Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

Zur Website | Impressum

Im Netz aufgefischt #368

Sonntag, 20. Mai 2018

BayPsychKHG

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #367

Sonntag, 13. Mai 2018

Archäologie

„Besorgte Bürger“

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #366

Sonntag, 6. Mai 2018

Autismus

Behinderung / Inklusion

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #365

Sonntag, 29. April 2018

Autismus

Behinderung / Inklusion

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #364

Sonntag, 22. April 2018

Autismus

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #363

Sonntag, 15. April 2018

Autismus

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #362

Sonntag, 8. April 2018

Autismus

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #361

Sonntag, 1. April 2018

Huch, fast vergessen … fröhliche Ostereier und so!

Antisemitismus

Autismus

(mehr …)


Fassungslos

Freitag, 23. März 2018

Es macht mich immer wieder fassungslos, wie darauf reagiert wird, wenn ich die seit vielen Jahren bekannte Tatsache beschreibe, daß bei Repressionsämtern eingereichte Unterlagen – teils systematisch – verschwunden AKA unterschlagen werden. Denn es gibt nur zwei Arten von Reaktionen:

  1. Kann gar nicht sein, die machen sowas nicht. Und wenn was verschwindet, dann bestimmt nicht absichtlich.
  2. Ja, dann mußt Du halt gegen Quittung abgeben! Faxen! Einschreiben!

(mehr …)


Gefährder

Montag, 19. März 2018

Laut ARGE Düsseldorf und Polizei Düsseldorf bin ich jetzt ein Gefährder. Weil, ähm, … OK, der Reihe nach.

Ich hatte letzte Woche sowohl am Mittwoch (14.03.) als auch am Donnerstag (15.03.) jeweils eine Vorladung zum ARGE bekommen. Einmal Sachbearbeiter, einmal Leistungsabteilung (interne Kommunikation können und wollen sie ja nicht, Mitwirkungspflicht einfordern ist viel praktischer). Am Mittwoch lief das sogar noch recht locker, auch wenn ich erstmal vor der Tür des eigentlich zuständigen Sachbearbeiters stand, an der ein Schild hing, daß er gar nicht da sei (ohne Begründung) und man in ein anderes Zimmer zu jemand anderem gehen sollte.

Diese Sachbearbeiterin schien mir jetzt auch nicht problematisch – OK, sie redete viel, was mir Probleme machte, meine Gedanken zusammenzuhalten. Es ging um meine berufliche Zukunft. Sie wollte meinen Lebenslauf in den PC eintippen, und obwohl ich den letztes Jahr zum eigentlich zuständigen Sachbearbeiter mitgebracht hatte, war er nun angeblich unauffindbar. (Ja, diese verschwindenden Unterlagen, ne.) Und natürlich nicht ins System erfaßt worden. Ich schrieb ihr den URL zum Lebenslauf auf meiner Website auf, weil ich es für unsinnig halte, dafür nochmal extra hinzulatschen, um etwas zu bringen, was sie schon haben.

Ich erwähnte auch, daß ich da noch eine zweite Vorladung für den Folgetag zur Leistungsabteilung habe. Sie meinte, die Dame dort sei eine „ganz Nette“. Und falls die „viiiiiel zu teure“ Wohnung zur Sprache kommen sollte, solle ich dort sagen, ich hätte Bestandsschutz, weil ich dort ja schon so lange wohne. Was man in der Leistungsabteilung wirklich wollte, wußte ich natürlich nicht, denn beide Vorladungen kamen nur mit den üblichen Textbausteinen und Sanktionsdrohungen daher, aber nicht mit einem individuellen Thema. Wäre vermutlich zu anstrengend, das da auch noch reinzuschreiben.

Am Donnerstag war ich dann also ohne große Sorge bei der Leistungsabteilung. Und kam mit einem halb abgefangenen Meltdown nach Hause. (mehr …)


Im Netz aufgefischt #359

Sonntag, 11. März 2018

„Besorgte Bürger“ & Co.

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #357

Sonntag, 25. Februar 2018

AD(H)S

Autismus

(mehr …)


Im Netz aufgefischt #356

Sonntag, 18. Februar 2018

Autismus

Autismus: #NoSpiritOfHealth / #noMMS

(mehr …)


Armuts-Torten

Montag, 5. Februar 2018

Von einer Neu-Antragstellerin wurde ich heute darauf aufmerksam gemacht, daß sich in der vorgesehenen Aufteilung des Hartz-IV-Regelsatzes etwas bemerkenswertes verändert hat. Man sollte ja meinen, daß die Erhöhung von 2017 auf 2018 sich gleichmäßig auf diese Verteilung auswirkt, da der Regelsatz ja immer noch nicht neu berechnet wurde. Dem ist aber nicht so.

Die Erhöhung an sich ist ja sowieso schon minimal – von 409 auf 416 Euro für einen alleinstehenden Menschen – und deckt nicht einmal die Inflationsrate ab. Da kann man nur drauf hoffen, daß es bald jemand zum Bundesverfassungsgericht schafft. Das wiederum läßt eine entsprechende Vorlage des Sozialgerichts Gotha ja schon seit Monaten einfach liegen, was wieder einmal die Vermutung fördert, daß Grundrechte für Menschen ohne eigenes Einkommen nicht mehr gelten. Aber was die Aufteilung angeht, da wird's gerade nochmal spannend: (mehr …)