Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #370

Sonntag, 3. Juni 2018

Arbeit

Asyl

Autismus

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Im Netz aufgefischt #279

Montag, 29. August 2016

Diesmal später als sonst, wegen #bpt162. Da das automatisierte Publizieren letztes Mal in meiner Abwesenheit nicht funktioniert hatte, lieber manuell und einen Tag später. 😉 Und, ja, sehr wenig, weil ich derzeit massiv damit beschäftigt bin, Zeug auf eBay zu verkaufen, um für meinen geplanten Umzug ansparen zu können.

Natürlich weise ich auch wieder auf die Besorgten Nachrichten der letzten Woche hin.

Depressionen

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Im Netz aufgefischt #271

Sonntag, 3. Juli 2016

Die Nachrichten zum Rechtsextremismus, zu rechten Parteien, rechter Gewalt usw. findet Ihr wie üblich bei den Besorgten Bürgern: Besorgte Nachrichten, KW 26/2016.

Autismus

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Im Netz aufgefischt #132

Sonntag, 20. Oktober 2013

Asyl

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Im Netz aufgefischt #88

Sonntag, 25. November 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Rente / Altersarmut

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Im Netz aufgefischt #68

Sonntag, 8. Juli 2012

Ermittlungsbehörden

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Katzenbesuch (3)

Sonntag, 13. Juli 2008

Graue Katze mit Schuhen

Das Wetter ist schön, das Fenster steht offen, na klar, „meine” Mieze ist wieder da.

Diesesmal hat sie sich nach ausgiebiger Schmuserei meine Schuhe als Spielzeug rausgesucht. Aber vorher mußte sie lernen, daß ich es nicht gern sehe, wenn sie unter meinem Tisch bei den Kabeln herumwuselt. Sehr begeistert war sie von dieser Einschränkung nicht. Wenigstens ist sie nicht mehr rollig, das macht unser Verhältnis doch gleich mal deutlich einfacher. 😉


Katzenbesuch (2)

Dienstag, 17. Juni 2008

Das war noch ein ziemliches Theater gestern. Madame sprang nämlich auf meinen Tisch, räkelte sich zwischen Tastatur und Bildschirm und stieß dabei eine Tasse heißer Schokolade um. Diese floß hinunter auf den Boden, auf dem eine meiner Steckdosenleisten lag, und natürlich voll in diese hinein. Als die ersten Flämmchen und Rauchwolken daraus aufstiegen, konnte ich nur noch raus zur Sicherung flitzen und diese raushauen.

Es hing zum Glück nichts Wichtiges dran, nur einige Geräte, die derzeit sowieso ausgeschaltet sind. Außer der Leiste selbst und einem Satz Nerven ist also nichts kaputtgegangen. Dem ext3 auf den Festplatten macht sowas ja nichts aus.

Madame, die übrigens mehr als die Hälfte des Katzenfutters stehengelassen hatte, verzog sich dann, als ich sie ausschimpfte. Was sie nicht daran hinderte, jetzt gerade wieder hier aufzutauchen und mich anzupiensen, weil sie immer noch heftig rollig ist — ich hatte das Fenster offen stehen, damit meine Wäsche schneller trocknet.


Katzenbesuch

Montag, 16. Juni 2008

Graue Mieze

Vorhin hörte ich seltsame Klopfgeräusche am Fenster zur Straßenseite und ging mal rüber, um nachzusehen. Da wollte eine graue Dame herein, die jetzt hier in meiner Wohnung herumschüffelt. Nun denn, da sie sich hier wohlzufühlen scheint, geh ich mal Futter kaufen ...

Nachtrag: Das Futter hat sie zwar kurzfristig interessiert, aber nu plärrt sie mich an, weil sie wohl rollig ist. Nein, ich bin kein Kater!


Katzen-Notebook

Sonntag, 2. Dezember 2007

Ein wirklich süßes Video fand yaaz bei Google-Video: eine anscheinend noch recht junge Katze, die mit einem Notebook spielt. Allerdings fürchte ich, daß die Krallen dem Display auf Dauer nicht so gut tun 😉


Nächtliche Besucherin

Sonntag, 22. Juli 2007

Eben schlich sich heimlich, still und leise eine kleine Miezekatze in meine Wohnung. Keine Ahnung, wo sie herkam. Grau-braunes Fell mit zwei gelblichen Querstreifen auf dem Rücken. Sie kam durchs offene Fenster herein, vielleicht über die Regenrinne und übers Dach, schlich erst unterm Bett herum, kam dann hervor und setzte sich zwischen das Bett und meinen querstehenden zweiten Tisch. Von dort aus betrachtete sie dann ganz angestrengt einen Marienkäfer an der Tapete, der sich auch hier herein verirrt hatte. Als der Käfer auf den Boden fiel, kam sie noch ein Stück näher. Sie scheint noch recht jung zu sein ... irgendwann kam sie dann auch mal kurz zu mir und schnupperte an meiner Hand, verzog sich dann aber gleich wieder unters Bett. Dort saß sie dann noch ein paar Minuten lang ganz hinten fast an der Wand, wo meine alte Gitarre liegt, um schließlich wieder aufs Fensterbrett hochzuspringen und über die Regenrinne in der Nacht zu verschwinden.

Irgendwie bedauere ich, daß sie nicht bleiben wollte ...