Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #371

Mittwoch, 13. Juni 2018

Autismus

BAMF

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Im Netz aufgefischt #370

Sonntag, 3. Juni 2018

Arbeit

Asyl

Autismus

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Im Netz aufgefischt #369

Sonntag, 27. Mai 2018

Man merkt, ich versuche, aufzuholen 😉

Autismus

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Im Netz aufgefischt #368

Sonntag, 20. Mai 2018

BayPsychKHG

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Im Netz aufgefischt #367

Sonntag, 13. Mai 2018

Archäologie

„Besorgte Bürger“

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Im Netz aufgefischt #366

Sonntag, 6. Mai 2018

Autismus

Behinderung / Inklusion

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Im Netz aufgefischt #365

Sonntag, 29. April 2018

Autismus

Behinderung / Inklusion

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Im Netz aufgefischt #364

Sonntag, 22. April 2018

Autismus

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Im Netz aufgefischt #363

Sonntag, 15. April 2018

Autismus

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Im Netz aufgefischt #362

Sonntag, 8. April 2018

Autismus

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Im Netz aufgefischt #361

Sonntag, 1. April 2018

Huch, fast vergessen … fröhliche Ostereier und so!

Antisemitismus

Autismus

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Fassungslos

Freitag, 23. März 2018

Es macht mich immer wieder fassungslos, wie darauf reagiert wird, wenn ich die seit vielen Jahren bekannte Tatsache beschreibe, daß bei Repressionsämtern eingereichte Unterlagen – teils systematisch – verschwunden AKA unterschlagen werden. Denn es gibt nur zwei Arten von Reaktionen:

  1. Kann gar nicht sein, die machen sowas nicht. Und wenn was verschwindet, dann bestimmt nicht absichtlich.
  2. Ja, dann mußt Du halt gegen Quittung abgeben! Faxen! Einschreiben!

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Gefährder

Montag, 19. März 2018

Laut ARGE Düsseldorf und Polizei Düsseldorf bin ich jetzt ein Gefährder. Weil, ähm, … OK, der Reihe nach.

Ich hatte letzte Woche sowohl am Mittwoch (14.03.) als auch am Donnerstag (15.03.) jeweils eine Vorladung zum ARGE bekommen. Einmal Sachbearbeiter, einmal Leistungsabteilung (interne Kommunikation können und wollen sie ja nicht, Mitwirkungspflicht einfordern ist viel praktischer). Am Mittwoch lief das sogar noch recht locker, auch wenn ich erstmal vor der Tür des eigentlich zuständigen Sachbearbeiters stand, an der ein Schild hing, daß er gar nicht da sei (ohne Begründung) und man in ein anderes Zimmer zu jemand anderem gehen sollte.

Diese Sachbearbeiterin schien mir jetzt auch nicht problematisch – OK, sie redete viel, was mir Probleme machte, meine Gedanken zusammenzuhalten. Es ging um meine berufliche Zukunft. Sie wollte meinen Lebenslauf in den PC eintippen, und obwohl ich den letztes Jahr zum eigentlich zuständigen Sachbearbeiter mitgebracht hatte, war er nun angeblich unauffindbar. (Ja, diese verschwindenden Unterlagen, ne.) Und natürlich nicht ins System erfaßt worden. Ich schrieb ihr den URL zum Lebenslauf auf meiner Website auf, weil ich es für unsinnig halte, dafür nochmal extra hinzulatschen, um etwas zu bringen, was sie schon haben.

Ich erwähnte auch, daß ich da noch eine zweite Vorladung für den Folgetag zur Leistungsabteilung habe. Sie meinte, die Dame dort sei eine „ganz Nette“. Und falls die „viiiiiel zu teure“ Wohnung zur Sprache kommen sollte, solle ich dort sagen, ich hätte Bestandsschutz, weil ich dort ja schon so lange wohne. Was man in der Leistungsabteilung wirklich wollte, wußte ich natürlich nicht, denn beide Vorladungen kamen nur mit den üblichen Textbausteinen und Sanktionsdrohungen daher, aber nicht mit einem individuellen Thema. Wäre vermutlich zu anstrengend, das da auch noch reinzuschreiben.

Am Donnerstag war ich dann also ohne große Sorge bei der Leistungsabteilung. Und kam mit einem halb abgefangenen Meltdown nach Hause. (mehr …)