Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #243

Sonntag, 13. Dezember 2015

Die Nachrichten aus dem Bereich des rechten Spektrums sind leider wieder viel zu zahlreich, und ihr findet sie wie üblich bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 50/2015.

Anonymität

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Im Netz aufgefischt #242

Sonntag, 6. Dezember 2015

Die Links zu den Artikeln dieser Woche aus den Bereichen Rechtsextremismus, rechte Parteien, NSU, rechte Gewalt usw. findet Ihr wie üblich bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 49/2015.

Anonymität

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Im Netz aufgefischt #198

Sonntag, 1. Februar 2015

70 Jahre Auschwitz-Befreiung

Ian Dunt @IanDunt
When I visited Auschwitz, our guide said: 'Extremism does not explain what happened here. Only conformity does.'

10:59 - 27. Jan. 2015

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Im Netz aufgefischt #183

Sonntag, 19. Oktober 2014

Asyl

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Umgang mit Haßmails

Montag, 18. Februar 2013

Ein Mitglied der Piratenpartei wurde – wohl nicht zum ersten Mal – mit Haßmails bedacht. Auf Twitter teilte Ali Utlu mit:

@AliCologne
„dreckks Türke wie du hat hier nichts verloren, du hast ja nicht mal einen deutschen Pass, hau ab aus unserer Partei” Mails von heute

12:32 AM - 18 Feb 13

Mehrere Leute, unter anderem auch ich, hatten Ali daraufhin gebeten, die Mails zu veröffentlichen. Das ist meines Erachtens nach der einzig sinnvolle Umgang damit, sofern sie ein Ausmaß (quantitativ und inhaltlich) annehmen, das nicht mehr ignoriert werden kann. Außerdem bietet eine Veröffentlichung drei Vorteile: (mehr …)


Im Netz aufgefischt #57

Sonntag, 22. April 2012

Bundestag

Piratenpartei

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Im Netz aufgefischt #49

Sonntag, 26. Februar 2012

ACTA

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Im Netz aufgefischt #42

Sonntag, 8. Januar 2012

Vorratsdatenspeicherung

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Im Netz aufgefischt #28

Sonntag, 2. Oktober 2011

Ein Jahr Schwarzer Donnerstag #S21

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Im Netz aufgefischt #24

Sonntag, 14. August 2011

Fukushima

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Im Netz aufgefischt #23

Samstag, 6. August 2011

Anschläge in Norwegen

Fukushima


Anonymes Kommentieren

Donnerstag, 20. Januar 2011

Das ist jetzt nur mal was internes hier. Alex stellte auf seinem Datenschutzblog die Frage: Ist die Angabe des Namens und der E-Mailadresse für das Kommentieren in Blogs wirklich notwendig? Tatsächlich notwendig ist es natürlich nicht, und ich hatte in meinem Kommentar dort ja auch angemerkt, daß ich es eher für eine Sache der Höflichkeit halte. Anonym kommentieren kann man natürlich trotzdem:

Anonym bleiben kann ich, wenn ich es für richtig halte, immer noch: Kommentar über TOR oder einen anderen Proxy absetzen, Fake-Mailadresse oder wirklich anonymisierte Mailadresse verwenden (mailinator z.B.). Es wird mir durch die „Pflicht” weder unmöglich gemacht noch verboten.

Den Realnamen kann man im Ernstfall sowieso nicht überprüfen. Wenn mir da jemand eine weit verbreitete Kombination aus Vor- und Nachname reinschreibt, dann weiß ich ja nicht, ob der wirklich so heißt. Ich kann schlecht in den Personalausweis gucken. 😉

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Ermittelt trotz Anonymisierung

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Die Polizei NRW meldet heute, daß sie einen Schüler, der mehrere Straftaten begangen hatte, ermitteln konnte, obwohl er Anonymisierungsdienste genutzt habe:

[...] Hierbei wurden zur Verschleierung Anonymisierungsdienste im Internet genutzt.

Der Polizei Bielefeld gelang es aber dennoch den Täter zu ermitteln. [...]

Mit dieser Darstellung könnte (und soll vielleicht auch) der Eindruck erweckt werden, daß Anonymisierung im Internet gegen polizeiliche Ermittlungen nicht helfen würde. Allerdings führten hier möglicherweise nicht-digitale Informationen zum Täter: Zum einen schrieb dieser an die Betreiber der angegriffenen Websites E-Mails, zum anderen schrieb er auch Kleinanzeigen, vermutlich ebenfalls unter Nutzung von Anonymisierungsdiensten. Allerdings ist Anonymisierung noch nicht alles, wenn man seine Identität und seinen Standort verschleiern möchte.

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Polizeiterror gegen Betreiber von TOR-Exit-Node

Sonntag, 16. September 2007

Ich war und bin fassungslos. Weil deutsche Polizeibehörden unfähig sind, vernünftig zu ermitteln — oder weil sie nicht wollen?, — wurde ein Freund von mir wie ein Schwerverbrecher behandelt. Aber lest seinen Bericht selbst: TOR madness reloaded

Er wurde also verhaftet und in Kosten gestürzt, weil er es wagte, sich für Anonymisierung im Internet zu engagieren — ein durchaus legitimes Interesse, das auch gesetzlich abgedeckt ist. Eine Google-Suche von wenigen Sekunden hätte genügt, um klarzustellen, dass die betreffende IP zu einem TOR-Node gehört. Oder man hätte mal bei einer Abteilung nachfragen können, die vom Internet ein bißchen Ahnung hat. Wenn man denn gewollt hätte.

Aber es ist natürlich einfacher, dem Terror-Hype nachzugeben und erst zu „schießen”, bevor man frägt bzw. Antworten zuläßt. Wenn das Schule macht, können wir uns auf einen echten Polizeistaat gefaßt machen. Und solche Behörden wollen immer mehr Befugnisse, wollen Videoüberwachung überall, Vorratsdatenspeicherung (wer mit wem telefoniert, SMS oder E-Mails austauscht — auf die inhaltliche Speicherung warte ich ja nur), Fingerabdrücke von allen, Terrordatenbanken, immer mehr, immer mehr ...

Das kann nicht meine Welt sein. Wo bleibt mein Raumschiff?