Froschs Blog

Computer und was das Leben sonst noch so zu bieten hat

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Spaß mit Druckern (HP LaserJet P1005)

Samstag, 5. August 2017

Wie vor gut zwei Wochen geschrieben, hatte ich mir für den HP LaserJet 4L noch eine Kartusche gekauft, allerdings nicht über eBay, sondern dann doch bei einem lokalen Händler. Der war leicht geschockt: „Dieser Drucker ist schon 25 Jahre alt!“ Und ich so: „Ja und?“ 😉 Er hatte aber tatsächlich noch eine einzige Refill-Kartusche dafür am Lager, die er mir, leicht vergünstigt, für 25,00 € überließ.

Allerdings half sie mir leider nicht weiter. Der Drucker schmierte weiterhin, und auch weiterhin wurde das Druckbild mit einer Verschiebung um 1/3 Seitenlänge nochmal auf's Blatt gedruckt. Statt zu viel wurde nun allerdings teilweise eher zu wenig Toner ausgebracht, was ihn nicht daran hinderte, einen unregelmäßig hellgrauen „Hintergrund“ zu erzeugen.

Es lag also offenbar nicht an der Kartusche und es drohte, kompliziert zu werden. Daher entschied ich mich dafür, in diesen Drucker keine Zeit und kein weiteres Geld mehr zu investieren, sondern mir einen anderen Drucker zu suchen. Auf eBay findet man gelegentlich funktionierende, günstige, gebrauchte Laserdrucker, die nur deshalb verscherbelt werden, weil sich die Anbieter – teilweise auch Firmen – was Neueres gekauft haben. So fand ich einen HP LaserJet P1005, mitsamt fast neuer Kartusche. Dieser Drucker hat aber auch so seine Haken … (mehr …)


Spaß mit Druckern (HP LaserJet 4L)

Freitag, 21. Juli 2017

… und ein genereller Rant über Billig-Billig-Ware.

Ihr kennt das ja schon, wenn ich „Spaß mit …“ schreibe, dann war's eigentlich gar nicht lustig, weil nämlich etwas nicht tat, was es soll. 😉

Diesmal ist es mein HP LaserJet 4L. Alt (wie in „aus den frühen 1990ern“), aber grundsätzlich noch sehr fit. Schon seit längerem waren die Ausdrucke nicht mehr sauber. Bis vor einem halben Jahr war es mehr so eine über's ganze Blatt verteilte Sauerei gewesen. Im Hermes-Shop war da schon gemeckert worden, weil der Barcode-Scanner mit den damit ausgedruckten Versandetiketten Lese-Probleme bekam. Später war dann zwar der größere Teil des Ausdrucks wieder sauber(er), aber rechtsseitig liefen zwei fette schwarze Streifen von oben nach unten durch. Bei den Hermes-Etiketten störten die nicht, weil sie nicht durch die Barcodes liefen. Nun wollte ich heute ein DHL-Versandetikett drucken; bei denen liefen die Streifen voll durch den Barcode. Das heißt, ich konnte mich nicht mehr vor der längst anstehenden Drucker-Reinigung drücken. (mehr …)


Ist immer etwas …

Sonntag, 4. Juli 2010

... damit nicht wird langweilik”, pflegte meine ungarisch-stämmige Gesangslehrerin vor 20 Jahren zu sagen. Das dekliniere ich hier grade mal wieder durch.

Der UMTS-Stick läuft ja jetzt, und auch für meinen defekten Infrarot-Kopfhörer habe ich ein funkendes Ersatzexemplar gefunden, und sogar eines, das dieselben Akkus verwendet.

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Hardware-Handbücher

Sonntag, 27. Juni 2010

Es ist echt ein Krampf. Fast jedesmal, wenn ich zu einem älteren Stück Hardware das Handbuch im Netz suche, suche ich mir einen Wolf. Die Handbücher liegen bei den Herstellern oft nicht mehr auf (als ob Speicherplatz so teuer wäre), oder sie liegen (in englischer Sprache) auf asiatischen Websites, die mit Glück in englischer, mit Pech in koreanischer oder chinesischer Sprache ausgeliefert werden. Wie heißt „download” auf koreanisch? 😉

Drittanbieter machen sich dann einen Spaß draus, die Anleitungen in obskuren Formaten oder mit dem Zwang zur Abgabe einer Mailadresse anzubieten, auf die sie dann spammen können. Ein Mainboard-Handbuch fand ich zum Beispiel mal in einer .exe-Datei. Da muß man erstmal drauf kommen, daß man die unter Linux einfach mit unzip behandeln muß und dann ein PDF zum Vorschein kommt (so geschehen bei einem Board des alten seefunk-Rechners).

Bisher hatte ich das Theater überwiegend mit Mainboard-Manuals, heute ist mal ein Drucker dran. Nachdem mir der brother HL-8e nun überhaupt kein Papier mehr einziehen will, habe ich den zweiten hier rumstehenden Drucker aktiviert, das ist ein HP LaserJet IIIp. Als der mir nun bei den ersten Probeausdrucken das Papier im unteren Teil in Wellenform ondulierte, versuchte ich vergeblich, ihn zu öffnen, um ihn ggf. zu reinigen. Was brauche ich also? Genau, eine Anleitung.

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Drucker mit Altersschwäche

Donnerstag, 24. Juni 2010

Stimmt schon, er ist nicht mehr der jüngste, mein brother HL-8e (kompatibel zu HP-Laserjet II). 1990 war er ein echter Renner, weil er für private Computerbesitzer einigermaßen bezahlbar war. Er kostete immerhin „nur” rund 4.500 DM!

Trotzdem nehme ich es ihm übel, daß er ausgerechnet jetzt den Geist aufgibt — jetzt, nachdem ich ihn endlich wieder ansteuern kann. Denn nach dem Upgrade auf Debian Lenny schickte CUPS ihm immer schön die Daten, und der Drucker, natürlich angeschlossen, bereit und online, guckte mich unschuldig an und wußte von nichts.

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Es druckt, es druckt!

Montag, 8. Dezember 2008

Auch wenn der Anlaß ein unangenehmer war, nämlich der Streß mit dem Sozialamt, so habe ich nun doch endlich einen meiner eigenen Drucker (brother HL-8e = HP-LJ II) wieder am Rennen. Oder besser, am Spazierengehen, denn der Papiereinzug mag nicht so wirklich, und ich muß ihn quasi von Hand füttern. Aber immerhin, für kleine Mengen geht das ja, und schließlich ist das Gerät ja auch schon etwa 18 Jahre alt.

Ich hatte mich vor allem deshalb eine Weile vor der Installation von Cups gedrückt, weil sich das beim letzten Mal (das müßte noch unter Debian Sarge gewesen sein) noch als ziemlich umständlich herausgestellt hatte. Aber diesesmal ging es wirklich ganz einfach:

seerose:~# apt-get install cupsys cupsys-client foomatic-filters-ppds cupsys-bsd cups-pdf

Danach verbinden zu http://localhost:631, ein bißchen was konfigurieren, und schon druckten OpenOffice.org und iceweasel anstandslos. Nur xpdf mochte nicht, aber das habe ich auf Mechtildes Rat hin gegen evince ausgetauscht, und damit kann ich jetzt auch Dateien drucken, die mir nur als PDF vorliegen.