Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #222

Sonntag, 19. Juli 2015

Asyl

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Im Netz aufgefischt #201

Sonntag, 22. Februar 2015

Armut

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Eintausend

Samstag, 12. Juli 2014

Hoppla. Da will man nur ein bißchen bloggen, das ganze zieht sich über ein paar Jahre, und auf einmal bin ich beim eintausendsten Artikel. 🙂

Am 14. April 2007 habe ich – damals gerade zu Besuch in Forchheim beim Roten Ochsen – mal testweise Blosxom installiert. Das war noch auf meinem ersten Server, seeadler, einem süßen kleinen Pentium III, und Blosxom war nicht mehr als ein einzelnes Perl-Script.

Der Grund, damit überhaupt anzufangen, war gewesen, daß mir meine statische Site für einige Themen ungeeignet erschien. Zeitabläufe ließen sich damit nicht gut darstellen, und einige Themen waren eben nur eine Zeitlang relevant, oder sogar nur ein einziges Mal. Da schien mir ein Blog besser geeignet. (mehr …)


Werbeartikel im Blog

Montag, 31. März 2014

Kürzlich kam mal wieder so eine E-Mail, in welcher mir „editorial content“ für mein Blog „angeboten“ wurde. Ein nicht als Werbung markierter Artikel, der irgendeine nicht genannte Firma über den grünen Klee loben und „genau im Ton und Duktus Ihres Blogs“ geschrieben sein sollte. Ja ne is klar. Leute, meinen Ton trefft Ihr eh nicht. 😉

In diesem Fall besaß die anfragende Marketing-Firma sogar die Frechheit, nochmal „höflich nachzufragen“, ob ich mir das tolle Angebot denn mal überlegt hätte. Um das hier mal klarzustellen: Nein. Ich überlege nicht, mit Spammern ins Geschäft zu kommen. Also: So richtig gar nicht. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #154

Sonntag, 23. März 2014

Abmahnwahn

Armut

Bundestagsabgeordnete

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Im Netz aufgefischt #149

Sonntag, 16. Februar 2014

Abgeordnetendiäten

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Im Netz aufgefischt #148

Sonntag, 9. Februar 2014

BLÖD-Hetze

Computersicherheit

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Der gute Schlüsseldienst

Montag, 4. Februar 2013

Mal was ganz anderes: Ich erwähnte letztens in einem Kommentar, daß mir jemand einen Minijob angeboten hatte. In Kurzform: Ich mach jetzt Website und Blog für den „guten Schlüsseldienst“.

Die Langform: Der Mensch kam im November mit einem Problem ins Chaosdorf. Dabei ging es eigentlich erstmal um Google-Ads. Damit wirbt er, wie offenbar viele andere Schlüsseldienste auch, für eine Telefonnummer, die mit dem Click-to-Call-Verfahren angerufen werden kann. Nun macht das Chaosdorf ja keine Beratung, aber mich persönlich interessierte das Problem, und ich hatte da spontan so ein paar Ideen. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #75

Sonntag, 26. August 2012

20 Jahre Pogrom von Rostock-Lichtenhagen

Bankster

  • 19.08.2012 Frankfurter Rundschau: Im Dienste Putins (via @Moppelkotzer/@Zwitscherkasten)

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Statpress Reloaded rechnet seltsam

Freitag, 23. Dezember 2011

Interessante Feststellung: Das Wordpress-Plugin Statpress reloaded berechnet seine Statistiken höchst eigenartig. Ich habe es zu diesem Blog installiert, aber weil die Datenbank doch recht groß wird (bei 3 Monaten Haltezeit sind es gut 30 MB; dabei halte ich die Statistik über die Spider nur einen Monat) und die Ladezeit der Statistik-Seiten daher schon recht lang sein kann, wollte ich die Langzeit-Statistik in OpenOffice.org-Calc „auslagern“. Ich schreibe mir seit Mitte Oktober also die Anzahl der täglichen Besucher, Pageviews, Spider und Feeds jeweils in eine Spalte, um jeweils am Monatsende die Gesamtzahlen und die Durchschnittswerte errechnen zu können.

Für November sind die Zahlen damit dann erstmals (fast) komplett, und ich ließ mir gerade die Gesamtzahl der Besucher für den November in Calc ermitteln. Dabei erlebte ich eine Überraschung: (mehr …)


Anonymes Kommentieren

Donnerstag, 20. Januar 2011

Das ist jetzt nur mal was internes hier. Alex stellte auf seinem Datenschutzblog die Frage: Ist die Angabe des Namens und der E-Mailadresse für das Kommentieren in Blogs wirklich notwendig? Tatsächlich notwendig ist es natürlich nicht, und ich hatte in meinem Kommentar dort ja auch angemerkt, daß ich es eher für eine Sache der Höflichkeit halte. Anonym kommentieren kann man natürlich trotzdem:

Anonym bleiben kann ich, wenn ich es für richtig halte, immer noch: Kommentar über TOR oder einen anderen Proxy absetzen, Fake-Mailadresse oder wirklich anonymisierte Mailadresse verwenden (mailinator z.B.). Es wird mir durch die „Pflicht” weder unmöglich gemacht noch verboten.

Den Realnamen kann man im Ernstfall sowieso nicht überprüfen. Wenn mir da jemand eine weit verbreitete Kombination aus Vor- und Nachname reinschreibt, dann weiß ich ja nicht, ob der wirklich so heißt. Ich kann schlecht in den Personalausweis gucken. 😉

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Wie man nicht bloggen sollte

Mittwoch, 4. November 2009

Heute wurde ich via @monstropolis auf ein Blog aufmerksam, das zeigt, wie man es nicht machen sollte. Das sind dann genau solche Blogs, über die sich klassische Medien zu recht aufregen — und mit denen dann zu Unrecht alle Blogger in einen Topf geworfen werden.

monstropolis hatte eigentlich auf diesen Artikel hier verwiesen: US woman claims her 7-foot-long dog is world’s tallest. Der Artikel berichtet über eine amerikanische Frau, die behauptet, den größten Hund der Welt zu haben. Der Text könnte einer Pressemeldung entnommen sein, aber woher stammt das Foto? Bei der NY Daily News (World's tallest dog? Boomer, Caryn Weber's 7-foot Landseer Newfoundland, lives with her in ND home) wurde eines der drei Bilder verwendet, und zwar unter der Quellenangabe Wallis/AP. Der Herr von „Believe It Or Not” hatte diesen Hinweis nicht nötig (wie andere Online-Medien übrigens auch).

Bei einem anderen Artikel auf „Believe It Or Not” sieht das noch schlimmer aus. In Peacock Spider berichtet Salman da über eine bunte Spinne. Nur ... der Text ist 1:1 aus der englischen Wikipedia gepastet (Maratus volans), und die Bilder finden sich auf einer privaten Website in den Niederlanden (Peacock spider maratus volans), wo auch der Fotograf genannt wird. Diese Quellenangaben müssen Salman wohl entgangen sein.

Und so könnte ich da sicher noch einiges mehr finden. Also, kurz: Information weiterverbreiten: Ja! Quelle verschweigen? #fail!


Noch ein Blog …

Samstag, 14. April 2007

Ja, jetzt probier ich das auch mal. Ich hatte festgestellt, daß es für manche Themen einfach ungünstig ist, starre Seiten zu haben — viele Themen erschöpfen sich zu schnell, und viele Gedanken, Ideen usw. reichen nicht für einen „richtigen” Artikel. Außerdem juckt es mich immer mal wieder in den Fingern, wenn ich irgendwo im Web eine Nachricht lese, zu der ich gern meinen Senf geben würde. Auf einigen Nachrichtenseiten gibt es zwar eine Kommentarfunktion, aber dort geht mein Kommentar nach kurzer Zeit unter, und ich hab ihn auch für mich nicht mehr, kann mich nicht drauf beziehen usw. Ein Blog scheint mir dafür die richtige Lösung zu sein.