sei gerade in Elternzeit. Aufgrund der Tatsache, daß es nicht nach weiteren Bewerbern aussah, war ich sogar kurz davor, mitzuspielen. Aber dann – ja, dann meldete sich die Dame nicht mehr, auch nicht auf explizite Nachfrage per E-Mail. – Mittlerweile habe ich beschlossen, daß ich sowas nicht mitspielen werde. Da bin ich dann doch zu ehrlich.

Im November hängte ich dann mal noch einen Aushang bei Rewe hin, der jedoch deutlich vor Ablauf der vorgesehenen 14 Tage verschwand. Wann genau er weggenommen worden war, weiß ich nicht, ich bin ja nicht jeden Tag dort; gemeldet hatte sich darauf jedenfalls niemand.

Status ist also: Ich suche weiterhin eine Haushaltshilfe, um meine Wohnung in den Griff zu bekommen. Daran hängt auch, wann ich endlich wegziehen kann. Und mir ist mittlerweile völlig egal, wie andere Leute darüber denken, daß ich diesbezüglich ein ernsthaftes Problem habe; solche Lästermäuler sollen erstmal überleben, was ich überlebt habe, und das gegen Behörden mit Existenzvernichtungs-Gelüsten einerseits und mit eigenen Reizfilterschwächen, exekutiver Dysfunktion und (bis Ende 2016) chronischen Depressionen andererseits.

Mit meinen Abnahme-Bemühungen bin ich nicht so weit gekommen wie erhofft. Von Juni bis Oktober hing ich auf 104 kg fest, es wollte einfach nicht weiter runtergehen. Derzeit bin bei 102 kg. Eigentlich wollte ich bis zum Jahresende auf unter 100 gekommen sein. Tja, eigentlich.

Das Hauptproblem in diesem Jahr, das immer noch besteht, ist der Ressourcenmangel. Ich habe nicht die Ressourcen, das zu tun, was nötig wäre. Exekutive Dysfunktion, das ist, wenn Du was anfangen willst, und der Kopf sagt nein. Die Konzentration ist komplett weg, nichts geht. Und das, was noch geht, ist nicht unbedingt das, was nötig wäre. In diesem Jahr habe ich mich quasi ständig zwischen „es geht wenig“ und „es geht gar nichts“ bewegt. In manchen Wochen war ich froh, den Einkauf unten im Rewe geschafft zu haben. In manchen Wochen ging nicht mal das.

Auch mit meinen Programmier-Projekten bin ich nicht so wirklich weitergekommen. Mehr noch: Ich habe immer mehr Ideen, die ich gern umsetzen würde. Daß es nicht weitergeht, liegt nicht nur daran, daß ich nicht wirklich Ahnung von Datenbank-Modellierung habe und an ein paar Stellen hierfür mindestens eine Art Crash-Kurs bräuchte. Ohne Konzentration kann ich aber weder das noch sinnvoll programmieren. Auch hier: Ich will anfangen, Kopf sagt nein, also mach ich die gerade geöffnete Python-Datei wieder zu. Stundenlang auf den Code starren bringt mich ja auch nicht weiter.

Das einzige, etwas größere Projekt, das ich mittlerweile in Produktion habe, ist HTMLglue, der Webseiten-Kleister. Da habe ich in den letzten Monaten aber auch nur noch an einer Funktion geschraubt, nämlich der, mit der ich ein Zufallsfoto aus der Datenbank von Piwigo auf die Startseite der statischen Website setze. Da mußte ich noch mehrfach nachbessern, weil es zwischendurch immer wieder mal Fehlermeldungen gab.

Achja, was ich auch nicht geschafft habe: Bereits kurz nach meinem Urlaub 2018 habe ich einen sehr ausführlichen Blogartikel über diesen angefangen. Der ist fast fertig. Aber nur fast. Seit November 2018 …

Insgesamt kann das Jahr für mich dann mal weg.

6 Kommentare zu “Jahresrückblick 2019”

  1. Thomas quakte:

    Hallo Atari-Frosch

    Manchmal sind Gegensätze vorhanden. – Eine in hohem Maße vorhandene innere Ordnung und eine sehr genaue Beobachtungsgabe, eine sprachlich präzise, feine Strukturierung, die für andere Menschen interessant ist. Ein kulturell hohes Niveau und intellektuelle Fähigkeiten. Und gleichzeitig ist außen das Chaos. – Das ist dann innen und außen.

    Könnte ein Arzt, Hausarzt sich darum kümmern? Und etwas verordnen. Wäre eine ambulante Pflegemaßnahme, zeitlich befristet möglich. Wäre eine Betreuung möglich, mit entsprechender Hilfe.

    Wie wäre eine Mitgliedschaft bei der VdK? Könnten die etwas empfehlen, organisieren.

    Wie sieht es aus mit Selbsthilfegruppen für Menschen in ähnlichen Situationen, die dann einen Rat haben oder mit anpacken.

    Gibt es vor Ort einen Tauschring, bei dem so eine Dienstleistung von jemandem erbracht wird?

    Soweit erst einmal Ideen dazu.

    Zur Fotografie. Fotos sollten so sein, dass man sie gerne anschaut. Sie sind Kunst und Kultur. Aber es gibt auch Fotos, die rein praktischen Nutzen haben. Zum Beispiel ein Großteil der Straßenbilder von Google. Denn da habe ich womöglich Bilder, bei denen die Hälfte der Häuser unkenntlich gemacht sind.

    Wer hat Interesse, sich Straßenbilder anzuschauen, bei denen die Gesichter der Passanten alle unkenntlich gemacht wurden? Zumal es tausende (Millionen?) Bilder im Internet gibt, von Straßen und Passanten, bei denen die Gesichter der Menschen nicht unkenntlich gemacht wurden.

    Und dann folgende Logik: Ich mache Fotos, damit man etwas sieht. Und dann mache ich nachträglich dasjenige, was man sehen kann, wieder unkenntlich, damit man es nicht sieht.

    Kann man sich das Fotografieren dann sparen?

    Mit netten Grüßen
    Thomas


  2. Atari-Frosch quakte:

    Hallo Thomas,

    was die offiziell angebotenen „Hilfen“ angeht, dazu habe ich schonmal vor längerer Zeit etwas aufgeschrieben: Hilfe, die keine ist. Insofern, was offizielle „Hilfsangebote“ angeht: Danke, aber nein, danke.

    Einen Tauschring gibt es hier in Düsseldorf (oder gab es zumindest, keine Ahnung, was daraus geworden ist), da war ich von Mai 2001 bis etwa 2005 Mitglied und habe von 2001 bis 2004 sogar fast die gesamte Hintergrund-Arbeit gemacht. Als ich depressionskrank wurde, wurde ich von teils nicht sonderlich kompetenten Menschen aus meinen Ämtern gedrückt. Datenschutz kannte man da nicht so wirklich, und zuletzt waren Themen wie Esoterik und Homöopathie da ziemlich verbreitet. Auch hier: Danke, nein danke.

    Selbsthilfegruppen in diesem Bereich, wenn es sie gäbe, könnten nicht die nötigen Kapazitäten aufbringen.

    Fotografie und die Gesichter: Grundsätzlich bin ich bei Dir, daß es besser wäre, Gesichter nicht verdecken zu müssen. Aber: Ist das Thema DSGVO völlig an Dir vorbeigerauscht? Man darf Bilder mit erkennbaren Personen nicht einfach publizieren bzw. muß alle abgebildeten und erkennbaren Personen vorher um Erlaubnis fragen. Da das meist nicht praktikabel ist, schütze ich mich mit den verdeckten Gesichtern vor, sagen wir, Problemen, die ich echt nicht auch noch brauche.

    Bei Demos, die ich begleite, mache ich das auch schon länger, als es die DSGVO gibt, denn es sind oft Demos, deren Teilnehmer Repressionen von Rechts fürchten müssen, wenn sie erkennbar sind. Man sieht immer noch, wieviele Menschen dabei waren, aber man muß sie dafür nicht erkennen können. Überwiegend versuche ich seit einigen Jahren, den Demozug nur noch von hinten her zu fotografieren, aber das klappt nicht immer, und manche Leute drehen sich halt auch mal um.

    Auch generell versuche ich, zu verhindern, Menschen abzubilden, aber nun ja, in Städten sind nun mal Menschen unterwegs 😉


  3. Peter Rietzen quakte:

    Demos sind aber normal Ereignisse der Zeitgeschichte und bei diesen (.u.a.) dürfen Personen ohne Einwilligung abgebildet werden, vorrausgesetzt du zommst nicht absichtlich an eine heran und pickst dir diese raus.

    Nach § 23 Abs. 1 Ziff. 3 KUG dürfen Personen auf Veranstaltungen mit einer großen Teilnehmerzahl wie Demonstrationen oder Aufzüge ohne deren Einwilligung fotografiert und die Aufnahmen veröffentlicht werden.

    Auch nach DSVGO


  4. Atari-Frosch quakte:

    Hallo Peter, auch für Dich nochmal der Hinweis, daß ich gerade bei Demos nicht nur wegen des Datenschutzes Gesichter verdecke. Rechte Gewalt ist leider ein Thema, und man muß den Nasen nicht auch noch Material zur Verfügung stellen, damit sie unbequeme Personen noch einfacher verfolgen können.


  5. Peter Rietzen quakte:

    Hallo Frosch,

    Das hab ich gelesen, ich hab mich nur auf die Aussage berufen in deinen vorigen Post wo du meintest Man darf Bilder mit erkennbaren Personen nicht einfach publizieren bzw. muß alle abgebildeten und erkennbaren Personen vorher um Erlaubnis fragen.

    Das stimmt so nicht „immer“ , daher hab ich es angemerkt.

    Dass du das aus anderen Gruenden vermeidest, nehme ich zur Kenntnis. 🙂


  6. Atari-Frosch quakte:

    @Peter: OK 🙂


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