Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Im Netz aufgefischt #94

Sonntag, 20. Januar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Aaron Swartz

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Im Netz aufgefischt #93

Sonntag, 13. Januar 2013

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Aaron Swartz

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Im Netz aufgefischt #85

Sonntag, 4. November 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Hartz IV & Co.

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Im Netz aufgefischt #84

Sonntag, 28. Oktober 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Asyl

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Streisand im Bundestag

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Bei der „Abteilung W Wissenschaft und Außenbeziehungen“ des Bundestages hat man offenbar noch keine Bekanntschaft mit dem Streisand-Effekt gemacht. Das möchte man jetzt wohl nachholen. 🙂

Diese Abteilung hat das Blog Netzpolitik.org nämlich dazu aufgefordert, ein Dokument, genauer, ein Gutachten über Abgeordneten-Bestechung, nicht mehr öffentlich zugänglich zu machen. Dieses Gutachten war zuvor vom Wissenschaftlichen Dienst erstellt und mit Steuergeldern finanziert worden. Die Begründung für die Aufforderung: Das Dokument unterliege einem Urheberrecht. WTF? (mehr …)


Im Netz aufgefischt #81

Sonntag, 7. Oktober 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist wieder nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Hartz IV & Co.

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Im Netz aufgefischt #79

Sonntag, 23. September 2012

Diese Folge von „Im Netz aufgefischt” ist nach bestem Wissen frei von Links zu Presseverlags-Websites, deren Betreiber das sogenannte Leistungsschutzrecht für Presseverlage unterstützen. Sollten sich in dieser Ausgabe wider Erwarten doch Links zu solchen Websites finden, bitte ich um eine kurze Mitteilung mit Hinweis (Link) darauf, wo sich ein Verantwortlicher des jeweiligen Verlages entsprechend geäußert hat.

Vergewaltigung

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Im Netz aufgefischt #73

Sonntag, 12. August 2012

Ermittlungsbehörden

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Im Netz aufgefischt #65

Sonntag, 17. Juni 2012

Korruption

Leistungsschutzrecht

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Eliteschulen

Samstag, 10. Juli 2010

In Frankreich hat die L'Oreal-Chefin, die reichste Frau Europas, Frau Liliane Bettencourt, auf die Regierungspolitik Einfluß genommen, um unter anderem einen angenehmeren Steuerbescheid zu bekommen. Was mir in diesem Artikel aber direkt ins Auge stach:

In Frankreich sind alle Spitzenpolitiker und Wirtschaftsbosse auf den Grandes Ecoles gewesen - den Eliteschulen der Republik. Die Netzwerke aus diesen Schulen spielen eine große Rolle, auch weil viele Absolventen in ihrem Leben zwischen Staatsdienst und Manager-Posten hin und her wechseln.

Sind unsere Regierigen wegen dieser Netzwerke schon lange so wild drauf, Eliteschulen zu gründen bzw. zu fördern? Denn zwischen Staatsdienst und Manager-Posten hin und her wechseln können hier ja einige auch ganz gut ...


Auffällig unauffällig

Mittwoch, 24. März 2010

So möchte die Bundesregierung bzw. der Petitionsausschuß offenbar mit einer von Jörg Tauss (Piratenpartei) eingereichten Petition umgehen. Das Thema ist derzeit auch besonders delikat: Tauss' Petition befaßt sich nämlich mit Korruptionsbekämpfung. Und es ist nicht klar, ob der Beschluß des Petitionsausschusses, die Petition als nichtöffentliche Petition anzunehmen, mehr mit dem Inhalt der Petition oder mit der Person des Hauptpetenten zu tun hat, oder beides.

Die Annahme als nichtöffentliche Petition heißt zwar einerseits, daß der Petent nicht erst auf Unterschriftenjagd gehen muß, bevor die Petition behandelt wird. Andererseits, so erklärt Jörg Tauss zumindest, bedeutet das auch, daß die Petition dann auch nicht öffentlich, sondern hinter verschlossenen Türen behandelt wird.

Der Sinn von nichtöffentlichen Petitionen besteht laut einer ergänzenden DM von Tauss eigentlich darin, Petenten zu schützen, die sehr individuelle Petitionen einreichen. Da geht es also um Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre etc. des Petenten. In bestimmten Fällen kann das sicher sinnvoll sein. Dieser Grund kann im Falle der hier diskutierten Petition allerdings nicht bestehen.

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„Externe Mitarbeiter” bei Bundesbehörden

Donnerstag, 3. April 2008

tagesschau.de berichtet heute über die sogenannten „externen Mitarbeiter” aus Wirtschaftsunternehmen, die unter Weiterzahlung ihrer Bezüge monate- und teils jahrelang in Bundesbehörden arbeiteten (nicht zu übersehen dabei der Titel in der Browserleiste: „Behörde bettelte bei Unternehmen um Mitarbeiter”). Dabei entwarfen sie Gesetze und Verordnungen und waren an Vergabeverfahren beteiligt. Da kann mir keiner sagen, daß diese Leute nicht im Sinne ihrer jeweiligen Firmen gehandelt haben.

Das ist an sich ja schon Skandal genug. Noch skandalöser finde ich jedoch die Reaktion des Bundesrechnungshofes: Er lehnt den sogenannten Personalaustausch nicht generell ab, sondern schlägt statt dessen vor, einheitliche Regeln dafür aufzustellen und die Externen dann aus Bundesmitteln zu bezahlen.

Hallo? Schon mal was davon gehört, daß wir hier einen Arbeitsmarkt haben? Ja verdammt nochmal, wenn Ihr Personal braucht, dann schreibt die Stellen gefälligst aus und schafft richtige, eigene, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze!