Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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12.000mal von analog nach digital

Mittwoch, 4. April 2018

Mir war von Anfang an klar, daß es ein Mammut-Projekt wird, meine analogen Fotos (bzw. Negative) und Dias zu digitalisieren, zu beschriften, teils überhaupt erst wieder zeitlich einzuordnen und bei möglichst vielen davon die möglichst genaue geografische Position festzustellen. Im Januar leistete ich mir endlich einen Dia- und Filmscanner, um das Mammut-Projekt wenigstens mal anfangen zu können, und zwar einen Reflecta X7-Scan für 115,00 €. Der Scanner ist ein Stand-Alone-Gerät, benötigt also keinen Treiber, sondern arbeitet völlig ohne PC. Gespeichert werden die Scans als JPG auf einer SD-Karte, die nicht zum Lieferumfang gehört; ich hatte aber hier noch eine mit 32 GB Speicherkapazität übrig. Die SD-Karte kann man dann über USB mounten oder direkt am PC einstecken.

Ich hatte im Januar bei eBay einen Filmscanner bis 120,00 € gesucht, und dieses Gerät war zu dem Zeitpunkt eines der wenigen, die in dieser Preisklasse mehr als 1.800 dpi liefern. Das klingt viel; allerdings reden wir hier von Vorlagen in der Größe 24 x 36 mm bzw. bei den Pocket-Filmen sogar nur 6 x 9 mm. Das sind hier also meine ersten Erfahrungen nach dem Scannen und Bearbeiten von rund 1.000 Pocket-Negativen, 2.500 Dias und einigen Kleinbild-Negativ-Filmen. (mehr …)


PC-Reinigung

Montag, 29. Januar 2018

Nachdem ich gestern auf Twitter geschrieben hatte, daß ich einen PC „entnikotinisiert“ habe, fragte @ShySmurf nach, was ich dafür benutzt habe:

Das kommt immer drauf an, welcher Verschmutzungsgrad vorliegt. Die häufigsten Verschmutzungen, denen ich bislang begegnet bin, sind: (mehr …)


Kunstvoller Defekt eines TFT-Displays

Samstag, 16. September 2017

Bei einem 12 Jahre alten TFT-Display ist es nun nicht so ungewöhnlich, daß es mal langsam den Geist aufgibt. Aber wie mein Samsung SyncMaster 913N das macht, kann man schon als kunstvoll bezeichnen. Da gehen nämlich nicht einfach so wild durcheinander die Pixel kaputt, sondern sie erzeugen dabei interessante, größtenteils dunkelgraue Objekte mit einer Art Aura.

Die Objekte und dazwischen verlaufende Schlieren – die im Gegensatz zu den Objekten nicht nur dunkelgrau sind, sondern dazwischen eingestreut auch andersfarbige Pixel zeigen – wuchsen seit Donnerstag so nach und nach, und zwar am unteren Bildschirmrand auf einer Breite von schätzungsweise 1000 px (gesamte Bildschirmbreite: 1280 px).

Und so sieht das mittlerweile aus. (Dieser Artikel ist – was bei mir sehr selten vorkommt – stark bildlastig!) (mehr …)


Spaß mit Druckern (HP LaserJet 4L)

Freitag, 21. Juli 2017

… und ein genereller Rant über Billig-Billig-Ware.

Ihr kennt das ja schon, wenn ich „Spaß mit …“ schreibe, dann war's eigentlich gar nicht lustig, weil nämlich etwas nicht tat, was es soll. 😉

Diesmal ist es mein HP LaserJet 4L. Alt (wie in „aus den frühen 1990ern“), aber grundsätzlich noch sehr fit. Schon seit längerem waren die Ausdrucke nicht mehr sauber. Bis vor einem halben Jahr war es mehr so eine über's ganze Blatt verteilte Sauerei gewesen. Im Hermes-Shop war da schon gemeckert worden, weil der Barcode-Scanner mit den damit ausgedruckten Versandetiketten Lese-Probleme bekam. Später war dann zwar der größere Teil des Ausdrucks wieder sauber(er), aber rechtsseitig liefen zwei fette schwarze Streifen von oben nach unten durch. Bei den Hermes-Etiketten störten die nicht, weil sie nicht durch die Barcodes liefen. Nun wollte ich heute ein DHL-Versandetikett drucken; bei denen liefen die Streifen voll durch den Barcode. Das heißt, ich konnte mich nicht mehr vor der längst anstehenden Drucker-Reinigung drücken. (mehr …)


Verpeilte Klänge

Freitag, 25. November 2016

Das war jetzt wieder mal so ein „wah, bin ich doof ;-)“-Moment. Letzten Monat schien mein Mikrofon plötzlich nicht mehr zu funktionieren. Nach ewigen Zeiten brauchte ich es mal wieder für ein Mumble (Internet-Telefonkonferenz). Aber ich konnte am Mixer rumklicken, wie ich wollte – da kam nix. Na gut. Also kaufte ich mir ein neues Mikrofon. Nichts teures; mit etwa 12 € lag es etwa in derselben Preisklasse wie das alte. Aber es ist offen und soll auch für Musik und nicht nur für Sprache gut sein.

Als es angekommen war, zog ich das alte Mikro ab und steckte das neue genau da ein, wo vorher das alte eingesteckt gewesen war. Ergebnis: Keine Töne. Damit war klar: Das Mikrofon ist wohl eher nicht kaputt. (mehr …)


Flattern bzw. „Hubschrauber“ im Kopfhörer

Sonntag, 9. Oktober 2016

Schon länger stört mich, daß ich im Kopfhörer immer so ein Flattern oder Hubschrauber-Geräusch habe, wenn ich ihn – mit Umweg über einfache PC-Boxen – an die Soundkarte meines PC anschließe, um darüber Musik oder den Ton zu einem Film oder Video zu hören. Wenn die Lautstärke höher ist, läßt das Flattern nach, aber dafür ist es mir dann oft schon wieder zu laut, denn dieser Kopfhörer läßt (im Gegensatz zu seinen Vorgängern) ganz schön viel Bumm durch. Dabei hilft es auch nicht, den Ton an der Klangquelle leiser und dafür an der Box hochzudrehen – das Flattern ist da, sobald der Ton leiser wird.

Also: Die PC-Boxen sind an den Lautsprecher-Ausgang der Soundkarte angeschlossen, und der Kopfhörer an einen entsprechenden Ausgang an einer der Boxen. Der Klang wird somit durchgeleitet. Wenn ich den Kopfhörer an eine andere Klangquelle, beispielsweise ein Smartphone, anschließe, ist das Flattern nicht vorhanden; es liegt also nicht am Kopfhörer. (mehr …)


Thinkpad X220 mit Stolperfallen

Montag, 19. Oktober 2015

Vor ein paar Tagen wurde ich gebeten, heute ein gebraucht gekauftes Lenovo Thinkpad X220 mit Debian Jessie zu installieren. Sollte ja eigentlich kein besonderes Problem sein. Dachte ich.

Ich hatte mich wie üblich vorbereitet: Installations-CD gebrannt (Debian 8.2.0 CD 1) und auch mein externes USB-CD-Laufwerk eingepackt – denn die X-Thinkpads haben üblicherweise kein internes. Internetzugang war vor Ort vorhanden. Aber es wäre ja zu einfach gewesen, wenn das einfach so funktioniert hätte. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #204

Sonntag, 15. März 2015

Asyl

Autismus

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Im Netz aufgefischt #201

Sonntag, 22. Februar 2015

Armut

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Umgeroutet

Samstag, 20. Dezember 2014

… oder warum es keine so gute Idee ist, seinem Router Tee zu geben. 😉

Ich hatte mir kurz nach 19:00 Uhr einen feinen Tee gekocht, und auf dem Weg von der Küche ins Zimmer mit der sehr vollen Tasse im Flur ein wenig davon, ähm, verloren. Kein Problem, kann man ja wieder aufwischen. Aufgefangen hatte den Tee-Schluck allerdings nicht der Fußboden, sondern mein Draytek Vigor 2600 (Router mit DSL-Modem). Und offenbar steht der nicht so auf Tee. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #188

Sonntag, 23. November 2014

Armut

Autismus

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Im Netz aufgefischt #124

Sonntag, 25. August 2013

Behinderung / Inklusion

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Im Netz aufgefischt #98

Sonntag, 17. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

War on Terror

Asyl

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Im Netz aufgefischt #93

Sonntag, 13. Januar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Aaron Swartz

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2 TB HDD – Danke, Proparity & Internet!

Donnerstag, 22. November 2012

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, an denen bei mir alles zusammenbricht, wenn die (einzige) Festplatte stirbt. Das hatte ich auch, aber es ist schon einige Jahre her, daß ich mir darüber Gedanken machen mußte. Mittlerweile habe ich mehrere Festplatten in Betrieb, und fast alle Daten sind doppelt gespeichert. Allerdings basiert auch dieses Schema darauf, daß die Platten entweder laufen oder austauschbar sind.

Die derzeitige Architektur sieht so aus: (mehr …)