Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Einschläge

Sonntag, 18. Oktober 2020

<Auskotz-Modus>

Die Einschläge kommen (wieder) näher. Also, bei mir.

Das Erbgeld schmilzt jeden Monat um mindestens 1.000 €. Das sind meine Grundkosten (Miete, Strom, Gas, Krankenkasse, Internet, Server, Lebensmittel). Aber ich hatte auch noch weitere Kosten: Nachholbedarf, kaputte Geräte, und die letzten zwei Monate einen Angestellten, um die Wohnung wenigstens soweit in Schuß zu bringen, damit ich an einen Umzug überhaupt denken kann.

Nun stelle ich fest, daß die Mieten an meinem Zielort (Greifswald und Umgebung) doch nicht so günstig sind, wie ich dachte. Oder sie sind in den letzten zwei Jahren gestiegen und der Miet-Regelsatz wurde dem nicht angepaßt. Sollte ich dorthin umziehen und mir dann das Geld ausgehen, stehe ich wieder vor dem gleichen Problem wie hier bis vor zwei Jahren, nämlich daß das ARGE mich mit allen Mitteln und Tricks obdachlos kriegen will.

Das ist aber nicht das einzige Umzugs-Hindernis: (mehr …)


Leerlauf mit Au

Donnerstag, 25. Juni 2020

Seit Beginn der Corona-Maßnahmen – deren Richtigkeit ich nicht anzweifle! – ist mein Leben quasi im Leerlauf. Frühjahr, vor Beginn der jetzigen Hitze, das wäre die perfekte Zeit gewesen, um weiterzukommen. Aber nachdem ich zweimal von Minijobbern verarscht und hängen gelassen worden war und ich während der Maßnahmen erstmal niemanden neu einstellen wollte, geht hier einfach gar nichts mehr weiter. Im Gegenteil.

Denn schon seit längerem zeichnet sich ab, daß ich mal wieder Probleme mit meinem Bett habe. Ich war mir erst nicht sicher: Ist es die Matratze, der Lattenrost, oder beides? Probleme mit dem Bett, das heißt: Aufstehen mit buchstäblich täglich schlimmer werdenden Verspannungen, von den Händen bis in die Unterschenkel. Besonders betroffen: Arme, Schultern, Nacken und Knie. Alle paar Tage habe ich leichte, dumpfe Kopfschmerzen. Und ich kann eine Teekanne mit 1,4 l Inhalt nicht mehr mit einer Hand hochheben, ohne daß mir sofort der Arm wehtut. Wohin das führt, wenn ich das nicht stoppen kann, ist absehbar. (mehr …)


Maskenpflicht

Sonntag, 14. Juni 2020

Emotionenlesen trotz Mundschutz - "Ich wurde nicht mehr richtig verstanden" sagte ein Wahrnehmungspsychologe im Interview mit dem ZDF.

Ooooh, mimimi.

Was die Maske für mich einschränkt: Das Gesichtsfeld. Meine Augen werden im Gehirn schon so meistens nur „getrennt“ ausgewertet, das heißt, ich gucke praktisch immer nur durch ein Auge, überwiegend das linke. Durch das Blick-Hindernis am oberen Ende der Nase schafft es mein Gehirn nun überhaupt nicht mehr, die Bilder der beiden Augen zu verbinden. Was sich weiter rechts von mir befindet, ist damit quasi aus meinem Blickfeld verschwunden, wenn ich den Mund-Nasen-Schutz trage. Ich muß meiner Umgebung also noch mehr Aufmerksamkeit = Konzentration widmen als sonst schon. (mehr …)