Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #373

Sonntag, 8. Juli 2018

Asylpolitik

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Im Netz aufgefischt #222

Sonntag, 19. Juli 2015

Asyl

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Im Netz aufgefischt #201

Sonntag, 22. Februar 2015

Armut

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Im Netz aufgefischt #110

Sonntag, 12. Mai 2013

Gustl Mollath

Rechtsstaat

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Im Netz aufgefischt #97

Sonntag, 10. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Stalking

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Razzia bei Fotografen

Mittwoch, 6. Februar 2013

Eine der ersten Meldungen, die mir heute Mittag auf Twitter über den Weg lief, war die, daß heute früh bundesweit bei neun Pressefotografen eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden war — nicht etwa, weil sie eines Verbrechens verdächtig waren, sondern weil sie eventuell vielleicht möglicherweise bei einer Demonstration Aufnahmen gemacht haben, die für ein Verfahren gegen Demo-Teilnehmer, die einen Polizisten angegriffen hatten, hilfreich sein könnten.

Mein erster Gedanke war: Das geht ja wohl mal gar nicht! (mehr …)


Im Netz aufgefischt #96

Sonntag, 3. Februar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Inklusion

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Im Netz aufgefischt #67

Sonntag, 1. Juli 2012

Datenschutz

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Im Netz aufgefischt #33

Sonntag, 6. November 2011

Polizei, Justiz und Recht

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Im Netz aufgefischt #31

Sonntag, 23. Oktober 2011

Internet-Enquete

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Wikileaks: Polizeigriff ins Klo

Mittwoch, 25. März 2009

Gestern Abend wurde über Twitter bekannt, daß der Domaininhaber von wikileaks.de mit einer Hausdurchsuchung wegen Gefahr im Verzug überfallen wurde. Erstmal ein paar Links:

Unterstelle niemals Boshaftigkeit, wenn Dummheit als Erklärung genügt — aber paßt das hier noch? In einem Staat mit Terrorismus- und Kinderporno-Hysterie? Ist unsere Polizei wirklich immer noch zu dumm, um richtig im Internet zu recherchieren, oder geht es hier doch schon um Repressionsmaßnahmen, wie einige Blogger vermuten?

Vertrauen kann ich solchen Ermittlungsbehörden zumindest schon lange nicht mehr.


Hausdurchsuchung wegen jahrealtem Artikel

Dienstag, 11. November 2008

Wegen eines Artikels über Sprengstoffe aus dem Jahr 2005 (zuerst im Usenet publiziert 1999, aktualisiert zuletzt im April 2008) wurde bei dem bekannten Journalisten Burkhard Schröder heute früh eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Der Vorwurf lautet auf Verstoß gegen das Waffengesetz. Und das, obwohl unter dem Artikel ausdrücklich erwähnt ist, daß der Text nur zu Informationszwecken erstellt wurde und die praktische Umsetzung teilweise unter Strafe steht.

Ich empfehle der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Durchsuchung sämtlicher Schulen in ihrem Zuständigkeitsbereich, in deren Chemiesälen wird möglicherweise auch die Sprengfähigkeit von chemischen Stoffen erklärt. Dabei dürfte man übrigens eher fündig werden als auf der (hoffentlich verschlüsselten) Festplatte eines Rechners, auf dem die genannte Information nicht mal publiziert wurde. Denn sie ist weiterhin online verfügbar — und nicht nur bei Burks.

Außerdem müßten dann natürlich alle angeklagt werden, deren Artikel Burks als Quelle verwendet hat, zumindest, soweit sie in Deutschland sitzen — wenn es denn wirklich darum ginge, Sprengstoffanschläge zu vermeiden.

Wahrscheinlicher ist es aber wohl, daß hier jemand unbedingt etwas finden wollte, um dem unangenehmen Kritiker eins aufs Maul zu geben und/oder seine Quellen für ganz andere Informationen zurückzuverfolgen. Denn daß ein drei bzw. neun Jahre alter Artikel mit Informationen, die auch aus anderen allgemein zugänglichen Quellen ermittelt werden können, auf einmal gegen ein Gesetz verstößt, darf man doch mindestens merkwürdig finden.

Genießen Journalisten nicht außerdem einen gewissen Schutz? — Ach so, wenn es um Terrorismus geht, ist unseren Ermittlungsbehörden ja nichts mehr heilig ...


Terrorisierte Hochzeitsreisende

Sonntag, 6. Januar 2008

Soweit sind wir also schon. Es genügen ein paar seltsame Gerüchte in einem Dorf, um eine Hausdurchsuchung ohne Durchsuchungsbefehl durchführen zu dürfen — und warum? Weil die Bewohner eines Ferienhauses auf muslimische Weise gekleidet waren, angeblich im Voraus bezahlt haben (was gar nicht stimmte) und die Vorhänge zugezogen hatten. Das sind natürlich handfeste Gründe, völlig klar. In was für einem Staat leben wir nochmal?