Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #373

Sonntag, 8. Juli 2018

Asylpolitik

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Im Netz aufgefischt #367

Sonntag, 13. Mai 2018

Archäologie

„Besorgte Bürger“

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Im Netz aufgefischt #292

Sonntag, 27. November 2016

Bei den Besorgten Nachrichten war einiges nachzuholen. Wir haben da noch eine, ähm, Diskussion mit dem Webserver. 😉

Arbeitsmarkt

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Im Netz aufgefischt #229

Sonntag, 6. September 2015

Die Themen Rechtsextremismus und Asyl/Flüchtlinge sind wieder im Blog der Besorgten Bürger: Besorgte Nachrichten, KW 36/2015.

Arbeit

  • 28.08.2015 The New York Times: Rethinking Work (via +The New York Times / +Jens Kubiziel)

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Freiheit statt Angst 2014

Montag, 1. September 2014

Nachdem das ARGE angedeutet hatte, daß sie mich jetzt doch wieder weiterexistieren lassen wollen (die Geschichte will ich diese Woche auch noch verbloggen), habe ich mich am Donnerstag Abend nach einem Kassensturz kurzfristig dazu entschieden, doch noch an der Demonstration „Freiheit statt Angst“ (FsA) in Berlin teilzunehmen. Eine günstige Fahrgelegenheit war nicht mehr zu bekommen. Die Fernbusse werden ja immer teurer, je näher ein Reisetermin rückt und je voller die Busse werden. Den Bus von #StopWatchingUs Köln wiederum wollte ich wegen der zu erwartenden Unruhe darin, und weil ich dafür am Samstag früh bereits um vier Uhr hätte in Köln sein müssen, nicht nutzen. Also fuhr ich eben mit der Bahn – und genehmigte mir eine Übernachtung in einem Hostel. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #177

Sonntag, 31. August 2014

Autismus

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Im Netz aufgefischt #174

Sonntag, 10. August 2014

Autismus

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Im Netz aufgefischt #152

Montag, 10. März 2014

Computersicherheit

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Im Netz aufgefischt #99

Sonntag, 24. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Asyl

Rassismus

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Im Netz aufgefischt #74

Sonntag, 19. August 2012

Bundeswehr im Innern

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Im Netz aufgefischt #19

Donnerstag, 30. Juni 2011

Fukushima

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Zusammenhänge?

Samstag, 21. Mai 2011

Manchmal ergeben sich in meiner Twitter-Timeline Kombinationen von Tweets, da kann einem ganz anders werden:

Gedankenpflug: Was würde passieren, wenn die 6 Millionen Hartz-IVer begönnen, auf den großen deutschen Plätzen zu zelten? (mehr …)


Fischers Demokratieverständnis

Sonntag, 31. Oktober 2010

Manche Leute haben ja schon ein seltsames Verständnis von Demokratie und demokratischer Legitimation. Das kann uns auch eigentlich egal sein, solange diese Leute keine politischen Ämter haben, also irgendwann mal demokratisch legitimiert wurden, für das Volk (oder einen regional abgegrenzten Teil davon) Entscheidungen zu treffen. Leider gibt es auch demokratisch legitimierte Volksvertreter, die das mit der Demokratie nicht so wirklich verstanden haben oder es nicht verstehen wollen, weil ihnen diese verflixte Demokratie nicht in den Kram paßt. Einer dieser Leute ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer.

Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Projekt „Stuttgart 21” wurde ich heute auf einen Artikel aufmerksam gemacht, in welchen Herr Fischer sein Verständnis von Demokratie darlegt. Darin publiziert @Schrozberg einen Brief, den der Herr Fischer als Antwort an einen Bürger oder eine Bürgerin geschrieben hat. Darin erklärt er, daß er eine andere Wahrnehmung von den Demonstrationen hatte. (mehr …)


Zivilcourage unerwünscht

Montag, 3. Mai 2010

Am 1. Mai gab es mal wieder rechte Demos. Soweit nichts Neues. Nachdem sich aber bereits in Dresden das Gegendemo-Konzept der friedlichen Sitzblockade als praktikabel und erfolgreich erwiesen hatte, gab es diesmal auch eine solche gegen eine Berliner Nazi-Demo. So weit, so gut.

Allerdings hatte bereits das Dresdner Bündnis mit dem Problem zu kämpfen, daß ihre Aktion von der Polizei vorab sanktioniert wurde. Die Website mußte zensiert werden, die Plakate zur Vorbereitung der Blockaden waren beschlagnahmt worden. Die Polizei unternahm in Dresden alles und nutzte auch illegale Methoden, um die Nazis marschieren zu lassen. Trotzdem waren die Blockierer erfolgreich: 6.000 Nazis standen stundenlang am Bahnhof in Dresden herum und mußten schließlich unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Als zu einer entsprechenden Veranstaltung zum 1. Mai in Berlin aufgerufen wurde, wurden wieder die friedlichen Sitzblockierer von der Polizei ins Visier genommen: Zwar hatte die Staatsanwaltschaft vorher nichts dagegen gehabt, dafür werden jetzt quasi exemplarisch Politiker, die sich an den Sitzblockaden beteiligt haben, von der Gewerkschaft der Polizei und der FDP an den Pranger gestellt.

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Solidarisch mit Dresden Nazifrei

Samstag, 23. Januar 2010

Plakat: Dresden nazifrei! Kein Naziaufmarsch - gemeinsam blockieren

Unglaubliches spielt sich derzeit in Dresden ab. Im Vorfeld zu einer Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch am 13. Februar beschlagnahmte die Polizei die Plakate eines antifaschistischen Bündnisses (gespiegelt bei stoppt-zensur.de), nahm die Plakatkleber, darunter eine linke Bundestagsabgeordnete, fest, und entblödete sich auch nicht, zwei jugendliche „gemeingefährliche” Plakatkleber mit Handschellen aneinanderzufesseln. Und heute tauchte die Nachricht auf, daß das Landeskriminalamt Sachsen auch noch die Website des Bündnisses sperren lassen will.

Und warum das Ganze? Das LKA versucht, aus dem Aufruf, den Nazi-Aufmarsch zu blockieren, einen Aufruf zu einer Straftat zu konstruieren. Allerdings handelt es sich bei der Blockade einer Demonstration gar nicht um eine Straftat, sondern maximal um eine Ordnungswidrigkeit. Ein Aufruf zu einer Ordnungswidrigkeit ist jedoch selbst kein Straftatbestand.

Was auch immer bei alldem herauskommt: Ich erkläre mich mit dem Dresdner Bündnis solidarisch. LKA Sachsen, so geht es nicht!

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