Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #148

Sonntag, 9. Februar 2014

BLÖD-Hetze

Computersicherheit

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Besser nicht berufstätig

Sonntag, 27. Januar 2013

@BILDblog
Bild-Redakteurin Stephanie Bilges (bildblog.de/39937/frau-volkszorn/) zum Thema Sexismus in der Öffentlichkeit. #Aufschrei pic.twitter.com/HAhKY6CZ

12:57 PM - 26 Jan 13

BILD-Redakteurin Stephanie Bilgers (36, Berlin): Wer nicht in der Lage ist, mit deftigen Sprüchen umzugehen, sollte vielleicht besser nicht berufstätig sein.

Aha.

Die Diskussion geht natürlich immer noch zum Artikel der Stern-Reporterin Laura Himmelreich über Rainer Brüderle (FDP) und die (immer noch überraschend lebhafte) Aktion #aufschrei, über die ich ja vorgestern auch gebloggt hatte.

Ja, ich weiß, es ist das Hetzblatt, von denen kann man nun leider nichts anderes erwarten. Aber trotzdem: Machen wir doch mal nachträglich das, was Frau Bilges offenbar versäumt hat: Wir schalten das Gehirn ein und überlegen mal, was ihre Forderung bedeuten würde. (mehr …)


Von Zwergen und Arbeitslosen

Dienstag, 15. Januar 2013

Wenn man sich nachts schlaflos im Bett wälzt, fallen einem oftmals völlig unzusammenhängend Dinge ein. Mir kam ein Begriff in den Sinn, der mir mal was gesagt hatte. Wie ich darauf kam, war dann nicht mehr wichtig, denn viel interessanter ist das, was damit verbunden ist. Das Wort, das mir einfiel, war „Zwergenweitwurf“.

Da war doch mal was? (mehr …)


Im Netz aufgefischt #69

Sonntag, 15. Juli 2012

Meldegesetz

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Im Netz aufgefischt #56

Sonntag, 15. April 2012

Bundestag

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Im Netz aufgefischt #38

Montag, 12. Dezember 2011

Datenschutz

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BILD hetzt wieder gegen Hartzer

Dienstag, 19. April 2011

Es ist mal wieder soweit. Nachdem Thilo Sarrazin einen guten Einstieg geliefert hat, nimmt sich das Hetz- und Lügenblatt die neueste Statistik über Sanktionen gegen Hartzer vor und berichtet:

2010 wurden insgesamt 828.708-mal Sanktionen gegen Stütze-Empfänger verhängt – 14 % mehr als im Jahr zuvor. Trauriger Rekord! Im Schnitt wurde jedem Betroffenen die Stütze um 114,31 Euro im Monat gekürzt – zehn Euro mehr als 2009. Ebenfalls Rekord!

Klar, weil die Hartzer alle so wild drauf sind, weit unterhalb des Existenzminimums zu leben, treiben die das immer doller! (mehr …)


BILD, Bertelsmann & Co. lassen spammen

Montag, 14. Februar 2011

Bereits vor drei Tagen erreichte mich eine E-Mail auf die bei Twitter angegebene Adresse, die für eine „Bildungsstudie” von BILD, Bertelsmann und weiteren Unternehmen wirbt bzw. mich dazu auffordert, dafür zu werben.

Die Mail lautet folgendermaßen: (mehr …)


Nein zu BILD

Sonntag, 10. Oktober 2010

Wir sagen NEIN zu BILD! - BILD Dir nicht ein, dass ich diese Hetze unterstütze!

Das nenne ich doch mal eine sinnvolle Aktion. Zwei Ladenbesitzer in Hamburg verkaufen seit letztem Monat keine BILD mehr und machen damit auch Werbung. Das könnten gerne noch viel mehr Ladenbesitzer mit einem Zeitungsangebot unterstützen! Schließlich bieten viele ja auch keine Nazi-Zeitungen an, also warum sollten sie die (Leute für) BLÖD verkaufen? Der Verlust hält sich offenbar in Grenzen.

Schließlich scheint der Sinn und Zweck dieses Blattes ausschließlich die Verbreitung von Lügen, Hetze und Falschmeldungen zu sein. Warum sollte man so etwas verkaufen und damit unterstützen wollen?

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, findet bei kopperschlaeger.net dieses und weitere Motive für die Bewerbung des Boykotts in verschiedenen Auflösungen. (Tip: Umwandeln der .gif-Dateien nach .png macht ohne Qualitätsverlust kleinere Dateien draus, habe ich hier auch gemacht). Ich würde mich jedenfalls freuen, in Düsseldorf bald auch solche Schilder zu sehen. Das wäre mal ein echtes Zeichen.

Und nein, es ist keine Zensur, wenn ein Verkäufer darüber entscheidet, welche Waren er anbieten möchte und welche nicht. 🙂


Peter Hahnes „Gedanken”

Sonntag, 10. Oktober 2010

Unter der Rubrik „Gedanken am Sonntag” bei der BLÖD äußert der bekannte Rechtspopulist Peter Hahne, der sich selbst mit dem Attribut „Journalist” schmückt und auf Kritik grundsätzlich nicht reagiert:

Weder Schutz noch Datenschutz für Kinderschänder!
[...]
Ich meine: Wer sich an Kindern vergreift und ihre Seelen zerstört, hat keine Toleranz verdient. Und keinen Datenschutz.

Quelle: BLÖD. Nein, die kriegen keinen Link.

Bei der BLÖD kriegt man es schon nicht mehr auf die Reihe, unter einer Rubrik, die das Wort „Gedanken” enthält, etwas zu publizieren, was wenigstens bei sehr viel gutem Willen den Eindruck hinterläßt, über ihren Inhalt sei tatsächlich nachgedacht worden. Aber Peter Hahne denkt gar nicht nach; mehr noch: Er erwartet, daß seine Leser nicht nachdenken (zu Recht?).

Ich meine: Wer Menschen, aus welchem Grund auch immer, die Grundrechte aberkennt, hat keine strafrechtliche Toleranz verdient. Wohl aber Datenschutz, denn das ist ein Grundrecht. 🙂


BILD sagt „Schwarz-Geld“

Donnerstag, 22. Juli 2010

Auch wenn zu vermuten ist, daß es ein Vertipper war, könnte man nun doch spekulieren, daß sich die CDU, die mit BILD ja doch eigentlich quasi verheiratet ist, mal so langsam Gedanken machen sollte, wenn man sowas hier zu lesen bekommt:

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Der Stern verplappert sich

Mittwoch, 11. März 2009

Der Stern berichtet heute unter dem Titel Das Internet verplappert sich über den Amoklauf in Winnenden bei Stuttgart. Dabei hatte ein ehemaliger Schüler einer dortigen Realschule diese im Kampfanzug überfallen und 12 Menschen getötet, davon neun Schüler. Danach auf der Flucht tötete er nochmals drei Menschen. Der Täter selbst war erst 17 Jahre alt; er wurde in einer Schießerei mit der Polizei schließlich selbst getötet.

Bei alldem störte es den Stern-Autor Gerd Blank offenbar gewaltig, daß der Stern nicht als erstes darüber berichten konnte, weil die Twitter-Gemeinde schneller war. (mehr …)


Offener Brief an Peter Hahne

Sonntag, 22. Februar 2009

Sehr geehrter Herr Hahne,

Sie fragten in der BamS, warum man „das” nicht sagen dürfe, was Herr Mißfelder da letzte Woche abgelassen hat.

Diese Frage kann nur jemand stellen, der nicht schon monate-, wenn nicht gar jahrelang von Sozialhilfe abhängig ist. Insbesondere, wenn man keine Ahnung davon hat, wie sich das auf Dauer auswirkt, wenn dann auch keine Perspektive vorhanden ist. (mehr …)